| Transrapid Millionensubvention für eine innnerstädtische Strecke |
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| CSU ahnungslos (wie so oft)
SPD und Grüne wußten es bereits vor einem
Jahr Der Transrapid wird auf der Münchner auf der Pamperlstrecke von 37 km nicht gebaut Ministerpräsident Günther Beckstein, CSU, gesteht am 27. März 2008: Das Projekt Transrapid München ist nicht realisierbar "Die von der Staatsregierung und CSU-Chef Erwin Huber gemeinsam mit der Transrapid-Baulobby aufgebaute Pro-Rapid-Kampagne ist wie ein kartenhaus zusammengebrochen", Hubert Weiger, Landesvorsitzender des Bund Naturschutz, Natur + Umwelt 2, 2008, S. 18 Neben den Politikern der CSU blamierte sich auch Reinhard Dörfler, Geschäftsführer der IHK München-Oberbayern und Lobbyist für den Transrapid. |
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| Edmund Stoiber,
CSU, wollte sich mit dem Transrapid ein Denkmal zu Lebzeiten setzen. Er meinte
im September 2007, es ist ein nationales Leuchtturm-Projekt und kein
Abschiedsgeschenk für mich. Erwin
Huber, CSU, zum Transrapid auf der Pamperlstrecke von 37 km (als
damaliger Wirtschaftsminister): Die Nachricht des Jahrzehnts heißt:
»Der Transrapid wird gebaut!« Die Landtagsgrünen legten schon im März 2007 ein Gutachten vor: Gesamtsumme 3,36 Milliarden Euro. Minister Erwin "Ahnungslos" Huber, CSU, wies diese Zahlen als absurd zurück. PM Grüne: Transrapid - Kostensteigerung seit langem bekannt, 27.3.2008 Transrapidprojekt größte Lüge gegenüber dem bayerischen Volk, Größte denkbare Schlappe für Katastrophentandem Beckstein und Huber,
"Gescheiterte Großmannssucht", urteilte Christian Ude, SPD, Oberbürgermeister von München. SZ, 28.3.2008, S. 45 |
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| Die Gegner der
Transradid-Kurzstrecke Münchner Hauptbahnhof Flughafen leiteten ein
landesweites Volksbegehren ein. |
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| 60 Prozent der Bayern haben sich in einer heute
veröffentlichten Umfrage gegen den Bau des Transrapid vom Münchner
Hauptbahnhof zum Flughafen ausgesprochen. "Die Bayern sind eben klüger als
Stoiber und Huber", kommentierte Dr. Thomas Beyer, verkehrspolitischer Sprecher
der SPD-Landtagsfraktion. Statt Milliarden für eine Transrapid-Kurzstrecke
zu verschleudern und sollte Bayern in Schulen, Kindertagesstätten,
Altenheime und Öffentlichen Nahverkehr investieren. Nur ein Beispiel: allen Lügen an den Mikrophonen und in die Kameras zu Trotz leiden besonders Bildung und Bibliotheken an den Kürzungen durch die Politiker.
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| Allmählich dämmert den
Kommunalpolitikern, dass der Transrapid auf Kosten der besseren Mobilität
im Flächenland Bayern geht. Uwe
Brandl, CSU, Chef des bayerischen Gemeindetags, zählt sich
"nicht zu den absoluten Befürwortern". Auch der Landrat von Cham Theo Zellner, CSU, hat Zweifel, ob die
innerstädtische Kurzstrecke den Transrapid seine Vorteile ausspielen
läßt. Georg Riedl, CSU,
Bürgermeister von Pfarrkirchen, bemängelt: "Seit 40 Jahren warten wir
auf die Autobahn A94"; dazu hat die Bayerische Regierung seit langem eine
Blockadehaltung eingenommen (siehe
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| Statt in den Öffentlichen Personennahverkehr
zu investieren, der allen Bürgern Vorteile bringt, will die CSU den Transrapid weiter hoch
subventionieren ( |
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| "Das Gewürge um die
Magnetschwebebahn zwischen Münchner Hauptbahnhof und Flughafen sollte
endlich ein Ende finden. Am besten durch ein schnelles Begräbnis des
Transrapids." Wilhelm Christbaum,
Chefredakteur des OVB. Er befürchtet Fehlinvestitionen in
Milliardenhöhe. OVB, 8.5.2007, S. 4 |
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| Nach einem Gutachten im Auftrag der Grünen im
bayerischenLandtag wird der Bau des Transrapids in München erheblich
teurer als die veraltete Schätzung aus dem Jahre 2002: statt den horrenden
1,85 Milliarden Euro der Machbarkeitsstudie von 2002 berechnte die
Verkehrberatung Vieregg-Rössler gigantische 2,8
Milliarden Euro. SZ, 31.3.2007, S.
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| Gerhard
Strecker, Verhandlungsleiter der Regierung von Oberbayern,
appellierte an die Sachlichkeit aller Beteiligten im Schnellverfahren zu den
23.500 Einwendungen zum geplanten nur 37 km kurzen Transrapid mitten durch
München. Die Neutralität ist dabei nicht gewährleistet: die
Regierung von Oberbayern ist CSU-dominiert und damit pro Transrapid.
SZ, 27.2.2007, S. 37 |
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| CSU schüttet für den Transrapid das
Füllhorn aus: Dafür wird im sozialen Bereich (z.B. Altenpflege) der Gürtel enger geschnallt ( |
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| Bester Beleg für die Lüge von den leeren Kassen: die bayerische
Regierung will mit weiteren + 185 Millionen
Euro das Projekt Transrapid
Hauptbahnhof - Flughafen subventionieren. Der Transrapid für die
Flugreisenden soll nach jetziger Schätzung 1.850 Millionen Euro kosten.
SZ, 10.11.2006, S. 42 Dagegen ist die Industrie sie kann nicht mit Steuergeldern protzen nicht bereit den Bau der Münchner Transrapid-Trasse zu unterstützen. Die Konzerne Siemens und Thyssen-Krupp müssen kostenbewußt agieren und werden sich daher nicht an der Finanzierung der innerstädtischen Mickeymaus-Strecke beteiligen. OVB, 15.11.2006, S. 31 |
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| Dr. Thomas
Beyer, SPD, Verkehrssprecher und stellvertretender
Fraktionsvorsitzender: "Die CSU gibt jetzt offen zu, dass sie bereit ist, die
Regionalisierungsmittel für die Bahn nun für ihr Wolkenkuckucksheim
Transrapid zu missbrauchen." In der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des
Landtags vom 12.10.2006 gestand die CSU, dass für den Transrapid kein
Finanzierungskonzept vorliegt. Deshalb plant die CSU, die
Regionalisierungsmittel, die der Bund für den Schienennahverkehr an Bayern
gibt, für den Transrapid zu verwenden. Statt den Pendlern und Millionen
Nahverkehr nutzenden Bürgern sollen die Flugreisenden subventioniert
werden. |
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| Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, SPD, setzt auf die Express-Bahn statt
dem Transrapid. Die Strecke von
Hauptbahnhof zum Flughafen wäre drei Mal billiger, ähnlich schnell
(25 Minuten) und ohne neue Lrämbelastung für die Anwohner.
SZ, 22.3.2006, S. 41 |
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| Ministerpräsident Edmund
Stoiber, CSU, rechnet mit einer Kostensteigerung beim CSU
Prestigeprojekt Transrapid. Die
Gesamtkosten für die kurze Strecke vom Hauptbahnhof München zum
Flughafen rechnet er mit 1.800 Millionen Euro. OVB,
21.2.2006, S. 2 Pikantes Detail des Amigo-Projekts Transrapid Joachim Herrmann, Landtagsfraktionschef der CSU,
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| Die bayerische Staatsregierung veranschlagt für
das Transrapidprojekt (lausige 35-Kilometer vom Münchner Hauptbahnhof zum
Flughafen) Planungskosten in Höhe von 180
Millionen Euro. Dafür heisst es für Familien mit
schulpflichtigen Kindern: |
| Der SPD-Fraktionsvorsitzende Franz Maget rechnet für den Transrapid vom
Münchner Hauptbahnhof zum Flughafen mit Kosten von zwei Milliarden Euro,
Verkehrsminister Otto Wiesheu, CSU,
veranschlagt 1,6 Milliarden Euro. Egal, was zutrifft: massive Verschwendung von Steuergeldern für die
Zeitersparnis von ein paar Minuten. |
| Obwohl das geplante Transrapid-Projekt zum Münchner Flughafen
angeblich gewinnbringend arbeiten wird, fordert der bayerische
Wirtschaftsminister Otto Wiesheu, CSU, zu
den geplanten Subventionen (allein vom Bund 675 Millionen Euro Subvention) neue
Millionen. In Wiesheus 1.600.000.000 Euro Kalkulation fehlen 125.000.000 Euro.
OVB, 1.7.2003, S.6 |
| Gerhard
Schröder, SPD, flog als Bundeskanzler zur
Transrapid-Eröffnung nach Schanghai. Dazu wurde völlig
überflüssig auch Hans-Peter Uhl,
CSU, eingeladen. Uhl akzeptierte und flog
auf eigene Faust
zurück. Wer redet da von leeren Kassen? SZ, 3.1.2003,
S.38 |
| Der Bundesrechnungshof kritisierte die geplanten
Transrapid-Strecken in München und von Dortmund nach Düsseldorf.
Sowohl die prognostizierte Entlastung, der festgestellte Nutzen und die Termine
der Fertigstellung sind unrealistisch. Das Bundesverkehrsministerium will
trotzdem 1.750.000.000 Euro (NRW) und
550.000.000 Euro (M) Subvention zahlen.
SZ, 6.6.2002, S.1 |
| Der Bau der Transrapid Bahn wird mit 2.300.000.000 Euro bezuschusst. SZ,
8.2.2002, S.2. Wer sagt, der Staat sei knapp bei Kasse, hat Tomaten auf den Augen. |
| Das deutsche Magnetbahn-Konsortium Transrapid International (Siemens und Thyssen Krupp) erhalten100 Millionen DM Zuschuss; mittelständische Unternehmen erhalten weitere 100 Millionen DM Zuschuss für den Bau einer Transrapid-Strecke in Schanghai, China. Süddeutsche Zeitung, 23.1.2001, S.L1 Förderung der Groß- und Mittelindustrie auf Kosten des Steuerzahlers! |