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Lorenz
Konrad Lorenz: Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit
München: Piper, 1980 [1973]. 112 Seiten – Für den Eiligen: Lorenz ZusammenfassungLorenz LinksLorenz Literatur
Nach einem einleitenden Kapitel stellt Konrad Lorenz seine acht Todsünden vor. Er kreidet sie der zivilisierten Menschheit an und empfindet sie als existenzbedrohend. Erste Zustimmung zu dem folgenden Grundsatz: "Die echt kausale Frage, warum ein bestimmtes System so und nicht anders beschaffen sei, kann seine legitime Antwort nur in der natürlichen Erklärung dieses Werdegangs finden" (S. 11).
Die nachfolgende Nummerierung ist die der Todsünden. Die Kapitelnummer im Buch ist jeweils +1.
1 Übervölkerung (S. 19 – 22)
Diese erste Todsünde halte ich für ein Verteilungs- und Gerechtigkeitsproblem. Die Erde könnte locker noch einige Milliarden Menschen gut beherbergen. Lorenz wollte sicher ein populärwissenschaftliches Buch schreiben, daher keine Belege und kaum Quellenangaben. Trotzdem würde ich einen Beleg für sein Gesetz kennen, dass die Unfreundlichkeit "deutlich proportional zu der Dichte der an bestimmten Orten angehäuften Menschenmengen" (S. 22) ist. In abgelegenen Dörfern Oberösterreichs mag man zwar freundlicher als in der Stadt sein, das rechtfertigt aber keine gesetzesartige Aussage: Ich wurde im Bus-Terminal New Yorks gefragt, ob ich Hilfe bräuchte (wenn der jenige auch eher ein Trinkgeld erwartete), aber auch einem U-Bahnhof New Yorks wurde mir Hilfe angeboten, als ich den Stadtplan studierte.
2 Verwüstung des natürlichen Lebensraums (S. 23 – 31)
Die Betonung der Ökologie und die Anprangerung des Raubbaus an der Natur spricht ein ernstes Problem an. Das würde ich auch heute noch unter die schweren Fehlentwicklungen der Menschheit aufnehmen und darunter auch das Wasserproblem einordnen. Die Entfremdung des Menschen von der Natur ist ein Problem, ob es aber von derselben Schwere ist, bezweifle ich.
3 Wettlauf der Menschheit mit sich selbst (S. 32 – 38)
Unter diesem Titel fasst Konrad Lorenz eine Reihe von verlustigen oder abgeschwächten Werten zusammen. Das gilt im Prinzip auch heute noch, vielleicht sogar stärker. Es traten neue Probleme durch neue technologischen Möglichkeiten (vor allem im medizinischen Bereich: Organverpflanzung; Schwangerschaftsfrühtests etc.) hinzu.
Ich widerspreche dem Autor in einer Teilthese zweifach. Die Menschhheit "hat – zu ihrem Unglück – alle Mächte ihrer außerartlichen Umwelt zu beherrschen gelernt" (S. 33). Das ist keineswegs der Fall. Wenn es zuträfe – und in dem Rahmen in dem es schon zutrifft – ist es kein Unglück. Lorenz hängt hier einer verfehlten Machbarkeitsfantasie nach. Das ist umso peinlicher, da er – wie mir scheint – eine solche eher anprangert.
4 Wärmetod des Gefühls (S. 39 – 50)
Mit dem Wärmetod des Gefühls meint Konrad Lorenz die gefährliche Störung der Lust-Unlust- Ökonomie des modernen Zivilisationsmenschen. Er spricht eine Reihe von Problemen an, die sich inzwischen ebenfalls verstärkt haben.
Eine Ausschaltung aller negativen Reize ist für den Organismus gefährlich: Langeweile resultiert mit allen bekannten Folgeerscheinungen. Lorenz zitiert einen österreichischen Bauernscherz: "Heut mach i mei'n Hund a Freud: Erst hau i eam recht und nacha hör i auf" (S. 42). Bekannt auch von Kare, der dem Luggi erklärt, warum er sich mit dem Hammer auf die Finger haut: "Weil's so schön ist, wenn der Schmerz nachläßt". Dieses Problem birgt die Gefahr, dass man die Leiden anderer als für jene als heilsam ansieht. So wie manche wohl die Hungersnöte und Seuchen in der Dritten Welt für angebracht halten, da bevölkerungsregulierend (Todsünde 1). Lorenz verkennt, dass der moderne Zivilisationsmensch dieses Ungleichgewicht und die Möglichkeit sofortiger Befriedigung aller Wünsche kompensieren kann. Die Bewältigung absichtlich herbeigeführter Erschwerungen gewährt sehr wohl Befriedigung, entgegen der Diagnose von Lorenz (S. 49). Man denke an Sport, Bergsteigen etc. Es muss nicht erst der mißglückte Selbstmordversuch (S. 50) sein.
5 Genetischer Verfall (S. 51 – 67)
In dieser Todsünde bleibt Konrad Lorenz schwammig und wirkt für mich gefährlich (vielleicht weil er so schwammig bleibt).
Mir scheint, er plädiert hier dafür, dass es solche und solche Menschen gibt (was noch akzeptierbar ist) und dass dies genetisch bedingt ist oder zumindest sein kann (siehe Kapitelüberschrift). Dann ist keine Therapie möglich.
Vorab: eine moderne Variante des Problems scheint mit der genetische Schwund durch Artensterben zu sein. Das meint Lorenz aber nicht. Krass formuliert: Er meint, es gäbe naturmässig passende (vorsichtig ausgedrückt) Menschen und Unpassende. Analog zur Ausmerzung krankhafter Zellen haben wir das Instrumentarium "der Ausmerzung gemeinschaftsgefährdender Parasiten" (S. 54), nutzen es aber zuwenig. Er billigt der Erziehung und dem Training wenig Erfolg gegenüber genetisch bedingten "Schäden" zu. Für Lorenz haben im Slogan "nature or nurture" eindeutig die Gene die Oberhand (S. 55). Er bedauert, dass man die Eigenschaften "minderwertig" und "vollwertig" auf Menschen nicht mehr anwenden darf (S. 58).
Die Pendelbewegungen der öffentlichen Meinungen und der Modeerscheinungen (S. 57) beobachtet Lorenz richtig. Stimmt auch heute noch.
Als schwammig empfinde ich dieses Kapitel deshalb, weil der Autor nicht schreibt (sich nicht zu schreiben traut?), wie die "Parasiten der Gesellschaft" ausgemerzt werden sollen: Gefängnis, Krankenhaus, Besserungsanstalt, Irrenanstalt, Scheiterhaufen?
6 Abreißen der Tradition (S.68 – 83)
Hier plädiert Konrad Lorenz für ein stärkeres Festhalten an der Tradition. Das mag teilweise stimmen, eine Todsünde kann ich da nicht sehen. Lorenz geht von der Dichotomie Wissenschaft – Tradition aus. Das stimmt so nicht: gerade den etablierten Wissenschaft wirft man gegenteilig vor, an alten Theorien zu lange festzuhalten. Lorenz verkennt ausserdem, dass natürlich auch Gene und Tradition durch Erfahrung im weitesten Sinne entstanden sind. Das heißt, Tradition und Gene sind gespeicherte Erfahrung der Geschichte des Lebens. Deshalb muß sie gegen neue Erfahung abgewägt und eventuell ersetzt werden. Zudem übertreibt er: in Mitteleuropa sind die ortskennzeichnenden Trachten noch nicht einmal heute (Jahr 2007) verschwunden.
Kurzum: In diesem Kapitel schüttet Lorenz das Kind mit dem Bade aus. Trotzdem ist das Angesprochene durchaus auch heute noch ein Problem, zudem er hier auch – zurecht – das Verhältnis der Generationen mit behandelt.
Dem großen Schwarzmaler Frank Schirrmacher (Lorenz Das Methusalem-Komplott), der über 30 Jahre nach Lorenz in ein ähnliches Horn stößt, kann ich allerdings nicht zustimmen.
Lorenz ist ein Schwarzseher, wenn er am Ende des Kapitels behauptet, "daß eine Kultur ausgelöscht werden kann wie eine Kerzenflamme" (S. 83).
Auch in diesem Kapitel widerspricht sich Konrad Lorenz. Die Proteste der Jugend sind angebliche (!), wirklich aber "haßerfüllte Kampfansagen und Beschimpfung" (S. 74). Versus: "Die Jugend hat in der Tat triftige und rationale Gründe, sämtlichen »Establisments« den Kampf anzusagen" (S. 80). Dies schränkt Lorenz ein, indem er die meisten Protestierer von dieser berechtigten Absicht ausnimmt. Mit welchem Recht?
7 Indoktrinierbarkeit (S. 84 – 105)
In diesem Kapitel fasst Konrad Lorenz einiges zusammen, was oft nicht zusammenpasst.
  • Zuerst plädiert er für eine Poppersche Wissenschaftsausfassung, was Hypothesenbildung, Falsifikation und Verifikation (Karl Popper würde sich im Grabe umdrehen) betrifft.
  • Dann gerät er ins Abseits, indem er Überzeugungen mit Glauben in jeder Hinsicht des Wortes gleichsetzt (S 86).
  • Deshalb kommt er anschließend auf den absurden Gedanken, dass man manches "ohne auch nur den geringsten Nachweis" ebenso fest glauben (ist bei ihm, siehe vorherige These, gleich überzeugt sein) könne, wie "erwiesene Theorien" (S. 87). Sein Beispiel (Annahme von Naturgesetzen) passt überhaupt nicht, denn für das Walten von Naturgesetzen gibt es nun wirklich überwältigende Nachweise. Gleichzeitig schließt er außernatürliche Ereignisse davon aus. Warum? Vielleicht wegen seines Grundsatzes nur natürliche Erklärungen zuzulassen (siehe Lorenz das einleitende Kapitel).
  • behavioristische Doktrin (ab S. 93); darunter versteht Lorenz etwas anderes als die Psychologen und Philosophen. Siehe Lorenz Anmerkung 4
  • Mode
Auch in diesem Kapitel kann ich die Todsünde nicht erkennen.
8 Kernwaffen (S. 106)
Allgemein als Absage an jede Waffengewalt, Krieg und Rüstung stimme ich hier Lorenz voll zu.
Lorenz Anfang
1. Anmerkung: nazistisches Vokabular
Mir fällt zum ersten Mal (in Zusammenschau mit der ersten Todsünde) auf, dass Konrad Lorenz oft die charakterliche Grundausrichtung des Menschen (im Sinne von: ererbt) tadelt (vorsichtig ausgedrückt); den Mangel an Eigenschaften, die anscheinend Lorenz hochschätzt. Er betont die "Treue" (S. 16), spricht von: "höchsten und edelsten Eigenschaften des Menschen" (S. 19), Verfall (S. 22), "ästhetische und ethische Verrohung" (S. 28). Er bedauert ernstlich, dass man die Eigenschaften "minderwertig" und "vollwertig" auf Menschen nicht mehr anwenden darf (S. 58). In einigen Beispielen plädiert er für die wesentliche Eigenschaft von Frauen "anständig" zu sein (S. 61). Er schreibt von der "sozialen und kulturellen Gesundheit" (S. 58). Das impliziert, dass die anderen, die hier nicht konform gehen, krank sind. Und: "Infiltration der Sozietät durch asoziale Artgenossen" (S. 63); "Parasiten der Gesellschaft" (S. 65). Da verwundert es schon nicht mehr, wenn er zufrieden feststellt, dass kranke Individuen (im Lorenz Jargon: gemeinschaftsgefährdende Individuen, S. 54) "in durchaus analoger Weise wie das System der Antikörperbildung im Zellenstaat" (S. 54) ausgemerzt werden. Sehr bedenklich.
Ein noch weiteres Feld wäre die Übertragung von Vokabular zur Beschreibung von Tieren auf den Menschen. Nun teile ich die Prämisse, dass der Homo sapiens im strengen Sinne dem Tierreich zuzuordnen ist, doch scheint mir das tierische Vokabular (nur ein Beispiel: im Kapitel II. Übervölkerung benutzt er für eng aufeinander wohnende Menschen mehrfach "zusammengepfercht") nicht immer angebracht.
Konrad Lorenz gesteht nur zwei Lebensformen ein Leben im Einklang mit der Natur und ihren Ressourcen zu: Leben wie Tiere (z.B. Urwaldindianer Südamerikas) und alte Bauernkultur (S. 26). Das klingt arg nach: Zurück zur Scholle. Vergleiche auch die Überschrift zur "Übervölkerung" (gemeinhin redet man von der Bevölkerung). Das wundert umso mehr, als er eingangs eine sensationell abgeklärte These vertritt: Haß, Liebe, Treue, Mißtrauen usw. seien weder gut noch schlecht (S. 16).
2. Anmerkung: Utilitarismus
Konrad Lorenz stellt einige philosophischen oder wissenschaftlichen Richtungen falsch dar. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Begrifflichkeit um 1970 soviel anders war. Er versteht den Utilitarismus einseitig monetär. Das ist er nicht. Jeremy Bentham (1748 – 1832), Großvater des Utilitarismus:
By utility is meant that property in any object, whereby it tends to produce benefit, advantage, pleasure, good, or happiness, (all this in the present case comes to the same thing) or (what comes again to the same thing) to prevent the happening of mischief, pain, evil, or unhappiness to the party whose interest is considered: if that party be the community in general, then the happiness of the community: if a particular individual, then the happiness of that individual.
Introduction to the Principles of Morals and Legislation, Chapter 1: Of the Principle of Utility; siehe Links
Mit dem Nutzen ist diejenige Eigenschaft einer Handlung gemeint, die dazu führt den Gewinn, den Vorteil, das Wohlergehen, das Gutsein oder Glück (...) zu erreichen oder (was auf dasselbe hinausläuft) Mißgeschehen, Leid, Böses und Unglück für die betroffene Partei zu verhindern. Ist diese Partei die Gruppe, dann das Glück der Gruppe; ist sie ein Einzelner, dann das Glück des Einzelnen.
Selbst wenn man den Utilitarismus recht platt als das größte Glück der größten Zahl auffasst und verschiedene "Bremsen" einbaut um den Einzelnen zu schützen, ist es eine diskussionswürdige ethische Richtung.
3. Anmerkung: Gleichheitsgrundsatz für alle Menschen
Den Gleichheitsgrundsatz für alle Menschen fasst Konrad Lorenz skandalös falsch auf (S. 56). Es geht um juristische Gleichheit und um Chancengleichheit und Würde des Menschen ... Keine Ernstzunehmender behauptet mehr alle Menschen kämen völlig gleich in ihren Eigenschaften und Veranlagungen oder gar als "tabula rasa" auf die Welt.
4. Anmerkung: Behaviorismus
Unter Behaviorismus versteht man eine einflußreiche Richtung der Psychologie in der ersten Hälfte des 20. Jhdts. Der Klassische Behaviorismus befaßt sich einzig mit meßbaren und beobachtbaren Daten bei der Erforschung eines Organismus. Er sieht von inneren Emotionen, seelischen Eigenschaften und mentale Erfahrungen ab. Die menschliche Psyche wird als »black box« gesehen.
Im Neobehaviorismus versuchen die Psychologen die allgemeine Methodik in eine experimentell fundierte Theorie des Verhaltens umzusetzen. Entgegen meiner Annahme scheint ein Teil der Behavioristen die These der "tabula rasa" (von John Locke, 1632–1704, oder noch weiter zurück stammend) vertreten zu haben: jeder Mensch kommt als unbeschriebenes Blatt auf die Welt, die Gene spielen keine Rolle. Doch weder John B. Watson noch B. F. Skinner (zwei Hauptvertreter dieser Richtung) betrachten den Menschen als "tabula rasa".
Nebenbemerkung
Lorenz tadelt auf Seite 17 Anglizismen, streut aber selbst fleißig solche ein, auch ganz unnötige, z.B. "doers" für Täter (S. 27).
Zusammenfassung
Gerade dieses Buch von Konrad Lorenz, das 1973 erstmals erschien – in diesem Jahr erhielt Lorenz den Nobelpreis – machte Furore. Es sprach seinerzeit und in der Folge viele Leser an. 1972 waren die Reports des Club of Rome erschienen: Dennis L. Meadows u.a. Hg.: Die Grenzen des Wachstums [The Limits To Growth]. Heute muß man das Buch der acht Todsünden etwas kritischer sehen. Konrad Lorenz bringt darin Todsünden und Thesen, die heute noch als Menetekel die Menschheit bedrohen und die sich teils verschärft haben. Aber auch welche, die ihre Brisanz verloren haben oder doch etwas anders interpretiert werden müssen.
Zudem basieren manche seiner Ausführungen auf verfehlten Annahmen und unzulässigen Pauschalierungen. Sein Vokabular ist noch vom völkischen Nazitum durchtränkt.
Lorenz hat eine starke Tendenz Bauern und Dorf gegenüber der Stadt zu verherrlichen. Er unterschätzt dabei die Fähigkeit des Menschen auch in unwirtlicher Umgebung (sei sie natürlicher Art oder selbst hervorgebracht) eine würdiges Auskommen zu schaffen.
Sein Pessimismus bezüglich der Prägung durch die Gene, die durch Erziehung und Lernen kaum korrigiert werden können, ist verfehlt.
Wenn Konrad Lorenz in Fahrt gerät greift er schon mal zu Stammtischlegenden, wie Raub, Mord und Vergewaltigung bei hellem Tage und auf dicht belebten Straßen ... ohne daß ein Passent einschreitet (S. 21). Dem widerspricht er später: "der Sanfteste reagiert mit tätlichem Angriff, wenn er Zeuge wird, wie ein Kind mißhandelt oder eine Frau vergewaltigt wird" (S. 53).
Mit der nötigen Distanz ist Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit auch heute noch lesenswert.
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Links
Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit: LorenzKultur FibelLorenzWikipedia
Konrad Lorenz, 7. November 1903 Wien – 27. Februar 1989 Wien
LorenzPeter MöllerLorenzWikipediaLorenzDer Biologe im Schatten seiner Vergangenheit
LorenzBrill, Werner: "Konrad Lorenz – ein Beispiel für die Wissenschaft von der »Ausmerze«" (pdf)
LorenzWuketits, Franz M.: "Konrad Lorenz als Aufklärer", Aufklärung und Kritik 2, 2003 (pdf)
Utilitarismus: LorenzPhillexLorenzWikipedia
LorenzJeremy Bentham: Introduction to the Principles of Morals and Legislation
Club of Rome: LorenzDie Deutsche Gesellschaft Club of Rome (DGCoR)
LorenzWikipedia
Literatur
rezension Hanspeter Padrutt (1997): Der epochale Winter. Zeitgemäße Betrachtungen
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lorenz LorenzKonrad Lorenz: Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit. München: Piper, 2005. Taschenbuch: 111 Seiten lorenz
Konrad Lorenz: Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit. München: Piper, 2005. Gebunden,111 Seiten Lorenz
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 2.2.2008