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EU
EU Europäische Gemeinschaft
Unsystematische Informationen zu einer gigantischen bürokratischen ABM (Arbeitsbeschaffungsmassnahme) für 732 Abgeordnete und sehr viel mehr Europaangestellte mit wenig Nutzen für den normalen EU Bürger
Der Grundgedanke der EU ist es inzwischen eine abgeschlossene Festung zu bauen, in der die Anderen draußen bleiben, so daß Flüchtlinge, Vertriebene, Ausgebombte keine Chancen haben.
"Sicher aber ist [...], dass die europäische Idee keinerlei visionäre Kraft mehr entfalten kann."
Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet, Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung der Universität Würzburg, in: eu"Der Kampf um die EU-Verfassung ist vorbei: Was ist der Gewinn für Europa?", br alpha, 24.8.2007

EU Ausländer und Flüchtlinge in der EU
EU Internetüberwachung durch die EU
EU Bürgerferne vieler Abgeordneter und EU Institutionen, wie z.B. EUROPE DIRECT
EU Einschränkung der Freizügigkeit
EU Errungenschaften der Europäischen Union
EU Die EU beschäftigt sich vornehmlich mit sich selbst
EU EU Parlamentarier sahnen ab: ruhige Kugel und viel Gehalt
EU Anfrage an den Europäischen Bürgerbeauftragten und die in allen Punkten abweisende EU Antwort
EU Das Potemkinsche Dorf »Europa Direkt«
eu Festung Europa
eu Jürgen Habermas: "Ein Lob den Iren"
eu Ignoranz der Abgeordneten gegenüber den Bürgern, hier: Dr. Hans-Gert Pöttering, CDU, MdEP, Präsident des Europäischen Parlaments
eu Edmund Stoiber, CSU, als Berater beim Abbau von Bürokratie
EU 1000 Diskussionen über Europa
EU Links
eu Literatur
Millionen von Roma werden in der EU weiter diskriminiert
Eine EU-Studie der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) zeigt: Millionen von Roma werden in Europa tagtäglich diskrimiert. Vor allem im Osten Europas gibt es tausende Baracken und Ghettos ohne Kanalisation, Strom und Wasserversorgung.
Bezeichnenderweise und fast typische für EU-Einrichtungen ist die FRA nicht befugt, individuelle Beschwerden zu prüfen oder Vorschriften zu erlassen.
euEU-Studie: Starke Benachteiligung von Roma bei Wohnungsvergabe, standard.at 20. 10. 2009 –
euCase studies on specific housing initiatives for Roma and Travellers, 20/10/2009 – euFRA
CSU kann ihre EU-hemmenden Forderungen nicht durchsetzen
Obwohl die CSU dem Lissabon-Vertrag der EU im Bundestag überwiegend zugestimmt hatte, wandelte sich die Einstellung nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur besseren Einflussnahme von Bundestag und -rat um 180 Grad: die CSU legte einen Katalog mit 14 Forderungen vor. Sie wurden im wesentlichen im Begleitgesetz zum Lissabon-Vertrag nicht berücksichtigt.
"CSU erfolglos bei EU-Reformgesetz", SZ, 18.8.2009, S. 5
eu CSU: unzuverlässig und wetterwendischeu Lügen von Frau Daniela Raab, CSU, MdL

CSU ist weiterhin EU feindlich eingestellt
Island strebt eine Mitgliedschaft in der EU an. Die CSU ist dagegen. Alexander Dobrindt, Generalsekretär der CSU: "Wir sollten uns erst einmal über die Struktur der EU unterhalten und erst dann über eine weitere Erweiterung Gedanken machen". Der Beitritt weiterer Länder zur EU müsse in Deutschland mit einer Volksabstimmung legitimiert werden. Der CSU-Europaabgeordnete, Markus Ferber, lehnt einen EU-Beitritt Islands zum gegenwärtigen Zeitpunkt ebenfalls ab. "CSU will Islands EU-Beitritt verhindern", SZ, 18. Juli 2009, S. 1 – IslandCSU will EU-Beitritt Islands torpedieren, Spiegel Online 18.07.2009.
Tritt der Vatikan endlich der EU bei? Sondierungsgespräche durch den EU-Minister Bayerns
Am Mittwoch, 19. März 2008, war Europaminister Dr. Markus Söder, CSU, zu politischen Gesprächen im Vatikan. Er traf sich dort mit kirchlichen Würdenträgern zu Gesprächen. Im Rahmen einer Generalaudienz fand ein kurzes Treffen mit dem Staatschef des Vatikans Joseph Ratzinger, aka Papst Benedikt XVI., statt.
Vor einem EU Beitritt müsste der Vatikan wohl erst sein Defizite bei den Menschenrechten ausräumen.
PM Nr. 124 der Staatskanzlei - Europaminister Söder reist zu politischen Gesprächen in den Vatikan - Keine Verlinkung, da die CSU Regierung zwar jede Menge Pressemitteilungen hinaushaut, aber diese im Archiv kaum auffindbar sind:
csuHier finden Sie Pressemitteilungen der Bayerischen Staatskanzlei und der Staatsministerien.
Suchbegriff Datum von bis
Söder 01.03.2008 31.03.2008
Europaminister 01.03.2008 31.03.2008
Die Suchanfrage lieferte keine Ergebnisse.
Zum Vertrag von Lissabon
euJürgen Habermas: "Krise der Europäischen Union. Ein Lob den Iren", Süddeutsche Zeitung, 16.06.2008 , S. 7
euJürgen Habermas: "And the Wheels Stopped Turning European governments are at their wits' end. It is time for them to admit it -- and let the public decide about the future of the European Union", Der Spiegel Online, 18.6.2008
euGünter Verheugen: "Krise der EU. Schritt für Schritt, und alle gemeinsam", Süddeutsche Zeitung, 20.06.2008 , S. 2
Peter Gauweiler, CSU
rechtsgutachtenRechtsgutachten über die Zulässigkeit und Begründetheit verfassungsgerichtlicher Rechtsbehelfe gegen das Zustimmungsgesetz zum Vertrag von Lissabon und die deutsche Begleitgesetzgebung (pdf)

Irland durfte als einziges EU-Land über den sog. Lissaboner Vertrag abstimmen und sagte: "Nein!" Alle anderen Regierungen wagten es erst gar nicht, den Bürger in die Entscheidung einzubinden.
Reaktion der Politiker: weitermachen als wäre nix gewesen; die Bürger einfach ignorieren!
SZ, 16.6.2008, S. 1 Der Lissaboner Vertrag sei Voraussetzung – so sagen die Politiker – dass es in der EU endlich bürgerfreundlicher und demokratischer wird. Seit den Verträgen von Rom (Mitte der 50-er Jahre des letzten Jahrhunderts) war die EU als wenig bürgerfreundlich und demokratisch.
eu Jürgen Habermas: "Ein Lob den Iren"
Ausgleichsmaßnahmen für den Wegfall stationärer Grenzkontrollen sind u.a. verdachtsunabhängige Kontrollen; Ausweitung der Kontrollen von einer Grenzstation auf 30 km; Ausweitung auf Autobahnen und Bahnstrecken; Grenztruppen bleiben erhalten oder werden gar verstärkt.
Günther Beckstein, CSU, anläßlich der "Grenzöffnung" Bayern-Tschechien:
"Kein bayerischer Polizist wird aus dem ostbayerischen Grenzraum entlang der Grenze zu Tschechien abgezogen. Wir haben einen doppelten Fahndungsschleier errichtet, um hinter der Grenze Kriminellen das Handwerk zu legen können".
PM Nr. 513 der Staatskanzlei - Aufhebung der Grenzkontrollen an der bayerisch-tschechischen Grenze, 24.12.2007
Umstellung stationären Grenzkontrollen auf gezieltere und professionelle Kontrolle
Ende Dezember 2007 fielen Grenzbäume und stationären Kontrollen an einigen bisherigen EU Grenzen, schärfere Kontrollen traten an ihre Stelle
Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, und die Ministerpräsidenten von Polen, Donald Tusk, und Tschechien, Mirek Topolanek, feierten die Umstellung stationären Kontrollen an den Grenzen der drei EU-Mitgliedstaaten. kontrollePR-inside.com 21.12.2007
Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble, CDU, öffnete mit seinem tschechischen Kollegen Dr. Ivan Langer die deutsch-tschechische Grenze in Bayerisch Eisenstein / Zelezná Ruda gemeinsam mit dem Staatsminister Joachim Herrmann, CSU, Bayern mit einem symbolischen Akt.
Bundesinnenminister Dr. Schäuble: „Mit der Schengenerweiterung und dem einhergehenden Wegfall der stationären Grenzkontrollen genießen die Bürger Europas die Vorteile des freien Reisens in Europa, vom Polarkreis bis Sizilien und von den Kanaren bis zum Baltikum“.
Das ist freilich gelogen. Die Binnengrenzen unterliegen nun einer schärferer, unsichtbaren Kontrolle. Ab 1. Januar 2008 (nur wenige Tage später) wurde in Deutschland die Überwachung der Bürger (Telefon, Internet) ausgeweitet: kontrolle Stasi Relaunch.
Schäuble stellte gleich anschliessend – etwas verklausuliert – richtig: „Die europäische Sicherheitsarchitektur ist für die Schengenerweiterung sehr gut vorbereitet. Landes- und Bundespolizei sind gemeinsam mit den tschechischen Partnern für den Wegfall der Kontrollen gezielt und professionell gerüstet“.
Na also, kein Wegfall der Grenzkontrollen, sondern Umstellung auf gezieltere und professionelle Kontrolle. kontrolleBundesinnenminister Schäuble öffnet mit seinem tschechischen Kollegen Dr. Ivan Langer deutsch-tschechische Grenze, 21.12.2007
Vieles in der EU ist Augenwischerei oder Propaganda der Politiker
Freier Waren- und Finanzmarkt innerhalb der EU ist immer noch in weiter Ferne. Ab 15. Juni 2007 wurden die Bestimmungen sogar verschärft! An den Ländergrenzen innerhalb der EU sind Summn ab 10.000 Euro anmeldepflichtig. Bei Verstößen gegen die Meldepflicht droht ein Bußgeld bis zu einer Millione Euro. SZ, 11.6.2007, S. 17 Es ist nicht bekannt, ob es für den Transfer von deutschen Parteispenden und -geldern (siehe euros Parteispendenskandal 2003) Ausnahmen gibt.
Wie schon bei der Grenze zu Österreich will Bayern auch die Grenzkontrollen zu Tschechien nicht ersatzlos wegfallen lassen. Innenminister Dr. Günther Beckstein, CSU, am 23. März 2007 in München: "Für einen Wegfall der systematischen Grenzkontrollen zu den neuen EU-Mitgliedsstaaten zum 1. Januar 2008 ist es aus meiner Sicht viel zu früh. Vorsorglich bereiten wir uns aber schon jetzt intensiv auf den »Tag X« vor, an dem es an der bayerisch-tschechischen Grenze keine Grenzkontrollen mehr geben wird, wann immer das sein wird". Beckstein kündigte "konsequente Ausgleichsmaßnahmen, insbesondere Schleierfahndung nicht nur im unmittelbaren Grenzgürtel, sondern vor allem auch im Landesinneren" an. "Die Einrichtung eines Sicherheitsschleiers an der deutsch-österreichischen Staatsgrenze in einer Tiefe von 30 Kilometern und die Einrichtung von speziellen Fahndungsdienststellen sowie die hohe Polizeipräsenz haben sich bewährt". csuPM 99/07 23. März 2007
Wenn wir heute reden immer von Europa als Wertegemeinschaft zucke ich immer zusammen. ... Europa ist eine Rechtsgemeinschaft und soll es werden, eine Rechtsordnung." spaemann Robert Spaemann, 10.2.2007, SWR
Europatag im Gymnasium Wasserburg mit Daniela Raab, CSU, und Angelika Graf, SPD, beide MdB, im Januar 2007
Daniela Raab zeigte sich Europa-skeptisch:
befremdliche Verordnungen aus Brüssel, ein machtloses europäisches Parlament.
Dagegen zählte Angelika Graf die folgenden Vorteile auf:
Stabilität der Region, Zollfreiheit und "es kommen ja auch Fördergelder zurück in die Region".
Kommentar: Diese Vorteile sind
– auch ohne EU möglich (Stabilität der Region),
– bekanntlich nicht realisiert (Zollfreiheit; zahlreiche Güter müssen deklariert werden oder sind verboten, z.B. Geld und Benzin ab gewissen Mengen),
– es ist kein Vorteil, wenn man einen Teil des gezahlten Geldes wieder zurück erhält.
Frank-Walter Steinmeier, SPD: "Europa ist für alle ein Gewinnerprojekt", SZ, 15.1.2007, S. 8
Zur Untermauerung dieser These führt Steinmeier hauptsächlich zwei Punkte an:
  1. Die Geheimdienste der europäischen Länder arbeiten "heute Hand in Hand".
  2. Die Ost-Erweiterung schafft in Deutschland mehr Arbeitsplätze als verlorengehen.
Zu 1.: a) Ob das für die Bürger vorteilhaft ist, bezweifle ich. Geheimdienste hat eine offene Gesellschaft nicht nötig. Sie gehören abgeschafft, siehe EU Von den Geheimdiensten Deutschlands.
b) Ich bin überzeugt, dass sich die europäischen Geheimdienste auch weiterhin gegenseitig bespitzeln.
Zu 2.: Den Export nach Osteuropa hätte man auch ohne EU-Beitritt dieser Länder intensivieren können.
Die EU verständigte sich mit den USA darauf: die US Geheimdienste und Sichherheitsbehörden dürfen auf die persönlichen daten von Fluggästen aus Europa zugreifen. Das Abkommen muß noch von den EU Regierungschefs gebilligt werden. Damit wird der Bürger in Deutschland nicht nur innerstaatlich intensiv überwacht (cia Überwachung des Bürgers durch den Staat), sondern auch US-Zoll, CIA, FBI u.a. können auf seine Daten zurückgreifen. Jonathan Faull, EU Chefunterhändler, lobte die Vereinfachung des Verfahrens für die Geheimdienste und sonstigen US Behörden. Franco Frattini, EU Justizkommissar, Michael Chertoff, US Heimatschutzminister und Brigitte Zypries, SPD, Bundesjustizministerin, lobten das Abkommen. Die US Geheimdienste können nun vereinfacht und völlig legal für alle EU Flugreisenden in die USA Fahndungsprofile erstellen. SZ, 7.10.2006, S. 1,4
Korruption, Bereicherung und Geldverschwendung bleibt auf allen politischen Ebenen attraktiv und meist ungesühnt. Edith Cresson, ehemals Mitglied der EU-Kommission beschäftigte gegen alle Vorschriften, aber für hohes Gehalt einen befreundeten Zahnarzt. Ihre Pension bekommt Frau Cresson trotzdem und vor allem ungekürzt, entschied der Europäische Gerichtshof. SZ, 12.7.2006, S. 6
Der Europäische Gerichtshof EuGH in Luxemburg erklärte das Abkommen zur Übermittlung von Fluggastdaten an die USA für rechtwidrig. Doch das ficht die EU-Kommission nicht an: die Daten werden bis zum Ablauf der Kündigung des Abkommens am 30.9.2006 weiter übermittelt; dann erfolgt eine Anschlussregelung. Die Fluggesellschaften übermitteln also weiterhin 34 Daten über USA-Reisende (z.B. Telefonnummer, Kreditkartennummer, Essenswünsche etc.) an die USA. SZ 31.5.2006, S. 1.
Siehe dazu auch die zahlreichen EU Datenschutzverletzungen auf nationaler Ebene.

Europäische Union = Von der Nicht-Informationsgesellschaft zum Überwachungsstaatenbund
Im Dezember beschloss die EU die Speicherung von Handy-, Internet- und E-Mail-Daten massiv auszuweiten. Der Bürger steht generell unter Verdacht, daher müssen von den Betreibern die elektronischen Spuren der 450 Millionen EU Bürger gespeichert werden. Die Datenmenge beträgt täglich ca. 640.000 CDs. SZ, 13.12.2005, S. 11 Überwachung Überwachung des Bürgers durch den Staat
Seit 55 Jahren ist in der EU kaum etwas Vorteilhaftes für den Bürger passiert. Die EU Organe sind hauptsächlich mit verwaltungstechnischen (Aufnahme von Mesopotamien, ja oder vielleicht?) beschäftigt. Zu diesem extremen Schneckentempo meint Alexander Radwan, CSU, EU-Abgeordneter. "Dieses Eiltempo lässt kaum Zeit zum Luftholen". OVB, 9.5.2005, S. 14
Die Argumentation der EU Abgeordneten pro EU-Verfassung ist oft grotesk. Ein Beispiel: "Gerade die Europaskeptiker müssten für die Verfassung eintreten, die nicht ideal ist, aber in jedem einzelnen Fall besser als der gültige Vertrag von Nizza." Elmar Brok, CDU, EU-Abgeordneter, SZ, 9.5.05, S. 2.
Kurz gesagt: da vereinbaren Politiker einen offensichtlich schlechten Vertrag von Nizza und dann argumentieren sie pro Verfassung, die ja zumindest besser als der gültige Vertrag sei.
Die EU-Verfassung "ist tatsächlich ein Buch mit sieben Siegeln; sie ist schwerer zu verstehen als die geheime Offenbarung. Sie ist ein gut gemeintes Monstrum." Heribert Prantl, SZ, 29.4.2005, S. 4
Zwei Meinungen zur Europäischen Union  
"Die Theoretiker des Demokratismus mögen es ungern hören, aber: Nicht zur Europawahl zu gehen, heißt Europa vertrauen. Europa, so wie es funktioniert, ist nicht demokratisch. Jedoch es funktioniert."
Burkhard Müller, SZ, 11. Juni 2004 , Seite 13
"Das Europäische Parlament gewinnt Gewicht in der Gesetzgebung, in der Handelspolitik, bei internationalen Abkommen. Nicht alle Wünsche des Parlaments wurden erfüllt, aber das große Ziel ist erreicht: Das Demokratiedefizit der EU ist beseitigt."
Dr. Klaus Löffler, Leiter des Informationsbüros für Deutschland des Europäischen Parlaments, Berlin:
Klaus Löffler"Was das Europäische Parlament künftig entscheidet"
Links
euEuropa demokratisch machen!
euDer Europäische Bürgerbeauftragte
euEuropäisches Parlament
euEuropäisches Parlament: Informationsbüro für Deutschland
eukultur.macht.europa
euDas Europäische Parlament aktiv für den Bürger Schwerpunkte 1999-2004 Man darf sich hier nichts erwarten. Es ist das übliche Bla-Bla (oder Rhabarber-Rhabarber) aus Brüssel. Große Worte, nichts dahinter.
euRat der Europäischen Union
eu2. Volksabstimmung in Irland zum Lissabon-Vertrag: 2.Oktober 2009
euEU-Convention attac Austria
eu Anfang
Literatur
Bei Amazon nachschauen   Bei Amazon nachschauen
eu euThomas Bauer: 2500 Kilometer zu Fuß durch Europa. Schweinfurt: Wiesenburg, 2006. Broschiert, 150 Seiten –
eu Rezension
eu
Bill Bryson: Streifzüge durch das Abendland. Europa für Anfänger und Fortgeschrittene. Claudia Holzförster, Übs. Goldmann 2001. Broschiert, 313 Seiten eu
eu euFranz Fischler, Christian Ortner: Europa - Der Staat, den keiner will. Mit einem Vorwort von Jacques Santer. Ecowin 2006. Gebunden, 220 Seiten judt
Tony Judt: Geschichte Europas von 1945 bis zur Gegenwart. München: Hanser, 2006. Gebunden, 1024 Seiten eu
Martin MartinHans-Peter Martin: Die Europafalle: Das Ende von Demokratie und Wohlstand. Piper, 2009. Gebunden, 288 Seiten  
milborn eu Corinna Milborn, Reiner Riedler: Gestürmte Festung Europa. Mauern.Ghettos.Terror. Das Schwarzbuch. Styria 2006. Gebunden, 280 Seiten twain
Mark Twain: Bummel durch Europa. Frankfurt: Insel, 1997. Broschiert, 570 Seiten 7., Aufl. eu
eu Anfang

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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 10.1.2010