| Literatur über und von Helmut
Kohl Zusammenfassung verstreut auf diesem Webauftritt zu findenden Bücher |
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| Heribert Schwan, Rolf Steininger:
Helmut Kohl: Virtuose der Macht. Mannheim: Artemis & Winkler, 2010.
Gebunden, 220 Seiten
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Diese Studie "beschreibt einen verkrusteten westdeutschen Staat, der es versäumt hat, Probleme zu lösen, sodass Deutschland nach der Wiedervereinigung eine schwere Erblast aus den Achtzigerjahren übernehmen musste." Hartmut Kühne, Rheinischer Merkur Nr. 31, 03.08.2006 |
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Das Projekt Deutsche Einheit ist unter dem Strich ein komplettes Desaster. Dies ungeschminkt zu schreiben wagte sich Wolfgang Herles in Wir sind kein Volk. |
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| Karl Hugo Pruys:
Helmut Kohl - Der Mythos vom Kanzler der Einheit. Edition Q, 2004.
Gebunden
Siehe vom selben Autor: |
| Stimmen zu Kohls
Erinnerungen: Kohl-Biograf Klaus Dreher zum Buch: ein "einziges Selbstlob", OVB, 5.3.2004, S. 4. Also besser Kohl-Experte Professor Arnulf Baring: "Auffallend ist, wie er mit einer gewissen verbissenheit um seinen Nachruhm kämpft. Er wirft mit dicken Büchern wie mit Mauersteien nach uns. Ich finde, ihm fehlt ein Stück Gelassenheit." OVB, 6.3.2004, S. 3 |
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| Peter Eigen. Das
Netz der Korruption. Wie eine weltweite Bewegung gegen Bestechung
kämpft. Campus, 2003. Gebunden, 240 Seiten
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Hans Leyendecker, Heribert Prantl,
Michael Stiller. Helmut Kohl, die Macht und das Geld. Göttingen:
Steidl, 2000. Gebunden, 608 Seiten Siehe auch |
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| Gerd Langguth. Das Innenleben
der Macht. Krise und Zukunft der CDU. Berlin: Ullstein, 2001. Gebunden, 327
Seiten |
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