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Zwick-Steuer-Affäre der CSU Amigos Edmund Stoiber, CSU - Franz Strauß, CSU - Gerold Tandler, CSU - Georg von Waldenfels, CSU |
| Die Staatsanwaltschaft Landshut hat
gegen den früheren Finanzminister, Innenminister, Vorsitzender der CSU
Fraktion im bayerischen Landtag, Wirtschaftsminister Gerold Tandler, CSU, im Zusammenhang mit der
Zwick-CSU-Affäre Anklage erhoben. Vorwurf:
Steuerhinterziehung, falsche Aussage vor Gericht. Münchner Merkur, Seite 1-2, Süddeutsche zeitung, Seite L7,
17.Dezember 1999. |
| Der frühere Finanzminister Bayerns
Gerold Tandler, CSU, erhielt von Zwick ein
Darlehen von 1,5 Millionen DM. Tandler war
zeitweise mit 17 Millionen DM verschuldet. Tandler bereitete dafür den
Steuererlass von 63 Millionen DM für
Zwick vor, sein Nachfolger, Georg von Waldenfels,
CSU, vollzog ihn. Süddeutsche Zeitung,
17.November 1999, Seite L7. |
| Rauschende Partys mit
Eduard Zwick, Edmund Stoiber und Franz Strauß
in Bad Füssing und Südfrankreich. |
| Straflos: Strauß-Amigo Eduard
Zwick und dessen Sohn Johannes Zwick, da die bayerischen Behörden das
verfahren solange verzögerten, bis die Steuerhinterziehungen von 63 Millionen DM (= 70 Millionen Steuerschulden minus
8,3 Millionen Abstandszahlung) verjährt waren. |
| Eigentlich ist die Zwick-Steuer-Affäre schon vorbei. Doch sie war so ungeheuerlich, daß es sich lohnt, einiges weltweit festzuhalten. In Newsgroup-Diskussionen erlebe ich es immer wieder, daß nachgeborene Generationen es kaum glauben können, ... |