| Herausforderung »Intelligent
Design« - Neuer Streit um die Evolution Philosophische Woche, Montag, 10. bis Freitag, 14. Oktober 2005. Katholische Akademie Bayern, München, in Kooperation mit der Hochschule für Philosophie SJ, München |
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| Die Katholische Akademie Bayern, München, führte in Kooperation mit der Hochschule für Philosophie SJ, München, eine Seminarwoche zum Thema Intelligent Design (ID) und Evolution durch. Die Leitung des Seminars hatte Herr Prof. Dr. Christian Kummer SJ, Professor für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie SJ, München. | ||||||
| Die Vorträge und
Arbeitskreise: Subjektive Anmerkungen werden in diesem Bericht zur Abhebung mit einem Rahmen versehen. |
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In seiner Einleitung stellte Christian
Kummer klar, dass die Veranstaltung zum Intelligenten
Design (ID) lange geplant war. Durch die Veröffentlichung von
Christoph Schönborn, Kardinal von Wien, New York Times, 7. Juli
2005, entstand eine aktuelle Diskussion (Originalartikel siehe
unter
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| Prof. Dr. Harald Lesch, Professor für Theoretische Astrophysik an der Universität München, Universitätssternwarte, Lehrbeauftragter für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie SJ, München: Das Rätsel des Anfangs | ||||||
Lesch stellt zu Beginn seines Vortrags
über kosmologische Fragen nach dem Anfang die theologische Position gegen
/ neben die wissenschaftliche. Diese erläuterte er in seinem instruktiv
und gewohnt kurzweiligen Vortrag. In der Diskussion wurde gefragt, ob die
Gegenüberstellung der beiden Positionen eine Dichotomie bedeute. Lesch
meinte, dass die wissenschaftliche Position eine zusätzlich theologische
Sicht nicht ausschließe.
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| Prof. Dr. Josef H. Reichholf, Professor für Evolutionsbiologie und Tiergeographie an der Universität München: Die Evolution des Menschen. Fakten und biologische Interpretation | ||||||
| Gleich zu Beginn bekannte Josef
Reichholf Farbe: die Evolution ist eine Tatsache und durch eine schier
unendliche Anzahl von Befunden abgesichert. Das bedeutet aber nicht, dass man
unkritisch ihr gegenüber werden sollte. Zum Wechsel der Vorfahren des
Menschen in die Savanne gab er einige Argumente, die er sogleich als
Scheinargumente entlarvte und so seine Zuhörer zur erforderlichen
kritischen Haltung zwang: das Schrumpfen der Wälder am Ende des Tertiärs zwingt zur Savanne das Aufrichten auf die Hinterbeine. Das Schrumpfen der Wälder hatte eine geradezu explodierende Anzahl der Großtiere in der Savanne in Ostafrika zur Folge (Ende des Tertiärs). Für den Wechsel in die Savanne gibt es eine Reihe gleichzeitiger Gründe: Wechsel in der Ernährung von rein pflanzlicher Kost zum Fleisch der Großtiere, die in der Savanne besser jagdbar waren Die Aufrichtung des Körpers gibt in der Savanne einen besseren Überblick Die nackt werdende Haut des Menschen erlaubt ein besseres Kühlsystem und damit schnellere und ausdauernde Läufe. Folge des Wechsels in die Savanne: Verdoppelung der Kinderzahl und Verdoppelung der Betreuungsleistung. Dies war nur durch eine qualitative Steigerung der Nahrung mittels Fleischverzehr möglich. |
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| Dr. Reinhard Junker, Wiss. Mitarbeiter bei der Studiengemeinschaft Wort und Wissen, Baiersbronn: Was erklärt die Evolutionstheorie? Anfragen eines Kritikers | ||||||
| Junker hatte instruktive Dias und
Schemata. Seine Wortwahl zeigte sich begrenzt manipulativ:
Evolutionstheorie, eingeforderte Beweise (statt Belege), beklagte
Sicherheit, .... Die Evolutionstheorie ist für Junker ein Sammelbegriff. Es gibt für ihn nicht die Evolutionstheorie. Er versteht darunter: Theorie von der Gesamtentwicklung der Lebewesen ausschließlich durch naturalistische Vorgänge hervorgerufen. Junker gesteht der Evolutionstheorie Erklärungsfunktion auf den folgenden Gebieten zu: 1. Vergleichende Biologie: Ähnlichkeitsargument (das er später stark in Frage stellt, ja, eigentlich verwirft). 2. Paläontologie: Reihenfolge der Fossilablagerungen 3. Evolutionsmechanismen: Faktoren, die zur Veränderung von Lebewesen führten. Nach Junkers Auffassung sollen evolutionäre Abläufe jedoch nur innerhalb sogenannter Grundtypen möglich sein.
Zu 1. Leimruten und Kaumagen gibt es in verschiedenen Zweigen des Artenstammbaums (Konvergenz!); Gehörknöchelchen ebenso. Das Homologieargument (Ähnlichkeitsargument) wird damit in Frage gestellt. Die Befunde liefern keine sicheren Belege für die Evolutionstheorie. Zu 2. Kritik an der Fossilfolge: es ergibt sich kein Baum der Abstammung sondern ein Busch.
Junker gesteht aber zu: seine Folgerungen sind keine Falsifizierung. Junker unterscheidet zwei Typen von Evolutionskritikern: 1. Evolution wird prinzipiell anerkannt, aber die natürliche Erklärung (ungelenkte Evolution) genügt nicht; 2. Evolution wird als Paradigma abgelehnt. Zu dieser Art von Kritikern zählt er sich selbst.
Frage; belegt nicht beispielsweise die Entwicklung zur Kaulquappe und Frosch die Möglichkeit der Typenüberschreitung? Junker: Die Ontogenese ist kein Modell für die Phylogenese (damit meinte weder der Fragesteller noch Junker die Haeckelsche Nachbildung der Phylogenese in der Ontogenense). Frage: welche von Junker aufgezeigte Lücken sind prinzipiell nicht beantwortbar und welche nur noch nicht? Junker: Antwort ist offen Frage: wie plausibel ist die alternative Lenkungshypothese? Junker: die Themenvorgabe für sein Referat war die Kritik an der Evolution; die Lenkungshypothese behandelte er daher nicht. Er verwirft nicht die gesamte Evolution; innerhalb gleichzeitig geschaffener Grundtypen durch den Schöpfer gesteht Junker eine Mikroevolution zu. |
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| Podiumsdiskussion zwischen Reichholf und Junker; Leitung: Christian Kummer | ||||||
| In Abänderung des Programms gab es
nachmittags eine Podiumsdiskussion Reichholf - Junker. Junker agierte dabei
sehr gut (vom Auftritt her; Diskussionsgebaren etc.). Reichholf parierte sehr
gut argumentativ. Bei den Fragen aus den Publikum war es so, dass sich die
"üblichen Verdächtigten" zu Wort meldeten. Nichts Bewegendes kam zur
Sprache. Es war trotzdem aufschlussreich. Junker "gestand zu", dass er die
Evolutionstheorie nicht primär deshalb anzweifelt, weil er seine
Einwände für derart gravierend hält, sondern einzig, weil er der
Bibel Vorrang einräumt. Nach seinem Verständnis sagt ihm der
Bibeltext: "Evolution kann nicht richtig sein", also sucht er nach Defiziten.
So ähnlich las ich es auch in einer Einleitung zu einem Internet-Paper von
ihm. Reichholf zur Kritik Junkers: ihm, Reichholf, fehle es teilweise an den Detailkenntnissen, doch diese Probleme sind teilweise geklärt, bzw. beruhen auf Missverständnissen seitens Junker. Diese Missverständnisse wurden nur begrenzt von Reichholf aufgezeigt. Die Kritik am Stammbaum ist verfehlt, da dieses Bild Haeckels [Ernst Haeckel, 1834-1919, Biologe] 100 Jahre alt ist; auch Büsche [wie schon von Stephen Jay Gould ausgeführt] können eine Wurzel haben; Büsche als Veranschaulichung wurden schon (relativ wenig bekannt) von Schindewolf [Otto Heinrich Schindewolf, 1896 1971, Paläontologe] als alternative Darstellungsform in die Diskussion eingebracht. Mehr als 98 % der Arten sind ausgestorben; Mikro- und Makroevolution sind zwei Enden eines Spektrums und nicht zwei verschiedene Mechanismen Junker: will die Belege zur Evolution nicht widerlegen, sondern nur fragen: sind die Belege stichhaltig?
98 % Artensterben stimmt nicht. Junker wurde nicht durch seine eigenen kritischen Beispiele für Erklärungslücken der Evolution zu einer Gegenposition angeregt, sondern seine Motivation erfolgte aus der Priorität für den Text der Bibel. Diesen Text legt er zudem so aus, dass Evolution und Bibel nicht kompatibel sind. Seinen a priori Glauben an die Bibel kann er naturwissenschaftlich nicht belegen. Junkers alternative Theorie besteht in: Schöpfergott schafft Grundtypen von Lebewesen. Schöpfungseinheit ist also nicht ein Ursprung des Lebens und auch nicht einzelne Arten, sondern Grundtypen wie die Entenartigen, ... Eigenschaften der Lebewesen deuten für Junker auf ID hin.
Frage: Kann man aus Schimpansen durch Genmanipulation Menschen oder Menschenähnliche machen? Reichholf: das wurde erst kürzlich auf einem Biologiekongreß diskutiert. Es ist ethisch in Europa nicht geboten und deshalb hier nicht durchführbar. Für die Evolution gibt es ebenso wenig eine Zielgerichtetheit wie für die Geschichte. Evolution läuft weiter, sogar auf Völkerebene, siehe Ausrottung von Völkern (siehe dazu |
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| Prof. Dr. Helen Schüngel-Straumann, Professorin für Bibelwissenschaften an der Universität Kassel: Wie sind die biblischen Schöpfungsaussagen zu lesen? | ||||||
| Widersprüche Evolution
Bibel ergeben sich nur, wenn man das Alte Testament (AT) wörtlich nimmt.
Bei der Lektüre des AT muß man aber immer Entstehungszeit und
-geschichte berücksichtigen. Im AT stehen Beziehungs- und Sinnfragen im
Vordergrund und nicht wissenschaftliche Fakten. Frau Schüngel-Straumann behandelte besonders die Aspekte der Gott-Ebenbildlichkeit und des Herrschaftsauftrags, der manchmal ungerechtfertigterweise zum Machbarkeitswahn fehlinterpretiert wurde. Seit dem 3. Jhdt. wird vertreten, dass der Mensch das Ziel der Schöpfung sei. Dies ist eindeutig falsch. Der starke Anthropozentrismus der Genesisdeutung wurde in den letzten Jahren korrigiert. Anregung Johannes Seidl: man spreche statt Schöpfungsbericht (suggeriert reporthaftige Wirklichkeitstreue) besser von Schöpfungshymnus oder -erzählung. Dieser Anregung spricht Frau Schüngel-Straumann voll zu. In der Diskussion betont Frau Schüngel-Straumann, dass viele Geschichten der Bibel nicht wörtlich zu verstehen sind. So gab es laut ihrem Beitrag keine geschichtliches Paar Adam & Eva mit der Schlange im Paradies. |
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| Prof. Dr. Siegfried Wiedenhofer, Professor für Fundamentaltheologie und Dogmatik an der Universität Frankfurt am Main: Schöpfungsglaube und Evolutionstheorie. Unterscheidung und Schnittpunkt? | ||||||
| Siegfried Weidenhofer verteilte ein ausführliches Skript. Sein Thema liegt nicht in meinem Fokus. | ||||||
| Prof. Dr. Hans Dieter Mutschler, Professor für Natur- und Technikphilosophie an der Hochschule 'Ignatianum' in Krakau: Gibt es Zwecke in der Natur? | ||||||
Mutschlers Thema war Finalität
(Ziel(e) und Zwecke in der Natur) versus Kausalität in der Natur. Die
Finalität sieht die Natur als gestuftes Wertereich. Newton und Co. warfen
die Finalität aus dem anorganischen Bereich. Darwin und Co. ersetzten
Finalität durch Kausalität auch im organischen Bereich; im 20. Jhdt.
wurde versucht auch beim Menschen die Finalität auf Kausalität zu
reduzieren. Mutschler bestreitet diese Möglichkeit für den Menschen.
Der Mensch als Vernunftwesen kann nicht rein naturalistisch begriffen werden.
Der Mensch kann zweckhaft handeln. Es stellen sich die Fragen: Wie ist es mit
Primaten? Wo ist die Grenze?
Gerade in der Bioinformatik sieht Mutschler den Knackpunkt für die durchgehende Übersetzung von Finalität in Kausalität. Die Information hat
Immer wieder betonte Mutschler: Zwecke kommen in der Physik nicht vor.
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| Dr. Johannes Seidel SJ, Dozent für Naturphilosophie und biologische Grenzfragen zur Philosophie an der Hochschule für Philosophie SJ, München: Evolution im Verständnis von Teilhard de Chardin | ||||||
| Teilhard de Chardin versuchte eine Synthese von Naturwissenschaft und Theologie. Er sah in der Evolution eine gerichtete Höherentwicklung. | ||||||
| Arbeitskreis zu der Vorlesung von und mit Hans Dieter Mutschler | ||||||
| Vorbemerkung Es ergab sich zunächst über eine Stunde eine zwar informative Diskussion, die aber Grundsatzfragen und Randfragen behandelte. Die Diskutanten (oft Ingenieure und Lehrer im Ruhestand) nutzten die Gelegenheit zur grundsätzlichen Klärung von philosophischen Fragen; oft auch um ihre eigene Position darzustellen. Mutschler führte die Diskussion mit großer Umsicht und Feingefühl. Mutschler: Wenn es einen christlichen Gott gibt, dann muß auch an ein Ziel geglaubt werden. Es sind auch andere Modelle zur Begründung der Naturfinalität in der Diskussion. Diese wollte Mutschler vorstellen. Finalitätskonzept von Béla Weissmahr ( Kontinuitätsargument von Teilhard de Chardin und Hans Jonas. Menschen haben Ziele. Dies ist evolutiv entstanden. Daher ist Finalität schon lange in der Natur angelegt. |
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| Prof. Dr. Godehard Brüntrup SJ, Professor für Metaphysik und Geschichte der Philosophie an der Hochschule für Philosophie SJ, München: Die Evolution des Geistes und die Grenzen der Erklärbarkeit | ||||||
| Godehard Brüntrup sieht in der
Evolution zwei wichtige Prinzipien: Prinzip I: Die Evolution ist ein Subprozess eines physikalistischen Universums und damit ein kausaler Mechanismus. Prinzip II: Die Evolution ist ein kontinuierlicher Prozess ohne radikale Sprünge. Daraus zieht Brüntrup folgende Schlüsse: 1. zu II: wenn wir die "missing links" nicht finden hat die Evolutionstheorie versagt.
Problemfelder für die beiden Prinzipien sind
Der intrinisische Erlebnisgehalt (Qualia) der mentalen Entitäten wird nicht durch kausale Einbettung bestimmt. Dem kausal-funktionalen Diagramm (z.B. im Computer repräsentierbar) entgeht etwas Wesentliches. Zu 2) Mentaler Gehalt kommt ansonsten in der Natur nicht vor (Physikalismus). Gedankenexperiment von John Searle mit dem Chinesischen Zimmer. Zu 3) Teleologie im Bereich des Geistigen. Schon bestimmte Bakterien (magnetotaktische Bakterien) richten sich nach dem Magnetfeld der Erde aus. Da wir zur Natur gehören und unser Geist teleologisch arbeitet, gibt es Finalität in der Natur. Es entsteht ein Kontinuitätsproblem zwischen belebter und unbelebter Natur; eigentlich zwischen bewußter und unbewußter Natur. Versuch einer Problemlösung Die Evolution verläuft in Sprüngen (entgegen Prinzip II). Wenn dies richtig ist, so steht dies dem Evolutionsgedanken fundamental entgegen.
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| Prof. Dr. Achim Stephan, Professor für Philosophie der Kognition an der Universität Osnabrück: Emergenz in evolutionären Prozessen | ||||||
| Als Emergenz wird bezeichnet, wenn
neuartig genuine Eigenschaften auftreten, die irreduzibel sind. Sie können
durch die Eigenschaften ihrer Teile nicht vorausgesagt werden. Physikalischer Monismus Auch ein intelligenter Designer (nach Behe, Dembski) könnte sich alleine der Bestandteile bedienen, die der physikalische Monismus zugesteht. Systemische Eigenschaften können allen Teilen eines Systems zukommen (z.B. Bewegung mit der Geschwindigkeit v) oder nur dem System (z.B. Fähigkeit zur Fortpflanzung). Kein Unterschied in den systemischen Eigenschaften ohne Unterschied seiner Teile. Beispiel: Graphit: weich; Diamant: hart. Chemisch ist kein Unterschied, aber ein Unterschied der Anordnung der Atome. Vermutung: die phänomenalen Eigenschaften eines Systems (z.B. Hirn des Menschen) lassen sich nicht auf die funktionalen Zusammenhänge seiner Teile (z.B. Neuronen, Synapsen) reduzieren.
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| Links | ||||||
| Literatur zur Philosophischen Woche | ||||||
| Brüntrup, Godehard: Das
Leib-Seele-Problem. Eine Einführung. Stuttgart: Kohlhammer, 2005. 176
S. 3. Aufl. Dennett, Daniel: "Intelligent Design: Wo bleibt die Wissenschaft?". Spektrum der Wissenschaft 10, 2005. S. 110-113. Diamond, Jared: Der dritte Schimpanse. Evolution und Zukunft des Menschen. Frankfurt: Fischer, 1998. 499 S. [The Third Chimpanzee. The Evolution and Future of the Human Animal, 1993; Gould, Stephen Jay: Das Ende vom Anfang der Naturgeschichte. Frankfurt am Main: S. Fischer, 2005. 508 S. [I Have Landed] Sebastian Vogel, Übs. Gould, Stephen Jay: Die Lügensteine von Marrakesch. Vorletzte Erkundungen der Naturgeschichte. Essays. Frankfurt am Main: S. Fischer, 2003. 442 S. [The Lying Stones of Marrakech] Sebastian Vogel, Übs. Frankfurt am Main: Fischer, 2006. 400 S. Fischer Sachbücher 15787. Gould, Stephen Jay: Zufall Mensch. Frankfurt am Main: S. Fischer, 2003. 392 S. Gould, Stephen Jay: Ein Dinosaurier im Heuhaufen. Streifzüge durch die Naturgeschichte. Frankfurt am Main: Fischer, 2002. 604 S. Fischer 15510. [Dinosaur in a Haystack] Sebastian Vogel, Cornelia Holfelder-von der Tann, Übs. Gould, Stephen Jay: Illusion Fortschritt. Die vielfältigen Wege der Evolution. Frankfurt am Main: Fischer, 1999. 287 S. [Full House] Sebastian Vogel, Übs. Frankfurt am Main: Fischer 14642. Jonas, Hans: Organismus und Freiheit. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 1973. 342 S. [The Phenomenon of Life]. Hans Jonas, K. Dockhorn, Übs. Junker, Reinhard: Ähnlichkeiten, Rudimente, Atavismen. Holzgerlingen: Hänssler, 2002. 202 S. Junker, Reinhard: Leben - woher? Das Spannungsfeld Schöpfung Evolution. Leicht verständlich dargestellt. Studiengemeinschaft Wort und Wissen, Hg. Dillenburg: Christliche Verl.-Ges., 2002. 228 S. Mitarb. von Harald Binder. Küppers, Bernd-Olaf: Der Ursprung biologischer Information. Zur Naturphilosophie der Lebensentstehung. Vorw. von Carl Friedrich von Weizsäcker. München, Zürich: Piper, 1990. 2. Aufl., durchges. Neuausg. 1990. 319 S. Lesch, Harald: Big Bang, zweiter Akt. München: Bertelsmann, 2003. 443 S. Lesch, Harald: Kosmologie für helle Köpfe. München: Goldmann, 2006. 192 S. Goldmann Sachbücher 15382. Köhler, Wolfgang R., Mutschler, Hans-Dieter, Hg.: Ist der Geist berechenbar? Philosophische Reflexionen. Darmstadt: WBG, 2003. 206 S. Kummer, Christian: Philosophie der organischen Entwicklung. Stuttgart: Kohlhammer, 1996. 271 S. Kutschera, Ulrich: Streitpunkt Evolution. Darwinismus und intelligentes Design. Münster: Lit, 2004. 311 S. Mutschler, Hans Dieter: Gibt es Finalität in der Natur?. In: Christian Kummer, Hg.: Die andere Seite der Biologie. Beiträge zu einer morphologischen Naturerfassung in Erinnerung an den Jesuitenbiologen Adolf Haas (1914 82). München, [Kaulbachstr. 31a], 2003. 134 S. Mutschler, Hans-Dieter: Naturphilosophie. Stuttgart: Kohlhammer, 2002. 205 S. Grundkurs Philosophie Bd. 12. Kohlhammer-Urban-Taschenbücher Bd. 396 Mutschler, Hans-Dieter: Physik und Religion. Perspektiven und Grenzen eines Dialogs. Darmstadt: WBG, 2005. 293 S. Reichholf, Josef H.: Die Zukunft der Arten. München: Beck , 2005. 237 S. Weissmahr, Béla: Gottes Wirken in der Welt. Ein Diskussionsbeitrag zur Frage der Evolution und des Wunders. Fankfurt am Main: Knecht, 1973. 198 S. Frankfurter theologische Studien Bd. 15. Weissmahr, Béla: Ontologie. Stuttgart: Kohlhammer, 1991. 2., durchges. Aufl. 182 S. Grundkurs Philosophie 3. Urban-Taschenbücher Bd. 347. Weissmahr, Béla: Philosophische Gotteslehre. Stuttgart: Kohlhammer, 1994, 2., durchges. Aufl. 174 S. Grundkurs Philosophie Bd. 5. Urban-Taschenbücher 349. Wilson, Edward Osborne: Darwins Würfel. München: Claassen, 2000. 247 S. [In Search of Nature] Thorsten Schmidt, Übs. |
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