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Bielefeld

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"Bielefeld gibt es nicht" – Die Bielefeldverschwörung, die Wolpertinger
und andere absurde Existenzbehauptungen
Die Bielefeldverschwörung
BielefeldAxel Beckert: "Die Bielefeld-Verschwörung"
BielefeldBielefeldverschwörung: bei Wikipedia
Es wird noch schlimmer:
Bielefeld VerschwörungPeter Franke: "Es gibt kein Internet, und Bielefeld gibt es auch nicht"
Was Sie schon immer über wissen wollten... aber nie zu fragen wagten. Mit einigen Links; zur Sicherheit gebe ich zwei verschiedene Server an: Bielefeld VerschwörungUni-SB1Bielefeld VerschwörungUni-SB2
Wolpertinger, auch: Wolperdinger, Woipertinger, Woiperdinger, ein bayrisches Fabelwesen,
gehört zur Familie der Marder (Mustelidae). Zur Hauptart der Wolpertinger (Crisensus crisensus) kommt der niederbayerische Wilpertinger (Crisensus subbavaricus), der Tappen (Crisensus sudeticus) und der Elbetritscher (Crisensus albotriticus).
Geradezu abentuerlich ist die Geschichte der Einbürgerung des Wolpertingers
Er war – man glaubt es kaum – ursprünglich in Afrika beheimatet. Der Feldherr Hannibal (247/246 Karthago – 183 v.Chr. Libyssa in Bithynien) nahm bei seinem Zug über die Alpen nicht nur Elefanten sondern auch Wolpertinger mit. Peter Kirein meint in seinem Standardwerk Der Wolpertinger lebt (München 1968, 4. Auflg.; Peter Kirein Literatur), daß der dressierte Wolpertinger im Nahkampf gegen die Kniekehlen der römischen Legionäre eingesetzt werden sollte (Kirein S. 27). Da das Wildtier im Atlasgebirge und am Kilimandscharo beheimatet war, kam die alpenländische Infrastruktur und das Klima gelegen. Die Einbürgerung wurde durch die Gemse (jetzt: Gämse) erleichtert, die das kluge Tier an die Antilopen erinnerte. Vollends wähnte sich der Wolpertinger im Voralpenland zuhause als er auf Wilderer stieß. Diese schwärzen bekanntlich ihr Gesicht zur Berufsausübung (man denkt sofort an Afrikaner!), der Wolpertinger blieb.
Das Erste Wolpertinger-Symposiom fand am 16. und 17. Oktober 1976 an der Bayerischen Wildererakademie BWA in Baierrain, Gemeinde Dietramszell, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen statt. Münchner Merkur, 16.10.1976
Die letzte uns bekannte Jagd auf Wolpertinger (obwohl er natürlich unter strengstem Schutz steht) fand im August (genaues Datum nicht bekannt) 1980 nahe dem Lengmooser Bach, Gemeinde Soyen zwischen Haag in Obb. und Wasserburg am Inn statt. [Bericht mit Nachtfoto liegt dem Webmaster vor.]
"s' Woipertingerfanga", in: August Kühn: August Kühns Münchner Geschichten, S.106-09; August kühn Rezension
Nicht aufgeführt, aber leicht zu finden sind die zahlreichen kommerziellen Wolpertinger-Gschäfte und Freizeitklubs.
Links
WolpertingerWikipedia
WolpertingerWolpertinger aus Bayern wie der Arbertinger
WolpertingerWolpertinger Goes to Bayerwald
Literatur
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Schweiggert wolpertingerHans Blinn, Hg., Alfons Schweiggert: Die Wolpertinger bitten zu Tisch: Das erst und einzige Wolpertinger-Kochbuch der Welt mit bärigen urbayerischen Gerichten. Franz Eder, Illustrator. von Landau in der Pfalz: Pfälzer Kunst, 2002. Gebunden, 180 Seiten Ebhard
Lina Ebhard: Wolpa und Tinga - Geschichten aus Wolperting: Bayern, Sagen, Legenden, Familie, Fabelwelt. Papierfresserchens Mtm-Verlag, 2013. Gebunden, 60 Seiten Ebhard
Heim wolpertingerMichael Heim, Hans Reiser: Mit dem Wolpertinger leben: Ein Verhaltensratgeber. Edition Lipp,2012. Taschenbuch, 70 Seiten Schweiggert
Alfons Schweiggert: Der Kleine Wolpertinger. Franz Eder, Illustrator. Turmschreiber, 2013. Broschiert, 128 Seiten Ebhard
derzeit nur antiquarisch derzeit nur antiquarisch
Alfons Schweiggert wolpertingerAlfons Schweiggert: Das endgültige Wolpertinger Handbuch. München: Goldmann, 1988. Broschiert Hermannsdörfer
Elke Hermannsdörfer. Der falsche Opa und die Wolpertinger. Espresso, 1996. Taschenbuch, 121 Seiten Hermannsdörfer
nur antiquarisch nur antiquarisch
wolpertinger wolpertingerHannes Burger, Ernst Fischer, Herbert. Riehl-Heyse. Bayern braucht Wolpertinger. München: Heyne, 1984. Josef. Blaumeiser (Illustrator). Broschiert, 194 Seiten Peter Kirein
Peter Kirein. Der Wolpertinger lebt. Warum die Bayern mehr Haare haben. Ein Beitrag zur Jagdkunde. München: Lipp, 1968. 4. Auflg. 88 Seiten.wolpertinger
     


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