Schach
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| Nach mehr als
zehnjähriger Schachabstinenz begann ich 2009 wieder mit Schachkursen
und seit Mitte 2011 habe ich auch wieder selbst – zögerlich – Interesse
am Schach.
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| Das Mini-Schachlehrbuch
vom Deutschen Schachbund und der Deutschen Schachjugend Kommt im zip-Format; wenn es nicht automatisch geschieht: selbst entpacken und die index.html im Browser starten |
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| Schachtipps von Meistern | |
| “Wer sich im Schach verbessern will, sollte eine neue Eröffnung lernen!”, Viktor Kortschnoi | |
| “Don't be afraid of ghosts! Always play the moves you want to play unless you see a genuine tactical drawback.” GM Neil McDonald | |
| Genaue Quellenangaben kenne ich nicht. Für
Hinweise wäre ich dankbar.
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| Jon Speelman: “Taktik ist eine Kombination von Sehvermögen und Berechnung; beides ist notwendig und in der Aufregung des praktischen Spiels nicht offensichtlich – auch für die besten Spieler nicht”, S. 5, in: Speelman, Jon (2009): Jon Speelmans Buch der Schachaufgaben. London: Gambit. |
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| Die Schachprinzipien von Wilhelm Steinitz und Aaron Nimzowitsch im modernen Schach | |
| “I
like to say that you cannot win games only by following Steinitz's or
Nimzowitsch's principles, but you will certainly lose games if you
don't know these principles!” Lars Bo Hansen: Improve your Chess. Learning from the Champions |
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| Belletristische Buchempfehlung von Garri
Kasparow “It's an extremely negative outlook on my country, in which Sorokin grasps elements of Russian history and projects them into a high-tech future.” Kasparow empfiehlt das Buch allen, die mehr über Russland und darüber erfahren wollen, was rauskommt, wenn Vladimir Putin weiter regiert. “It's dark and dystopian, but it's part of our life.” TIME, July 18, 2011, Seite 45 – |
| Die Intellektuelle Hannah
Arendt war mit Günter Anders und Heinrich Blücher verheiratet (hintereinander), mit Martin Heidegger verbandelt und mit Walter Benjamin spielte sie Schach. – |
| Konzertpianist
Paul Badura-Skoda
spielt gerne Schach. So spielte er mit dem Geiger David Oistrach nicht nur Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart, sondern auch leidenschaftlich gern und ausgiebig Schach. – |
| Ray Charles & Willy Nelson Bei der Abschiedsfeier für Ray Charles nach dessen Tod am 28. Juni 2004 in der First AME Church, Los Angeles, wurden auch einige Anekdoten über ihn zum Besten gegeben. Ray Charles machte in seinem Büro nie das Licht an. B. B. King besuchte ihn und fragte: „Ray, why don't you turn the lights on?“ Ray antwortete: „I'm doing alright.“ Willie Nelson meinte, der einzige Grund warum er gegen den schwache Schachspieler Ray Charles verlor war, dass Ray immer das Licht aus hatte. |
| Bertrand Russell spielt Schach | |
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| mit seinem Sohn und ... | mit seiner 3. Ehefrau Patricia Helen Spence („Peter“) –
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| Peter
Singer über Schach „When I was a teenager I was very much fascinated by chess and I used to spent time looking at chess problems, White to move and mate in 2, all that sort of things, great fun. It's great intellectual stimulation, it's a fascinating thing. But I wouldn't spend my life doing it. There must be things that are more important.“ David Edmonds & Nigel Warburton: "Peter Singer on Human Use of Animals". Philosophy Bites 8 May 2008 – Peter Singer, * 6. Juli 1946 in Melbourne, australischer Philosoph – |
| Ludwig Wittgenstein über das Schachbrett „Wenn ich die Felder eines Schachbretts zähle, komme ich so gut wie immer zu »64«.“ S. 154 Wittgenstein, Ludwig (1984): Bemerkungen über die Grundlagen der Mathematik. Frankfurt: Suhrkamp. |
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