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Thilo Sarrazin
Thilo Sarrazin sagt: "Ich bin kein Rassist". Er ist ein Sozialdarwinist
Sarrazin LinksSarrazin Literatur
Was sind Vorurteile im negativen Sinne?
„ ... ethnic, racial, and national prejudice can be defined as a negative orientation toward individuals or groups due only to their ethnic or racial group membership or nationality.“
„Furthermore, prejudice reflects a generalization whereby the negative evaluation addresses all (or at least most) members of the out-group disregarding individual differences.“
Raabe & Beelmann 2011, S. 1715
Wie wirken sich Vorurteile aus?
„Vorurteile erleichtern das Leben, heißt es. Aber sicher nicht das Zusammenleben.“
Horaczek &Wiese 2011, S. 9
Altersmässige Entwicklung von Vorurteilen
Die meta-analytische Untersuchung von Raabe & Beelmann zeigt: Die Entwicklung von Vorurteilen nimmt bei Kindern im Vorschulalter stetig zu und erreicht zwischen fünf und
sieben Jahren einen Höhepunkt. Mit zunehmendem Alter der Kinder kehrt sich diese Entwicklung um und die Vorurteile werden weniger. Prof. Andreas Beelmann „Dies spiegelt die normale geistige Entwicklung von Kindern wider“. Schönfelder 2012, S. 1
Manche Leute – wie beispielsweise Thilo Sarrazin – haben offensichtlich diese normale geistige Entwicklung noch vor sich.
SarrazinDies ist keine Besprechung des Buchs von Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen. Für Sachbücher von Dilettanten habe ich derzeit keine Zeit.
Dies ist vielmehr eine Anregung zum Nachdenken über Sarrazins Thesen, seine Wirkung auf die deutsche Gesellschaft und die Mechanismen der Bildung einer öffentlichen Meinung.
Thilo Sarrazin machte mit seinem Buch Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen Furore und viel Geld. Die gebundene Ausgabe verkaufte bis Jan. 2012 1,3 Millionen Exemplare (Thilo Sarrazin geißelt die Wut der Pharisäer, Sarrazin Links). Mit rechtspopulistische Thesen kann man ganz schön absahnen.
Darin und in seinen Reden und Interviews stellt er nicht das Existenzrecht der Ausländer per se in Frage sondern ihren Aufenthalt in Deutschland. Er teilt (wie auch viele Politiker) in gute und schlechte ein und will sozialdarwinistisch nur die Guten im Topf lassen. Seine Thesen richten sich auch nicht nur gegen Muslime, Türken oder Ausländer sondern auch gegen Hartz IV Empfänger und die "Unterschicht".
  • Ein paar Thesen Sarrazins ist voll zuzustimmen. So dieser: „die völlig verquaste deutsche Diskussion zu Themen wie Demografie, Familienpolitik und Zuwanderung“ (S. 18). Spätestens seit seinem Buch ist die Diskussion völlig verquast.
  • Schon in der Einleitung widerspricht sich Sarrazin selbst und wird damit unglaubwürdig. Er beklagt die vielen Tabus (S. 9, 18) und beklagt gleichzeitig die verquaste Diskussion. Na was jetzt? Tabu bedeutet: darüber wird überhaupt nicht geredet.
  • Tabu-Masche: wer auf sich aufmerksam machen will, erklärt sein Thema zum (bisherigen) Tabu. Jetzt endlich rede / schreibt jemand darüber.
  • Eine andere Masche ist es, etwas implizit zu unterstellen, das nicht zutrifft. Dann kann man alles folgern, nach dem stets wahren Schema "Wenn der Mond aus Käse ist, regnet es bei uns nie". Sarrazin schwadroniert über die „sozialen Belastungen einer ungesteuerten Migration“ (S. 9). Über die ungesteuerte Migration kann Sarrazin alles behaupten, ohne dass man ihn angreifen kann: eine ungesteuerte Migration gibt es bei uns nicht – weder in Deutschland noch in die EU. Sie ist extrem restriktiv.
Thilo Sarrazin bekennt sich als unhistorisch und der Nostalgie verfallen!
Er beklagt den Lauf der Geschichte und möchte als ungünstig empfundene Trends umkehren. Dazu schrieb er selbst: „Sobald man den Lauf der Geschichte beklagt und als ungünstig
empfundene Trends umkehren möchte, ist man in Gefahr, unhistorisch zu werden, der Nostalgie zu verfallen und wichtige Momente der richtigen Einflussnahme zu verpassen.“ (S. 19)
Thilo Sarrazin ist ein Dilettant auf dem Gebiet der Evolution und Genetik
Damit wird man in Deutschland also Popstar ("Die Story", WDR, 9.1.2012, SarrazinLinks).
Eine zentrale These Sarrazins:
„Die Intelligenz ist zu 50 bis 80 Prozent erblich. Die weniger Intelligenten vermehren sich schneller als der Durchschnitt. Das bedeutet in der Konsequenz, dass die Intelligenz der Grundgesamtheit sinkt.“
Sind Muslime dümmer? Die Zeit 35, 26.8.2010 - Sarrazinonline
Daran ist vieles falsch.
  1. Der Anteil der Erblichkeit von Intelligenz ist umstritten. Dieter E. Zimmer kommt in
    Ist Intelligenz erblich? Eine Klarstellung zum Befund, dass sie in hohem Maße erblich ist
    (Sarrazin Literatur). Eine Klarstellung (Untertitel) ist das Buch nicht, denn dass die Intelligenz hoch erblich ist, war bekannt. Der Umwelteinfluss bleibt hoch. Dieter E. Zimmer: aus einem Minderbegabten läßt sich kein Hochbegabter machen. Das ist eine kaum bestrittene Tatsache. Zudem: muslimische Kinder sind nicht weniger intelligent als nicht-muslimische.
  2. Manche Gruppen der Gesellschaft haben mehr Nachwuchs, beispielsweise stark religiös geprägte Gruppierungen gegenüber säkular geprägten. Wie das mit der Intelligenz zusammenhängt (nicht nur mit dem IQ, der nur einen Ausschnitt der Intelligenz quantifiziert), ist nicht bekannt.
  3. Die Folgerung ist völliger Quatsch, da sie übersieht, ob nicht die Intelligenz der überdurchschnittlich Intelligenten ansteigt!
Zur Verdeutlichung ein Sarrazin-gerechtes (also höchst einfaches) Beispiel.
Grundgesamtheit: 10 Personen, 3 davon haben einen IQ von 80, 7 einen von 100.
Durchschnittlicher IQ: 94
Die 3 haben 6 Nachkommen, alle wieder mit IQ = 80; die 7 haben nur 8 Nachkommen, die aber dank besserer Bildung je einen IQ = 120 erzielen.
Summe IQ = 9 x 80 + 7 x 100 + 8 x 120 = 2380; durchschnittlicher IQ = 99
Sarrazin liegt falsch

Jetzt sterben die Vorfahren, es verbleibt der Nachwuchs mit 14 Personen.
Summe IQ = 6 x 80 + 8 x 120 = 1440; durchschnittlicher IQ = 103 Sarrazin liegt falsch
Wer dies begriffen hat kann sich am folgenden Gedankenexperiment erfreuen, das uns Angestellte der Firma A (alle hoch intelligent) belustigte. Die Firma B liegt mit dem durchschnittlichen IQ unter dem der Firma A. Ein Angestellter der Firma A kündigt und wechselt zur Firma B. Nachdem Wechsel passiert etwas Merkwürdiges:
in beiden Firmen steigt der durchschnittliche  IQ Intelligenz!
SarrazinSarrazin, Intelligenz und EinwanderungSarrazinIntelligenzSarrazinIntelligenzquotient
Angesichts des millionenfachen Verkaufserfolgs der abstrusen Thesen von Thilo Sarrazin kann muss man bezweifeln, ob die deutsche Stammbevölkerung überhaupt intelligenter ist als die Zuwanderer.
Frank Schirrmacher, FAZ, warf Sarrazin im Artikel vom 30.8.2010 eine „Flucht in den Biologismus“ vor. „Biologismus“ ist ein extrem schillernder Begriff. Schirrmacher vermeidet zwar den engeren Begriff des Sozialdarwinismus, wird aber spezifischer. Sarrazin plädiert – so Frank Schirrmacher – „faktisch für eine eugenische Demographie“.
Einige weitere Thesen und Befunde Schirrmachers zu Sarrazins Buch
  • „Sarrazin spricht, wenn er von Kultur redet, nicht vom Erbe, sondern vom Erbgut“
  • „Ist Intelligenz erblich bedingt oder ebenso sehr von Umwelteinflüssen geprägt? Von der Beantwortung dieser Frage hängt die Hauptthese des Buches ab.“
  • „Eric Turkheimer [...] konnte zeigen, dass bei Zwillingen in Unterschichtenmilieus die Entwicklung der genetischen Anlagen tatsächlich von den Umwelteinflüssen abhängig war.“
  • „die Frage, ob Intelligenz größtenteils vererbt wird oder kulturell geschaffen werden kann, ist eine der völlig offenen Fragen. Sarrazin aber hält sie für beantwortet.“
  • Sarrazin beruft sich auch Francis Galton, dem Vater der Intelligenzforschung. Galton ist freilich auch der Vater der modernen Eugenik.
Zur Untermauerung Schirrmachers Befund ein Zitat von Thilo Sarrazin
„Die Schichtenabhängigkeit des generativen Verhaltens in Deutschland – die Tatsache, dass immer mehr Kinder in Unterschichtenmilieus geboren werden – führt zwangsläufig zu einer Verdummung der Gesellschaft, Aufsteigerkarrieren widersprechen dem Befund nicht.“
Trotzdem kommt Schirrmacher im Artikel vom 30.8.2010 zu dem Fazit:
„Es stimmt nicht, dass, wie Frau Merkel meint, Sarrazins Buch nicht „hilfreich“ ist. Es ist sehr hilfreich und wird einen Wendepunkt markieren. Es ist hilfreich, um wirklich zu verstehen, was auf dem Spiel steht.“
Im Klartext: das Buch ist ein fataler Irrtum. Es geht von vielen fragwürdigen Prämissen aus und kommt zu gefährlichen sozialdarwinistischen Befunden bis hin zu einer Eugenik, trotzdem ist es hilfreich!?
Eine Woche später wurde Frank Schirrmacher, FAZ, im Artikel vom 5.9.2010 deutlicher und gradliniger:
  • „Im Innersten seines Buches hat Thilo Sarrazin eine vulgärdarwinistische Gesellschaftstheorie versteckt.“ Dazu zitiert Schirrmacher einen Kernsatz des Sarrazin-Buches: „Das Muster des generativen Verhaltens in Deutschland seit Mitte der sechziger Jahre ist nicht nur keine Darwinsche, natürliche Zuchtwahl im Sinne von »survival of the fittest«, sondern eine kulturell bedingte, vom Menschen selbst gesteuerte negative Selektion, die den einzigen nachwachsenden Rohstoff, den Deutschland hat, nämlich Intelligenz, relativ und absolut in hohem Tempo vermindert.“
  • „Sarrazin meint faktisch »Entartung« – daran kann angesichts der Quelle kein Zweifel bestehen –, aber er nennt das Wort nicht. So geht es einem immer wieder mit diesem Buch. Es täuscht über seine Grundlagen.“
  • „Sarrazin blendet eine jahrhundertelange, zum Teil verheerende wissenschaftliche Rezeptionsgeschichte darwinistischer Theorien aus und schließt an sie an, als seien sie Erkenntnis von heute. Damit es nicht auffällt, verschleiert er die Terminologie.“
  • „In der Logik seines Buchs handelt es sich bei dem Nützlichkeitsargument um einen zentralen Pfeiler der Darwinschen Züchtungstheorie, denn Selektion, so Darwin, folgt den Gesetzen der Nützlichkeit. Die Frage ist nur: wer legt in der menschlichen Zivilisation die »Nützlichkeit« eigentlich fest?“
  • Frank Schirrmacher schreibt oft „Darwinismus“, wenn er den Sozialdarwinismus meint.
  • Schirrmacher nennt eine Ausgangsthese des Sozialdarwinismus
    „Jede Form von staatlicher Fürsorge widerlaufe den Gesetzen der Natur, weil sie den Selektionsdruck vermindere und zur weiteren Vermehrung „unterer Schichten“ führe. Sarrazin assistiert 150 Jahre später: Weil die Überlebensbedingungen in der modernen Welt für alle identisch seien, vermehrten sich die Fruchtbarsten, die aber dummerweise die Dümmsten seien.“
Der Zentralrat der Juden in Deutschland warf Sarrazin Rassismus und das Schüren von Hass vor. Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrats: "Sarrazin hat endgültig eine rote Linie". Sarrazin stütze sich auf die Rassentheorien der Nationalsozialisten. Graumann. "Man darf zu solchen Thesen nicht schweigen."
In der Debatte über seine Migrationskritik hatte Sarrazin in einem Interview der "Welt am Sonntag" und "Berliner Morgenpost" auf die Frage, ob es eine genetische Identität gebe, gesagt:  „Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden.“ Wie so oft: weder Evolution, noch Genetik verstanden, trotzdem schreibt Schirrmacher damit einen Bestseller.
Erstaunlich dabei ist, dass viele der Leute, die z. B. eine PID oder Genforschung vehement ablehnen, die Thesen und Ideen Sarrazins als angebliche Position der Mitte deklarieren, obwohl ihre Implikationen PID und Genforschung bei weitem überschreiten.
Weiteres Gefasel von Thilo Sarrazin
„Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären, mit einem 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung.“
SarrazinEmpörung über Sarrazins "Kopftuchmädchen", n24, 2.10.2009
Außer in Biologie und Statistik ist Thilo Sarrazin also auch in Geschichte ein geistiger Kleingärtner.
Sarrazins Sozialdarwinismus hat viele Anhänger
Der Sozialdarwinismus bei Thilo Sarrazin wäre kein Problem, wenn er dort bliebe wo er hingehört: in Sarrazins abstrusem Hirn. Doch er hat zahlreiche fanatische Anhänger mit feuchten und leuchtenden Augen. Die Münchner Reithalle füllte sich im Herbst 2010 mit 800 Fans, die sich das Buch signieren lassen wollten. Der biologistische Rassismus findet zahlreiche Anhänger auch in der sogenannten bürgerlichen Mitte.
Links
SarrazinFrank Schirrmacher: Sarrazins Konsequenz - Ein fataler Irrweg, FAZ, 30.08.2010
SarrazinFrank Schirrmacher: Sarrazins Quellen - Biologismus macht die Gesellschaft dümmer, FAZ, 5.09.2010
SarrazinKritik an Sarrazin - "Der Typ hat einen Knall", Der Spiegel 30.08.2010
SarrazinJörg Blech: „Fakten zu Sarrazins Thesen - Die Mär von der vererbten Dummheit“, Der Spiegel 30.08.2010
SarrazinDeutschland schafft sich ab (Wikipedia)
SarrazinDossier zur Sarrazin-Debatte 2010 
SarrazinThilo Sarrazin geißelt die Wut der Pharisäer, Die Welt, 9.1.2012
Sarrazin"Ich bin kein Rassist", Welt am Sonntag, 29.08.2010
SarrazinDie Story: Sarrazins Deutschland - Wie eine Debatte das Land spaltet, WDR 10.1.2012
SarrazinSchönfelder, Ute (2012): “Vorurteile? Ziemlich normal! Psychologen der Universität Jena analysieren die Entwicklung von Vorurteilen bei Kindern”. Pressemitteilung Friedrich-Schiller-Universität Jena, 27.1.2012
Sarrazin„Auf dem rechten Auge blind“
RassismusFamilienfeindlichkeit der CSU
VorurteilGruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF)
Sarrazin Kernthesen der Evolutionstheorie und die häufigsten Missverständnisse
SarrazinKinderarmut, -misshandlung und Kinderrechte in Deutschland
Sarrazin Links zum Rassismus
SarrazinLinks zur Evolution
SarrazinLiteratur zum Rassismus
SarrazinAlan Posener: Benedikts Kreuzzug: Der Angriff des Vatikans auf die moderne Gesellschaft
SarrazinRassismus und Ausländerphobie in deutscher Politik, in den Medien und im Alltag
SarrazinFrank Schirrmacher: Das Methusalem-Komplott
SarrazinAndreas Zick, Beate Küpper, Andreas Hövermann: Die Abwertung der Anderen: eine europäische Zustandsbeschreibung zu Intoleranz, Vorurteilen und Diskriminierung
Literatur
"Der kurze Schritt zum Ausländermord, SZ 8.12.2011, S. 47
Raabe, Tobias, Andreas Beelmann (2011): “Development of Ethnic, Racial, and National Prejudice in Childhood and Adolescence: A Multinational Meta-Analysis of Age Differences”. Child Development 82:6, S. 1715–1737.
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Sarrazin SarrazinThilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen. Mit neuem Vorwort des Autors. DVA, 2012. Broschiert, 512 Seiten Sarrazin
Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen. Deutsche Verlags-Anstalt, 2010. Gebunden, 464 SeitenSarrazin
Sarrazin SarrazinThilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen. Kindle Edition Bade
Klaus J. Bade: Kritik und Gewalt: Sarrazin-Debatte, "Islamkritik" und Terror in der Einwanderungsgesellschaft. Wochenschau, 2013, Broschiert, 400 SeitenSarrazin
Bahners SarrazinPatrick Bahners: Die Panikmacher: Die deutsche Angst vor dem Islam. Eine Streitschrift. München: Beck, 2011. Gebunden, 320 Seiten Sarrazin
Deutschlandstiftung Integration, Hg.: Sarrazin: Eine deutsche Debatte. Piper, 2010. Taschenbuch, 240 . Piper, 2010. Taschenbuch, 240 SeitenSarrazin
Haller
SarrazinMichael Haller, Martin Niggeschmidt, Hg.: Der Mythos vom Niedergang der Intelligenz. Von Galton zu Sarrazin: Die Denkmuster und Denkfehler der Eugenik. Springer VS, 2012. Broschiert, 200 Seiten
Sarrazin"Deutschland schafft Sarrazin ab", 27.12.12
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Wilhelm Heitmeyer, Hg.: Deutsche Zustände: Folge 10. Berlin: Suhrkamp Verlag, 2011. Broschiert, 335 SeitenSarrazin
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Henkel SarrazinHans-Olaf Henkel: Rettet unser Geld! Wie der Euro-Betrug unseren Wohlstand gefährdet. München: Heyne: 2012. Taschenbuch, 224 Seiten Sarrazin
Nina Horaczek, Sebastian Wiese: Handbuch gegen Vorurteile: Von Auschwitzlüge bis Zuwanderungstsunamis. Czernin, 2011. Gebunden, 304 Seiten Sarrazin
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Sarrazin Sarrazin Institut für Sozialpolitik: Der Fall Sarrazin. Eine Analyse. Verein für Staatspolitik, 2010. Broschüre, 47 Seiten Sarrazin
Walter R. Kaiser: Die Alpträume des Dr. Thilo Sarrazin: Fakten und Folgerungen aus und zu dem Buch Deutschland schafft sich ab. Books on Demand, 2011. Broschiert, 96 Seiten Sarrazin
Sarrazin SarrazinGötz Kubitschek, Karlheinz Weißmann. u.a.: Sarrazin lesen. Sonderheft Sarrazin. Sezession 38, Oktober 2010. Taschenbuch, 44 Seiten Schwarz
Patrik Schwarz, Hg.: Die Zeit: Die Sarrazin Debatte. Eine Provokation – alle Antworten. Edel, 2010. Broschiert, 256 Seiten Sarrazin
Seubold SarrazinGünter Seubold, Hg.: Was ist deutsch?: Zehn klassische Antworten auf eine prekäre Frage. Norbert Lammert (Vorwort). DenkMal, 2013. Taschenbuch


Sinn SarrazinHans-Werner Sinn: Ist Deutschland noch zu retten? Ullstein, 2004. Taschenbuch, 579 Seiten Stanicic
Sascha Stanicic: Anti-Sarrazin. Argumente gegen Rassismus, Islamfeindlichkeit und Sozialdarwinismus. Köln: Papyrossa, 2011. Broschiert, 168 SeitenSarrazin
SarrazinRezension in literaturkritik.de von Kai Köhler
Trawny SarrazinPeter Trawny: Was ist deutsch? Adornos verratenes Vermächtnis. Berlin: Matthes & Seitz, 2016. Taschenbuch Wagner
Thomas Wagner, Michael Zander: Sarrazin, die SPD und die Neue Rechte. edition ost, 2011. Broschiert, 128 SeitenSarrazin
Zimmer ZimmerDieter E. Zimmer: Ist Intelligenz erblich? Eine Klarstellung. Reinbek: Rowohlt, 2012. Gebunden, 320 Seiten Sarrazin
Sara Zinn: Deutschland schlafft ab: Die besten Vorurteile und jede Menge unnützes Halbwissen - so gewinnen Sie jede Stammtisch-Debatte. Riva, 2010. Taschenbuch, 263 Seiten Sarrazin
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 22.10.2016