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Schach
Schach
von einem Freund Levon Aronians (siehe Aronjan Zitate)
schachAllgemeine Schach-Linksschach interne Schach-Links
Spiel Schach!
Du treibst Sport und mußt doch nicht an die frische Luft.
„I just believe in hard work. Since most chess players do not have an extraordinary talent, working hard is the only way for them to improve.”
Peter Lukacs, S. 59 in: Peter Boel (2011): "Brilliant Bureaucrats". New in Chess 6. S. 56-59
Laszlo Hazai und Peter Lukacs trainieren seit langem Weltspitzenspieler(innen) im Schach. Partien von Spielern unter 2400 Elo schauen sie nicht an, außer in stark taktischen Kontexten. Wenn für diese Klientel gilt: „Ich glaube einfach an harte Arbeit. Da die meisten Schachspieler nicht außergewöhnliches Talent haben, ist harte Arbeit die einzige Möglichkeit sich zu verbessern”, dann umso mehr für alle unter 2400 Elo.
„There's not the mystery in ten murders that there is in one game of chess.”
Detective Linley in "The Two Bottles of Relish", Kurzgeschichte von Lord Dunsay, 1932
Wer Schach nicht als Sport einstuft, dem erwidere ich:
  1. Sport ist (freiwillige) Körperertüchtigung.
  2. Schach ertüchtigt das Hirn.
  3. Bei mir ist das Hirn wichtiger Bestandteil des Körpers.
Allerdings gibt es auch Fahrradfahrer, die ohne Helm fahren:
Schutz des Hirns ist bei denen nicht nötig.
„Die Masse wird Schach nie begreifen! Diese Pfeifen!”
Herbert Huber, frei nach Robert Gernhardt.
“Wir müssen viel mehr Gas geben!”
Walter Rädler, Vorsitzender Deutsche Schulschachstiftung, über das Schulschach, Juni 2012
„What is the best chess country in the world?”
„Germany. A rich chess history and well established inter-club competition create a strong chess culture.”
Sunil Weeramantry, New in Chess 2/2016, S. 106

Die täglichen Schachtaktikaufgaben
Ein Service von shredderchess.com

  • Wähle die Schwierigkeit
    (easy – medium – hard)
  • Ziehe die Lösungsfigur
    auf das richtige Feld!



Wer's lieber ausführlich will:
Bundesliga
EloTop Spielerinnen Deutschlands (FIDE Elo)
EloTop Spieler Deutschlands (FIDE Elo)
SchachmeisterListe der Deutschen Meisterschaften im Schach
Aktuelle deutsche Schacheinzelmeister:
2015 Zoya SchleiningSchachmeisterWikipedia
2015 Klaus BischoffSchachmeisterWikipedia
DWZDWZ Rangliste SK Wasserburg
Hier kann man das Mini-Schachlehrbuch des Deutschen Schachbunds und der Deutschen Schachjugend
SchachlehrbuchSchachlehrbuchladen.
Kommt im zip-Format; wenn es nicht automatisch geschieht: selbst entpacken und die index.html im Browser starten
2700chess.com for more details and full list
“Will die Gesellschaft sportlichen Erfolg –
oder will sie nur noch Fussball und Formel 1 gucken?”
2700chess.com for more details and full list
Rhetorische Frage von Maximilian Levy, Gewinner der Silbermedaille im Keirin, einer Disziplin des Bahnradsports.
"Das große Dümpeln", SZ, 9.8.2012, S. 33.

Was Maximilian Levy im Blick auf olympische Sportarten fragte, gilt ebenso für derzeit nicht-olympische Sportarten, wie z.B. Schach.
„Ich denke, dass Schach das perfekte Mittel ist, um den menschlichen Geist zu trainieren.”
Garry Kasparow im Interview mit Tageblatt-Korrespondent Olivier Jeitz: KasparovGenie, Oppositioneller, Schachlehrer, Tagblatt 2. Juli 2014

Allerlei über und vom Schach

„Research shows, there is a strong correlation between learning to play chess and academic achievement.”
FischerWendi Fischer: Educational Value of Chess, John Hopkins School of Education
TeufelSchach: Ein Werk des Teufels?
Bill Hartston, britischer Schachgrossmeister:
„Chess doesn’t drive people mad, it keeps mad people sane”.
Zitiert nach HartstonStephen Moss: „Death of a madman driven sane by chess”, The Guardian, 19.1.2008
  • „why does this website not have the samich variation”
    Frage in einer Kommentarseite zur Nimzoindischen Verteidigung: Kmoch Variation
  • Lakonische Antwort: „Because it's called the saemisch variation”
KmochNimzoindisch Verteidigung: Kmoch Variation
„But life is never a bowl of cherries for Black.” Michael Goeller, US Schachspieler
GoellerPhilidor Defense Bibliography, MAY 07, 2007
„Chess is a doddle compared to this ancient oriental game of strategy that has programmers and scientists scratching their heads, writes Charles Arthur”
lautet die Titel-Unterzeile in DoddleCharles Arthur: Computers just can't seem to get past Go. The Guardian, 3. August 2006.
Die Wahrheit ist allerdings, dass Charles Arthur in dem genannten und verlinkten Artikel nicht das sagt, was – vermutlich ein Redakteur – in der Titel-Unterzeile zusammenfasste, zumindest weder wörtlich noch in dieser krassen Formulierung.
Herbert Bastian, Präsident des DSB, nannte folgende Hauptprobleme des Vereinsschachs:
  • Vereinssterben
  • Mitgliederschwund
  • Rückgang des ehrenamtlichen Engagements
  • gewandelte Einstellung: „Was Zeit kostet, anstrengend ist und Durchhaltevermögen erfordert, wird immer häufiger gemieden und durch eine Konsummentalität ersetzt.”
Markus Schäfer Präsident Schachbundesliga e.V., sah die Probleme ähnlich:
  • Vereine fusionieren oder lösen sich auf, immer mehr Mannschaften werden vom Spielbetrieb abgemeldet.
  • Aufgaben innerhalb der Vereine müssen auf immer weniger Schultern verteilt werden, Vorstandsämter können sogar in vielen größeren Vereinen nicht mehr besetzt werden.
  • Immer mehr Vereinsmitglieder treten nur noch als „Konsumenten“ auf, das „Vereinsleben“ beschränkt sich oft auf die Teilnahme an Mannschaftskämpfen.
  • Dies trifft jedoch nicht nur Schachvereine, sondern ebenso Vereine in anderen Bereichen und Sportarten.
bastianInterview mit Herbert Bastian von André Schulz, Chessbase, 2.5.2015
SchäferEin Plädoyer für mehr Engagement, 23.03.2015

The interviewer Martin Sandbu thought the imminent presence of  chess genius Magnus Carlsen would prompt the staff  to create space in what seems a hopelessly full restaurant, however, Sandbu was mistaken. “Bring a celebrity next time,” one of the waiters joked.
CarlsenLunch with the FT: Magnus Carlsen. By Martin Sandbu Financial Times December 7, 2012
„Wenn du gegen einen Youngster spielst, gehe direkt ins Endspiel!” – Russisches Sprichwort
Wo kann man denn Geld für das Schachspiel finden?
Oleg Svortsov: „Korporative Sponsoren gibt es kaum, ja, es gibt überhaupt keine Sponsoren – es gibt nur ein reines Mäzenatentum. Vielleicht klingt meine Äußerung schroff, aber die Schachspieler müssen das verstehen. [...] wenn es um die genaue Bedeutung geht, passt das Wort „Sponsor“ nicht, weil ein Sponsor beim Schachspiel nichts Greifbares zurückbekommt. Das ist nicht wie beim Tennis, American Football, Base- oder Fußball.”
Oleg Svortsov von den International Gemological Laboratories (IGC) ist vielfältiger Schachmäzen. SkortsovInterview mit Oleg Skortsov, Chess Base, 11.02.2014
„ ... the entire point of mastering something: it takes time and a lot of it!”
GM Nigel Davies in "On Studying Chess"
„The game is never lost till won.” George Crabbe (24. Dezember 1754 – 3 Februar 1832) englischer Poet, Arzt und Geistlicher. Crabbe hatte wohl nicht Schach im Sinn, aber immerhin hatte er am selben Tag Geburtstag, wie 114 Jahre später Emanuel Lasker!
„Ich verstehe wohl, wie es zur Einführung der »Null-Toleranz-Regel« kam,
aber sie ist offensichtlich totaler Schwachsinn!”
Jonathan Speelman, Schach 5 (2013), S. 64
Magnus Carlsen über das frühe Remis
„Draws are a natural part of the game, but agreeing to an [early] draw is not natural.”
Magnus Carlsen über das Kämpfen bis zum Ende
„I'm usually surprised when my opponent makes a mistake after a very long time. I don't expect it to happen. But it happens so often that it makes perfect sense for me to always try till the end.”
CarlsenChess prodigy Magnus Carlsen enters endgame for world title, The Guardian, 10 March 2013
Mädchen und Schach
„Hat das Mädchen Vorbilder, also ist die Mutter Ingenieurin oder spielt der Vater mit seiner Tochter Schach, dann stehen die Chancen gut, dass sich das Mädchen an Ingenieurswissenschaften oder das königliche Spiel herantraut.”
Prof. Dr. Claudia Quaiser-Pohl, Entwicklungspsychologin, Universität Koblenz, Vortrag an der Hochschule Rosenheim, März 2013. OVB, 25.3.2013, S. 31
Vassily Ivanchuk & Genna Sosonko
Vassily Ivanchuk zu Genna Sosonko, einem Grossmeisterkollegen aus NL, bei der Weltmannschaftsmeisterschaft in Beer-Sheva 2005:
„I have not seen your name lately in tournament results. When was your last game?” Sosonko gestand, dass er aufgehört hatte, sich am Wettkampfschach zu beteiligen. Darauf Ivanchuk: „Really? But then what do you do all day long?”
"To Saddle a Knight" - Sosonko's Corner, New in Chess Yearbook 83, 2007, S. 20 – SokolovVasyl Ivanchuk SosonkoSosonko
„Chess is like life.” „Chess is life.”
Boris Spassky Robert Fischer
„Schach ist [...] ein Abbild des Lebens.”
Rafael Kubelik
FischerZitate von Rafael Kubelik FischerZitate von Robert Fischer

Ivan Sokolov, (früher Bosnien, jetzt Niederlande)
In der zweiten Runde des Tata Steel Schachturniers 2013 hatte Ivan Sokolov mit Schwarz seinen Gegener Hikaru Nakamura, USA, überspielt, versäumte aber den entscheidenden Angriff und führte das immer noch gewonnene Spiel ins Unentschieden. Bevor er mit Abscheu den Turniersaal verließ antwortete er der Reporterin, nach seinem Spiel befragt:
„I was completely winning. If I don't kill myself tonight, I will live for a thousand years”.
SokolovTata Steel Chess 2013 – Round 2
Vladimir Kramnik & Magnus Carlsen
Der Russe Vladimir Kramnik (nach dem London Classic Turnier 2012 zweiter der FIDE Weltrangliste) sagte, er selbst sei der beste Spieler der Erde, denn:
„Carlsen stammt von einem anderen Planeten.“
KramnikVon einem anderen Planeten, Stuttgarter Zeitung, 12.12.2012

„Wenn sich zwei Gegner so gut kennen, wird Tischtennis so taktisch, dass man es ein bisschen mit Schach vergleichen kann.“
Holger Nikelis
über sein Verhältnis zum Sportler Jean-Francois Ducay, nach ihrem Match, das Nikelis die Goldmedaille bei den Paraolympics in London, 3.9.2012, bescherte.
"Am Ball", SZ, 4.9.2012, S.1
Über Michail Botwinnik
“... whenever Botvinnik said something was the best for chess, he actually meant that it was the best for Botvinnik.” Mark Dworetsky, New in Chess 4 (2012), S. 16
“Da ich der Ansicht bin, dass Fehler unvermeidlich dazugehören, versuche ich, die Konsequenzen zu minimieren.” Dmitri Jakowenko, russischer GM, Schach-Magazin 64 6 (2012), S. 31
“Natürlich wird man im Schach für einen großen Zeit- und Kraftaufwand nicht entsprechend entlohnt, aber ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht, es macht mir viel Freude und ich lebe davon.” Markus Ragger, österreichischer GM, Schach-Magazin 64 6 (2012), S. 26
“Das Schach ist ein einzigartiges und sehr preisgünstiges Instrument, das Land, seine Kultur und seine Ideen voranzubringen.” Andrej Filatow, Leiter des Konzern N-Transund Schachsponsor, in: "Höfliche Musketiere", Schach 6 (2012), S. 4
FilatowDagobert Kohlmeyer: „Das Match kostet mindestens fünf Millionen Dollar“ - Interview mit Andrej Filatow
Garry Kasparow, Silvio Danailov, Präsident der European Chess Union, und Pigasios Hadjinicolaou, Cyprus Chess Federation warben bei der EU für Schach in der Schule. Es gab eine Erklärung von Commissioner Androulla Vassiliou:
“Chess can help improve attitudes and motivation, which can mean better results for children at school. I believe chess in school can help create a more open learning environment, a key element of the EU's vision of 21st century schools.” – EuropaCommissioner backs chess in schools, Mürz 2011
Schachtipps von Meistern
„I think you really shouldn't be studying endings – so many other problems. [...]
I think, it's just much more important to learn to calculate and get the tactics right, and positional themes and openings and so on. And in endings even if you didn't study them so much you not gonna drop that many points to make it worth the time to study a lot of endings.”
GM Jan Gustafsson: GustafssonAsk the experts Vol.1: With GM Jan Gustafsson and GM Peter Svidler
„For the amateur it is completely useless to try to play like a Grandmaster, yet how often do we see this among our chess-playing friends. They keep up with the latest theory, assiduously study games from the latest GM tournament ( or they think they do) and fail to make a single step forward in their playing strength. It all comes down to understanding one's limitations and what is possible.” IM Andrew Martin: MartinBits and Pieces : Seven
Viswanathan Anand

Anand berichtete, dass er 2006 aufgrund Computeranalyse eine bestimmte Position als für Schwarz günstig einstufte. Er spielte sie aufgrund dieser Einschätzung mit grossem Selbstvertrauen. Die Computerhardware und – software wurden berbessert und 2008 schätzen die Computer dieselbe Stellung als für Weiß vorteilhaft ein. Anand vertraute der Analyse und er spielte die Position mit Weiß aufgrund dieser Einschätzung mit grossem Selbstvertrauen. Das sollte niemand aus der Bahn werfen:
„It's much better to be deluded and confident than to have the right information but don't know what to do.”

„You really have to keep moving on. So it's important to force yourself out of your comfort zone once in a while, learn new openings, new structures and keep yourself envolving, as least as a moving target.”
Diese Einschätzung verknappte Viktor Kortschnoi etwas: siehe weiter unten.

Beide Zitate aus der Präsentation Viswanathan Anands zum Einfluss der Computertechnologie aufs Schachspiel: Accenture Return on Analytics Konferenz, Madrid, 2012. AnandVideo Spotlight, ChessCafe, June 30, 2012

“Wer sich im Schach verbessern will, sollte eine neue Eröffnung lernen!”, Viktor Kortschnoi
“Don't be afraid of ghosts! Always play the moves you want to play unless you see a genuine tactical drawback.” GM Neil McDonald
Genaue Quellenangaben kenne ich nicht. Für Hinweise bin ich dankbar.
Jon Speelman:
“Taktik ist eine Kombination von Sehvermögen und Berechnung; beides ist notwendig und in der Aufregung des praktischen Spiels nicht offensichtlich – auch für die besten Spieler nicht”, S. 5, in: Speelman, Jon (2009): Jon Speelmans Buch der Schachaufgaben. London: Gambit.
Die Schachprinzipien von Wilhelm Steinitz und Aaron Nimzowitsch im modernen Schach
“I like to say that you cannot win games only by following Steinitz's or Nimzowitsch's principles, but you will certainly lose games if you don't know these principles!”
Lars Bo Hansen: Improve your Chess. Learning from the Champions
Belletristische Buchempfehlung von Garri Kasparow
“It's an extremely negative outlook on my country, in which Sorokin grasps elements of Russian history and projects them into a high-tech future.” Kasparow empfiehlt das Buch allen, die mehr über Russland und darüber erfahren wollen, was rauskommt, wenn Vladimir Putin weiter regiert. “It's dark and dystopian, but it's part of our life.” TIME, July 18, 2011, Seite 45 – KasparowGarri Kasparow (Wikipedia)
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Sorokin KasparowVladimir Sorokin Der Tag des Opritschniks. Roman. Andreas Tretner, Übs. München: Heyne, 2009. Taschenbuch, 224 Seiten Sorokin
Vladimir Sorokin: Der Tag des Opritschniks. Roman. Andreas Tretner, Übs. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2008. Gebunden, 220 SeitenKasparow
Die Intellektuelle Hannah Arendt
war mit Günter Anders und Heinrich Blücher verheiratet (hintereinander), mit Martin Heidegger verbandelt und mit Walter Benjamin spielte sie Schach.
Arendt Begriffe in Bewegung, DLF, 2.3.2011
Konzertpianist Paul Badura-Skoda
spielt gerne Schach. So spielte er mit dem Geiger David Oistrach nicht nur Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart, sondern auch leidenschaftlich gern und ausgiebig Schach. – Badura-SkodaBegegnungen mit Paul Badura-Skoda, DLF 14.11.2011
Ray Charles & Willy Nelson
Bei der Abschiedsfeier für Ray Charles nach dessen Tod am 28. Juni 2004 in der First AME Church, Los Angeles, wurden auch einige Anekdoten über ihn zum Besten gegeben.
Ray Charles machte in seinem Büro nie das Licht an. B. B. King besuchte ihn und fragte: „Ray, why don't you turn the lights on?“ Ray antwortete: „I'm doing alright.“
Willie Nelson meinte, der einzige Grund warum er gegen den schwache Schachspieler Ray Charles verlor war, dass Ray immer das Licht aus hatte.
CharlesFriends, fans and family bid farewell to Ray Charles in Los Angeles ceremonies, July 5, 2004
Peter Singer über Schach
„When I was a teenager I was very much fascinated by chess and I used to spent time looking at chess problems, White to move and mate in 2, all that sort of things, great fun. It's great intellectual stimulation, it's a fascinating thing. But I wouldn't spend my life doing it. There must be things that are more important.“
David Edmonds & Nigel Warburton: "Peter Singer on Human Use of Animals".  Philosophy Bites 8 May 2008 – Peter Singer, * 6. Juli 1946 in Melbourne, australischer Philosoph
Singer@Princeton UniversitySinger@Utilitarian PhilosophersSingerdeutschSingerenglisch Wikipedia
Ludwig Wittgenstein über das Schachbrett
„Wenn ich die Felder eines Schachbretts zähle, komme ich so gut wie immer zu »64«.“ S. 154
Wittgenstein, Ludwig (1984): Bemerkungen über die Grundlagen der Mathematik. Frankfurt: Suhrkamp.
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Schach-Olympiade der Sche’erit Hapleta 1946, siehe Olympiade Jim Tobias, Nicole Grom: Gabersee und Attel. Wartesäle zur Emigration: Die jüdischen Displaced Persons Camps in Wasserburg 1946-50
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Schüler „Wie jeder russische Schulbub weiß“ – „As every Russian schoolboy knows“
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ü by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 6.9.2016