| Überversorgung der Abgeordneten und
Regierungsmitglieder Die selbst verordnete üppige Altersversorung der Abgeordneten und Regierungsmitglieder ist ein Skandal |
| Junge
Union greift meinen Vorschlag zur Reform der Altersversorgung der Abgeordneten
auf Der JU-Landesausschuss erkannte im Mai 2008: Die Abgeordneten sind gleich wie breite Teile der Bevölkerung zu behandeln. Abgeordnete sollen wie jeder Arbeitnehmer in die Rentenversicherung einzahlen. Damit greift die JU meinen seit 1965 vertretenen Vorschlag auf. Bravo! SZ, 3.6.2008, S. 37 |
| Ernst
Welteke, Ex-Präsident der Deutschen Bundesbank und Ex-MdL,
gegen den die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Vorteilsnahme
ermittelte und der daraufhin seinen hochdotierten Posten bei der Deutschen
Bundesbank aufgab, erklagte sich eine Pension von ca. 12.500 Euro im Monat.
Az: 9 E 3401/05 und 9 E (159/06). SZ, 12.12.2006, S.
21 Jedem einfachen Beamten oder Angestellten wird bei "Unregelmässigkeiten" die Pension oder Rente gestrichen. Das hätte Welteke finanziell kaum berührt, bekam er doch seinerzeit 300.000 Euro im Jahr. Da genügte 1 Jahr um sich für immer eine durchschnittliche Rente zu sichern. |
| Wieder einmal stehen die üppigen Pensionen der Abgeordneten und Regierungsmitglieder zur Debatte. |
| Lösung Alle künftigen Abgeordneten und Regierungsmitglieder werden wie jeder Angestellte bei der BfA versichert. Für bereits erworbene Pensionsansprüche gibt es eine straffe Übergangsregelung. |
| Das ständige Ärgernis der Überversorgung unserer
Politiker würde entfallen. Ausserdem hätten dann die Abgeordneten ein
Eigeninteresse einerseits den zu zahlenden Rentenanteil niedrig andrerseits die
zu zahlenden Renten hoch zu halten. Drei Probleme vom Tisch bei niedrigeren
Kosten für den Steuerzahler. Diskussion über Pensionsansprüche der Abgeordneten und Regierungspolitiker SZ, 18.11.2002, Seite 6; mein Vorschlag wurde auch als Leserbrief der SZ vom 3.12.2002, S.36 veröffentlicht. |
Beispiele der bisherigen
Überversorgung
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