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Frauenfeindlichkeit
Frauenfeindlichkeit in der katholischen Kirche
seit Jahrhunderten praktiziert. – Kirche LinksKirche Literatur
"Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten. Dennn zuerst wurde Adam erschaffen, danach Eva. Und nicht Adam wurde verführt, sondern die Frau ließ sich verführen und übertrat das Gebot. 1 Tim 2, 11-14
“Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.”
Kirchenlehrer Ambrosius (333-397) in der moraltheologischen Schrift „De officiis clericorum“.
5 Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verhüllt. Sie unterscheidet sich dann in keiner Weise von einer Geschorenen. 6 Wenn eine Frau kein Kopftuch trägt, soll sie sich doch gleich die Haare abschneiden lassen. Ist es aber für eine Frau eine Schande, sich die Haare abschneiden oder sich kahl scheren zu lassen, dann soll sie sich auch verhüllen. 7 Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Abbild und Abglanz Gottes ist; die Frau aber ist der Abglanz des Mannes. 8 Denn der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann. 9 Der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann. 10 Deswegen soll die Frau mit Rücksicht auf die Engel das Zeichen ihrer Vollmacht auf dem Kopf tragen. 11 Doch im Herrn gibt es weder die Frau ohne den Mann noch den Mann ohne die Frau. 12 Denn wie die Frau vom Mann stammt, so kommt der Mann durch die Frau zur Welt; alles aber stammt von Gott. 13 Urteilt selber! Gehört es sich, dass eine Frau unverhüllt zu Gott betet? 14 Lehrt euch nicht schon die Natur, dass es für den Mann eine Schande, 15 für die Frau aber eine Ehre ist, lange Haare zu tragen? Denn der Frau ist das Haar als Hülle gegeben.
1. Kor. 11,5-15
»Mulier tacet in ecclesia«
Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist, sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. Wenn sie etwas wissen wollen, dann sollen sie zu Hause ihre Männer fragen; denn es gehört sich nicht für eine Frau, vor der Gemeinde zu reden. 1 Kor. 14, 33-35
Kurzum: die biblische Botschaft (von Paulus) an die katholischen Frauen: Schnauze! frauen

Wie kam es zum Zölibat, der mit der christlichen Lehre wenig zu tun hat?
Der Zölibat ist
  • nahezu 900 Jahre alt. Mit den Aposteln oder gar Jesus hat er also nichts zu tun
  • als seelische Marter eine mittelalterliche Einrichtung
  • entstanden aus kaltem Machtkalkül, in dem das christliche Topmanagment schon immer sehr erfinderisch war
  • ist ein Affront gegenüber dem expliziten Auftrag Gottes: “Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, ...”, Moses 1,28 Oder verstehe ich da was falsch und der Zölibat schließt die Erfüllung des Auftrags: "Seid fruchtbar und vermehrt euch" nicht aus?
  • die Antwort auf die päpstliche Frage: “Was wäre, wenn die Erben des Besitzes von Geistlichen nicht mehr deren Nachkommen, sondern die Kirche wäre?” – “Vermeidung des faktischen Erblichwerdens der Pfründe”, Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft Grundriss der verstehenden Soziologie (1922), Kapitel: WeberReligiosität und Sexualität
  • ein Riesenvorteil: Gut der Geistlichen (das diese geschenkt oder vererbt oder ... bekamen) bleibt Kirchengut. Es ist ein machtvolles Fundament, von dem die katholische Kirche noch heute profitiert: Säkularisation – Kirchenvertrag – Konkordate – der bayerische Staat (und damit alle Steuerzahler, egal welchen Glaubens) bezahlt die Bischöfe, erhält deren Palais usw.
  • mit verantwortlich für das verkrampft Verhältnis der katholischen Kirche gegen Frauen
  • Zölibatsbrecher wurden und werden furchtbar bestraft. Konrad von Marburg peitschte die heilige Elisbeth in bester SM-Gepflogenheit und brachte anderen als Grossinquisitor Tod und Folter.
Käppner, Joachim (2010): "Heilige Versteinerung. Durch die Missbrauchsdebatte wird auch der Zölibat wieeder in Frage gestellt. Mit der christlichen Lehr hat der Zwang zur Ehelosigkeit der Priester wenig zu tun: Er entsprang der päpstlichen Machtpolitik im Hochmittelalter", Süddeutsche Zeitung, 8. Mai, S. V2/6
Hagen Rether, Kabarettist, über Frauen in der Katholischen Kirche: “Die Frauen waren für den Vatikan immer schon Menschen 2. Klasse. Knapp über dem Haustier. Immer schon.”
Aus seinem Programm "Liebe 2", April 2010
Ein Geltendorfer Pfarrer heiratet die Frau seines Herzens. Er verletzte damit das Heiratsverbot für katholische Geistliche. Er kann nicht mehr Pfarrer sein (das ist noch verständlich, da mit dem Frauenverbot für katholische Geistliche unvereinbar).
Doch die katholische Kirche geht alttestamentlich hart vor:
• die geheiratete Frau verliert ihre Arbeit als Pfarrhelferin (Zölibat auch für Pfarrhelferinnen?)
• der Ex-Pfarrer wird exkommuniziert.
"Zölibat verletzt: Ein Neuanfang zu zweit", OVB25.1.2010, S. 5
Ein katholischer Pfarrer in Hammelburg gesteht, dass er nicht mehr ohne die Frau, die er liebt, leben will. Da reagiert der Würzburger Bischof blitzschnell: noch am selben Tag wird der Pfarrer des Dienstes enthoben. Der Ex-Pfarrer packt und zieht zu seiner Freundin, einer Hauptschullehrerin in Oberbayern.
Wenn dagegen pädophile Priester und Bischöfe aufgedeckt werden (Kirche Die Katholische Kirche als Hort der Pädophilie) dauert es oft Jahrzehnte, bis die Katholische Kirche reagiert. Es kommt vor, dass der pädophile Geistliche lediglich versetzt wird. "Vater unser", SZ, 22.12.2009, S. 3
Frauen an den Altar? Frausein an sich ist skandalös für die katholische Kirche
Nicht nur die Priesterweihe ist für Frauen verboten, die kirchliche Gesetzgebung verdammte auch
Äbtissinnen, die ihre Nonnen segnen oder das Evangelium lesen oder öffentlich predigen.
Hans Küng, Prof emerit. für Theologie an der Universität Tübingen stellt fest
frauenfeindliche Begründungs- und Legitimationspraxis in der katholischen Tradition
grundsätzlich theologische Diffamierung der Frau.
Das Groteske daran ist auch, dass der katholische Klerus gerne in Frauenkleidern auftritt.
Hans Küng: "Wer die Päpstin fürchtet. Frauen an den Altar?`In dieser Frage sind die evangelische und die anglikanische Kirche näher am Evangelium als Rom es ist", SZ 23.10.2009, S. 2
Joseph Ratzinger aka Benedikt XVI. vertritt die ausgrenzende Auffassung, die spezifische Berufung der Frau liege in Mutterschaft und Jungfräulichkeit. Hier scheint er verschwommene Ansichten zu Mutterschaft und Jungfräulichkeit zu haben. Dieser Auffassung wird im Sammelband Rolle rückwärts mit Benedikt mehrfach widersprochen.
Ida Raming schätzt Frauen zu mehr berufen ein, in der katholischen Kirche auch zum Priestertum.
• 1994 Joseph Ratzinger, Präfekt der Glaubenskongregation, liefert die theoretische Grundierung für das Apostolische Schreiben von Johannes Paul II.: "Über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe".
• 2002 Ida Raming lässt sich "contra legem" ("gegen das Gesetz") zur Priesterin weihen.
Privatdozentin Andrea Günter, promovierte Philosophin und Theologin: Die Geschlechterbilder des Papstes und dessen "Vorstellungen über Sexualität, Fortpflanzung und Eheleben" entstammen dem Bürgertum des 18. und 19. Jahrhunderts. Sie verhindern "die große spirituelle Idee des Christentums, dass die Beziehungen der Menschen ständig erneuert werden können und müssen, die Liebe also nicht mit einer bestimmten Form - der Ehe, dem Brautstand - verwechselt werden darf".
seiterich"Papst von vorgestern" , zu: Norbert Sommer, Thomas Seiterich, Hg.: Rolle rückwärts mit Benedikt. Wie ein Papst die Zukunft der Kirche verbaut, siehe seiterich Literatur.
Im 10. Gebot werden Frauen mit Sklaven (sic!), Tieren und sonstigen „Besitztümern“ der Männer in eine Reihe gestellt werden.
“Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört”
Ex 20,17

Römisch-katholische Frauendiskriminierung durch den Zölibatszwang:
  • nur ein Mann kann eine Gemeinde leiten,
  • nur ein Junggeselle, (mit wenigen Ausnahmen) kann Priester werden.
"Der Zölibat ist das Problem, als dessen Lösung er sich ausgibt. Er bringt viele soziale Nachteile mit sich: einen deutlichen Man­gel an Priesteramtskandidaten und ein­geschränkte Auswahlmöglichkeiten; eine Überrepräsentation homosexueller Geistlicher; die Neurotisierung jener Priester und ihrer geheimen Familien, die trotz Verbot die Liebe entdecken und ihr versteckt nachgehen", Eduard Kopp, Diplomtheologe, leitender Redakteur chrismon, in: zölibat"Religion für Einsteiger. Was soll der Zölibat?", 7, 2008, S. 25
Die Frau wird als Quelle der Sünde und des Todes diffamiert
„Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten” (Röm. 5, 12).
„Ist durch die Übertretung des einen (Menschen), der Tod zur Herrschaft gekommen, (...) so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus” (Röm 5,17).
Dass Adam (neben dem "einzigen Menschen" Eva) beteiligt war entging dem Saulus aka Paulus. Oder war das kein Mensch saulus?
Um die Frauenfeindlichkeit zu bewahren schreckten die Christen nach Paulus auch vor Bibelfälschungen nicht zurück, siehe: Kirche Apostelpaar Andronikus und Junia verfälscht zu Andronikus und Junias.
Josef Ratzinger, sexuell offensichtlich sehr bewandert: "Von allen Geheimnissen der Liebeslust gibt es keines, das dem gemeinsamen Gebet gleichkommt."
"Die katholische Kirche, Kardinal Ratzinger und die Frauen". Die Zeit, Nr. 27, 26.6.1992, S. 56; zitiert nach dem Auszug Frauenonline. Man beachte: von allen Geheimnissen der Liebeslust!
»Die Kirche muß endlich jene frauenfeindlichen Erblasten aufarbeiten, die durch spätantike Männerkreise in die ursprünglich frauenfreundlichen Botschaft Jesu hineingetragen worden sind.« Kirchenfunk, laut Robert Gernhardt im Vorspann zu seinem Gedicht: "Couplet von der Erblast"
».. jede Form einer Diskriminierung in den gesellschaftlichen und kulturellen Grundrechten der Person, sei es wegen des Geschlechts oder der Rasse, der Farbe, der gesellschaftlichen Stellung, der Sprache oder der Religion, muß überwunden und beseitigt werden, da sie dem Plan Gottes widerspricht. Es ist eine beklagenswerte Tatsache, daß jene Grundrechte der Person noch immer nicht überall unverletzlich gelten; wenn man etwa der Frau das Recht der freien Wahl des Gatten und des Lebensstandes oder die gleiche Stufe der Bildungsmöglichkeit und Kultur, wie sie dem Mann zuerkannt wird, verweigert.«
gaudium2. Vatikanisches Konzil: "Gaudium et spes", #29
Es ist eine beklagenswerte Tatsache, daß die Katholische Kirche der Frau das Recht geistliche Ämter einzunehmen, wie es dem Mann zuerkannt wird, verweigert. Ebenso verweigert die Katholische Kirche der Frau das Recht einen katholischen Geistlichen zu heiraten.
Amnesty International (AI) gilt weltweit als Verteidiger elementarster Menschenrechte: "Auf Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wendet sich ai gegen schwer wiegende Verletzungen der Rechte eines jeden Menschen auf Meinungsfreiheit, auf Freiheit von Diskriminierung sowie auf körperliche und geistige Unversehrtheit." AI hatte sich für die Rechte von Frauen ausgesprochen: sie sollten Zugang zu medizinisch einwandfreier Abtreibung haben, wenn ihre Gesundheit oder Menschenrechte gefährdet sind. Renato Martino, Kardinal der frauenfeinlichen Katholischen Kirche, Präsident des Päpstlichen Rates Iustitia et Pax, nahm dies zum Vorwand alle Katholiken aufzurufen, nicht mehr für AI zu spenden. – aiPäpstlicher Rat für Gerechtigkeit und Frieden
aiamnesty internationalaiVatikan ruft zum Finanzboykott von Amnesty International auf, kath.net, 14.6.2007
"Nein" der Katholischen Kirche zur Lehrerlaubnis für die Theologin Regina Ammicht-Quinn
Zweimal stand Regina Ammicht-Quinn ganz oben auf der Wunschliste theologischer Fakultäten. Doch die Berufung scheiterte an der Frauenfeindlichkeit der Katholischen Kirche. Eine Begründung wurde ihr verweigert. Im Gegenteil: der zuständige Bischof Reinhard Marx, Trier, behandelte sie als Unperson. Dr. Hans Maier, Professor emeritus am Geschwister-Scholl-Institut der LMU München: "... ich finde es beschämend. ... Das liegt auch daran, daß gewisse Elemente des Rechtsstaats in der Katholischen Kirche einfach fehlen." Eine Rückfrage der Theologin bei Bischof Dr. Karl Lehmann wurde nicht beantwortet. Ammicht-Quinn wäre Deutschlands erste Professorin für katholische Moraltheologie. BR2 5. September 2004
In Augsburg darf keine Frau Moraltheologie lehren. Gleich zwei hochkarätige Theologinnen scheiterten am Veto des Augsburger Bischofs Viktor Josef Dammertz und erhielten nicht das „nihil obstat“ („nichts steht entgegen“) für den Lehrstuhl für Moraltheologie. SZ, 11.10.2001, S.57
Die katholische Kirche hält Frauen offenbar immer noch für minderwertig.
Links
albert Hans Albert: Joseph Ratzingers Rettung des Christentums: Beschränkungen des Vernunftgebrauchs im Dienste des Glaubens
Kirche Antisemitismus, gegen künstliche Befruchtung und Homosexualität
Kirche Apostelpaar Andronikus und Junia verfälscht zu Andronikus und Junias
FrauenFrauen und katholische Kirche, Ein Plädoyer gegen Diskriminierung und Entrechtung
FrauenbildDas Frauenbild in der Bibel
FrauenfeindFrauenfeind Kirche Zitate zusammengetragen vom IBKA Hamburg
gaudium"Gaudium et spes", 2. Vatikanisches Konzil
FrauenDie katholische Kirche und die Stellung der Frau
FrauenbildWas Katholiken und die katholische Kirche über die Frauen sagen
FrauenRolf Weibel: "Gleichstellungsgesetz und Gleichstellungskultur. Ein Tagungsbericht"
Kirche Zwangszoelibat ist unmoralisch
Frauen2000 Jahre Kirche - Historischer Rückblick: Große Katholiken über die Frauen
terror Überblick zur Literatur zu Antisemitismus & Christentum, Inquisition, Kreuzzüge, Terror und Religion
Literatur
Demel, Sabine (1995): "Abtreibung zwischen Straffreiheit und Exkommunikation". Theologie und Glaube 38, S. 242-255.
Demel, Sabine (2004): "Ungeliebte Kinder Gottes? Frauen in der katholischen Kirche". Stimmen der Zeit 222, S. 157-170; als FrauenPdf
(englische Übersetzung: "Unloved children of God? Women in the Catholic Church". Theology Digest 51:3, S. 225-233
Käppner, Joachim (2010): "Heilige Versteinerung. Durch die Missbrauchsdebatte wird auch der Zölibat wieeder in Frage gestellt. Mit der christlichen Lehr hat der Zwang zur Ehelosigkeit der Priester wenig zu tun: Er entsprang der päpstlichen Machtpolitik im Hochmittelalter", Süddeutsche Zeitung, 8. Mai, S. V2/6
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bieger Eckhard Bieger: Das Öffentlichkeitsdilemma der katholischen Kirche. Mainz: Matthias-Grünewald, 2004. Broschiert, 195 Seiten
FrauenThesen aus dem neuen Buch: Das Öffentlichkeitsdilemma der katholischen Kirche
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Christa Chorherr von Leykam: Wer wirft den ersten Stein?: Unterdrückung von Frauen durch die Religion. Judentum - Christentum - Islam. Leykam 2010. 286 Seiten Chorherr
  Norbert Sommer, Thomas Seiterich, Hg.: Rolle rückwärts mit Benedikt. Wie ein Papst die Zukunft der Kirche verbaut. Oberursel: Publik-Forum, 2009. 222 Seitensommer sommer
demel FrauenSabine Demel: Frauen und kirchliches Amt. Vom Ende eines Tabus in der katholischen Kirche. Freiburg: Herder, 2004. Taschenbuch, 152 Seiten – FrauenInhalt demel
Sabine Demel: Abtreibung zwischen Straffreiheit und Exkommunikation. Weltliches und kirchliches Strafrecht auf dem Prüfstand. Kohlhammer 1998. Broschiert, 382 Seiten Frauen
FrauenBesprechung
holland Frauen Jack Holland: Misogyny: The World's Oldest Prejudice. Vorwort: Jenny Holland. Carroll & Graf 2006. Taschenbuch: 320 Seiten holland
Jack Holland: Misogynie: Die Geschichte des Frauenhasses Nachwort: Marlene Streeruwitz, Übs.: Waltraud Götting. Frankfurt: Zweitausendeins, 2007. Gebunden, 405 Seiten Frauen
Auch bei FrauenZweitausendeins
kroeger FrauenRichard Clark Kroeger, Catherine Clark Kroeger: Lehrverbot für Frauen? Was Paulus wirklich meinte - eine Auseinandersetzung mit 1. Tim. 2,11-15. Brockhaus 2005. Taschenbuch, 262 Seiten frauen
Iris Müller, Ida Raming: Unser Leben im Einsatz für Menschenrechte der Frauen in der römisch-katholischen Kirche Lebensberichte - Hintergründe - Dokumente - Ausblick. Lit 2007. Broschiert, 255 Seiten Frauen
FrauenVerlagsinformation
Rudolf RudolfGünther Rudolf: Das vergessene Gebot. Gott unterdrückt die Frauen. Leipzig: Max Stirner.
Eine Untersuchung der Frauendiskriminierung durch die Kirche seit der Bibel bis heute. – rudolfDas vergessene Gebot
 
Frauen Anfang

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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 4.8.2010