| Literatur zur Inquisition, Folter und Verfolgung
Andersgläubiger Jagd auf Andersgläubige und die eigenen Leute vor dem und im 21. Jahrhundert |
| Zuvor eine Quizfrage: "Wer war der erste Inquisitor?" Gott. Er hat Adam und Eva als die ersten Häretiker abgeurteilt (übrigens: ohne Verhör und Gerichtsverfahren) und zur Strafe aus dem Paradies vertrieben. Luis Paramo: De origine et progressu Officii Sanctae Inquisitionis [Ursprung und Fortschritt des Amts der Heiligen Inquisition], zitiert nach Josef Dirnbeck. Die Inquisition. Luis Paramo muß korrigiert werden. Gott stellte ein paar Fragen an Adam und Eva (1 Moses 3,11-13). Wenn man großzügig ist, kann man das als Verhör auslegen. |
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| Rezensionen Warnung! Die nachfolgenden Bücher schildern teilweise so barbarische Gemetzel, daß Kindern und Jugendlichen abgeraten wird. Wer Nervenkitzel will, dem empfehle ich stattdessen Stephen King oder Bret Easton Ellis, die im Vergleich zu den Büchern über die Inquisition sogar kindergartengeeignet sind. |
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| Sachliteratur | |
| Jagd auf
Andersgläubige im 20. Jahrhundert: Mynarek, Hubertus (1999): Die neue Inquisition. Sektenjagd in Deutschland. Marktheidenfeld. |
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| Stobbe, Heinz-Günther (2007): "Die Folter der
Inquisition. Ein historischer Rückblick aus aktuellem Anlass". Una
Sancta 2, S. 139-156. |
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| Die umfassende Bibliografie
zur Inquisition Vekene, Emil van der. Bibliotheca Bibliographica Historiae Sanctae Inquisitionis Bibliographisches Verzeichnis des gedruckten Schrifttums zur Geschichte und Literatur der Inquisition. Band 1 u. 2. Topos Ruggell, 1982 /1983. Zusammen XLII, 602 + 554 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Halbleder. ISBN : 3-289-00272-1 Vekene, Emil van der. Bibliotheca Bibliographica Historiae Sanctae Inquisitionis Bibliographisches Verzeichnis des gedruckten Schrifttums zur Geschichte und Literatur der Inquisition:. Band 3. Topos Ruggell, 1992. XL, 474 Seiten, Halbleder. ISBN : 3-289-00578-X
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| Jagd auf Andersgläubige und die eigenen Leute vor dem 20. Jahrhundert: |
Der amerikanische Historiker Henry Charles Lea (1825 bis 1909) gehört zu den Klassikern unorthodoxer Kirchengeschichtsschreibung. Sein Werk über die Geschichte der Inquisition im Mittelalter großartig in seiner erzählerischen Kraft und der Breite seiner Perspektiven, gründlich in seiner Verarbeitung eines gewaltigen Quellenmaterials ist in vieler Beziehung bis heute unübertroffen. |
| Belletristik |
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| Victor Hugo: Notre-Dame de
Paris. Cornelsen 1992. Broschiert. Französischsprachige Ausgabe
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| Victor Hugo: Der Glöckner
von Notre Dame. Zürich: Diogenes. Broschiert |
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| Alexander Lohner: Die Jüdin
von Trient. Berlin: Aufbau, 2004. Broschiert, 469 Seiten
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| Ludwig Tieck: Der
Hexensabbat. Ditzingen: Reclam. Broschiert
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| Johann Peter Hebel:
Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes,
Des Seilers Antwort, Die leichteste Todesstrafe, Rettung vom Hochgericht, Der Talhauser Galgen, Johann Peter Hebel: Kalendergeschichten, Wie eine greuliche Geschichte durch einen gemeinen Metzgerhund ist an das Tageslicht gebracht worden |
| Links |
| Literatur zu
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