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Stoiber edmund Einwanderung Zuwanderung
Aussagen Stoibers zu den Einwanderungszahlen
Aus der Pressemitteilung 328/02, BSdI München, 21. Juni 2002
Günther Beckstein, CSU, zu den Einwanderungen in Deutschland: "Dabei sind die Aussagen Stoibers zu den Zuwanderungszahlen absolut korrekt. Über die Jahre gesehen hatte Deutschland eine jährliche Bruttozuwanderung von durchschnittlich 500.000 Ausländern. Die Bevölkerung lässt sich nicht darüber hinwegtäuschen, das Aufwendungen für die Integration auch für diese notwendig sind, weil davon ein wesentlicher Anteil länger bleiben will und deshalb neu integriert werden muss."
Damit er gibt sich eine Bruttoeinwanderung seit 1949 von 27.000.000 Ausländern, die zudem integriert wurden. Trotzdem: Beckstein sieht einen weiteren Handlungsbedarf bei der Integration eingewanderter Ausländer: "Obwohl z.B. die PISA-Studie belegt, dass bei der Integration dringender Handlungsbedarf besteht, lässt sich Schily hier zu viel Zeit". Pressemitteilung 323/02
Etwa ein Jahr vorher tischte Beckstein noch andere Zahlen auf:
"Allein diese Richtlinie hätte nach Expertenschätzungen eine Zuwanderung von 200.000 bis 300.000 Personen aus Nicht-EU-Staaten zur Folge und würde den deutschen Sozialsystemen enorme Kosten aufbürden." Pressemitteilung 123/01 BSdI München, 19. März 2001 Wie so jammert Beckstein im März 2001 über drohene Einwanderung von 300 000 Nicht-EU-ler, wenn's in Wirklichkeit schon 500.000 sind?
Von den 25 Millionen Eingewanderten haben uns bis zum Jahr 2000 immerhin fast 18 Millionen wieder verlassen: im Jahr 2000 waren 7.296.800 Ausländer in Deutschland.
Quelle: Die Beauftragte der Bundesregierung für Ausländerfragen

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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 22.6.2002