der IHK München und Oberbayern Dies weder eine offizielle Homepage des Hauptgeschäftsführers noch eine der Organisation Trotzdem die IHK der CSU offensichtlich sehr nahe steht, muß man zwangsweise Mitglied werden, wenn man in Bayern eine Handelstätigkeit ausüben will. |
| "Die Vollversammlung [der IHK; H.H.], die öffentlich tagt,
ist kein Debattierclub, in dem man sich nur zum Händeschütteln
trifft". IHK Geschäftsführer Reinhard Dörfler im
Interview mit Martin Hammer: "»Mehr als ein Debattierclub«. IHK
beklagt Desintersse an Wahl zur Vollversammlung". SZ, 13.4.2006, S. 44.
Wer stimmt schon gerne für einen Club, dem er nur zwangsweise angehört; der oft gegen seine Interessen agiert; der via Quasi-Tochter
dem Zwangsmitglied kostenpflichtige
Abmahnungen sendet? |
| Die Deutsche Bank will trotz Rekordgewinns
6000 Stellen im In- und Ausland streichen.
Dazu gab es viele tadelnde Stimmen. Reinhard Dörfler unterstützte
dagegen die Großmacht Deutsche Bank: Man müsse auch sehen, dass die
Rentabilität der Deutschen Bank noch weit hinter ausländischen
Instituten zurückbleibt. OVB, 9.2.2005, S.27. Wie
will so ein Hauptgeschäftsführer die Interessen des Mittelstands und
der Kleinunternhemer vertreten? |
| "Viele Betriebe, die bislang freiwillig und gerne ausbilden,
werden verständlicherweise die staatliche Gängelei aus
Prtest boykottieren und lieber die Ausbildungsplatzabgabe zahlen."
OVB, 9.3.2004, S.33 Reinhard Dörfler,
Hauptgeschäftsführer des Inbegriffs der staatlichen Gängelei
über eine andere staatliche Gängelei. "Wer im Glashaus sitzt, sollte
nicht mit Steinen werfen." |
| Die vollmundigen Versprechungen von
Entbürokratisierung und Eigenverantwortung entlarven sich also wieder
einmal als reine Sonntagsreden. Dörfler,
Hauptgeschäftsführer der Zwangsorganisation IHK München und
Oberbayern, Bollwerk der Bürokratie und Zwangsabtretung der
Eigenverantwortung, über die geplante Reform des Berufsbildungsgesetzes
(BBiG). |
| Dr. Reinhard Dörfler erkennt zwar, dass das Problem der
deutschen Wirtschaft Arbeitslosigkeit ist, schlägt aber dennoch vor:
Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 40 bis 42 Stunden, Verringerung der
Urlaubszeit. Dann können die Arbeitnehmer noch mehr Leute entlassen, die
Arbeitslosigkeit würde steigen. Zugegeben: er schlägt auch die
sinnvolle Streichung von Subventionen vor. OVB, 4.11.2003,
S.27 |
| Bundespräsident Johannes Rau, SPD, hat Reinhard Dörfler (zur
Parteimitgliedschaft siehe |
| In einem Schreiben vom 19. Mai 2003
untersagte mir Dr. Reinhard Dörfler die "beleidigende und verleumderische
Äußerung" er sei Parteiamigo. Die Information, Reinhard Dörfler
sei CSU Mitglied oder Parteiamigo oder Freund einer Partei, ist nach meiner
Meinung weder beleidigend noch verleumderisch. Ich hatte sie aus der Presse und
sie kann sehr wohl falsch sein. Jedenfalls: ich werde weder hier noch sonstwo
behaupten oder meinen, Reinhard Dörfler sei Mitglied der CSU oder
Parteiamigo. 25.5.2003 Der Präsident der
Handwerkskammer Heinrich Traublinger ziert
sich nicht. Er ist bei der CSU, MdL, und bekennt sich zur Partei;
beispielweise OVB, 3.6.2003, S.29. |
| Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit
Steinen werfen. Reinhard
Dörfler, Hauptgeschäftsführer einer der
größten Bürokratieorganisationen der Neuzeit beklagte zuviel
Statistik-Bürokratie: "Dauernd müssen sich Unternehmen durch
Fragebögen durchquälen, ohne je eine Rückmeldung zu erhalten."
OVB, 3.5.2003, S.3. Dasselbe gilt auch für die IHK.
Viele Unternehmen sind dauerhaft IHK Mitglied ohne je einen Nutzen davon zu
haben. |
| Für knappe fünf Jahre Arbeit bei der IHK, ein paar
lukrative Nebenjobs und sonstige Verdienste erhielt Reinhard Dörfler (laut
Presse: CSU), das |
| München, 22.02.2002 (Pressemitteilung IHK) - "Ohne eine leistungsfähige und
effiziente Verkehrsinfrastruktur läuft die bayerische Wirtschaft Gefahr,
auf dem Abstellgleis zu landen." Dies unterstrich Claus Hipp, Präsident des Bayerischen
Industrie- und Handelskammertags (BIHK), auf der heutigen Verkehrskonferenz
Bayern in Nürnberg. Reinhard Dörfler
widerspricht dem Präsidenten Hipp. Er gibt einer einzelnen
Strecke ( |
| IHK sieht Technikfeindlichkeit bei
Themen Transrapid. Reinhard Dörfler widerspricht
sich selbst. Hintergrund: der Münchner Stadtrat sprach sich gegen den Transrapid aus. "Wir sind empört über diese Vorgehensweise, sie ist völlig unverständlich und erfolgt zum falschen Zeitpunkt", betont IHK-Hauptgeschäftsführer Reinhard Dörfler. ... Dabei sei die Münchner Strecke die einzige, die einen wirtschaftlichen Betrieb ohne Zuschüsse ermöglichen würde. "Nun ist zu befürchten, warnt der IHK-Chef, "dass alle Transrapid-Mittel in den Norden fließen und München als Verlierer dasteht". Pressemitteilung der IHK, 21.2.2002 Der gute Reinhard Dörfler befürchtet, daß die Zuschüsse für den Transrapid in den Norden fliessen, dabei hatte er gerade im Satz davor behauptet, der Transrapid in München ermögliche einen wirtschaftlichen Betrieb ohne Zuschüsse. |
| Jurastudium. Dissertationsthema: "Vereinbarkeit
sozialer Grundrechte mit dem Grundgesetz" (Kommentar: Warum nicht: Vereinbarkeit von Zwangsmaßnahmen mit freier Marktwirtschaft) Richter am Arbeitsgericht Regensburg Bayerisches Sozialministerium 1989 Staatskanzlei: Abteilung Richtlinien der Politik Ministerialdirektor im Bundesgesundheitsministerium Marathonläufer (Kommentar: etwas Positives hat jeder Mensch) |
| Münchner Merkur, 4.8.2001, S.15 |