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Christliche Grosskirchen gegen traditionelle Sportveranstaltung
Seit ich turniermäßig Schach spiele – das ist seit 1960 –, finden in den Osterferien Meisterschaften und andere Schachturniere statt. Es ist die ideale Zeit: Schüler und Eltern haben frei. Es werden die Qualifizierten für die Meisterschaften auf höherer Ebene (Pfingstferien) ermittelt. Doch die christlichen Grosskirchen stört der lautlose Schachsport. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn sie das Schachspielen ihren eigenen Anhängern verbieten. Diese müssen sich auch – wenn sie in den Himmel kommen wollen – an Essens-, Kleidungs- und zahlreiche andere Gebote halten.
Privileg der Kirchen: sie dürfen ihre Ansichten und Gebote auch Nicht-Gläubigen aufhalsen. Am Aschermittwoch, Allerheiligen und am Totensonntag sind Musikdarbietungen und Tanzveranstaltungen gesetzlich verboten, also auch für Heiden. Am Karfreitag sowie am Buß- und Bettag sind außerdem auch Sportwettkämpfe gesetzlich verboten, also auch für Heiden.
SchachmattSchachmatt am Karfreitag, SZ, 4.4.2012, S. 35
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