Papst: Evolution und Schöpfung sind kein Gegensatz
Papst Benedikt XVI. sprach sich bei einer Begegnung mit 500
italienischen Priestern gegen einen künstlichen Gegensatz zwischen
Evolutionslehre und Schöpfungsglaube aus. Er meinte, es gebe viele
wissenschaftliche Beweise für die Evolution, die man als Realität
sehen müsse. Aber die Evolutionslehre beantworte nicht alle Fragen und vor
allem nicht die große philosophische Frage: Woher kommt das alles?
Anmerkung: Der Einwand Joseph Ratzingers, "die Evolutionslehre beantworte
nicht alle Fragen" ist verfehlt. 1) Keine Theorie beantwortet alle Fragen.
2) Kein Evolutionsbiologe hat je den Anspruch erhoben, die Evolutionslehre
beantworte alle Fragen. 3) Der Schöpfungsglaube beantwortet nahezu
keine Fragen.
"Papst: Evolution und Schöpfung sind kein Gegensatz",
derStandard.at 26. Juli 2007
|
Papst Benedikt XVI. aka Joseph
Ratzinger lud Anfang September 2006 seine ehemaligen Doktoranden zu einem
Seminar über "Schöpfung und Evolution" nach Castel Gandolfo. Eine der Thesen der Evolution, die
sogenannte Deszendenztheorie, ist jedoch seit Jahren auch in Kirchenkreisen
untrittig. Schöpfung durch den Erstverursacher und Evolution sind keine
sich ausschliessenden Gegensätze. Joseph Ratzinger behielt sich im Jahre
2000 vor, dass dabei Gott nicht ganz aus dem Spiel ist: "Das christliche Bild
der Welt ist, dass die Welt in einem sehr komplizierten Evolutionsprozess
entstanden ist, dass sie aber im tiefsten eben doch aus dem Logos entstanden
ist. Sie trägt insofern Vernunft in sich" (Zitiert nach Die Welt,
9.9.2006). Das verträgliche Bild ist also:
| Theologie |
Naturwissenschaften |
Theologie |
| Transzendente erste Ursache = Gott |
Evolution |
Ziel |
| zweckvolle göttliche Vorsehung
> |
Der methodologische Naturalismus oder der metaphysische
Materialismus gehen nun soweit, dass sie für die Erklärung der Welt
die blaue Sphäre nicht nur nicht benötigen, sondern auch behaupten,
sie wäre überflüssig. Dieser Reduzierung kann die Theologie
nicht zustimmen (sonst würde sie den Gegenstand ihrer Disziplin
verneinen). Die Referate und die Diskussionen der Begegnung werden im
November 2006 veröffentlicht.
Links |
| Papst Pius XII. |
nahm in der Enzyklika
Humani Generis vom 12. August 1950 zur "Entwicklungslehre" unter der
Teilüberschrift "Biologische und anthropologische Fragen"
Stellung. Vorrang für das Urteil der
Kirche
| Aus diesem Grund verbietet das Lehramt der Kirche
nicht, dass in Übereinstimmung mit dem augenblicklichen Stand der
menschlichen Wissenschaften und der Theologie die Entwicklungslehre Gegenstand
der Untersuchungen und Besprechungen der Fachleute beider Gebiete [Biologie und
Anthropologie? H.H.] sei, insoweit sie Forschungen anstellt über den
Ursprung des menschlichen Körpers aus einer bereits bestehenden, lebenden
Materie, während der katholische Glaube uns verpflichtet, daran
festzuhalten, dass die Seelen unmittelbar von Gott geschaffen sind. Es sollen
diese Verhandlungen in der Weise geschehen, dass die Gründe für beide
Ansichten, also dieser, die der Entwicklungslehre zustimmt, wie jener, die ihr
entgegensteht, mit nötigen Ernst abgewogen und beurteilt, vorausgesetzt,
dass alle bereit sind, das Urteil der Kirche anzunehmen, der Christus das Amt
anvertraut hat, die Heilige Schrift authentisch zu erklären und die
Grundsätze des Glaubens zu schützen. |
Verkennung von »mit
vollständiger Sicherheit bewiesen« in der Wissenschaft
| Einige überschreiten nun verwegen diese
Freiheit der Meinungsäußerung, da sie so tun, als sei der Ursprung
des menschlichen Körpers aus einer bereits bestehenden und lebenden
Materie durch bis jetzt gefundene Hinweise und durch Schlussfolgerungen aus
diesen bereits mit vollständiger Sicherheit bewiesen; ebenso tun sie, als
ob aus den Quellen der Offenbarung kein Grund vorliege, der auf diesem Gebiet
nicht die allergrößte Mäßigung und Vorsicht
geböte. |
Absage an die Multiregionale Theorie
(»Polygenismus«)
| Wenn es sich aber um eine andere Hypothese handelt,
den so genannten Polygenismus, lässt die Kirche nicht die gleiche
Freiheit. Darum können Gläubige sich nicht der Meinung
anschließen, nach der es entweder nach Adam hier auf Erden wirkliche
Menschen gegeben habe, die nicht von ihm, als dem Stammvater aller auf
natürliche Weise abstammen, oder dass Adam eine Menge von Stammvätern
bezeichne, weil auf keine Weise klar wird, wie diese Ansicht in
Übereinstimmung gebracht werden kann mit dem, was die Quellen der
Offenbarung und die Akten des kirchlichen Lehramts über die Erbsünde
sagen; diese geht hervor aus der wirklich begangenen Sünde Adams, die
durch die Geburt auf alle überging und jedem einzelnen zu eigen
ist. |
Vorrang für die
Offenbarung
| Wenn diese Hypothesen sich direkt oder indirekt
gegen die Offenbarung wenden, so können sie in keiner Weise zugelassen
werden. |
Zusammenfassend darf der Gläubige die Thesen der
naturwissenschaftlichen Evolution übernehmen, wenn sie nicht den Aussagen
in der Bibel widersprechen. Pius XII. sprach sich für eine
eingeschränkte Kompatibilität Bibel Evolution aus: Im
Zweifelsfall gegen die Vernunft und für die Schriften. |
Anfang |
| Papst Johannes Paul II. |
sprach sich in seiner Botschaft an die
Mitglieder der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften
anläßlich ihrer Vollversammlung am 22. Oktober 1996 "Christliches
Menschenbild und moderne Evolutionstheorien" bedeutend stärker pro
Evolution aus. Interpretation der Enzyklika
Humani generis
In seiner Enzyklika Humani
generis aus dem Jahr 1950 hatte schon mein Vorgänger Pius XII.
dargelegt, daß die Evolution und das, was der Glaube über den
Menschen und seine Berufung lehrt, nicht im Gegensatz zueinander stehen unter
der Bedingung, daß man einige Fixpunkte nicht aus den Augen
verliert. In Anbetracht des wissenschaftlichen Forschungsstandes
der Zeit und der Erfordernisse der Theologie betrachtete die Enzyklika
Humani generis die Lehre vom »Evolutionismus« als
ernstzunehmende Hypothese, die es ebenso wie die gegenteilige Annahme
verdiente, genauer untersucht und bedacht zu werden. Pius XII. setzte zwei
Bedingungen methodologischer Art hinzu: Man sollte diese Ansicht nicht so
übernehmen, als ob es sich um eine gesicherte und bewiesene Lehre handelte
und als ob man ganz von der Offenbarung absehen könnte, was die von ihr
aufgeworfenen Fragen betrifft. Er nannte ebenfalls die Bedingung, unter der
diese Ansicht mit dem christlichen Glauben vereinbar ist, worauf ich noch
zurückkommen werde. |
Evolutionstheorie mehr als eine
Hypothese
| Heute, beinahe ein halbes
Jahrhundert nach dem Erscheinen der Enzyklika, geben neue Erkenntnisse dazu
Anlaß, in der Evolutionstheorie mehr als eine Hypothese zu sehen. Es ist
in der Tat bemerkenswert, daß diese Theorie nach einer Reihe von
Entdeckungen in unterschiedlichen Wissensgebieten immer mehr von der Forschung
akzeptiert wurde. Ein solches unbeabsichtigtes und nicht gesteuertes
Übereinstimmen von For-schungsergebnissen stellt schon an sich ein
bedeutsames Argument zu-gunsten dieser Theorien dar. |
Johannes Paul II. zeigt hohe
wissenschaftstheoretische Einsicht
| Welche Tragweite hat eine
derartige Theorie? Diese Frage zu erörtern heißt, sich auf das
Gebiet der Epistemologie zu begeben. Eine Theorie ist eine
meta-wissenschaftliche Erarbeitung, unterschieden von den
Beobachtungsergebnissen, aber mit diesen homogen. Durch sie kann ein Komplex
voneinander unabhängiger Daten und Fakten in einen Zusammenhang gebracht
und interpretiert werden. Die Theorie beweist ihre Gültigkeit in dem
Maß, wie sie nachprüfbar ist; sie wird fortwährend am Stand der
Tatsachen gemessen. Dort, wo sie für diese nicht mehr Rechenschaft geben
kann, beweist sie ihre Grenzen und ihre Unangemessenheit. Dann muß sie
überdacht werden. |
Lesarten der Evolutionstheorie
Die Erarbeitung einer Theorie wie
der Evolutionstheorie greift ferner auf gewisse Vorstellungen aus der
Naturphilosophie zurück, ohne dabei die Erfordernisse der Homogenität
mit den Daten der Beobachtung außer acht zu lassen. Genau genommen
muß man eher von Evolutionstheorien sprechen als von der Theorie der
Evolution. Diese Vielfalt entspricht einerseits den unterschiedlichen
Ansätzen, die vorgeschlagen wurden, um den Mechanismus der Evolution zu
erklären. Andererseits entspricht sie der Unterschiedlichkeit der
Weltanschauungen, auf die man sich bezieht. So gibt es
materialistisch-reduktionistische Lesarten und auch spiritualistische Lesarten
der Evolutionstheorie. Das Urteil darüber gehört in die Kompetenz der
Philosophie und darüber hinaus der Theologie. |
Übergang zu theologischen Aussagen
und Absage an die materialistisch-reduktionistische Lesart
Das Lehramt der Kirche ist
unmittelbar von der Frage der Evolution betroffen, denn sie betrifft das
Menschenbild. Die Offenbarung lehrt uns, daß der Mensch nach Gottes
Ebenbild geschaffen wurde ... Folglich sind diejenigen
Evolutionstheorien nicht mit der Wahrheit über den Menschen vereinbar, die
angeleitet von der dahinter stehenden Weltanschauung den Geist
für eine Ausformung der Kräfte der belebten Materie oder für ein
bloßes Epiphänomen dieser Materie halten. Diese Theorien sind im
übrigen nicht imstande, die personale Würde des Menschen zu
begründen. |
|
Pope John Paul II: "Magisterium
Is Concerned with Question of Evolution For It Involves Conception of Man
Message to Pontifical Academy of Sciences" October 22,
1996 Richard Dawkins (1997):
The Pope's message on evolution and four commentaries: III: Obscurantims
to the rescue. Quarterly Review of Biology 72. S. 397-399
Johannes Paul II. (1997):
The Pope's message on evolution and four commentaries - Message to the
Pontifical Academy of Sciences. Quarterly Review of Biology 72. S.
381-383 |
Anfang |
| Christoph Schönborn, Kardinal von
Wien |
Gegenüber dem nachfolgend
diskutierten Aufsatz in der New York Times und International Herald
Tribune vom 7. Juli 2005 vertritt Christoph Schönborn in Ziel oder
Zufall? Schöpfung und Evolution aus der Sicht eines vernünftigen
Glaubens, Freiburg, 2007, eine etwas andere, wie mir scheint konziliantere
(im Vergleich zu den Artikeln vom Juli 2005!) Haltung; siehe
Rezension.
|
Kardinal der
Katholischen Kirche, schrieb dagegen einen Gastkommentar "Finding Design in
Nature" in der New York Times und International Herald Tribune,
7. Juli 2005, in dem er stark zurückruderte. Widerspruch zu Johannes Paul II.
| Seit Papst Johannes Paul II. 1996 erklärt hat,
dass die Evolution (ein Begriff, den er nicht definierte) »mehr«
sei als nur eine »Hypothese«, haben die Verteidiger des
neo-darwinistischen Dogmas eine angebliche Akzeptanz oder Zustimmung der
römisch-katholischen Kirche ins Treffen geführt, wenn sie ihre
Theorie als mit dem christlichen Glauben in gewisser vereinbar darstellen. Aber
das stimmt nicht. |
Verharmlosung der Aussagen von Johannes
Paul II.
| ... eher unbestimmte und weniger bedeutende
Botschaft von 1996 über die Evolution .... |
Schönborn als Vertreter des
Intelligent Design
| Die Evolution im Sinn einer gemeinsamen
Abstammung (aller Lebewesen) kann wahr sein, aber die Evolution im
neodarwinistischen Sinn ein zielloser, ungeplanter Vorgang
zufälliger Veränderung und natürlicher Selektion ist es
nicht. Jedes Denksystem, das die überwältigende Evidenz für
einen Plan in der Biologie leugnet oder weg zu erklären versucht, ist
Ideologie, nicht Wissenschaft. |
Evolution in the sense of common
ancestry might be true, but evolution in the neo-Darwinian sense an
unguided, unplanned process of random variation and natural selection is
not. Any system of thought that denies or seeks to explain away the
overwhelming evidence for design in biology is ideology, not
science. |
Dabei zeigt sich an zwei Stellen, dass entweder Christoph
Schönborn oder seine Übersetzer nicht auf der Höhe ihrer Kunst
stehen.
| .... die überwältigende
Evidenz für einen Plan in der Biologie leugnet oder weg zu erklären
versucht, ist Ideologie, nicht Wissenschaft. |
... the overwhelming evidence for
design in biology is ideology, not science.. |
| Evidenz:
Augenscheinlichkeit, Deutlichkeit, höchste Gewißheit, einleuchtende
Erkenntnis. Duden Fremdwörterbuch 1966 |
evidence: law:
(Zeugen)beweis, Zeugnis, Zeugenaussage; Beweisstück; fig. Spur,
(An)zeichen. Cassell's 8 th 1985 |
Evidenz kann man nicht leugnen, da es sonst keine Evidenz
wäre. Dagegen kann viel "evidence" für einen Sachverhalt sprechen,
ohne dass dieser evident ist. Ein zweiter (nicht ganz schlimmer)
Übersetzuungsfehler unterlief hier: Schönborn spricht den Evolutionsvertretern den Verstand
(die Vernunft?) ab
... eine
Abdankung der menschlichen Vernunft. |
Now at the beginning of the 21st
century, faced with scientific claims like neo-Darwinism and the multiverse
hypothesis in cosmology invented to avoid the overwhelming evidence for purpose
and design found in modern science, the Catholic Church will again defend human
reason by proclaiming that the immanent design evident in nature is real.
Scientific theories that try to explain away the appearance of design as the
result of »chance and necessity« are not scientific at all, but, as
John Paul put it, an abdication of human intelligence. |
| Vernunft: reason, understanding, judgement.
Cassell's 8 th 1985 |
intelligence: Verstand, Scharfsinn, Intelligenz,
Denkfähigkeit. Cassell's 8 th 1985 |
Dieses schwere ad-hominem-Geschütz fahren Diskutanten meist
auf, wenn sie ihre eigene Position nicht ausreichend begründen können
und/oder die Position des Gegners nicht begreifen. In der modernen
Wissenschaft findet man tatsächlich overwhelming evidence for
purpose and design: die Wissenschaftler arbeiten nicht planlos. Doch das
meint Schönborn nicht (da es auch wenig mit der Evolution zu tun hat),
sondern er meint das, was er im nächsten Nebensatz schreibt: the
immanent design evident in nature. In der Natur sieht nicht jeder einen
Plan, »evident« (engl.) ist er auf keinen Fall. Ich meine, die
Aberkennung des Scharfsinns trifft eher auf Herrn Schönborn zu. |
Anfang |
| Links |
"Für den Vatikan nur die Besten... - Die Päpstliche
Akademie der Wissenschaften Faszination". Wissen - Dokumentation
Bayerisches Fernsehen 6. 9. 2007 |
Castel Gandolfo: Gespräch über Evolution, ORF Science, 4.9.2006 |
Prof. Ludger Honnefelder: "Die Frage nach dem Sinn Will die Kirche
auf Gegenkurs zur modernen Naturwissenschaft gehen? Zum Gespräch zwischen
Evolutionstheorie und Schöpfungsglaube", Die Welt 9.9.2006 |
Prof. Peter Schuster, Wien: "Evolutionstheorie mit
Schöpfungsidee vereinbar" |
Pius
XII.: Humani Generis. 12.8.1950. Offizieller
deutscher Text, Wien 1950 |
Johannes Paul II.: Christliches Menschenbild und moderne
Evolutionstheorien. 22.10.1996 |
Christoph Schönborn. "Keine Evolution durch blinden
Zufall!". Wien, 11.7.05, Gastkommentar in der New York
Times, 7.7.2005 Der englische Text ist bei der
New York Times kostenpflichtig beziehbar. Interessenten mailen
mir. |
Stefan Schmitt: "Papst weist Naturwissenschaft in die
Schranken", Spiegel online 12. April 2007
|
Wiener Erzbischof greift
Evolutionslehre an (EKD) |
Religiöser Glaube und Vernunft
Faith and Reason |
Links zur Evolution |
Literatur zur Evolution |
Emil Heinrich du Bois-Reymond
über Kopernikus, Darwin und das Heilige Offizium |
| Literatur |
Ulrich Kutschera geht
in Evolutionsbiologie ( Rezension) kurz auf
die Position der Katholischen Kirche ein. In der ersten Auflage nur knapp (S.
202), in der zweiten Auflage in einem eigenen Unterabschnitt "Position der
Amtskirchen" (S. 238). Soweit ich das den Quellen studieren konnte, gibt
Kutschera die wenigen Aussagen der katholischen Amtsträger angemessen
wieder. Mit "Einer seiner Kardinäle" meint Kutschera natürlich
Christoph Schönborn (siehe die Darstellung oben).
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| Bei Amazon nachschauen |
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Bei Amazon nachschauen |
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Ulrich Kutschera:
Evolutionsbiologie. Stuttgart: Ulmer, 2006. Gebunden, 303 Seiten. Utb,
2., aktualis. u. erw. Aufl.
Rezension |
 |
Manuela Lenzen: Evolutionstheorien.
In den Natur- und Sozialwissenschaften. Frankfurt: Campus, 2003.Broschiert,
162 Seiten
 |
 |
Ulrich Lüke,
Jürgen Schnakenberg, Georg Souvignier, Hg.: Darwin und Gott. Das
Verhältnis von Evolution und Religion. Darmstadt: Wissenschaftliche
Buchgesellschaft, 2004. Gebunden, 183 Seiten Rezension |
 |
Rupert Riedl: Riedls
Kulturgeschichte der Evolutionstheorie. Die Helden, ihre Irrungen und
Einsichten. Berlin: Springer, 2002. Gebunden, 200 Seiten
 |
|
Tobias D. Wabbel: Im Anfang war (k)ein Gott.
Naturwissenschaftliche und theologische Perspektiven. Patmos, 2004.
Gebunden, 289 Seiten |
 |
Johann Dorschner, Michael Heller,
Wolfhart Pannenberg: Mensch und Universum. Naturwissenschaft und
Schöpfungsglaube im Dialog. Regensburg: Pustet, 2002. Broschiert, 176
Seiten
 |
|
Johannes Grün, Hermann Weinzierl: Die Schöpfung - ein
göttlicher Plan. Die Evolution im Lichte naturwissenschaftlicher Fakten
und philosophisch-theologischer Grundlagen. Verax, 2000. Gebunden, 544
Seiten |
 |
Christoph Schönborn: Ziel oder
Zufall? Schöpfung und Evolution aus der Sicht eines vernünftigen
Glaubens. Freiburg: Herder, 2007. Gebunden, 189 Seiten. Vorwort von Hubert
Philipp Weber
Rezension |
Anfang |