| Zitate
deutscher Politiker und anderer zu Ausländern keinesfalles vollständig; siehe auch: |
| "Die Mehrheit der Menschen, die
rechtsextremen Aussagen zustimmt, wählt übrigens klassische Parteien
und nicht die NPD. Ausländerfeindlichkeit ist die Einstiegsdroge zum
Rechtsextremismus." Elmar Brähler, Abteilung für |
| "Wer allerdings glaubt, dass Toleranz und Offenheit
herrschen, weil der Italiener um die Ecke immer gut besucht ist und Tausende
Thüringer jedes Jahr ihren Urlaub im Ausland verbringen irrt." Dieter Althaus, Ministerpräsident Thüringen, CDU. Focus 41/2003, S.180 |
| Günther Beckstein, CSU: "Wir wollen die
Zuwanderung aus Nicht-EU-Staaten auf ein verträgliches Maß
reduzieren." Münchner Merkur, 17.9.2002, S.2 Da die
Zuwanderung noch lange nicht das verträgliche Maß erreicht hat,
müßte es statt "reduzieren" wohl "ausweiten" heissen. |
| Edmund Stoiber, CSU: "Wir
waren den Ausländern gegenüber zu tolerant."
SZ, 17.9.2002, S.13 |
| Zitate aus dem Kompetenzteam
Stoibers, CSU, und dessen Umfeld aus der Veranstaltung "Mobbing gegen
Ausländer" in der Olympiahalle München. Kurz vor der Eröffnung
des Oktoberfestes, der größten offenen Drogenszene der Welt, belog
Hans-Peter Uhl, CSU, die ca. 8000 CSU-ler:
"In München gibt es keine offene Szene, weil wir
die Szene vor uns herjagen." Zu Ausländern meinte Uhl: "Von Ausländern erwarte ich, dass sie Deutsch lernen und
allmählich immer deutscher werden." Wer hat zuletzt gefordert,
dass alles deutscher und germanischer wird? Ich appelliere an alle
Ausländer: Bitte nicht! Günther Beckstein,
CSU, über Türken: "Da braucht es
kein Gericht, die ganze Sippschaft gehört hinaus."
SZ, 9.9.2002, S.37 |
| Das aktuelle fremdenfeindliche Zitat von Günther Beckstein, CSU. Dem Islamisten sage er:
"Bitte übe deine Religion in einem muslimischen
Land aus und ich bin auch bereit, da ein bisschen nachzuhelfen."
SZ, 3.9.2002, S.10 Zur Ausländerhetze
(aber deutsche Islam-Anhänger sind nicht ausgenommen) kommt ein Angriff
auf die Religionsfreiheit und noch eine Drohung. |
| Wertekanon des Innenministers Dr. Günther
Beckstein. "Im Jahr 2001 stieg die Zahl der in Deutschland gestellten Asylanträge im Vergleich zum Vorjahr um 12,2% auf 88.363 an. Damit ist der im Vorjahr noch zu verzeichnende Rückgang um 17,4% nahezu wieder ausgeglichen," gab Innenminister Dr. Günther Beckstein heute in München bekannt. "Deutschland profitiert damit nicht vom EU-weit rückläufigen Trend." Pressemitteilung BStMI 245/02 vom 09.05.02. Nach Dr. Günther Beckstein, CSU, profitiert ein Land davon, wenn es weniger humanitäre Hilfe leistet. Ein sonderbarer Wertekanon! "Die Staaten der europäischen Union müssen gemeinsam die Verantwortung für die Migrationsströme übernehmen. Deutschland ist an der Grenze seiner Belastbarkeit angelangt." Ca. 240 Asylbewerber pro Tag bezeichnet Beckstein als Migrationsströme und Grenze der Belastung. Ich versichere, das Zitat kommt nicht von DVU, NPD oder Republikanern, sondern von Günther Beckstein, CSU. Näheres beim BStMI Dagegen meldet das |
| "Gebot der Stunde ist
Begrenzung, nicht aber die Erweiterung der Zuwanderung", stellt
Innenminister Dr. Günther Beckstein,
CSU, klar. Pressemitteilung 487/01 vom 29.10.01
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"Ich werte die vielen Zuzüge als Kompliment für Bayern", widerspricht Innenstaatssekretär Hermann Regensburger, CSU. Münchner Merkur, 11.12.2001, S.1 |
| Olaf
Scholz, SPD, Hamburger Innensenator, forderte, daß
unauffällig in Deutschland lebende Ausländer überwacht werden
sollten. SZ, 17.9.2001, S.8. Es ist ja auch
hinterhältig von den Ausländern, hier so unauffällig zu
leben! |
| Bundeskanzler Gerhard Schröder, SPD: "Wer unser
Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eines: Raus, und zwar schnell!"
Die DVU verwendete diesen Satz, zusammen
mit einem Zitat von Anna Rau, Tochter des
Bundespräsidenten, in einem Werbespot zur Hamburger
Bürgerschaftswahl. Das Landgericht Hamburg verbot die Verbreitung des
Rau-Zitats. SZ, 5.9.2001, S.21 Der vom Bundeskanzleramt
beauftragte Anwalt Michael Nesselhauf hat nach DVU-Angaben unter Androhung
gerichtlicher Schritte eine Unterlassungserklärung der Partei bis zum 3.
September gefordert. Die Verwendung eines Zitats von Schröder ohne seine
Einwilligung sei unzulässig, heiße es in einem Schreiben Nesselhaufs
vom 31.August. SZ, 3.9.2001, S.6 |
| Frank
Steffel, CDU, nannte als Teenager bei der Jungen Union Schwarze
"Bimbos", Türken "Kanaken", Behinderte "Mongos" und eine Lehrerin, die
einen sowjetischen Lada fuhr "Kommunistenschlampe" SZ,
23.8.2001, S.10 |
| Edmund Stoiber,
CSU, wird nicht müde, seine ausläderfeindlichen Parolen zu
wiederholen. Zu Otto Schilys massiver Beschränkung der Ausländer.
"Und dennoch bin ich enttäuscht, weil der Grundgedanke des Gesetzentwurfs
nicht die Begrenzung von Zuwanderung ist." "Das führt zu mehr
Zuwanderung und das wäre ein grundsätzlich falscher Ansatz."
SZ, 4.8.2001, S.6 Dabei wiederholt er auch wieder eine
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| Edmund
Stoiber, CSU, will einem Zuwanderungsgesetz nur zustimmen, "wenn
darin die Begrenzung und Steuerung des Ausländerzuzugs nach Deutschland
zum obersten Ziel erklärt wird." Stoiber: "Das Zuwanderungsgesetz
muss ein Zuwanderungsbegrenzungsgesetz sein." Münchner
Merkur, 14.7.2001, S.4 Die Neonazis rufen:
"Ausländer raus!", Stoiber geht einen Schritt weiter: möglichst wenig
Ausländer rein! |
| "Wer die Frage der Zuwanderung zum Gegenstand einer
parteipolitischen Auseinandersetzung im Bundestagswahlkampf machen will, der
ist reif für die Psychatrie." Heiner Geissler, CDU, Münchner Merkur, 6.7.2001, S.2 |
| "Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhaß." Dr. Friedhelm Farthmann, Ex-Fraktionsvorsitzender der SPD im Düsseldorfer Landtag, Frankfurter Rundschau vom 16.4.1992 auf Seite 2 |
| Bundeskanzler Helmut Kohl,
CDU, 1983: "Die Zahl der Ausländer in Deutschland muß halbiert werden". Die Welt, 17.3.1983 |
| Herbert
Wehner, Fraktionsvorsitzender (SPD): "Wenn wir uns weiterhin einer
Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den
Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu
Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch - wir sind am Ende mitschuldig,
wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor
Ausländerfeindlichkeit zu warnen - wir müssen die Ursachen angehen,
weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft
abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen." am 15.2.1982
in einer Sitzung des SPD-Vorstandes, Spiegel 22/1993 |
| Heinz Kühn
(SPD), Bundestagsabgeordneter: "Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen sind erschöpft." "Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, wird jedes Volk rebellisch." Quick, 15.1.1981 |
| Bundespräsident von Weizsäcker, CDU, vor seiner Wahl zum Regierenden Bürgermeister von Berlin: "Die Zahl der Türken in Berlin muß kleiner werden" CDU EXTRA, 3/1980 |