| Überblick
zur Literatur zu Antisemitismus & Christentum, Inquisition, Kreuzzüge, Terror und Religion |
Imagine ... no religion too |
| Warnung! Die auf den nachfolgenden Seiten aufgeführten Bücher schildern teilweise so barbarische Gemetzel, daß ich Kindern und Jugendlichen abrate. Wer Nervenkitzel will, dem empfehle ich stattdessen Stephen King oder Bret Easton Ellis, die im Vergleich zu den Büchern über die Inquisition und Kreuzzüge sogar kindergartengeeignet sind. | ![]() |
|
|
| “As a general rule I would say that
human beings never behave more badly toward one and another than when
they believe they are protecting God.” Barbara
Brown Taylor: Leaving Church. A Memoir of Faith – |
|
| “Winston
Sportsill: »No church!«” Zitiert nach Michael Altinger, in: "Altinger mittendrin", Bayerisches Fernsehen 19.2.2010 – |
|
| “Religion
is based, I think, primarily and mainly upon fear.” Bertrand Russell Rede am 6. März, 1927 für die National Secular Society, South London Branch, in der Battersea Town Hall. In: Why I Am Not a Christian and Other Essays, 1957. |
|
| Ergänzung: |
|
| "Imagine", John Lennon 1971 |
|
„Prisons are built
with stones of Law,
William
Blake; vertont von Benjamin
Britten: Songs & Proverbs
of William Blake, op.74
Brothels with the bricks of religion.“ |
| Christlicher Fundamentalist entführte Kinder (Kein Tippfehler: im klerikalen Umfeld würde man "verführte" erwarten; hier handelte es sich um einen christlichen Laien). Eine Frau hatte sich 2009 von ihrem Mann, einem christlichen Fundamentalisten, getrennt. Sie hatte das Sorgerecht für die vier Kinder erhalten. Am Ostermontag drang der Ex-Ehemann in die Wohnung ein und entführte seine eigenen Kinder nach Afrika. Seine Ex-Frau hält er für eine Ehebrecherin, die woanders gehängt oder gesteinigt werden würde. Vor Gericht in Lüneburg berief er sich auf die Bibel. Der Prozess dauert an. "Entführung im Namen Gottes", SZ, 25.1.2012, S. 10 |
| Afghanistan, Irak, Sudan, Serbien,
Nordirland, Palästina/Israel Ein kurzer Auszug aus der Liste der Länder mit blutigen politisch- religiösen Konflikten. Ursache für die Auseinandersetzungen sind nach Meinung von Psychologen sogenannte "kollektive Identitäten". Kollektive Identitäten rufen gefährliche Selbst- und Fremdbilder hervor und machen somit den Fremden zum Feind. Auf nicht-nationaler Ebene zeigt sich das beispielsweise bei den fanatischen Anhängern eines Fussballclubs oder von Motorradclubs. |
“Gott mit
uns” oder ähnliches stand auf Millionen Koppeln
von Soldaten, die in den Krieg zogen. Militärbischöfe segnen die Panzer
auf beiden Seiten. Gläubige US-Soldaten gravieren sich Bibelreferenzen
auf die Waffen. Beliebt sind dabei:
|