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Bildungspolitik
Bildungspolitik
Die Bildungspolitik wird in Deutschland arg vernachlässigt. mdl Ahnungslosigkeit der bayerischen MdL
Bayern ist oft das Schlusslicht: bayern Bayern ist Spitzebayern viele Studenten müssen nebenbei arbeiten
Die Öffnungszeit von 24 Stunden ist bei Tankstellen möglich, warum nicht auch bei Bibliotheken?

Die CSU zeigt sich seit jeher bildungsfeindlich: csu Politische Akademie
csu Bayerische Defizite bei Kindern und Bildung sollen aufgeholt werden
Die hauptsächlichen Defizite im bayerischen Bildungswesen:
• zu frühe und starke Selektion
• Bildung ist zu sehr vom Stand und Geldbeutel der Eltern abhängig
• zu grosse Klassen
• Mangel an qualifizierten Lehrern
Bildungspolitik Bildungspolitik vor 2011
Bildungspolitik Bildungspolitik vor 2005Bildungspolitik Bildungspolitik in Bayern 2007: Anspruch und Wirklichkeit
Bildungspolitik ChancenungleichheitBildungspolitik CSU Grundsatz in der Bildungspolitik: „kurze Beine, lange Wege“

bayern Familien mit schulpflichtigen Kindern zur Kasse: Büchergeld, Busgeld!
bayern Hauptschule in Bayern ohne Zukunftbayern Schülerzahlen im Ländervergleich

Bildung Literatur
Weitere Experimente an Bayerns Gymnasien
Bayern kämpft weiter mit den Folgen der Reform, die Edmund Stoiber, CSU, überhastet (halt so wie er spricht) durchgezogen hat: das achtjährige Gymnasium. Das sogenannte G8 und damit das bayerische Gymnasium bleibt Dauerbaustelle und Experimentierfeld offensichtlich unausgelasteter Bildungspolitiker.
Horst Seehofer, CSU, betonte, es gehe strikt nach pädagogischen Gesichtspunkten im Interesse des Kindes.
  • Da man „Drehhofer” Seehofer zur Genüge kennt, ahnt man Schlimmes.
  • Was man unter den pädagogischen Gesichtspunkten zu verstehen hat, bleibt nebulös.
Jedenfalls geht es experimentell weiter: Das Modell der "Mittelstufe plus" soll ab kommendem Schuljahr landesweit erprobt werden.
Martin Güll
, SPD, begrüßte es, dass Horst Seehofer ein Stück weit auf SPD-Linie einschwenkt sei. Wer für ausreichende Bildungszeit sorgen wolle, komme an einem neunjährigen Gymnasium nicht vorbei.
Mittelstufe plusDauerbaustelle G8 - Wer darf rein in die "Mittelstufe plus"? BR 25.12.2014
Mittelstufe plusPositionspapier des bayerischen Philologenverbandes zur Weiterentwicklung des G8, 2014

Jedes Jahr eine neue Bildungsreform in Bayern
  • Die überstürzte Einführung des achtjährigen Gymnasiums (G8) im Jahre 2004 (unter Ministerpräsident Edmund Stoiber, CSU) war Murks. Man wollte die Jugendlichen schneller als Arbeitskräfte der Wirtschaft zur Verfügung stellen, auf Kosten einer ehemals soliden Bildung. Das „Turbo-Abi“ erzeugte Leistungsdruck und Belastungen für Schüler(innen), Eltern und Lehrer.
  • Seitdem herrscht keine Ruhe mehr im Bildungswesen: alljährlich wird eine neue Reform durchgezogen.
  • Im September 2014 beschloß die CSU bei einer Klausur auf Schloß Banz einstimmig (keine Enthaltung) eine weitere Reform des Gymnasiums: Teilwende vom G8. Vom nächsten Schuljahr an sollen bayerische Gymnasien in einer Pilotphase wieder das Abitur in neun Jahren ermöglichen.
Die bayerischen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten bleiben die Versuchskaninchen für die CSU, die unbedingt etwas auf die Beine stellen will. Die dringend erforderlichen Änderungen im Lehrplan erfolgen nicht.
  • Fraktionschef Thomas Kreuzer, CSU: „epochale Entscheidung“.
  • Ludwig Spaenle, CSU, Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus sprach gar vom „größten Entwicklungspaket des Gymnasiums seit mindestens einem Jahrzehnt“.
  • Horst Seehofer, CSU, lobte einen „phänomenalen Nachmittag“, an dem diese alljährliche Schulreform in Bayern beschlossen wurde.
G8-ReformG8 in BayernG8-Reform CSU bewegt sich in Richtung G9, SZ, 25.9.2014, S. 41 – G8-Reform G8-Reform: Mehr Freiraum für die Schulen, OVB Online, 25.9.2014, OVB S. 2 – G8-Reform Reform des Gymnasiums: CSU hat nach G8-Schnellschuss nun Ladehemmung, SPD Landtagsfraktion, 24.9.2014
Vorfahrt für Bildung bedeutet in Bayern: Kürzungen im Bildungsbereich
Schon als im letzten Jahrtausend der damalige Ministerpräsident Bayerns Dr. Edmund Stoiber, CSU, die Bildung zur Chefsache erklärte wurde bald klar: damit meinte er massive Kürzungen im Bildungsbereich.
In "Der Bayernplan. 2013 – 2018" schrieb die CSU fest: "Vorfahrt für Bildung" (S. 12). Damit war klar: Kürzungen im Bildungsbereich stehen bevor. Der Etat für die Kooperation von Kindergärten und Grundschulen wird um fast die Hälfte gekürzt. Minister Ludwig Spaenle, CSU, will bei den Übergängen zwischen den Bildungssystemen massiv sparen, obwohl die Steuereinnahmen sprudeln wie nie zuvor. Die Süddeutsche Zeitung zitiert aus einem Brief des Kultusministers an die Bezirksregierungen:
"Es ist nach derzeitigem Stand davon auszugehen, dass die Zuweisung für das Schuljahr 2014/2015 für Maßnahmen der Intensivierung der Kooperation von Kindergarten und Grundschule aus dem Bildungsfinanzierungsgesetz im Vergleich zum Schuljahr 2013/2014 eine Kürzung um rund 45 Prozent beinhalten wird."
Die bisherige Erleichterung beim Übergang vom Kindergarten in die erste Klasse wird damit wohl entfallen. Damit bricht die bayerische Landesregierung ein weiteres Wahlversprechen. Vor der Landtagswahl hatte die Staatsregierung versprochen, die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Kindergärten zu intensivieren. Nach der Wahl wird das Gegenteil getan.
KürzungTina Baier: Kooperation mit Kindergärten - Bayern will Lehrerstunden sparen, 30.6.2014
Broschüre macht deutlich: wenig pädagogische Sachkenntnis im Kultusministeriums
Wer ich bislang darüber wunderte, welch seltsame bildungspolitische Weisungen aus dem bayerischen Kultusministerium kamen, bekam in Schule & Wir 1/2014 die Gründe genannt. Im Artikel "Die zehn populärsten Irrtümer der Pädagogik" vertrat das Ministerium haarsträubende Thesen.
Zwei Beispiele:
  • Irrtum 1 (S. 4) sei, dass es unterschiedliche Lerntypen gibt. Dabei wurde dieser angeblich Irrtum vor einem Jahr vom Ministerium selbst vehement vertreten, zumindest ließ man es Prof. Dr. Dr. Werner Wiater mehrseitig vertreten: "Jedes Kind, jeder Mensch ist ein Individuum, ein einzigartiges Wesen" (Schule & Wir 3/2013, S. 7). Also nicht nur Lerntypen, sondern jedes Kind ist sein eigener Typ.
    Im Übrigen widerspricht sich der Artikel selbst, wenn später festgestellt wird, jedes Kind habe individuelle Talente und Begabungen (S. 6). Vielleicht ist aber der elfte Irrtum zu meinen, man solle darauf individuell eingehen.
  • Irrtum 7 (S. 6) sei, Lernen muss grundsätzlich Spaß machen
    Das weist der Artikel weit von sich: nur im Schweiße seines Angesichts lernen die Kinder richtig.
  • Tenor das Artikels: Schüler sollen endlich wieder richtig malochen, statt Spass zu haben; auf individuelle Lerneigenschaften braucht eine Brachialpädagogik keine Rücksicht zu nehmen.
    Schüler friß oder bleib sitzen!
Am Salvatorplatz sitzen anscheinend Pädagogen des 19. Jahrhunderts, es gibt auch andere, die dagegenhalten:

IrrtümerSchule & Wir 3/2013IrrtümerSchule & Wir 1/2014 – Ein Hoch auf den Fronatalunterricht, SZ, 24.6.2014, S. 43
Schon wieder eklatante Rechenschwäche am Salvatorplatz in München
Rund 1,3 Millionen Euro haben Mitglieder des bayerischen Kabinetts (die Abgeordneten noch nicht mitgezählt) aus Steuermitteln ihren angestellten Verwandten gezahlt. Davon wurden nur 126.627 Euro zurücküberwiesen. Am meisten kassierte die Familie des bayerischen Kultusminister Ludwig Spaenle, CSU. Die Anstellung seiner Ehefrau kostete dem Steuerzahler 635.448 Euro. Da die CSU – wie von ihr gewohnt – Transparenz in dieser Affäre verweigerte, zog die SPD vor Gericht und erzwang beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof, dass die Staatsregierung die gezahlten und rückbezahlten Gelder der Verwandtenaffäre nennen musste. Bei den mickrigen Rückzahlungen "verrechnete" sich Schulminister Ludwig Spaenle, CSU, zu seinen Gunsten. Er musste 2454 Euro nachzahlen.
VerwandtenaffäreSeehofers Problem mit den lieben Verwandten, Die Welt, 12.06.14 – Bildung Hund sans scho
Rechenschwäche am Salvatorplatz in München
Seit Jahrzehnten ist es mir ein Rätsel wie die "Experten" im bayerischen Kultusministerium von den Schülerzahlen der ersten Klasse in Bayern immer wieder überrascht werden können. Mir scheint die Rechnung einfach: wer heuer geboren wird, geht in sechs Jahren zur Schule. Die Geburten sind exakt bekannt. Rückstellungen um ein Jahr gleichen sich in etwa mit dem Vorjahr aus. Zu- und Abwanderung aus Bayern kann man ebenfalls ziemlich genau kalkulieren.
Trotzdem ...
Eine ähnliche Rechenschwäche zeigen derzeit Kultusminister Ludwig Spaenle, CSU, und Ministerpräsident Horst Seehofer, CSU. Die Süddeutsche Zeitung rechnete es am 1.2.2014 vor:
Lehrer im Stellenplan 2013 86.910
Lehrer im Stellenplan 2014 86.078
es entfallen 832
Aber der Chef hat schlechte Botschaften verboten, also wird das Bildungswesen in Bayern seit Jahrzehnten in Bayern gut geredet. Nach ein paar Maß gibt man sogar der CSU recht.
Ein Minister mit Rechenschwäche, SZ, 1.2.2014, S. 46
Statt die Qualität der Bildung zu steigern werden in Bayern Lehrerstellen gekürzt
Ministerpräsident Horst Seehofer, CSU, und  Kultusminister Ludwig Spaenle, CSU, wollen die Bildung in Bayern weiter zurückfahren. Zum 1. August 2014 sollen insgesamt 830 Lehrerstellen wegfallen. Damit wurde wieder einmal eine Wahlzusage der CSU gebrochen.
Vorfahrt für Bildung:
Wir gehen in Bayern nicht den Weg anderer Länder, die den Personalstand im Bildungswesen zurückfahren. Wir garantieren vielmehr den bayerischen Schulen, dass auch bei sinkenden Schülerzahlen die freiwerdenden Lehrerstellen vollständig im Bildungssystem belassen werden
Bayernplan der CSU, 2013, S. 12
Richtig ist vielmehr (Januar 2014):
Bildung wird zurückgefahren:
Obwohl die CSU schon sehr gute Wahlergebnisse hat, kürzen wir in Bayern den Personalstand im Bildungswesen. Wir garantieren den bayerischen Schulen weiterhin Stundenausfall und Überlastung der Lehrer und Schüler.
Bayernplan der CSU in der Wirklichkeit, Januar 2014
Thomas Gehring, bildungspolitischer Sprecher der Landtags-Grünen:
„Garantieerklärungen der Regierung Seehofer sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen.“
 Den angekündigten Lehrerstellenabbau des Kultusministeriums hält Markus Rinderspacher, Chef der SPD-Landtagsfraktion für eine  „grob fahrlässige, verantwortungslose Pflichtvergessenheit auf dem Rücken von Lehrern, Eltern und Schülern.“
Max Schmidt, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Lehrerverbände: „Wir brauchen definitv mehr Lehrer, um alle Aufgaben zu bewältigen.“
Klaus Wenzel, Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands BLLV: „Wir sind seit Jahren unterfinanziert und können auf keine einzige Stelle verzichten.“
Das Bildungswesen bleibt in Bayern das Experimentierlabor für die Staatsregierung.
Horst Seehofer
, CSU, ist zornig auf Kultusminister Ludwig Spaenle, CSU. Von Spaenle erwarte er „gute, zutreffende schöne Botschaften“. Also: wenn wieder Versprechen gebrochen und Zusagen nicht eingehalten werden: nicht hinausposaunen, sondern Maul halten.
Eine Arbeitsgruppe der CSU-Fraktion will die Nachteile der fehlenden Lehrer dadurch abmildern, dass die verbleibenden Lehrer länger arbeiten.
Wichtige Projekte für die Bildung in Bayern:
  • dringender Ausbau des Ganztagesangebots
  • Inklusion
  • Verkleinerung der grossen Klassen
Das wird im Bildungsprogramm der CSU versucht zu erreichen durch
  • Kürzung der Lehrerstellen
  • Mehrarbeit der Lehrer
  • ausgeweitete Präsenzpflicht für Lehrer.
BayernplanBayernplan 2013 – 2018 - Regierungsprogramm der Christlich-Sozialen Union, Juli 2013 –
LehrerstellenabbauStellen-Streichung: Opposition wittert „Wahlbetrug“, OVB 28. 1.2014, S. 7 – PM GRÜNE: Keine Streichung von Lehrerstellen! - Windige Garantieversprechen der Regierung Seehofer sind nichts wert, 27. Januar 2014
Bildung Wahlversprechen und –lügen 2013 – Treffer, versenkt. Seehofers Zorn auf Kultusminister Spaenle ist groß - so groß, dass viele aus der CSU Mitleid haben, SZ, 30.1.2014, S. 47  
BayernplanPM der SPD-Landtagsfraktion vom 31.01.2014
– BayernplanSPD-Fraktion kämpft gemeinsam mit Lehrerverbänden für mehr Pädagogen an bayerischen Schulen - Kürzungen indiskutabel – Viele Reder, alles offen, SZ, 6.2.2014, S. 33

Bayern hinkt den anderen Bundesländern bei echten Ganztagsschulen weit hinterher
Nur 7,4 % aller Grundschüler in Bayern besuchten im Jahr 2011 eine echte Ganztagsschule. Nur Mecklenburg-Vorpommern liegt mit 3 % noch hinter Bayern. Zum Vergleich: deutschlandweit waren es 26,2 %. Der „Aktionsrat Bildung“ forderte den flächendeckenden Ausbau von echten Ganztagsschulen bereits in der Grundschule – aus pädagogischen, wie aus sozialpolitischen Gründen. Die Ganztagsschule verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der geforderte Ausbau müsse mit einer Qualitätssteigerung einhergehen. Günther Felbinger, MdL, Freie Wähler: "Bayern hat den Anschluss verpasst, weil die CSU an einer Vorstellung von Familie und Arbeitswelt festhält, die nicht mehr die Realität widerspiegelt".
GanztagsschuleMehr Ganztag in der Grundschule? Flächendeckendes Angebot und mehr Qualität gefordert – Bayern im Ausbau weit hinten, Main Post 6.11.2013

Bayern im Ländervergleich Mathe/Naturwissenschaften hinter Sachsen, Thüringern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, ...
Die ostdeutschen Bundesländer liegen grossenteils vor Bayern beim Schülervergleich in Mathematik & Naturwissenschaften (Physik, Chemie und Biologie). Die bayerischen Schüler sind in Mathematik und Naturwissenschaften immer noch gut und über dem Durchschnitt der Länder, sind aber keinesfalls Spitze.
SchülervergleichSachsen vor Bayern, OVB, 12.10.2013, S. 7
Bayerns Schulen bleiben im Ländervergleich die ungerechtesten in Deutschland
Beim Anteil der Schulabbrecher liegt Bayern weit hinten: nur 5 % verlassen das bayerische Schulsystem ohne Abschluss. Das ist einer der wenigen Lichtpunkte des neuen Chancenspiegel der Bertelsmann-Stiftung. Insgesamt ist das bayerische Schulsystem extrem ungerecht:
  • frühes und rigides Auswahlverfahren
  • niedrige Durchlässigkeit zwischen den Schularten
  • mickriges Angebot an Ganztagsschulen
  • hohe Abhängigkeit des Bildungsabschlusses vom sozialen Status und Geldbeutel der Eltern
  • hohe Wiederholerquoten.
„Die Bildungsspolitik ist die absolute Schwachstelle der CSU“, meint Bildungsexperte Martin Güll, SPD. 
Achillesferse des Bildungssystems, SZ, 25.6.2013, S. 6 – GüllMartin Güll: Neuer Bildungs-Chancenspiegel belegt Defizite und Kritik am bayerischen System, PM SPD-Landtagsfraktion, 24.06.2013
Bei der Umsetzung der Bildungsinklusion liegt Bayern im Ländervergleich abgeschlagen
Bildungsinklusion Diskriminierung von Minderheiten
Guido Westerwelle, FDP: Deutschland und das Land Bayern sind nicht gerecht
Außenminister Guido Westerwelle, FDP, sagte am 1. April 2013 zur „Bild“-Zeitung: „Es gibt keinen Mangel an Umverteilung in Deutschland. [...] Ein Land ist dann gerecht, wenn persönlicher Aufstieg durch gute Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt.“
  • In den letzten Jahrzehnten wurden die Reichen immer reicher, die Mittelschicht sackte ab und die Armen wurden noch ärmer. Es wurde massiv von unten nach oben umverteilt. Da hat Westerwelle recht: an der Umverteilung von unten nach oben herrscht kein Mangel.
  • In Deutschland und im Land Bayern hängen die Bildungschancen und damit der persönliche Aufstieg in hohem Maße vom Geldbeutel der Eltern ab. Damit erklärte Guido Westerwelle Deutschland und Bayern zu ungerechten Ländern.
  • Recht hatte er, trotz 1. April!
Westerwelle Soziale Gerechtigkeit als FDP-Wahlkampfthema. Guido Westerwelle: „Es gibt keinen Mangel an Umverteilung“ Focus Online 2.4.2013
Mittelmass Bayern ist bei der Förderung der Bildung nur Mittelmass
Bayerischer Bildungsbericht bestätigt ungleiche Chancen
Verlierer im bayerischen Bildungssystem sind laut dem neuesten Bildungsbericht, erstellt vom Münchner Institut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) im Auftrag des Kultusministeriums:
  • Buben werden später eingeschult, bleiben häufiger sitzen und machen niedrigere Abschlüsse.
  • Migrantenkinder landen zu 58,4 % in der Mittelschule, deutsche Kinder.aber nur zu 26,4 %
  • Kinder außerhalb der Ballungsräume (z.B. Teile von Oberfranken und fast ganz Niederbayern) werden in Bayern stark benachteiligt
  • Kinder aus sozial benachteiligten Kreisen
BildungsberichtBayerischer Bildungsbericht: Land der ungleichen Chancen, SZ 5.12.2012, S. 33
Gezielte Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur hat für Freistaat oberste Priorität
Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil, FDP, gesteht die Praxis der letzten Jahrzehnte in Bayern ein: Nicht die Bildung hat oberste Priorität, sondern: „Gezielte Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur hat für Freistaat oberste Priorität.”
PM 325 der Staatskanzlei Bericht aus der Kabinettssitzung vom 16. Oktober 2012
An Bayerns Schulen fehlen Volksschullehrer
Inzwischen ist es ein alljährlicher Gemeinplatz, obwohl es das bayerische Kultusministerium immer wieder leugnet: an Bayerns Schulen fehlen Volksschullehrer. Besonders die Volksschulen in den Randgebieten Bayerns haben große Schwierigkeiten, genügend Lehrer zu bekommen.
Thomas Gehring, schulpolitischer Sprecher der Grünen, am 11.9.2012 in München: „Zum Schuljahresbeginn am Donnerstag steht die Unterrichtsversorgung der Grund- und Mittelschulen in vielen Regionen Bayerns auf der Kippe.” Kultusminister Ludwig Spaenle, CSU, weiß davon nichts oder hält es geheim.
LehrermangelBayern: Im Freistaat fehlen Volksschullehrer, SZ, 12.9.2012, S. 33 – SpaenleNeuerungen zum Schuljahr 2012/2013: "Mehr Lehrer, mehr Zeit, mehr Chancen"
Keine Medaille für Bayern im Bildungsmonitor
Der Bildungsmonitor, eine alljährliche Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der arbeitgebernahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) weist Bayern wieder keinen Medaillenplatz zu.
  1. Sachsen
  2. Thüringen
  3. Baden-Württemberg
  4. Bayern
Der Bildungsmonitor beurteilt die Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum anhand von 110 Bildungs-Indikatoren, darunter das Angebot an Ganztagsschulen, Abiturienten- und Schulabbrecherquoten.
Bayern ist Schlusslicht bei der Ganztagesbetreuung der Kinder. Das haben die Familien und Kinder den ideologischen Scheuklappen der bayerischen Staatsregierung unter CSU und FDP zu "verdanken".
Martin Güll, SPD, Vorsitzender des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag:  „Kultusminister Spaenle ist zwar Weltmeister in der Ankündigung, aber einsames Schlusslicht, was den tatsächlichen Ausbau der Ganztagsangebote vor allem in der Grundschule anbetrifft“. Gegenüber den Vorjahren gibt es keine Verbesserung: Bayern verharrt beim Bildungsmonitor 2012 mit 74,2 Punkten auf Platz vier.
SpaenleSachsen ist Klassenbester, SZ, 16.8.2012, S. 6 – Schlusslicht bei der Ganztagsbetreuung, SZ, 16.8.2012, S. 37
SpaenleKein erkennbarer Fortschritt beim Ganztagsschulausbau, PM SPD-Landtagsfraktion , 16.8.2012

Bisher leugnete das bayerische Kultusministerium die Bildungsdefizite an den Schulen: jetzt plant es Verbesserungen
Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, CSU, plant für die bayerischen Gymnasien
  • weniger Unterrichtsausfall,
  • weniger Stoff und
  • mehr Förderung,
Damit gesteht Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle die massiven Defizite wenigstens zu. Die Defizite sind seit Jahrzehnten bekannt, wurden aber immer geleugnet.
„Unser Ziel ist es, das bayerische Gymnasium nach einem zeitgemäßen Konzept weiterzuentwickeln, in dem der Weg der einzelnen Schülerin und des einzelnen Schülers im Mittelpunkt steht“, meinte Spaenle.
SpaenleGymnasium: Weniger Unterrichtsausfall, weniger Stoff und mehr Förderung, 1. August 2012
Skandal bei der Lehrerzuweisung an Grund- und Mittelschulen:
seit Jahrzehnten Lehrermangel in Bayern & Ausfall von Unterrichtsstunden

Die CSU hungert die Grund- und Mittelschulen weiter aus. Die Umbenennung in Mittelschule war nur Farce. Andrea Schöffel, Leiterin der Grundschule Graben im Landkreis Augsburg, stellte aus Enttäuschung über die immer schlechteren Bedingungen an den bayerischen Grundschulen Antrag auf Entlassung. Frau Schöffel: „Die Zuteilung der Lehrer war dieses Jahr so, dass ich bis zum Beginn der Ferien keinen vernünftigen Unterricht für das kommende Jahr organisieren konnte. Die Zahl der Stunden für Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag wurde mir im Lauf der Zeit von acht auf nur noch drei gekürzt. Gleichzeitig sollen die Schulleiter immer mehr Aufgaben übernehmen.” – „Mich ärgert, dass der Staat offenbar damit rechnet, dass alle an den Schulen unbezahlte Überstunden machen, weil sie die Kinder nicht hängen lassen wollen.”
Im Herbst 2012 werden 600 Lehrer allein an den Mittelschulen fehlen. „Um wenigstens den gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtunterricht aufrecht erhalten zu können, sind mindestens 850 zusätzliche Stellen erforderlich“, rechnet der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, dem Kultusminister vor.
SpaenleRektorin kündigt aus Protest - "Ich kann unter diesen Bedingungen die Schule nicht leiten", SZ, 7.8. 2012, S. 37 – SpaenleSkandal bei der Lehrerzuweisung an Grund- und Mittelschulen. PM Landtags-SPD 7. August 2012
SpaenleMittelschulen fehlen 600 Pädagogen - Ministerium zieht jetzt Lehrkräfte von den Grundschulen ab,
7. August 2012 – SpaenleBLLV-Präsident schreibt Brandbrief an Seehofer, 7. August 2012
Murks wird mit Obermurks bekämpft
Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, CSU, erklärt den G8-Murks an den bayerischen Gymnasien als "in seiner Grundstruktur bewährt", will aber trotzdem auch in diesem Jahr eine grosse G8-Reform durchziehen. Das "qualitativ hochwertige Bildungsangebot am Gymnasium" wird geändert, durch
  • Stoffkürzungen, obwohl jetzt schon die Abiturienten hohe Defizite aufweisen
  • Flexilibisierungsjahr, d.h. man kann freiwillig ein Jahr wiederholen und somit wieder zu einem Kleingärtner-G9 zurückkehren.
PM 259 Staatskanzlei, Bericht Kabinettssitzung 31. Juli 2012 – SpaenleErgebnis der Seehofer-Runde zum G8 ist Murks, PM SPD 31. Juli 2012
Zick-Zack-Kurs im bayerischen Kultusministerium zum Schaden der Schüler
Die bayerische Politik ist gekennzeichnet von einem strikten Zick-Zack-Kurs (Bildung CSU: unzuverlässig und wetterwendisch). Nur 1 Beispiel: Edmund Stoiber, CSU, formuliert ein Gesetz mit, das bis 2019 gelten soll. Horst Seehofer, CSU, stimmt im Bundestag dafür und ein paar Jahre später geht derselbe Horst Seehofer, inzwischen Ministerpräsident Bayerns, gerichtlich gegen das CSU-Gesetz zum Länderfinanzausgleich vor.
Da möchte Kultusminister Ludwig Spaenle, CSU, nicht nachstehen.
  • Im April 2012 legte das Kultusministerium in einem Bericht an die Schulämter fest, dass Mittelschulen pro Schüler 1,81 Lehrerstunden bekommen würden.
  • Im Juli 2012 legte das Kultusministerium in einem Bericht an die Schulämter fest, dass pro Schüler nur 1,71 Lehrerstunden zur Verfügung stehen.
Die Mittelschule wird damit weiter konsequent geschwächt.
SpaenleVersprechen gebrochen, PM Landtagsgrüne, 27. Juli 2012
Lockere Waffen führen an Bayerns Schulen zu Toten und Verletzten
In Bayern und in anderen Bundesländern führen seit Jahrzehnten lockere Waffen von Sportschützen zu Amokläufen an Schulen mit zahlreichen Toten, Verletzten und Traumatisierten. Der Bayerische Sportschützenverband und  die CSU lehnen schärfere Regeln für die Waffenaufbewahrung ab. Wenn man nicht mehr zu Waffen aus Privathaushalten greifen dürfe, sei dies eine "grobe Einschränkung der persönlichen Freiheit" (Gerhard Furnier, Landessportleiter). Auch Innenminister Joachim Herrmann, CSU, sieht keinen Grund für Änderungen der Rechtslage. Es darf weiter geballert werden.
  • 1. Nov. 1999: Bad Reichenhall, 5 Tote, 6 Verletzte. Vater des Täters: Sportschütze
  • 26. April 2002: Erfurt, 17 Tote an einer Schule. Täter: Sportschütze
  • 3. Juli 2003: Coburg, 1 Toter, 1 Verletzter an einer Schule. Vater des Täters: Sportschütze
  • 11. März 2009: Winnenden, 16 Tote, 11 Verletzte. Vater des Täters: Sportschütze
  • 22. Mai 2012: Memmingen, Pistolenschütze löst an einer Schule Amokalarm aus.
    Vater des Täters: Sportschütze
In Bayern haben wir ein brutales Problem
Michael Schneider, der Rektor der Memminger Lindenschule, an der am 22. Mai 2012 ein Schüler Amok lief, redete Klartext. Auf die Frage, ob die Politik weiterhelfe, antwortete Michael Schneider: „Leider nicht. Da haben wir in Bayern ein brutales Problem. Seit 15 Jahren wird davon geredet, dass das Sozialministerium und Kultusministerium mit Sozialpädagogen an Schulen helfen.“ Doch in Bayern wird gerne nur geredet: passieren tut wenig (außer häufige Amokläufe an Schulen!).
HerrmannInnenminister Herrmann: Status quo ausreichend, BR 24.05.2012 – "Die Probleme werden unterschätzt". Michael Schneider, der Rektor der Memminger Lindenschule, über die Nachwirkungen der Schüsse und das Versagen der Behörden, SZ, 25. Mai 2012, S. 33
Tausende fertig ausgebildete Lehrer werden nicht eingestellt
Seit Jahren dasselbe böse Lied: Bildung, Schulen, Kinder werden von der Bayerischen Staatsregierung vernachlässigt. Bildung hat niedrige Priorität.
  • Bayerische Gymnasien beklagen seit Jahrzehnten Unterrichtsausfall
  • Lehrer geben Unterricht in Überstunden und bis zum Umfallen
  • Zu große Klassen sind die Regel an bayerischen Schulen
Beim Minister Ludwig Spaenle, CSU, der Bayerischen Staatsregierung und der CSU haben aber Zerstörung unserer Heimat, Autobahnbau, Flughafen und andere Mammutprojekte Vorrang.
Dr. Christoph Rabenstein, SPD, MdL: „Wir könnten den Bedarf der Schulen an Lehrkräften ohne Weiteres mit den Bewerberinnen und Bewerbern auf den Wartelisten abdecken, aber sie werden nicht eingestellt.“
SpaenleSPD-Anfrage ergibt: Fast 4000 fertig ausgebildete Lehrer auf Warteliste, PM SPD, 27.4.2012
Chancenspiegel des Dortmunder Instituts für Schulentwicklungsforschung stellt Bayerns Schulen ein schlechtes Zeugnis aus
Vor über einem Jahr bekundete der bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle, CSU, er wolle die Defizite bei Kindern und Bildung aufholen lassen. Wieder einmal nur eine Sonntagsrede. Eine Studie des Dortmunder Instituts für Schulentwicklungsforschung im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung stellt ein beschämendes Urteil aus:
"In keinem Bundesland kann von einem hinreichend gerechten Schulsystem ausgegangen werden."
Die Chancenungleichheit ist in Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein besonders groß. Die Abitur-Chancen von Akademikerkindern sind hier im Schnitt 6,1 mal größer als die von Kindern aus niedrigeren Schichten. Während in Sachsen beispielsweise drei von vier Schülern die Chance haben, eine Ganztagsschule zu besuchen, ist das in Bayern nicht einmal jeder zehnte. Auch bei den Sitzenbleibern gehört Bayern zur schlechtesten Gruppe: in Bayern, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt müssen 4,5 Prozent das Schuljahr wiederholen, in allen anderen Bundesländern weniger.
Schlimm genug, aber es kommt noch schlimmer: Kultusminister Ludwig Spaenle, CSU, sagte, die Studie bestätige das bayerische Modell. Anscheinend sind die schlechten Indikatoren zur Schulbildung gewollt.
csu Bayerische Defizite bei Kindern und Bildung sollen aufgeholt werdenSpaenleChancenspiegel: Zur Chancengerechtigkeit und Leistungsfähigkeit der deutschen SchulsystemeSpaenleSchulsystem: Chancenungleichheit in Bayern besonders groß, Augsburger Allgemeine, 12.3.2012 – Schulstudie löst Streit aus, SZ, 13.3.2102, S. 6
Schulminister Ludwig Spaenle, CSU, ignoriert Lehrermangel – ähnlich wie seine Vorgänger – weitgehend
  • Bayerische Gymnasien beklagen seit Jahrzehnten Unterrichtsausfall
  • Lehrer geben Unterricht in Überstunden und bis zum Umfallen
  • Gut ausgebildete Junglehrer werden nicht eingestellt
  • Tropfen auf den heißen Stein: magere 500 Lehrer im Nachtragshaushalt
  • Gleichzeitig subventioniert die bayerische Regierung private Medien mit Millionen.
SpaenleKommentar: Spaenles Scheinlösung, SZ, 10.2.2012, S. 33 – Bildung Medien in der Hand von Regierung/Parteien
Tausende Studenten warten auf die Bearbeitung der Bafög-Anträge
Wegen Unterbesetzung der Bafög-Bearbeiterstellen sind Tausende Bafög-Anträge in Bayern noch immer nicht bearbeitet. Rund 15 Prozent der Anträge liegen noch immer unbearbeitet bei den Studentenwerken. Ursachen sind: personelle Engpässe, hohe Studentenzahlen und viele Gesetzesänderungen. Wie üblich verkomplizieren die Abgeordneten, damit möglichst viele Studierende abgeschreckt werden oder ihre Anträge zumindest scheitern.
BafögUnbearbeitete Bafög-Anträge – Studenten in Not, SZ, 1.2.2012, S. 34
PISA PISA Daten werden in Deutschland zensiert, 30.1.2012
Horst Seehofer, CSU, fordert der Bildungspolitik erste Priorität einzuräumen Bildung
Seit Jahrzehnten kündigen die CSU-Granden immer wieder an, dass der Bildung hohe Priorität einzuräumen sei. Anlässlich der Veröffentlichung des deutschen Lernatlasses 2011 der Bertelsmann Stiftung fordert Horst Seehofer wieder: „Im Interesse der Zukunft Deutschlands kann ich nur dazu auffordern, der Bildungspolitik erste Priorität einzuräumen und rot-grüne Schulexperimente zu beerdigen.“ „Richtig!“ möchte man schreien. „Macht das endlich!“
PM 388 Staatskanzlei: Seehofer zum Lernatlas 2011, 21. November 2011
Unter den größten Städten Deutschlands bietet laut der Studie München (SPD, Grüne) die besten  Lernbedingungen. Unter den Ländern ist Bayern (CSU, FDP) auf Rang 1, beim persönlichen Lernen auf Rang 4, bei den Klassenwiederholern auf Rang 14. Der häufige Unterrichtsausfall in Bayern ging nicht in die Bewertung ein. – LernatlasDeutscher Lernatlas
Bildungspolitik Bildungspolitik vor 2011Bildungspolitik Bildungspolitik vor 2005
Literatur
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Appeltshauser BildungspolitikRupert Appeltshauser: Augen zu und durch? Das achtjährige Gymnasium und seine Folgen - eine persönliche Bilanz. Erich Weiß, 2013. Taschenbuch, 112 Seiten Bildung
Werner Huber: Die Einführung des achtjährigen Gymnasiums in Bayern. Eine Studie zur bayerischen Bildungspolitik. München: Utz, 2009. Broschiert, 346 Seiten Bafög
Liessmann Bildungspolitik Konrad Paul Liessmann: Geisterstunde: Die Praxis der Unbildung. Eine Streitschrift. Paul Zsolnay, 2014. Gebunden, 192 Seiten Liessmann
Konrad Paul Liessmann: Theorie der Unbildung: Die Irrtümer der Wissensgesellschaft. Piper, 2008. Taschenbuch Bafög
Bildung Bildungspolitik Matthias von Saldern: Inklusion: Deutschland zwischen Gewohnheit und Menschenrecht. Books on Demand, 2012. Broschiert, 272 Seiten Bildung
Petra Wagner, Hg.: Handbuch Inklusion: Grundlagen vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung. Freiburg: Herder, 2013. Gebunden, 304 Seiten Bafög
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 26.1.2015