| Anspruch |
Wirklichkeit: Keine Chancengleichheit in
BY |
| Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber, CSU, beim Kongress
Ländlicher Raum und Bildung in der Stadthalle Gunzenhausen,
Juli 2007 |
Bildungssprecher Hans-Ulrich Pfaffmann, SPD: Der ländliche Raum
ist das Stiefkind der bayerischen Bildungspolitik |
| Edmund Stoiber, CSU, bezeichnete die Gestaltung guter
Bildungschancen im ländlichen Raum als einen entscheidenden Erfolgsmotor
für die hohe Lebensqualität in Bayern. |
SPD-Bildungssprecher Pfaffmann: Staatsregierung gibt keine
zufriedenstellenden Antworten auf die Bildungsprobleme auf dem Land |
| Edmund Stoiber, CSU: Es ist
und bleibt Ziel unserer Politik für Bayern, dass der ländliche Raum
als starke Herzkammer für Bayern erhalten und fortentwickelt wird.
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- Streichung von 1.660 Stellen bei den Volksschulen
- Teilhauptschulen werden massenhaft geschlossen
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Edmund Stoiber, CSU: Bildung ist die beste
Vorsorge für Beruf und Leben und sie ist die entscheidende
Voraussetzung für soziale Gerechtigkeit. Deshalb wollen wir auch in
Zukunft in allen Regionen Bayerns jedem Kind, jedem jungen Menschen die
Möglichkeit auf bestmögliche Bildung geben - unabhängig von der
sozialen oder räumlichen Herkunft. PM
"Ländlicher Raum und Bildung" |
- Bayerns Schulen haben viel zu große Klassen, dadurch
verringern sich die Chancen der Schülerinnen und Schüler
- anhaltender Unterrichtsausfall in Bayern, da Lehrkräfte
fehlen
- Die Lernmittelfreiheit wurde abgeschafft; Büchergeld,
mehrfache Studiengebühren, etc. treffen vor allem sozial Schwache.
PM
Ländlicher Raum ist das Stiefkind der Bildungspolitik,
27.7.2007 |
| Ausdruck der klaren Defizite bei
der Bildung ist das neue Zukunftsprogramm Bayern 2020, das unter
dem Motto Kinder, Bildung, Arbeit
steht. |
Kinder aus sozial schwächeren Familien
werden schlecht gefördert. Das Elternhaus bestimmt die Zukunftschancen von
Schülern in Bayern |