Kritik an Menschenrechtsverletzungen ist in
Deutschland unerwünscht und kann verfolgt
und bestraft werden. Links
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Globalisierungskritiker haben es schwer in
Deutschland. Sie riefen zum friedlichen Protest gegen das
G8-Gipfeltreffen (siehe
auch Die Beliebtheit der Politiker) in
Heiligendamm auf und prompt wurden an 40
verschiedenen Orten von ca. 900 Beamten Razzien gegen sie durchgefährt.
Das Bundeskriminalamt erklärte, Ziel der Razzien sei es etwas über
geplante Protestveranstaltungen und beteiligte Gruppen herauszufinden.
Lächerlich, da alles im Internet nachzulesen ist ( G8-Gipfel in
Heiligendamm). Der polizeiliche Einschüchterungsversuch und
Terror war eines Rechtsstaat unwürdig; aber als solchen kann sich
Deutschland eh nicht mehr guten Gewissens bezeichnen ( Deutschland ist kein
Rechtsstaat). Für Durchsuchungen sind
Durchsuchungsgenehmigungen notwendig: sie lagen nicht immer vor. Festgenommene
haben Anspruch auf Kontakt mit einem Anwalt: wurde verweiggert. Die Aktionen
wurden von Sven Giegold, Mitbegründer
von Attac ( Attac
Deutschland), als rechtsstaatswidrig kritisiert. SZ,
11.5.2007, S. 2
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Die Nürnberger
Kriminalpolizei ermittelt gegen einen der Chefredakteure von Human Rights
Observer wegen ... Ja, wegen was? Kritik an Menschenrechtsverletzungen? Anlass
ist offensichtlich ein Flugblatt, in dem auf Menschenrechtsverletzungen in
Nürnberg hingewiesen wird. Staatsschutz ermittelt gegen Menschenrechtler
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Wer deutsche Politiker kritisiert,
allgemeine Menschenrechtsverletzungen in Deutschland anprangert oder gar
rechtsextreme Tendenzen geißelt, lebt in Deutschland auf unruhigem Fuss:
Verfolgungen durch Polizei und Geheimdienste, empfindliche Strafen und
Berufsverbote können ihn/sie treffen. Beispiele:
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| Links |
Hier werden nur ergänzend zu
Nützliche Links im politischen Dschungel und
Menschenrechte Grundrechte
Grundgesetz Links speziell für die Themen auf dieser Seite
aufgeführt.
International Human Rights Observer
Grundrechte im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland |
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