| Parteiensubventionen Zahlreich sind die Wege wie sich Parteien aus Steuergeldern subventionieren |
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| Siehe unbedingt auch die Hauptseite: |
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| Alle müssen
solidarisch sein und den Gürtel enger schnallen bläuen die Politiker den Deutschen ein. Ausnahmen sind Topmanager, Politiker und die Parteien. Bild am Sonntag (eigentlich nicht echt verläßlich, aber diesmal glauben wir's) berichtete von Absprachen in der Koalition die Parteiensubventionen um 20 Millionen Euro auf 153 Millionen Euro (+ 20%) zu erhöhen. Dabei haben die schlauen Parteipolitiker mit einer automatischen (!) Erhöhung vorgesorgt. Diese würde aber "nur" 7,8 Millionen (+5,9%) betragen. SZ, 20.8.2007, S. 6 |
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| Parteienfinanzierung und
-subvention Die Schatzmeister der Bundestagsparteien fordern mehr Subvention, obwohl sie schon jetzt jährlich üppige 133 Millionen Euro alleine aus dem Bundesetat erhalten (zusätzlich erhalten die Parteistiftungen weitere Millionen aus Steuergeldern). SZ, 1. Juni 2007, S. 7 |
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| Subventionen für
die Parteien 2006 (nur Bundeshaushalt!) Quelle: SZ, 6.2.2007, Seite 7 (gerundete Endbeträge unter Berücksichtigung der relativen Obergrenze). Die Leistung der Parteien besteht im Aufstellen von Plakatständern.
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Neben der üppigen Finanzierung der Plakataufsteller zu
Wahlzeiten fliessen auch in die Parteistiftungen erhebliche Steuermittel.
Nicht genug, dass sich die Parteien und ihre Kaderschmieden selbst bedienen, dies geschieht auch in einem informellen Verfahren im Haushaltsausschuss des Bundestags auf Grundlage der Forderungen der Stiftungen. Gegen dieses Gemauschel ohne gesetzliche Grundlage bereitet die Linkspartei eine Klage vor. SZ, 31.1.2007, S. 5 |
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| Subventionen für
die Parteien 2001 (nur Bundeshaushalt!) Quelle: SZ, 23.9.2002, Seite 17 (gerundete Endbeträge unter Berücksichtigung der relativen Obergrenze). Die Leistung der Parteien besteht im Aufstellen von Plakatständern.
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| 7,74 Millionen Euro
jährlich mehr Geld aus der Steuerkasse = + 6,2 % genehmigten sich die Parteien von
der Öffentlichkeit fast unbemerkt. Sie verbanden das Achte Gesetz zur
Änderung des Parteiengesetzes (Drucksache 14/8778) mit ein paar
längst überfälligen Strafen für illegale Spendenpraktiken
flugs mit einem kräftigen Griff in die Steuerkasse. Bezeichnend: diese Drucksache stand am 20.4.2002 am |
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| Jede Mark Mitgliedsbeitrag an Parteien wird mit
1/3 Mark aus den Steuergeldern aller Bürger subventioniert. Münchner
Merkur, 28.4.2000, Seite 3 |
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Subventionen für die
Parteien Quelle: Focus 44/1999, Seite 108
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| Die staatstragenden Parteien hatten bis in die
siebziger Jahre im In- und Ausland eine Flut von Tarnorganisationen, um
Parteispenden an der Steuer
vorbeizuschleusen. Der Vorteil dieser Einrichtungen: Die Gelder konnten von den
Spendern zumeist von der Steuer abgesetzt werden, und die Geber blieben anonym.
Im Laufe der Jahrzehnte wurden so hunderte Millionen
Mark am Fiskus vorbeigeschleust. Allein eine sogenannte
Staatsbürgerliche Vereinigung, die den Christliberalen nahe stand, hat
derart 260 Millionen Mark trickreich in die
Parteischatullen gelenkt. Eberhard von Brauchitsch: Der Preis des
Schweigens. Erfahrungen eines Unternehmers, zitiert nach Süddeutsche Zeitung , 20.September 1999, Seite
35 |
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| Der Verwaltungsrechtler Hans Herbert von Arnim beziffert die
Selbstbedienung der Parteien mit 6 000 000 000 DM
in einer Legislaturperiode (Parteien, Fraktionen, Parteistiftungen).
Süddeutsche Zeitung, 18.März 1999, Seite
2 |
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| Auf Vorschlag von CSU
und SPD erhalten die Parteien im Bayerischen Landtag 1999
+1,3 Millionen DM, das sind +8%.
Für nächstes Jahr wurde auch schon ein Plus von 1,5 Millionen DM
vereinbart. "Das Parlament billigte seinen Haushalt gestern ohne
Aussprache innerhalb von einer Minute. Die Grünen enthielten sich der
Stimme." Münchner Merkur, 11.März 1999, Seite
1 |
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| Die Parteistiftungen zur steuerfreien Spendensammlung erhalten
170 Millionen Steuergelder geschenkt. CDU Konrad-Adenauer-Stiftung SPD Friedrich-Ebert-Stiftung FDP Friedrich-Naumann-Stiftung Grüne Heinrich-Böll-Stiftung PDS Rosa-Luxemburg-Stiftung - Süddeutsche Zeitung, 13.Februar 1999, Seite 2 |
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| Höhere
Staatszuschüsse für die Parteien Die Abgeordneten bedienen sich wieder: Die Staatszuschüsse für Ihre Clubs wurden auf 245 Millionen Mark erhöht. "Der Bund der Steuerzahler hatte die Erhöhung als 'infamen Griff in die Staatskasse' kritisiert." Süddeutsche Zeitung 19.12.1998, Seite 7 Die Erhöhung geschieht - entgegen aller Rechtsstaatlichkeit- rückwirkend zum 1.1.1998 Das Bundesverfassungsgericht setzte die Obergrenze für den Griff in die Steuerkasse auf 230 Millionen Mark fest. Die Erhöhung widerspricht damit auch der Rechtssprechung. |
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