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| If the reader is not clear
as to what distinction von Wright intends here, he can perhaps take some
comfort in the fact that there are at least two who are not clear, S.
437. Max O. Hocutt (1972): "Is Epistemic Logic Possible?" Notre Dame Journal of Formal Logic 13:4, S. 433-453. |
| Conditionals A boy is about to go on his first date, and is nervous about what to talk about. He asks his father for advice. The father replies: My son, there are three subjects that always work. These are food, family, and philosophy. The boy picks up his date and they go to a soda fountain. Ice cream sodas in front of them, they stare at each other for a long time, as the boy's nervousness builds. He remembers his father's advice, and chooses the first topic. He asks the girl: Do you like potato pancakes? She says No, and the silence returns. After a few more uncomfortable minutes, the boy thinks of his father's suggestion and turns to the second item on the list. He asks, Do you have a brother? Again, the girl says No' and there is silence once again. The boy then plays his last card. He thinks of his father's advice and asks the girl the following question: If you had a brother, would he like potato pancakes? At a party with philosophers: There are biscuits on the sideboard if you want some. And where are the biscuits if I don't want any? |
| Two professors at a math
conference stand in front of a blackboard, on which is written the sentence
"Only an idiot would believe a sentence like this!" The first professor asks
the second, "Do you believe that?" The second answers, "Of course not! Only an
idiot would believe a sentence like this!" (Wird Ray Smullyan zugeschrieben) |
| Jean-Paul Sartre sitzt in einem Pariser Cafe und
überarbeitet sein Manuskript von Das Sein und das Nichts. Er
bestellt: "Bitte eine Tasse Kaffee ohne Sahne!" Die Bedienung bedauert: "Oh,
Monsieur, die Sahne ist aus, darf es auch ohne Milch sein?" |
| Descartes geht in ein Cafe, setzt
sich und wartet. Der Ober kommt mit der Karte und fragt: "Wünschen Sie die
Karte?" Descartes antwortet: "Ich denke nicht" und ist plötzlich nicht
mehr da. |
Zu den proofs that p gehören
auch:
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| Wissenschaftler zwischen Realismus
und Götterglaube - oder - Japan zwischen Tradition und Moderne Ein japanischer Astronom fährt ganz gut dabei die Sonne als unbelebtes natürliches Objekt (gemäss seinem Job) zu betrachten, ber auch als göttliches Objekt, als Urahne der japanischen Kaiserdynastie. Er wurde von einem europäischen Kollegen auf die zweite Sicht angesprochen und antwortete: "Hier in Europa weiß ich, dass das alles Unsinn ist, aber in Japan glaube ich daran." Nach: P.T. Geach: Reason and Argument. Oxford 1976. S. 9 |
| Popper used to joke in his LSE lectures that he was
in a somewhat anomalous position, he was Professor of Logic and
Scientific Method, yet he did not believe that there is any such thing as
scientific method at least not in the sense of a systematic
way of arriving at interesting new theories. |
| "If it is
metaphysics, consign it to the flames!" Verkürztes Zitat aus Humes An Enquire Concerning Human Understanding, siehe |
| "The newspapers, at one time, said that I was dead,
but after carefully examining the evidence I came to the conclusion that the
statement was false." Bertrand Russell: An Inquiry into Meaning and Truth. London: Allen and Unwin, 1961. S. 79; |
| Der Vorsitzende einer Wiener
Staatsprüfungskommission pflegte zu sagen: "Wenn ein Kandidat auf die
Frage »Wieviele Finger haben Sie?« mit der Antwort
»siebzehn« reagiert, dann laß ich ihn noch durch. Aber wenn
er die Frage mit »blau« beantwortet, dann denke ich mir nachher
oft, daß er eigentlich hätte durchfallen sollen." Karl R. Popper: Objektive Erkenntnis. Ein evolutionärer Entwurf, S. 368. |
| "I thank Tom Crisp, Marian David and Leopold
Stubenberg for helpful discussion. My employer generously provided a computer and printer but provided no other support." Fußnote zu: Ted A. Warfield: "When Epistemic Closure Does and Does Not Fail". Analysis 64.1, 2004. S. 40. |
| Zu Berkeleys Idealismus gibt es
diesen köstlichen Limerick von Ronald A.
Knox |
| Kennst du den
verhüllten Mann dort? - Nein. - Aber es ist doch
dein Vater. Also kennst du deinen Vater nicht. Eubulides von
Milet, weitere
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| Schulhofdialektik 1 Einer brüstet sich während eines Wortwechsels auf dem Schulhof mit der Sokratesweisheit: Ich weiß, daß ich nichts weiß!. Seine Kontrahent: Garnichts weißt du! Schulhofdialektik 2 Du hast etwas vergessen! Nein, habe ich nicht. Hast du doch. Nein, hab' ich nicht. Hast du doch. usw. Zitiert nach Diana Raffman: "Über die Beharrlichkeit der Phänomenologie". In: Thomas Metzinger, Hg. Bewußtsein. Paderborn 1996. S. 348 Zur Vergeßlichkeit Patient: "Ich bin so furchtbar vergeßlich." Psychiater: "Woran merken Sie das?" Patient: "Was denn?" |
| Warnung am Rückspiegel in
US-Autos: "Objects in the rear view mirror may appear closer than they are."
Europäischer Philosoph (Erkenntnistheoretiker) liest die Warnung und
kommentiert: "No more." |
| "Wo zwei einer Meinung sind, kann
mindestens einer von beiden kein Philosoph sein." Bonmot unbekannter Herkunft ( |
| Aus dem
kommentierten Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2003 der
Hochschule für Philosophie,
München: "Ziel des Kolloquiums ist es nicht, den Vorlesungsstoff zu vertiefen. Vielmehr soll es Studierenden, die mit besonderen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, beim Verständnis der Vorlesung helfen. Es soll die Möglichkeit bieten, alles zu fragen, was man nicht verstanden hat. Teilnahmebeschränkung: Das Kolloquium ist primär für solche Studierende gedacht, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, da sie vor der doppelten Schwierigkeit stehen, neben Deutsch als Fremdsprache auch noch das deutsche biologische und chemische Grundvokabular beherrschen zu müssen, um der Vorlesung folgen zu können. Teilnahme von Studierenden mit Deutsch als Muttersprache nur nach Absprache und im Ausnahmefall; z.B. wenn Studierende aus Bundesländern oder von Schulen kommen, wo nach PISA-Studie naturwissenschaftliche Allgemeinbildung nicht mehr gewährleistet ist." |
| An
Mystiker und Esoteriker Viele wollen das ganze Universum erklären, erfassen Ohne sich mit Mathe oder Physik zu befassen. [Herbert Huber, Mai 2002] |
An die Physiker und
Kosmologen Spätestens wenn der Wissenschaftler frägt, wie der Urknall wurde oder was davor war, wird er zum Philosophen.[Herbert Huber, Mai 2002] |
| These
philosophers remind me of the shopkeeper of whom I once asked the shortest way
to Winchester. He called to a man in the back premises: "Gentleman wants to know the shortest way to Winchester." "Winchester?" an unseen voice replied. "Aye." "Way to Winchester?" "Aye." "Shortest way?" "Aye." "Dunno." He wanted to get the nature of the question clear, but took no interest in answering it. This is exactly what modern philosophy does for the earnest seeker after truth. Is it surprising that young people turn to other studies? (16970). Bertrand Russell. Portraits From Memory and Other Essays. London, 1956. |
| Erstes
Axiom der Philosophie Für jede Position gibt es mindestens einen Philosophen, der sie vertritt und wenigstens einen, der die Gegenposition behauptet. Zweites Axiom der Philosophie Beide Philosophen aus Axiom 1 haben unrecht. |
| The principle of
charity governs the interpretation of the beliefs and utterances of
others. Beispiel einer Diskussion "Wenn wir miteinander diskutieren hast du einen entscheidenden Vorteil." "So? Welchen?" "Du hast einen intelligenten Gesprächspartner." |
| Der Philosoph Hegel habilitierte sich 1801 in Jena mit einer
Dissertation, in der er die Titiussche Reihe als unphilosophisch verwarf und
statt dessen eine andere Reihe aufstellte, die zwischen Mars und Jupiter keine
Lücke ergab. Damit glaubte er nachgewiesen zu haben, daß es nicht
mehr als 7 Planeten geben könne. Es ist eine Ironie des Schicksals,
daß Hegel seine These am 27.August 1801 verteidigte, nachdem am 1.Januar
1801, also genau am Beginn des neuen Jahrhunderts der 8.Planet entdeckt worden
war, die Ceres. Als man Hegel darauf aufmerksam machte, daß seine Lehre
mit den Tatsachen im Widerspruch stände, soll er geantwortet haben:
Um so schlimmer für die Tatsachen. Schneider, Erich. Kleine Astronomie. Die Sternenwelt und ihre Rätsel. München: Verlag Lebendiges Wissen 1958. Humboldt Taschenbücher Nr.75. Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831), Johann David Titius (1729-1796) |
| I think the surest
sign that intelligent life exists elsewhere in the universe is that none of it has tried to contact us. Bill Watterson ( |
| Hilary
Putnam ist bekannt für häufige Änderung seiner
Position. "Arguments on this methodological level have been skilfully developed ... by one of the earlier Hilary Putnams." Arthur Fine. "The Natural Ontological Attitude". David Papineau, Hg. The Philosophy of Science. Oxford 1996. |
| Realists maintain
that the existence of stars does not depend on us. Matthias Schirn, LMU Munich: "The existence of stars depends on the philosophical seminar
you got to." |
Kants zentrale Fragen:
Kenny Rogers gibt auf 3. die folgende Antwort: "The best that you can hope for is to die in the sleep". The Gambler (Don Schlitz). United Artists 1979. |
| Lügnerparadoxon: In Handbüchern der IBM
findet man auf sonst leeren Seiten den Hinweis: "This page left blank
intentionally." Beispiel: OS/VS-DOS/VSE-VM/370. Assembler
Language. Sixth Edition, March 1979, page 106. Dazu gibt es auch
eine eigene Webauftritt:
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| "I find that the three great times for thinking thoughts are
when I am standing in the shower, sitting on the john, or walking. And the
greatest of these, by far, is walking." |
| "Im Beitrag von
Christian Meier (Nr.613, Mai 2000) heißt es auf Seite 424: »In
unserem, jetzt zu Ende gegangenen Jahrhundert ...«. Der Autor legt Wert
auf die Feststellung, daß es natürlich, wie von ihm auch formuliert,
heißen muß: »In unserem, jetzt zu Ende gehenden
Jahrhundert«." Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken. 7 (2000): 657. Christian Meier, * 1929 Historiker, Prof. em. LMU München, Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. |
| Ich boote, also
bin ich! Quelle: unbekannt |
| Was, wenn die Erde
keine Scheibe ist, sondern eine Kugel?
Dann würde man trotzdem am Horizont runterfallen, nur nicht so plötzlich. Quelle: unbekannt |
| Karl Poppers Buch The Open Society and Its
Enemies sollte richtig heißen The Open Society by One of Its
Enemies. [John Horgan. The End of Science. 34] |
| A stand-up comic
in front of an appreciative audience: "... so I see all these people marching
around, shouting 'free will! free will!'
Turned out they wanted to get a guy named William out of jail." |
| Apology. The Editor apologizes for the title of a
recent article, 'Lies, damned lies, and Miss
Anscombe', which he now acknowledges was liable to be construed as
offensive. Analysis 38.3 (1978), 113 |
| Gertrude Elisabeth Margaret Anscombe, 1919
5.1.2001, Cambridge |
| Im Oxford der
20-er Jahre kursierte eine Vorlesung Gilbert
Ryles über die Bedeutungstheorien von Bolzano, Brentano, Husserl und Meinong als "Ryles
Vorlesung über die drei österreichischen Bahnstationen und ein
chinesisches Glücksspiel" (Andreas Kemmerling.
"Gilbert Ryle: Können und Wissen". Grundprobleme der großen
Philosophen. Philosophie der Gegenwart III. Göttingen, 1984:
127-167). |
| Principle of Physical Exhaustion: If one removed
from the universe all the physical entities, there would be nothing left. (John Dupré. The Disorder of Things. Cambridge, Mass.,
1993. p.91) Zusatz: Wie stellt man ein Loch und nur ein Loch her? Man nimmt ein Ofenrohr und reißt das Blech runter. |