| Kinder auf der Flucht Die rechtliche Situation der Flüchtlingskinder ist in Deutschland miserabel |
| Alle Kinder haben Rechte, Frau von der Leyen, CDU!
In Deutschland werden cirka 40.000 Flüchtlingskindern diskriminiert und ihrer Rechte beraubt. Das Ende ihrer Diskriminierung ist nicht abzusehen, da die Bundesregierung für Kinder und ihre Rechte wenig übrig hat. Wichtiger sind:
|
| Nach ihrer Flucht kommen die Kinder oft verwirrt und traumatisiert in Deutschland an. Die fremde Umgebung wirkt auf sie bedrohlich und wie sich zeigt: sie ist es auch. |
Beispiele:
|
| Die Flüchtlingskinder müssen
beweisen, dass sie im Heimatland politisch verfolgt waren, damit sie einen
Anspruch auf Asyl erhalten. Als Beistand
dazu haben sie einen Vormund und einen Fachanwalt. Erst wenn das nachgewiesen
ist, kann die Duldung beantragt werden. Bis
sie eventuell endgültig genehmigt ist, muss sie der Flüchtling alle
drei Monate neu beantragen (Kettenduldung).
Während dieser Zeit darf sie/er den Wohnort nicht ohne Genehmigung
verlassen. Die rechtliche Situation der Flüchtlingskinder ist in
Deutschland nicht günstig. Fachanwälte für Asyl- und
Ausländerrecht fordern eine kindgerechte Behandlung in den
Aufnahmestellen, die laut UN- Kinderrechtskonvention ohnehin eine
Selbstverständlichkeit sein sollten. Nicht so in
Bayern. Die Kinder können in Deutschland in Abschiebehaft geraten! Das ist krass gegen die Minimalvorgaben der UN. Die Kinder merken, dass sie in Deutschland nicht erwünscht sind. Gesellschaft und Staat interessieren sich nicht für Einzelschicksale; geflüchtete Kinder werden als abstraktes Gesamtproblem behandelt. Das bayerische Innenministerium "glänzt" durch gnadenlose Härte gegen Flüchtlingskinder: in einer Münchner Erstaufnahmestelle gibt es Prämien pro Person von 500 Euro für die Rückkehr in den Irak und ein Gratis-Busticket. |
| In München bietet das NGO-"Schlau-Projekt" für die Flüchtlinge an, zumindest den qualifizierten Hauptschulabschluss zu machen. Weitergehende Schulbildung ist für die Kinder gesetzlich verboten! Das heisst weitergehende Integration ist gesetzlich nicht erlaubt. |
| Die Münchner Initiative "Freudentanz, das grenzenlose Tanzprojekt" bietet
Flüchtlingen die Möglichkeit, angestaute Ängste und Aggressionen
zu verarbeiten. |
| Links |