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Widerstand im Dritten Reich
Widerstand im Dritten Reich
beschämend wenig. Nach dem Krieg spürten die Widerständler wieder Widerstand.
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groß Nikolaus Großjägerstätter Franz Jägerstättermaurer Max Maurer und Anna Gnadl aus Ergoldsbach, Niederbayern

schmid Feldwebel Anton Schmidstöhr Hermann Stöhrwiderstand Pfarrer für Hitler
Rezensionen: widerstand Mader, Ernst T.; Knab, Jakob: Das Lächeln des Esels
widerstand Schlingensiepen, Ferdinand: Dietrich Bonhoeffer 1906 - 1945 Eine Biographie
widerstand Scholl, Inge: Die Weiße Rose
widerstand Reichhold, Anselm: Kardinal Faulhaber
Ergänzend: faulhaber Michael Faulhaber und der Nationalsozialismuswiderstand Die Gräueltaten im sogenannten Dritten Reich
widerstand Nie mehr Krieg ohne unswiderstand Literatur zu Hitlers Eliten nach 1945
Max Josef Metzger, 1887-1944: metzgerUniversität AugsburgmetzgerBiographisch-Bibliographischen Kirchenlexikons
pfarrerPfarrerblock (KZ Dachau)
64 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs hat der deutsche Bundestag die durch das Terrorregime der Nazis Verurteilten endlich rehabilitiert. Nach jahrzehntelanger (!) Diskussion wurden die Unrechtsurteile der NS-Zeit am Dienstag den 8. September 2009 pauschal aufgehoben. Der jahrzehntelange Widerstand aus den Reihen der CDU, CSU und auch SPD gegen diese überfällige Rehabilitierung zeigt, wie sehr noch das Gedankenwirrwarr der NS-Zeit in den Köpfen steckt(e).
"NS-Verurteilte rehabilitiert", SZ 9.9.2009, S. 6
Widerständler und Opfer der NS-Militärjustiz warten teilweise immer noch auf Rehabilitierung
Ehemalige Wehrmachtssoldaten, die Hitlers Terror, Morden und Verbrechen nicht länger mitmachen wollten, wurden als "Kriegsverräter" zum Tode verurteilt und gelten teilweise bis heute als vorbestraft. Anders als Wehrkraftzersetzer und Deserteure, deren Urteile der Bundestag 1998 und 2002 aufgehoben hatte, warten sie bis heute auf ihre Rehabilitierung. 70 Jahre nach dem Überfall Deutschlands auf Polen und dem Beginn des 2. Weltkrieges plant der Bundestages, die Urteile gegen Kriegsverräter in einer Sondersitzung am 26. August 2009 aufzuheben.
Norbert Geis, CSU, sträubt sich immer noch: "... es gab immer wieder Fälle, in denen jemand davongelaufen ist und als Überläufer dem Feind gesagt hat, wo die Stellungen der eigenen Kameraden sind." Diese Helden gegen Hitlers Terrorregime will Geis nicht rehabilitieren. Dazu Jan Korte, Fraktion Die Linke: "Was bitte ist überhaupt hochverratsfähig bei einem Vernichtungs-und Angriffskrieg? Was kann da überhaupt daran verratsfähig sein? Das ist Fritz Bauer: 'Unrecht kennt kein Verrat!'. Das ist ein Akt der Selbstverteidigung gewesen, um Menschenleben letztlich zu retten, um Krieg zu verkürzen. Aus welchen Motiven auch immer." Norbert Geis, CSU, Berichterstatter im Rechtsausschuss des Bundestages (da wurde der Bock zum Gärtner gemacht Geis) hält den Nazi-Urteilen die Stange und ist weiterhin gegen die pauschale Rehabilitierung von sogenannte Kriegsverrätern.
geisDörte Hinrichs, Hans Rubinich: "Sogenannte NS-Kriegsverräter sollen rehabilitiert werden", dradio 20.08.2009 –
widerstand Zitate von Norbert Geis, CSU
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Wette WetteWolfram Wette: Ehre, wem Ehre gebührt! Täter, Widerständler und Retter (1939-1945). Donat, 2014. Gebunden, 334 Seiten
WetteRezension: DLF, 22.12.2014
Wette
Wolfram Wette: Feldwebel Anton Schmid: Ein Held der Humanität. Frankfurt: Fischer, 2013. Gebunden, 320 Seiten Wette
wette Wette Wolfram Wette, Detlef Vogel: Das letzte Tabu. NS-Militärjustiz und Kriegsverrat. Berlin: Aufbau, 2007. Gebunden, 564 Seiten Wette
Wolfram Wette: Zivilcourage: Empörte, Helfer und Retter aus Wehrmacht, Polizei und SS. Frankfurt: Fischer, 2006. Taschenbuch, 368 SeitenWette
Baumann Baumann Ludwig Baumann: Niemals gegen das Gewissen. Freiburg: Herder, 2014. Taschenbuch, 128 Seiten baumann
Ulrich Baumann, Autor, Hg.: Was damals Recht war ...: Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht Beebra 2008. Gebunden, 264 Seiten Baumann
Widerstand   WiderstandChristian Nürnberger: Mutige Menschen - Widerstand im Dritten Reich. Gabriel, 2009. Gebunden. 298 Seiten Nürnberger
Christian Nürnberger: Mutige Menschen: Widerstand im Dritten Reich – Schulausgabe. Gabriel, 2010. Broschiert, 304 Seiten Nürnberger
wette wette Wolfram Wette: Retter in Uniform: Handlungsspielräume im Vernichtungskrieg der Wehrmacht. Frankfurt: Fischer, 2003. Gebunden, 247 Seiten Klotz
Detlev Bald, Johannes Klotz, Wolfram Wette: Mythos Wehrmacht. Nachkriegsdebatten und Traditionspflege. Berlin: Aufbau, 2001. Broschiert, 211 Seitenringshausen
wette Rezension
Widerständler und Opfer der NS-Militärjustiz warten teilweise immer noch auf Rehabilitierung
Ein Gesetzesvorhaben der SPD Widerständler und Opfer der NS-Militärjustiz mehr als 70 Jahre nach dem Zusammenbruch der Verbrecherriege Adolf Hitlers zu rehabilitieren scheiterte am Widerstand der CDU/CSU. Etwa 30.000 Menschen wurden von der NS-Militärjustiz wegen Fahnenflucht und Kriegsverrats zum Tode verurteilt. Davon wurden 20.000 Urteile vollstreckt. Ein Teil davon wurde 2002 pauschal rehabilitiert, ein Teil wartet immer noch darauf. Doch die CDU/CSU stellt sich hinter die Urteile der NS-Militärjustiz und verweigert die pauschale Rehabilitierung. Besonders Norbert Geis, CSU, (widerstand Norbert Geis) glaubt nicht, dass alle Urteile dieser Art "in verbrecherischer Art" gesprochen wurden. SZ, 27.5.2009, S. 6
Widerständler und Opfer der NS-Militärjustiz warten teilweise bis heute auf Rehabilitierung
Der Bundesgerichtshof bezeichnete 1995 die NS-Militärjustiz als "Blutjustiz", deren Richter sich eigentlich hätten verantworten müssen. Doch bekanntlich wurde nicht einer davon bestraft. 1995 stellte der Bundesgerichtshof selbstkritisch fest, dass die strafrechtliche Aufarbeitung der NS-Justiz in der Bundesrepublik fehlgeschlagen sei. Im Gegenteil: Witwen der Blutrichter bezogen deutsche Rente; Mitglieder des Bundestags verweigern Opfern der NS-Militärjustiz teilweise bis heute die Rehabilitierung.
Der Deutsche Bundestag hob erst 2002 (!!!) die Urteile der Wehrmachtsjustiz gegen Deserteure, Kriegsdienstverweigerer und "Wehrkraftzersetzer" auf. Die Blutjustizurteile gegen sogenannte "Kriegsverräter" blieben bestehen.
Der Marinegefreite Ludwig Baumann wollte im Frühjahr 1942 in Südfrankreich bei dem Massenverbrechen der Nazis nicht mehr mitmachen, er desertierte. Ein Marinekriegsgericht verurteilte ihn nach 40-minütiger Verhandlung zum Tode. Dank der Beziehungen seines Vaters wurde die Todesstrafe für Ludwig Baumann in zwölf Jahre Zuchthaus umgewandelt. Er kam Baumann nach Torgau, in das größte Wehrmachtsgefängnis des NS-Regimes. Die Militärjustiz bestrafte mehr als eine Millionen Soldaten. Über 100.000 Verurteilte wurden in Zuchthäuser, Konzentrationslager und Strafbataillonegesteckt. 20.000 der 30.000 Todesurteile wurden vollstreckt: weltweit und in der Geschichte einmalig.
Norbert Geis, CSU, MdB, seinerzeit rechtspolitischer Sprecher seiner Partei gehört zu Politikern, die die Rehabilitierung ablehnten, also an den Urteilen der NS-Blutjustiz festhielten.
Hartmut Schulze-Boysen stellte den Antrag (man muss das in Deutschland beantragen!), um seinen von den Nazis hingerichteten Bruder Harro, ein führendes Mitglied der Widerstandsgruppe "Roten Kapelle", zu rehabilitieren. Das Urteil wurde im Februar 2006 aufgehoben. Aus der Begründung:
"Die nationalsozialistische Herrschaftsform war ein politisches Terrorsystem der uneingeschränkten Willkür, das durch keinerlei rechtliche Garantie eingeschränkt wurde. Die massenhafte Verhängung der Todesurteile durch die Wehrmachtsgerichte zielte ab auf eine allgemeine Abschreckung und sollte um jeden Preis von allen Soldaten auch gegenüber sinnlosen Befehlen unbedingten Gehorsam erzwingen."
Der Freiburger Militärhistoriker Manfred Messerschmidt, Autor zahlreicher Standardwerke zur Militärgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts: "Es ist ja doch unglaublich, dass Urteile, die vom Volksgerichtshof gefällt worden sind, aufgehoben sind, von der Militärjustiz, die viel mehr Todesurteile verhängt hat als der Volksgerichtshof, nicht. Und die Einstellung der Richter war praktisch identisch."
LangelsOtto Langels: "Deserteure, »Wehrkraftzersetzer« und »Kriegsverräter«. Der schwierige Umgang mit den Opfern der NS-Militärjustiz ". dradio 20.08.2008 – Geis Zitate von Norbert Geis
"Der Zweite Weltkrieg war ein Angriffs- und Vernichtungskrieg, ein vom nationalsozialistischen Deutschland verschuldetes Verbrechen." Entschließung des Deutschen Bundestags, Mai 1997
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hartmann HartmannGerhard Hartmann: Kirche und Nationalsozialismus. Kevelaer: Topos Plus, 2007. Broschiert, 96 Seiten. Topos plus Taschenbuch 624 – widerstand Rezension leichsenring
Jana Leichsenring: Frauen und Widerstand. Lit 2004. Taschenbuch, 168 Seiten ringshausen
Leichsenring LeichsenringJana Leichsenring: Die Katholische Kirche und „ihre Juden“ Das „Hilfswerk beim Bischöflichen Ordinariat Berlin“ 1938–1945. Berlin: Metropol, 2007. Broschiert, 360 Seiten ringshausen
Gerhard Ringshausen: Widerstand und christlicher Glaube angesichts des Nationalsozialismus. Lit Verlag 2007. Reihe: «Lüneburger Theologische Beiträge» Bd. 3. Broschiert, 536 Seiten ringshausen
Während des Zweiten Weltkrieges rettete Herbert Herden mehrere Juden vor der Ermordung durch die Deutschen. Dafür wurde er am 4. November 2004 von der zentralen israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als Gerechter unter den Völkern geehrt. Es handelt sich um die höchste Auszeichnung, die der Staat Israel an Nicht-Juden vergibt (bisher an 383 Deutsche).
Herden versteckte jahrelang in Krakau Juden und schmiedete für sie Fluchtpläne. 1944 wurde Herden denunziert und ins KZ Dachau gebracht. Zuletzt sollte er an der Front für Deutschland kämpfen. Doch er konnte nach Schlesien fliehen und untertauchen. 1949 kam Herden mit seiner Familie aus Schlesien ins oberpfälzische Flossenbürg. SZ, 4.11.2004, S.47 – herden Zitate Herbert Herden
Der deutsche Spion Fritz Kolbe lieferte von August 1943 bis April 1945 viele streng geheime Dokumente nach Bern. "Geheime Reichssachen", die über seinen Schreibtisch gingen, kopierte er und stellte sie den West-Alliierten zur Verfügung. Er half dadurch den Alliierten gegen Adolf Hitler. Er war der einzige wirkliche Spion der USA in Nazi-Deutschland und blieb bis heute weitgehend unbekannt. Nach dem Krieg wurde er dafür als Verräter gemobbt. In der jungen Bundesrepublik hatten die alten Nazi-Diplomaten, wie Herbert Blankenhorn, z.B. Botschafter in Paris und in London 1965-1970, unverändert wichtige Posten inne. In einer Bundestags-Debatte räumte Konrad Adenauer ein, dass 66 Prozent der Diplomaten ehemalige NSDAP-Parteimitglieder seien. Andere Stimmen sagen, daß 85% der Führungspersonen im Auswärtigen Amt der 50-er Jahre ehemalige Mitglieder der NSDAP waren. Sie verhinderten, dass der "Verräter" wieder beim Staat beschäftigt wurde.
Ralf Husemann, Süddeutsche Zeitung, 26. Juli 2004, Seite 9 Bei Amazon nachschauen
Lucas Delattre: Fritz Kolbe. Der wichtigste Spion des Zweiten Weltkriegs. München: Piper, 2004. 399 Seiten Delattre kolbe

Nach fast fünfzig Jahren der Ignoranz werden nun die Edelweißpiraten endlich als Widerständler anerkannt. Die Edelweißpiraten waren 3000 Jugendliche (Gerda Koch, die einzige Frau der Gruppe, meint, es waren mehr) aus dem Arbeitermilieu an Rhein und Ruhr. Sie trugen weiße Socken und ein Edelweiß unter dem Kragen als Erkennungszeichen. Sie sabotierten die Hitlerjugend, verteilten Flugblätter, stahlen Lebensmittel von Nazis, füllten deren Autotanks mit Zucker und brachten Munitionszüge zum Entgleisen. Sie riskierten Gefängnis und ihr Leben. Im November 1944 wurden sechs von ihnen hingerichtet. Nach dem Krieg wurden sie ignoriert. Mitte der Achtziger verlieh der Staat Israel dem Edelweißpiraten Jean Jülich und postum auch Bartholomäus Schink (1928 – 1944) die Medaille "Gerechte unter den Völkern". Gerda Koch ist verbittert, dass Deutschland den Widerstand nie anerkannte. Koch: "Die Witwe vom Göring hat nach dem Krieg die volle Rente bezogen." Sie erhielt nie eine Entschädigung.
Quelle: Michael Kläsgen: "Zucker in den Tank der Nazis", SZ, 11.6.2004, S.10
Die gute Nachricht: Ludwig Baumann gilt für seinen Widerstand gegen Hitler seit 2002 nicht mehr als vorbestraft: SPD / Grüne haben die pauschale Aufhebung der NS-Urteile zur Desertion beschlossen. Die schlechte Nachricht: nicht mehr zu ändern ist, daß 4000 Deserteure den Krieg überlebten und jahrezehntelang als vorbestraft galten, während von den 3000 Richtern keiner sich verantworten mußte. SZ, 28.2.2003, S.3
Die Widerständler im Dritten Reich gelten teilweise noch heute als vorbestraft! Deserteure sind die Opfer, die Unrechtsurteile der Nazi-Zeit wurden nicht pauschal aufgehoben. So streitet Ludwig Baumann (inzwischen 80-jährig) noch heute für die Rehabilitierung der Opfer der Wehrmachtsjustiz, vor allem der Deserteure. SZ, 14.12.2001, S.6
Dabei zeichnet sich wieder einmal Norbert Geis, CSU, aus: er werde keinesfalls zustimmen, die Deserteure der Wehrmacht zu entlasten. Der Bundesgerichtshof (BGH) bezeichnete die NS-Terrorjustiz mit über 46.000 Todesurteile als "Blutjustiz", Norbert Geis, CSU, verteidigt sie.
geis Zitate von Norbert Geis
deserteure nazi ns-justizEntwurf für ein Gesetz zur Rehabilitierung von Opfern der NS-Justizdeserteure nazi ns-justizPotsdamer Appell – Wann wird der Mut der Wehrmachtsdeserteure endlich gewürdigt? deserteure nazi ns-justizAnsprache von Ludwig Baumann anlässlich der Enthüllung eines Gedenksteines in Buchenwald – deserteure nazi ns-justizRehabilitierung und Entschädigung von Deserteuren
Todesurteile für Verweigerer im Dritten Reich
Zeugen Jehovas 250 203
Adventisten 8  
Katholiken 8 6
Protestanten 4  
andere Christen 4  
ca. 274 Verweigerer gegenüber etlichen Millionen im deutschen Miltär
  (1) (2)
Quellen: (1) Detlef Garbe. Du sollst nicht töten – Kriegsdienstverweigerer 1939-1945. S. 92f, zitiert nach Paul Gerhard Schoenborn. Alphabete der Nachfolge. S.20.
(2) Mader, Ernst T.; Knab, Jakob: Das Lächeln des Esels. Das Leben und die Hinrichtung des Allgäuer Bauernsohnes Michael Lerpscher (1905 - 1940). Blöcktach (Verlag an der Säge) 1987. S. 80. mader knab Rezension
Die sechs exekutierten katholischen Radikalverweigerer:
jägerstätter Franz Jägerstätterlerpscher Michael Lerpscher – Franz Reinisch – Richard Breitsamer – Joseph Ruf – Ernst Volkmann
Jakob Knab erinnerte an die folgenden unbequemen Märtyrer (nur einer überlebte den 2. Weltkrieg):
Michael Lerpscher (1905-1940) – Joseph Ruf (1905-1940) – Ernst Volkmann (1902-1941) – Franz Reinisch (+1942) – Franz Jägerstätter (1907-1943) – Dr. Josef Fleischer (1912-1998) – Richard Breitsamer (1901 - ?).
Über die katholischen Kriegsdienstverweigerer unter Adolf Hitler urteilte der päpstliche Nuntius Cesare Orsenigo, sie seien "Märtyrer ihrer eigenen Dummheit" (Knab, S. 37).
Fleischer, Josef: Die Kriegsdienstverweigerung. Eine wissenschaftliche Studie von Dr. Josef Fleischer. Freiburg 1949. 54 S.
Knab, Jakob: "Katholische Kriegsdienstverweigerer unter Hitler. Unbequeme Märtyrer". Publik-Forum, 22, 1986, S. 37-40.
 

Widerstand im Dritten Reich
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 5.4.2015