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Die anti-bayrische CSU
Die anti-bayrische und anti-bairische CSU
Die CSU ist eine wirkungsvolle anti-bayrische Kraft
CDU CSU Amigos Bavaria Goes English (or is it American?)CDU CSU Amigos Forderungen, Politik, Affären der CDU/CSU-Amigos
CDU CSU Amigos Heimat und Heimatzerstörung

„Ich fürchte, diese Deutsch-Debatte ist bewusst plaziert worden, um sich anzuwanzen bei rechtspopulistischen Bewegungen, die gerade im Aufwind sind. Der Effekt ist aber: Das ist Öl für das Feuer, das andere entzünden.
Michael Helmbrecht, Vorsitzender der Allianz gegen Rechtsextremismus, SZ 15.12.2014, S. 33
Mit ihrem Vorschlag stellte sich die CSU in eine Linie mit den Ostblockstaaten, die nach 1945 die wenigen verbliebenen Deutschen ebenfalls "motivierten" kein Deutsch zu sprechen. So galt in Tschechien nach 1945: „Die eigene Sprache zu sprechen war streng verboten.”
ScheuerHans-Ulrich Stoldt: Gefährlicher Schwelbrand. SPIEGEL, 8/2002
Dümmlicher, rechtspopulistischer, antibairischer Vorschlag ist sogar für die CSU untragbar: allerdings wird er nur geringfügig abgeschwächt
Nach scharfem Protest von allen Seiten schwächte die CSU ihren dümmlich, rechtspopulistischen, antibairischen Vorschlag ab zu: "wer dauerhaft hier leben will, soll motiviert werden, im täglichen Leben deutsch zu sprechen".
Ob zwecks Motivierung von der CSU finanzielle Anreize geschaffen werden (monaltiche Prämie für zuhause deutsch Sprechende) ist nicht bekannt. 
Kommentar der Stuttgarter Zeitung: "Eine Deutsch-Pflicht in den eigenen vier Wänden würde zuallererst die bayerischen Stammwähler der CSU überfordern."
ScheuerStreit um Sprache: CSU will Migranten motivieren statt zwingen, Spiegel Online, 8.12.2014 – ScheuerBundestagsvize Singhammer: CSU-Politiker prahlt mit seinem Sprachtalent, Spiegel Online, 8.12.2014 – Scheuer"Dumpfer, platter, CSU"
ARD Tagessschau, 08.12.2014
Weder Andreas Scheuer, CSU, noch Horst Seehofer, CSU, beherrschen Deutsch
Zum Parteitag der CSU in Nürnberg, Dez. 2014, stellte sich heraus, dass weder Andreas Scheuer, CSU, (der den Vorschlag, zuhause nur deutsch zu sprechen, vorlegte) noch Horst Seehofer, CSU, richtiges Deutsch beherrschen. Sie müssen zuhause üben.
  • Andreas Scheuer, CSU, gelang es nicht seinen Vorschlag in gutem Deutsch so zu formulieren, dass er nicht missverstanden wird. Der Satz war nach Aussagen von Andreas Scheuer selbst, von Horst Seehofer und vielen anderen missverständlich formuliert. Andreas Scheuer kann oiffensichtlich einen einfachen gedanke nicht in richtigem unmissverständlichen Deutsch ausdrücken.
  • Horst Seehofer dazu: „Wenn ein Satz anders aufgefasst wird, als er objektiv gemeint war, dann ändert man den Satz, eine relativ einfache Sache.”  Hier verwechselte Seehofer „subjektiv” mit „objektiv”. Wie ein Satz vom Sprecher gemeint ist, ist seine subjektive Meinung.
Horst Seehofer bekundete zudem, dass niemand von der CSU hinter dem dümmlichen Vorschlag des Generalsekretärs der CSU steht. Er sagte, er kenne niemanden in der CSU, „der auch nur in Erwägung gezogen hätte, dass für das Leben in einer Familie jetzt Vorschriften erlassen werden sollen und Kontrollen.”  – Grundton der Gelassenheit, OVB 13.12.2014, S. 2
Viele in der CSU bangten, dass sie nicht dauerhaft in Bayern leben dürfen
Zum Parteitag in Nürnberg legte die CSU die Forderung vor:
"Wer dauerhaft hier leben will, soll dazu angehalten werden, im öffentlichen Raum und in der Familie deutsch zu sprechen".
Sehr viele Mitglieder der CSU sprechen im öffentlichen Raum und in der Familie bairisch.
  • Ilse Aigner, CSU, fürchtete um ihr dauerhaftes Wohnrecht. Sie bekannte: "Bei uns zu Hause wird auch Bairisch gesprochen." 
  • Peter Gauweiler, CSU, hielt nichts von einer Sprachpolizei und Ausweitung der Überwachung auch in der Familie: "Es muss jeder zu Hause sprechen können, wie er möchte."
  • Wissenschaftlich ist der rechtspopulistische Vorschlag von Andreas Scheuer, CSU, ebenfalls bescheuert.
  • Heike Wiese, Professorin für deutsche Sprache der Gegenwart am Institut für Germanistik, Universität Potsdam: "Ich halte es für emotional sehr bedenklich, mit eigenen Kindern in einer Fremdsprache zu reden."
Inzwischen wird vermutet: da die Bundesregierung (CDU, CSU, SPD) die Zuschüsse zu den Deutschkursen ständig kürzt, muss verstärkt zuhause Deutsch gelernt werden.
CSU will Bairisch in der Familie verbieten
Einen schweren Schlag gegen Bairisch in der Familie verübte die CSU im Dezember 2014. Zum Parteitag in Nürnberg legte die CSU die Forderung vor:
"Wer dauerhaft hier leben will, soll dazu angehalten werden, im öffentlichen Raum und in der Familie deutsch zu sprechen".
Bairisch ist anscheinend nicht mehr erwünscht.

An Herrn Klaus Stöttner, CSU, MdL, mailte ich am 6.12.2014:
Sehr geehrter Herr Stöttner,

von der CSU ist man viele Schläge gegen die bairische Heimat gewohnt: massives Verbauen der Landschaft, Zerstörung einst wunderbarer Täler, Ausbau von Autobahnen und Flughäfen, usw.
Man ist auch gewohnt, dass die Bayerische Regierung viele englische Schlagworte und Slogans verwendet, wohl weil sie Deutsch nicht für angemessen hält.
Der neue Vorschlag von Herrn Andreas Scheuer, CSU,

"Wer dauerhaft hier leben will, soll dazu angehalten werden, im öffentlichen Raum und in der Familie deutsch zu sprechen"

verleitet zu einem Kalauer: ich vermeide ihn und sage stattdessen: sein Vorschlag ist unter aller Kanone, er ist ein Tiefpunkt der politischen Kultur in Bayern.

Ich werde, da kann die CSU beschließen was sie will, weiterhin im öffentlichen Raum und in der Familie bairisch reden.
Ich will dauerhaft hier wohnen (tue es seit 1945), bedeutend länger als Herr Scheuer und wahrscheinlich die meisten von der CSU, aber ich will weiter nicht zum Deutschsprechen gezwungen werden (obwohl ich des Deutschen mächtig bin).
Meine Identität als Sprecher der bairischen Sprache gebe ich nicht auf.
Wenn Herr Scheuer mit Bairisch nicht zurecht kommt, soll er einen VHS-Kurs für die Sprache der hier Einheimischen belegen. Herr Helmut Ettenhuber bietet an der VHS München Bairischkurse seit 2005 an: https://www.mvhs.de/Helmut_Ettenhuber--9385.htm

Leider kann ich das alles Herrn Scheuer nicht mitteilen, da auf seinem Webauftritt http://www.andreas-scheuer.de/ keine E-Mail-Adresse zu finden ist.

Ich bitte Sie am kommenden Parteitag der CSU in Nürnberg gegen diesen Vorschlag zu stimmen.
Wer solche Vorschläge macht, sollte eigentlich aller Parteiämter enthoben werden.

Mit freundlichen Grüßen
Servus, tschau, bye
Herbert Huber
"Kühles Willkommen". SZ 6.12.2014, S. 9 – AignerCSU steht zu ihrem Antrag, BR, 6.12.2014 – Man spricht Deutsch, SZ, 8.12.2014 – Die Sprachpfleger, SZ, 9.12.2014
Agrarministerin Ilse Aigner, CSU, bleibt gegen gleichgeschlechtliche Partner giftig und bekämpft die Liberalitas Bavariae
Ilse Aigner, CSU, verweigert gleichgeschlechtlichen Partnerschaften die Adoption. Sie schreibt damit Menschen massiv vor, wie sie zu leben haben. Wer Kinder mag darf – wenn es nach Ilse Aigner geht – keine gleichgeschlechtliche Partnerschaft eingehen.
  • Sie wendet sich damit gegen die Liberalitas Bavariae, die man auf die Grundformel »leben und leben lassen bringen kann.«
  • Ideologisch verblendet diskriminiert sie gleichgeschlechtliche Partner.
  • Sie verweigert gleichgeschlechtlichen Partnerschaften die Familiengründung.
  • Auch in der Familienpolitik macht sie damit den Menschen Vorschriften.
  • Dazu passt: Sie ist gegen das Familiensplitting in der Einkommensteuer.
    Merkur: „Kommt für Sie ein Familiensplitting statt eines Ehegattensplittings infrage?”
    Aigner: „Nein”.
Die Begründung gegen das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Partnerschaften ist zudem absurd: „Ich respektiere gleichgeschlechtliche Partnerschaften, aber sie werden nun mal nie eigene Kinder bekommen können, und deshalb würde ich ihnen auch kein Adoptionsrecht zusprechen wollen.” Gerade weil sie keine eigenen Kinder bekommen können, ist ein wichtiger Grund, ihnen die Adoption nicht zu verbieten.
AignerAigner: "Ich kann richtig giftig werden", Merkur Online, 7.1.2013 – Aigner Liberalitas Bavariae
Agrarministerin Ilse Aigner, CSU, ist pro Tierfabriken & Massentierhaltung
Bundesminister Peter Ramsauer, CSU, schlägt vor, „gewerbliche Ställe“ (d.h. für Ställe ohne genügend landwirtschaftliche Flächen) ab einer bestimmten Größe in der Baugenehmigung nicht mehr zu bevorzugen. Das würde den Gemeinden enorm helfen, Tierfabriken & Massentierhaltung zu bremsen. Bisher haben sie kaum rechtliche Möglichkeiten gegen die Megaställe. Derzeit (Feb. 2012) sind 900 Mastställe für 36 Millionen Masthühner sowie viele weitere Großanlagen für Mastputen und Legehennen geplant, beantragt oder im Bau.
Ähnliche Anträge zur Änderung des Baurechts wurden sowohl von SPD als auch den Grünen in den letzten zwei Jahren in den Bundestag eingebracht und von CDU, CSU, FDP abgelehnt. Diese Parteien setzen sich bekanntlich für die Grossbanken, Grossunternehmen und eben auch Tierfabrikbesitzer ein.
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner, CSU, blockiert den Gesetzesentwurf ihres Parteikollegen.
Aigner5-Minuten-Info: Megaställe stoppen!, Febr. 2012 – AignerIlse Aigner, die Lobby-Ministerin, 7.2.2012
Seit Jahren donnert der Schwerverkehr durch Pfaffenhofen
Das wird noch lange so bleiben. Dafür sorgt die CSU. Die Forderungen der Bürger von Pfaffenhofen bei Rosenheim an der B15 nach einer Entlastung blieben jahrelang unerhört und werden auch noch lange unerfüllt bleiben.
Jetzt meldet sich massiver Protest. Der sofortigen Baubeginn der Ortsumgehung wird gefordert. Doch die CSU fordert und macht das Gegenteil.
• Die Einführung der LKW Maut drängte den Schwerverkehr verstärkt auf die B15 und damit in die Ortsmitte Pfaffenhofens (Ortsteil von Schechen).
• Die CSU Forderung einer Autobahnmaut wird weiter den Verkehr auf den Bundesstrassen erhöhen. Bürgermeister Hans Holzmeier, CSU, versucht die bekannte CSU Taktik:
  1. Auf Bürgerebene macht man sich die Forderungen der Bürger zu eigen und tut so, als stünde man auf deren Seite. Weiter oben in der Regierungsebene wird aber genau das Gegenteil betrieben.
  2. Eine zweite CSU Taktik ist es, die Schuld nach München, Berlin oder Brüssel (je nach eigenem Standpunkt) zu schieben.
Doch wer etwas nachdenkt, merkt: beide Taktiken sind erstunken.
• Brüssel: die Mehrheit des EU-Parlaments gehört dem konservativen Lager an. Die Mehrheit der deutschen EU_Abgeordneten sind von CDU/CSU.
• Berlin: CSU ist seit Jahren in der Regierung; Verkehrsminister ist Peter Ramsauer, CSU.
• München: CSU ist seit Jahrzehnten in der Regierungsverantwortung.
Auf allen Ebenen bremst die CSU die Forderungen der Bürger ab. Bürgermeister Holzmeier, CSU, versteht die Verärgerung der Bürger, findet aber, diese sei nicht ausschließlich an der CSU festzumachen. An wen sonst? Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner, CSU, also von der Partei, die voll in der Verantwortung steht, reihte sich in die Schar der Demonstranten ein Stöttner. Absurd: die CSU demonstriert gegen die CSU. Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, CSU, hat in den vielen Jahren im Bundestag nichts erreicht. Wollte sie es überhaupt? Wenn ja, dann hat sie versagt.
Fazit: An der gesundheitsschädigenden, gefährlichen, bürgerfeindlichen, antibayerischen Situation in Pfaffenhofen wird sich so schnell nichts ändern.
PfaffenhofenRaus mit Lkw-Verkehr aus Pfaffenhofen, OVB, 15.10.2011 – PfaffenhofenDer CSU "politische Eiszeit" prophezeit, OVB, 22.10.2011 – PfaffenhofenSchechen
Greentech-Offensive der CSU
Vor dem CSU-Parteitag Oberbayern in Dachau, 27. Juni 2009, forderte Oberbayerns CSU-Chef Siegfried Schneider ein gewaltiges Förderprogramm für „grüne Technologie“. Er bezeichnete es als in typischem CSU-Bairisch als „Greentech-Offensive“. rappinalmmerkur-online, 25.6.09
Die CSU will sich stärker ökologischen Themen widmen. Die Bewahrung der Schöpfung sei eine der Grundaufgaben einer christlichen Partei, sagte CSU-Chef Horst Seehofer bei den Bezirksparteitagen der Christsozialen am 27.Juni 2009 in Dachau und im mittelfränkischen Heroldsberg. rappinalmNürnberger Nachrichten Gegen diese "Grundaufgabe" verstößt die CSU täglich.
Wenige Tage zuvor stimmte die CSU mehrheitlich gegen die Umwelt. Mit einer Mehrheit aus CSU und FDP stimmte der Umweltausschuss des Landtags am 24. Juni 2009 für den Bau eines Weges auf die Rappinalm. Damit scheiterte eine Petition des Bund Naturschutz. Die bisher kalkulierten Baukosten von 200.000 Euro für die lastwagentaugliche Wirtschaftsstraße zahlt zu 80 % der Steuerzahler. Diese Maßnahme verschwendet Steuergelder, verstößt gegen den vor wenigen Jahren beschlossenen Pakt keine Almen mehr zu erschließen und zerstört wieder ein Stück unserer wunderschönen Heimat.
rappinalm18.07.06: Erschließung RappinalmrappinalmWider jede Vernunft; SZ, 26.6.2009 – rappinalmStellungnahme zur Erschließung der Rappin-Alm (Pdf) – rappinalmBN: Keine Erschließung der Rappin-Alm, 17.08.2005 – rappinalmKein Weg ist das Ziel 1.4.2009
Obwohl der Bayernbund auch viele CSU-Mitglieder in seinen Reihen hat, wurde der bayerischen CSU-Regierung bei der Jahresversammlung des Kreisverbands Rosenheim ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Adolf Dinglreiter, Ex-MdL, CSU, Landesvorsitzender des Bayernbunds, hob den Kampf gegen die antibayerische Schulpolitik hervor. Der Bayernbund mußte
• für die Beibehaltung des bayerischen Geschichtsunterrichts und
• die Bayernhymne als offizielles schulisches Liedgut kämpfen.
Dinglreiter weiter: Der Bayernbund muss täglich gegen die antibayerischen Tendenzen kämpfen.
OVB, 24.10.2008, S. 23 – heimatBayernbund
"Recht auf Heimat" wird von den Vertriebenenverbänden immer wieder reklamiert; unterstützt von Politikern gerade der CSU. "Ein Recht auf Heimat läßt sich aus mehreren Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 ableiten" meint Axel Herrmann (heimatAxel Herrmann: "Menschenrechte für Flüchtlinge und Vertriebene"). Doch für Einheimische in Bayern scheint dieses Recht nicht zu gelten. Konsequent und unerbitterlich wird ihre Heimat durch die Politik der CSU zerstört.
Heimat A94: Zerstörung des Isentals
Heimat Donau-Skandal: Naturzerstörung, Geldverschwendung, Demokratieverachtung
Heimat Zu hohe Belastung durch Feinstaub
Heimat Flughafen und Lärmbelästigung
Rappinalm Zerstörung am Berg: Rappinalm
Heimat Zitate Stephan Wiesheu
Die geplante "Reform" des Denkmalschutzes der Staatsregierung – sie schränkt die Befugnisse des Landesamts für Denkmalpflege radikal ein – stösst auf Widerstand. Wem die bayerische Heimat und die einmaligen Denkmäler am Herzen liegt, protestiert gegen die antibayerischen Pläne der CSU-Staatskanzlei. Die Grünen stellten Dringlichkeitsantrag für die Plenarsitzung am 18.10.2006, den Denkmalschutz auf Landesebene zu erhalten. Sogar Ludwig Spaenle, selbst CSU (!), stellte eine Resolution gegen das barbarische Vorhaben. SZ, 17.10.2006, S. 34
Dunkle Wolken über Bayern: Edmund Stoiber, CSU, erklärte: "Unsere wichtigste Aufgabe bleibt Bayern" (OVB, 21.9.2006, S.2). Nun weiß man von früheren Bekundungen (z.B. "Bildung hat Priorität"), dass für diese Bereiche Mittelkürzungen und Benachteiligungen zu erwarten sind.
Dem Verbraucherminister Werner Schnappauf, CSU, ist der Verbraucher trotz Fiasko beim Wildfleischskandal immer noch egal. Ein Mineralwasser aus Oberbayern ist hoch radioaktiv belastet. Ursache für die Belastung soll ein zu hoher Anteil der Radionukleide Radium 226 und 228 sein. Der Sprecher des bayerischen Verbaucherministeriums Roland Eichhorn: "Wir nehmen die Sache sehr ernst". Das ist das übliche Politikergeschwätz, denn das Verbraucherministerium ist nicht bereit die Marke zu nennen. SZ, 28.8.2006, S. 49; dialektSPD PM 27.08.2006
"Dialekt vermittelt das Gefühl von Heimat", "Die moderne Hirnforschung bestätigt das bereichernde Element des zusätzlichen sprachlichen Registers von Dialektsprechern", so Kultusminister Siegfried Schneider, CSU, anlässlich der Vorstellung von "Dialekt in Bayern" für Schulen. dialektPM 17, 26. 1.2006
Die moderne Hirnforschung lässt Siegfried Schneider, CSU, anscheinend kalt, denn kurz darauf plädierte ein Sprecher seines Ministeriums für Deutsch-Pflicht auf den Schulhöfen. OVB, 30.1.2006
Auch Markus Söder, CSU, will Bairich, Englisch und Türkisch vom Schulhof verbannen. Deutsch müsse "auf den Schulhöfen selbstverständlich sein". OVB, 31.1.2006, S. 1
Die Konferenz der Landeswirtschaftsminister verabschiedete mit großer Mehrheit eine Resolution gegen die Kürzung der Regionalisierungsgelder durch den Bund. Bayern stimmte gegen diese Resolution, befürwortete also die Kürzungen der Zahlungen des Bundes an Bayern. Erwin Huber, CSU, Wirtschaftsminister, daraufhin befragt: "Das ist zutreffend." SZ, 19.12.2005, S. 45
Die Staatsregierung hat nicht richtig geplant. Nun wird der Bau der A94 durch diese Fehlleistung der CSU weiterhin blockiert. Die 8. Kammer des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes VGH hält den Planfeststellungsbeschluß der Staatsregierung für mangelhaft. Es ist seit 28 Jahren bekannt, daß die geplante Trasse der A94 zwischen Forstinning und Haag im Isental fragwürdig ist. Trotzdem versteift sich die bayerische Regierung auf die Zerstörung unserer Heimat. "Die gestrige Entscheidung der VGH-Richter ist aber auch eine schallende Ohrfeige für die Staatsregierung,..." SZ, 20.4.2005, S. 37 Für die vielen schweren Unfälle auf der B12 sind laut CSU-Regierung die Blockierer der A94 verantwortlich. Die Blockierer des Weiterbaus der A94 sind Innenministerium und Autobahndirektion Südbayern.
Im Naturschutz war Bayern und die CSU immer schon zurückhaltend (manche meinen: dagegen; Ökonomie hat Vorrang von Bayern und seiner unvergleichlichen Landschaft). Im März 2005 bekennen sich 24 CSU-MdL offen gegen Naturschutz und damit gegen Bayern: sie beantragen im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz die CDU CSU Amigos Kürzung der Zuschüsse für den Bund Naturschutz
Die Kanal-Lobby, allen voran die CSU Minister Wiesheu und Schnappauf, lässt nicht locker: die Donau muss zerstört werden: donau Donau-Skandal: Naturzerstörung, Geldverschwendung, Demokratieverachtung
Dringlichkeitsantrag der Landtags-SPD vom 15.2.2005: "Die Staatsregierung wird aufgefordert, das im Jahre 1996 vom Landtag beschlossene Donauforum baldmöglichst einzuberufen, um den Dialog mit den Beteiligten und den Interessensgruppen vor Ort wieder aufzunehmen, ...". DonauforumDringlichkeitsantrag 15/2771 Beschlussempfehlung des Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, mehrheitlich CSU, am 24.2.2005:
  • Einhaltung des Landtagsbeschluss von 1996 mit unabhängigen Experten: abgelehnt
  • Dialog mit den Beteiligten und den Interessensgruppen vor Ort: abgelehnt
  • Erörterung mit Experten: abgelehnt

Für rund 20 Millionen Euro ließ Otto Wiesheu, CSU, Pläne zur Zerstörung der Donau produzieren. Der Bundesregierung im fernen Berlin ist der naturfreundliche Ausbau der Donau ohne Staustufen mehr am Herzen als Wiesheu, der anscheinend die herrliche bayerische Donau kaum kennt. Er beharrt auf Staustufen und gab deshalb eine Raumordnungsverfahren für den Donausausbau mit drei Vorschlägen zum Ausbau in Auftrag. Kosten: + 1,5 Millionen Euro. donauDonauausbau: Verzögerungstaktik von Wiesheu
"Literatur- und Kulturgeschichte Bayerns aus der Liste der Münchner Universitätsfächer zu streichen – das grenzt an Selbstzerstörung. Es stellt sich anderen Schildbürgerstreichen der Universitätspolitik aus jüngster Zeit würdig an die Seite." Hans Maier, Ex-Kultusminister Bayern, Prof. em., SZ, 18.10.2004, S. 52
Zerstörung bayerischer Natur wird vorgesetzt
Tägliche werden in Bayern 18 Hektar Land verbaut (in 2003). Das sind 28 Fußballfelder. Damit wird Bayern von der CSU-Regierung massiv weiter versiegelt. Bayern ist das Bundesland mit dem höchsten Flächenverbrauch. SZ, 13.10.2004, S.45
Ministerpräsident Edmund Stoiber, CSU, kam über den Anfang der Bayern-Hymne nicht hinaus.
Staatsminister Erwin Huber, CSU, erwartet von allen Bayern, daß sie die Bayernhymne kennen. "Und eigentlich sollte man den Preußen nur eine Einreiseerlaubnis geben, wenn sie die Bayernhymne in allen zwei Strophen auswendig können." (OVB, 14.7.2004, S. 6; weitere huber Zitate Erwin Hubers). Stoiber versagte mit dem Text der Bayernhymne bei einer Nachfrage des Senders "Antenne Bayern". Dabei läßt die bayerische Regierung die Hymne bei vielen Gelegenheiten singen. SZ, 14.7.2004, S.4
Das erinnert an das Gefasel von der Deutschen Leitkultur und der Forderung Dr. Friedhelm Repniks, CDU, Sozialminister in Baden-Württemberg, der dem von ihm selbst geforderten Zuwanderungstest scheiterte; repnik Philosophie für Zuwanderer und Eingeborene
Fast jede zweite Tierart in Bayern ist gefährdet. Bayerns Landesentwicklungsminister Werner Schnappauf, CSU, gestand diese fortschreitende Schädigung der bayerischen Natur nicht direkt ein, sondern verbarg sie in einer langen Pressemitteilung (TierartMünchen, 15. April 2004) hinter Beschönigungen wie: "Artenschutz geht uns alle an", "... die Erfassung der Arten in Bayern qualitativ und quantitativ erheblich verbessert").
Trotz den Beschwichtigungen: viel Tier- und Pflanzenarten in Bayern stehen vorm Aussterben; unsere Heimat ist durch blinde Politiker bedroht.
Bund Naturschutz: "Der politische Wille zur Ausweisung der für die Artenvielfalt entscheidenden und überfälligen bayerischen FFH- und Vogelschutzgebieten ist minimal. Diese Politik führt unweigerlich zu noch mehr Artenschwund und Verlust an Lebensqualität!", aus der Pressemitteilung
TierartStaatsregierung gefährdet die Artenvielfalt, 15.04.2004
Fischotter: bedroht
fischotter
Luchs in Bayern wieder heimisch
luchs
Frei zur Veröffentlichung
"Geigelstein: Fahrstraße zur Rossalm abgelehnt"
lautet die Überschrift der Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz. Dr. Werner Schnappauf : "Eine Fahrstraße zur Rossalm wird es nicht geben." Kurz darauf straft sich der Minister selbst Lügen. Schnappauf: "Es wird lediglich der Einsatz eines Spezialfahrzeuges mit geringstmöglicher Spurbreite zur Bewirtschaftung der Rossalm ermöglicht." Damit ist klar: Fahrstraße zur Rossalm ist genehmigt. TierartPressemitteilung München, 24. November 2003
"Im Genehmigungsbescheid der Regierung von Oberbayern vom 19.11.2003 ist für alm- und forstwirtschaftliche Zwecke jegliches Motorfahrzeug erlaubt, soweit es auf den 1,2 m Kronenbreite fahren kann" Bügerinitiative "Rettet den Geigelstein", 14. Folge April 2004
"Der Kulturstaat Bayern ist in höchster Gefahr" und zwar durch den antibayerischen Aderlass der CSU Regierung unter Edmund Stoiber, so der Bayerische Landesverein für Heimatpflege (Vorsitzender: Johann Böhm), der Bund Naturschutz Bayern (Vorsitzender: Hubert Weiger) und der Verband bayerischer Geschichtsvereine (Vorsitzender: Manfred Treml). SZ, 10.3.2004, S. 50
Der Rosenheimer Landrat Dr. Max Gimple, CSU, will aufgrund drastischer Finanzprobleme der Kommunen verfassungsrechtliche Schritte gegen die Bayerische Staatsregierung, ebenfalls CSU, einleiten. Nachdem «alle politischen Vorstöße nichts gebracht» haben, hat Dr. Max Gimple, der zugleich Sprecher der oberbayerischen Landkreise ist, einen im kommunalen Verfassungsrecht spezialisierten Rechtsanwalt eingeschaltet. Max GimpleEike Schlüter, Rosenheimer Nachrichten, 4.3.2004
In meiner bayerischen Heimatstadt Wasserburg schließt die Wacker Group (wackerWacker) das Werk Wacker Siltronic AG und setzt 350 Mitarbeiter frei. Das Unternehmen wird bis Juni 2004 mit 27,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung subventioniert (CDU CSU Amigos Subventionswahn). Der Wasserburger Bürgermeister Michael Kölbl, SPD, Landrat Max Gimple, CSU und Sepp Ranner, MdL, CSU (CDU CSU Amigos Zitate Josef Ranner), wollten daher den Dialog mit dem bayerischen Wirtschaftsminister Otto Wiesheu, CSU (CDU CSU Amigos Zitate von und über Otto Wiesheu, CSU), aufnehmen. Doch dieser hat keinen Termin frei. «Bemerkenswert» fand es Adil Oyan, dass kein kurzfristiger Termin beim Minister zu bekommen sei. Das zeige doch, wie wichtig die Anliegen der Kommunen genommen würden. Wer weiß, ob alle 350 Mitarbeiter brav CSU gewählt haben? Liegt Wasserburg noch in Bayern? Dagegen wurde Angelika Graf, MdB, SPD, aktiv und forderte das Ministerium auf, die an Wacker Siltronic gezahlten Subventionsmillionen zurückzufordern.
OVB, 25.10.2003, S.18-19
Statt sich für München als Standort stark zu machen fordert der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber, CSU, das geplante "Zentrum gegen Vertreibung" in Berlin zu errichten. OVB, 16.9.2003, S.4
Stoiber setzt sich für Erhalt von US Militärpräsenz in Bayern ein: "Ich setze mich mit Nachdruck für den Erhalt möglichst vieler US-Standorte in Bayern ein. Wir bieten den US-Streitkräften beste Übungsbedingungen an allen Standorten, eine hervorragende Infrastruktur und eine enge und gute Zusammenarbeit. Die Soldaten und ihre Familien sind wie in keinem anderen Land als Freunde in unser Land aufgenommen und integriert." US MilitärPresse-Info 2. August 2003
Jetzt bekam Adolf Dinglreiter, MdL, CSU, die Quittung für seinen jahrelangen Einsatz für mehr Straßen und Autobahnen: der ADAC Südbayern verlieh ihm die goldene Verdienstnadel. Obwohl Bayern mit rund 20% Anteil bereits überdurchschnittlich mit Autoverkehr belastet ist, kümmert sich Dinglreiter unverdrossen darum, noch mehr Verkehr und die damit verbundenen Nachteile in den Freistaat zu holen. Die Lobbyisten für den Strassenverkehr danken es ihm, der Bürger muß darunter leiden. OVB, 25.4.2003, S9
Entwicklungsminister Werner Schnappauf, CSU, bekommt einen "blauen Brief" aus Brüssel, weil Bayern eine unzureichende Meldung von FHH Schutzgebieten abgab. Auf der von Bayern vorgelegten FHH Liste wurden erhebliche Defizite festgestellt. SZ, 5.4.2003, S.55 Der Schutz des Landes Bayerns hat bei der CSU keinen hohen Stellenwert.
Offiziellen Angaben nach gehen derzeit in Bayern täglich rund 28,4 Hektar Land = 40 Fußballplätze für den Straßenbau und Siedlungs- und Gewerbeflächen verloren. SZ, 27.3.2003, S.53
MdL Adolf Dinglreiter, CSU, kritisierte, daß zuwenig Geld für die weitere Zerstörung Südostbayerns bereitgestellt werde. Er forderte zur Bewältigung und zügigen Erweiterung des Autoverkehrs:
  • Ausbau der A8 vom Autobahnkreuz München-Süd bis Rosenheim
  • Ausbau der Autobahn von Rosenheim bis Salzburg
OVB, 25.3.2003, S.13

Die bayerische CSU-Regierung setzt auf konsequente Zerstörung der bayerischen Landschaft durch Flächenverbauung. "So gelang es bisher trotz aller Sparzwänge, dass die Ausgaben für den Bau und die Erhaltung der Staatsstraßen auch Dank des Einsatzes von Privatisierungserlösen auf hohem Niveau gehalten werden konnten." PM 563/02 vom 13.09.02 Bayerisches Staatsministerium des Innern
Erwin Huber, CSU, sagte, die bayerische Regierung werde – unabhängig von der Entscheidung des Bundestages – weiter für eine Zerstörung der Donau agieren. 7.6.2002, Bayern5, etwa 6:10 Wichtiger als die niederbayerische Heimat ist es, daß bulgarische Transportkähne schneller nach Hause kommen.
"Auf diese Weise hat die mächtige Partei [in Bayern: CSU; Einfügung H.H.] auch das Erdinger Bauernland in weiten Teilen so sehr internationalisiert, dass die stille Heimat des schollengebundenen Landvolks fast unter die Räder gekommen ist. Ein stolzer Landstrich, das Erdinger Moos, ruht bereits sanft unter Betonmeeren. Und der auf ihm lastende Airport ist als heimatstiftendes Element nicht besonders gut geeignet: Leider ist er auch nicht bayerischer als andere Weltflughäfen."
Hans KratzerHans Kratzer. "Europa und Erding", Erdinger Neueste Nachrichten, 12. Juni 1999. Für diesen Beitrag erhielt der Autor den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen - Theodor Wolff PreisTheodor-Wolff-Preis 2000 in der Kategorie Lokales.
Bundesregierung Berlin: Die Donau zwischen Straubing und Vilshofen soll sanft (ohne Staustufen) ausgebaut werden. Das schont die bayerische Heimat. Die bayerische Regierung = CSU war stets für einen zerstörerischen Ausbau. Die schonende Variante "kommt für uns nicht in Frage" sagte Otto Wiesheu, CSU, Wirtschaftsminister. SZ , 27.2.2002, S.56 otto wiesheu Zitate von und über Otto Wiesheu
Corine Preis an nicht-bayerische Preisträger
Unter der Schirmherrschaft des bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, CSU, verliehen die bayerischen Verlage und Buchhandlungen den Corine-Preis an weltweit bekannte, steinreiche nicht-bayerische Autoren: Henning Mankell, Joanne K. Rowling, Rosamunde Pilcher, Zeruya Shalev, die Beatles, Verleger Wolf Jobst Siedler. Statt als Schirmherr darauf zu drängen, gute bayerische Autoren, die es zuhauf gibt, auszuzeichnen, gab es eine pompöse TV-Gala im Kaisersaal der Münchner Residenz. SZ 8.11.2001, S.53, 21.11.2001, S.20
Obwohl gerade Bayern vom Naturschutz profitiert (z.B. hat kein anderes Bundesland einen ökologisch wertvollen Alpenanteil) stimmte die CSU gegen das neue Bundesnaturschutzgesetz. SZ, 16.11.2001, S.8
Worte und ... ... Taten
Edmund Stoiber, CSU, fordert Verzicht auf alle geplanten Steuererhöhungen.
SZ, 16.11.2001, S.1
Vor kurzem beschlossen die Bundesländer die Einführung einer allgemeinen Rundfunk- und TV-Abgabe = Steuer für alle Haushalte, die nur auf Antrag (= kein entsprechendes Gerät im Haushalt) erlassen wird.
Erwin Huber, CSU, Medienminister: "Wir sind ja die Hochburg des Föderalismus, den wir mit Feuer und Schwert verteidigen."
SZ, 13.10.2001, S.42
In einem Leitantrag des CSU-Parteitags in Nürnberg, erneuert (!) die CSU die Forderung nach der Einsetzung eines "Nationalen Sicherheitsrates". Münchner Merkur, 13.10.2001, S.3
Die bayerische Regierung fordert vom Bund ein Gesetz zur Sicherheitsverwahrung von Straftätern, statt wie Baden-Württemberg, selbst ein Gesetz zu erlassen. Das ist gegen den Föderalismus und gegen die Sicherheit der Bürger Bayerns. Münchner Merkur, 24.8.2001, S.2
"Innenminister Dr. Günther Beckstein hat die vom Bundeskabinett beschlossene drastische Reduzierung des Fernstraßenhaushalts ab 2004 als katastrophal für Straßenbau und Baukonjunktur gerade in Bayern bezeichnet." CDU CSU AmigosPM 274/01 vom 19.06.01 Katastrophal für Straßenbau = gut für Bayern.
Die bayerische Regierung plant weiterhin das oberbayerische Isental, eine einmalig intakte Kultur- und Naturlandschaft, zu zerstören (Trasse Dorfen für die A94). SZ, 17.5.2001, S.55
Die Regensburger Botanische Gesellschaft kämpft für das Sippenauer Moor am Rande der Fränkischen Alb. Staatliche Stellen weigern sich ihre eigenen Auflagen auch tatsächlich durchzusetzen. Statt Schutz der bayerischen Heimat haben beim Entwicklungsministerium in München wirtschaftliche Erwägungen Vorrang. SZ, 17.5.2001, S.55
Täglich werden in Bayern 29 Hektar Land = 40 Fussballfelder verbaut. Im Jahr ergibt das die Fläche des Chiemsees. Trotzdem fordert die CSU mehr Geld für den Straßenbau. SZ, 16.5.2001, S.59
Joachim Haedke, Hans Podiuk und Josef Hollerith, alle CSU, forderten "gigantische Investitionen" für den Autobahn-Ausbau. Die CSU ist weiter für die Zerstörung des Landes. SZ, 8.5.2001, S.42
Der Strassenbau zerstört unsere bayerische Heimat. Bayern bekam im Jahr 2000 einen Zuschuss von 1.391 Millionen Mark für den Bundesfernstrassenbau, wovon 1.061 Millionen Mark in Baumaßnahmen investiert wurden. Innenminister Dr. Günther Beckstein, CSU, zeigte sich besonders erfreut darüber, daß Bayern alle Mittel restlos bis auf den letzten Pfennig ausgegeben hat. Wocheninfo des Bayerischen Staatsministeriums des Innern vom 23.02.2001
Die CSU steht hinter dem CDU-Gefasel von der leitkultur deutschen Leitkultur. Die Eigenständigkeit der bayrischen Kultur wird dabei preisgegeben.
Die Unterschriftenaktion gegen die doppelte Staatsbürgerschaft der CDU/CSU 1999 war ein schwerer Angriff gegen die bayerische Verfassung. In Artikel 6 und Artikel 7 wird nämlich den bayrischen Bürgern eine zweite Staatsangehörigkeit – eben die bayerische – zuerkannt. Wer also gegen die Doppelstaatsbürgerschaft argumentiert verhält sich völlig anti-bayrisch.
Artikel 7 (1) Staatsbürger ist ohne Unterschied der Geburt, der Rasse, des Geschlechts, des Glaubens und des Berufs jeder Staatsangehörige, der das 18. Lebensjahr vollendet hat.
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Die anti-bayrische CSU
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