| Die
Lügen Edmund Stoibers, CSU ehemaliger Copyrightinhaber von Adolf Hitlers Mein Kampf. Dies ist keine offizielle Webseite von Edmund Stoiber Rezension: |
| "Bayern steht in fast allen Belangen
glänzend da. Mit dieser Bilanz, die von keinem bestritten wird, ist mein
Nachfolger in die Wahl gezogen." Edmund Stoiber, OVB 9.10.2008,
S. 4 Dass Bayern in vielen Belangen nicht glänzend dasteht, kann man hier nachlesen: |
| Edmund Stoiber,
9.1.2007, in Wildbad Kreuth zu Journalisten: "Wer mich
kennt, weiß, dass ich keine halben Sachen mache." Die
Süddeutsche Zeitung schreibt weiter: "Vor dem Hintergrund seiner
Berlin-Münchner Abenteuerfahrt wurde das von den Berichterstattern
mit zum Teil meckerndem Lachen zur Kenntnis
genommen", 10.1.2007, S. 3. Bei der x. Gesundheitsreform
Ende 2006 stimmte Stoiber in Berlin zu, in München ruderte er zurück
und erklärte seine Zustimmung zur halben Sache: er habe nur unter
Vorbehalt der Gesundheitsreform zugestimmt. Stoiber
ist geradezu der Inbegriff der "halben Sachen": heute so, morgen
anders. |
| Keine direkte Lüge, doch in der
Diffamierung sogar darüber hinausgehend: Am 8.11.2006 stimmte die CSU
intern darüber ab, ob die bürokratische Ladenschlussregelung fallen solle. Edmund Stoiber entzog sich der Abstimmung: er
verließ davor die CSU-Versammlung. Die Abstimmung ergab 51:51. Stoiber am
10.11.2006, umringt von Journalisten im Landtag: "Ich bin nicht glücklich
über die Patt-Entscheidung, weil wir die Geschlossenheit vermissen lassen,
A oder B zu sagen." SZ, 11.11.2006, 49 |
| Stoiber
versicherte, das Motto der Fussballweltmeisterschaft 2006 "Die Welt zu Gast bei
Freunden" in den Wochen der WM (warum nur dann?) sehr ernst zu nehmen. Er
hieß die internationalen Gäste mit "Grüß Gott" herzlich
willkommen. OVB, 7.6.2006 Gleichzeitig: ein Besuch des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad bei der Fußball-WM ist nicht willkommen. |
| Stoibers Lügen zur
Schröpfung der Studenten mit den zweiten (geplanten)
Studiengebühren: "Kein einziger Euro davon geht in den Staatshaushalt. Und kein einziger Euro aus dem Staatshaushalt für die Unis wird deshalb gekürzt." Der erste Satz ist Auslegungssache. Die zweite Behauptung wurde schon widerlegt: Der Bildungshaushalt der Universitäten wurde um 5 % gekürzt. So meinte auch Daniel Fritsch, Student der Geschichte an der LMU, daß die Studiengebühren in Bayern nur die bereits erfolgten Etatkürzungen der vergangenen Jahre auffangen. SZ, 5.2.2005, S. 10 "Ich sage noch einmal: Der Geldbeutel wird niemals darüber entscheiden, ob jemand studieren kann oder nicht." Das wird durch alle Statistiken widerlegt. In Deutschland entscheidet der Geldbeutel seit langem darüber, ob jemand studieren kann oder nicht; in Bayern ganz besonders. |
| In seiner Rede zur
Eröffnung der Medientage 2004 in München lobte Stoiber die
kürzlich beschlossene Erhöhung der Rundfunkgebühren. Damit
strafte er die vor kurzem ausgesprochenen Beteuerungen, die Erhöhung zu
verhindern, von Erwin Huber (Zitate)
und Markus Söder (Zitate), beide
CSU, Lügen. "Stoiber bezeichnete die von den Ministerpräsidenten reduzierte Erhöhung der Rundfunkgebühren als richtigen neuen Weg und verantwortungsvolle Entscheidung im Sinne von Sendern und Gebührenzahlern." PM 382 der Staatskanzlei, 20.10.2004 Stoiber baute in seiner Rede eine neue Lüge ein: "Stoiber bezeichnete die .. Erhöhung der Rundfunkgebühren als ... neuen Weg." Das ist gelogen, da ständig Steuern und Gebühren erhöht werden. Auch die Rundfunkgebühren wurde schon oft erhöht. Entschuldigungen der CSU-Lügen mit: "Sie konnten nicht alleine entscheiden" (JU Forum) treffen nicht, da sich Stoiber für die gemäßigtere Gebührenerhöhung (gegenüber dem Vorschlag der "unabhängigen Expertenkommission) ausgesprochen hat. SZ, 21.10.2004, S. 35 |
| "Als Ministerpräsident
kommentiere ich gerichtliche Entscheidungen grundsätzlich nicht." Stoiber
zum Urteil des Landgerichts Augsburg in der
Max
Strauss-CSU-Affäre. SZ, 16.7.2004, S.1 Ministerpräsident Stoiber kommentierte schon oft Gerichtsurteile, man denke nur an das Kruzifix-Urteil des BVGs, nachzulesen beispielsweise unter Die CSU nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. |
| SZ: Ein
Wahlversprechen lautete, dass Sie in Bildung investieren. Stoiber: Das tun wir ja. SZ: Sie sparen aber bei Schulen und Wissenschaft. Stoiber: Das ist nicht richtig. SZ-Interview mit dem Ministerpräsidenten: "Wir muten niemandem zu viel zu". Edmund Stoiber verteidigt seinen harten Sparkurs: Es wird bei den Reformen in Bayern keine Pause geben, SZ 20.3.2004, S. 63 Die Aussage Stoibers "Das ist nicht richtig" ist gelogen, da die Aussage der SZ: "Sie sparen aber bei Schulen und Wissenschaft" ist sehr wohl richtig ist. Staatskanzleichef und Verwaltungsreformminister Erwin Huber zu den notwendigen Sparanstrengungen bei Bildung und Wissenschaft: "Sparanstrengungen sind angesichts der Verschuldung der öffentlichen Hand und der zurückgegangenen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit in Deutschland leider ohne Alternative." Edmund Stoiber: "Gemessen am Jahr 2003 wollen wir bis zum Jahr 2008 insgesamt 15 % einsparen. Für 2004 streben wir Einsparungen in Höhe von 10 % an." |
| "Dieser Kanzler [Gerhard
Schröder, SPD] ist der schlechteste, den Deutschland in den letzten
fünfzig Jahren hatte", 25.2.2004, Passau. Helmut Kohl war
der schlechteste Kanzler Deutschlands; er wurde bisher noch nicht
übertroffen: |
| "Allein im Jahr
2003 fließen Finanzhilfen von rund 83 Milliarden Euro in den Osten
Deutschlands, davon 53 Milliarden an Sozialleistungen. Das sind riesige Summen,
die auch zu Wohlstandsverlusten im Westen führen. Die Dauer und die Kosten
für den Aufbau Ost haben wir alle unterschätzt." Regierungserklärung von Dr. Edmund Stoiber am 6. November
2003. Lüge. Die Unterschätzung betrifft
hauptsächlich die CDU/CSU/FDP unter Helmut Kohl, keinesfalls alle.
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| Edmund Stoiber versicherte in einem
Interview mit der Süddeutschen Zeitung, es werde
keine Verlängerung der Arbeitszeit für die Beamten geben.
SZ 12./13. April 2003 "Unser Ziel ist die Verlängerung der Arbeitszeiten der Angestellten, Arbeiter und Beamten auf 42 Stunden pro Woche." Regierungserklärung von Dr. Edmund Stoiber am 6. November 2003 Das ist ein klarer Wortbruch gegenüber den Beschäftigten im öffentlichen Dienst! Anscheinend leidet Stoiber jetzt unter Gedächtnisschwund. Rolf Habermann, Vorsitzender des Bayerischen Beamtenbundes (BBB) |
| 2.Oktober 2003 Die Ministerpräsidenten Roland Koch, CDU, und Peer
Steinbrück, SPD, legen ihre Liste zur Entlastung des
Bundeshaushaltes vor. Dabei wird an Abstriche bei der Pendlerpauschale ebenso
gedacht wie bei der Eigenheimzulage. Der bayerische Ministerpräsident und
CSU-Chef Edmund Stoiber sprach von einer "sehr guten
Basis". SZ 2.10.2003 19. August 2003 Bayerns Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber erklärte: "Neueste Vorschläge von Rot-Grün zur Pendlerpauschale unakzeptabel" und dass die Überlegungen von Rot-Grün für eine Halbierung der Pendlerpauschale "Regierungspfusch" sind. |
| Nach der Landtagswahl in Bayern (CSU: 60,7 % und
damit 2/3-Mehrheit im Landtag): "Wir wollen das in keinster Weise ausnutzen." FAZ, 23.9.2003, S.2.
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| Nach Stoibers
Darstellung, erschöpfte sich sein Einsatz für den Deutschen
Orden ( |
| Politischer Aschermittwoch in Vilshofen 2002: Edmund
Stoiber verspricht im nächsten Jahr als Kanzler wiederzukommen. Glatt
gelogen; 2003 kam er als Edi, wie sonst auch. In Anspielung an das Versprechen
Stoibers hielt der SPD-Ortsverein Vilshofen ein Transparent mit der Aufschrift
hoch: "Vilshofen grüßt Bundeskanzler Edmund
Stoiber". Das Wort Bundeskanzler war dabei dick rot durchgestrichen.
Quelle:
http://www.phoenix.de/ereig/exp/13600/index.html |
| "Meine Lebensaufgabe liegt in Bayern,
nehmen Sie das bitte endlich zur Kenntnis."; "Ich bin nicht Kandidat und werde
es auch nicht." Michael Stiller. Edmund
Stoiber. Der Kandidat. S. 243 Im Jahre 2002 wurde Stoiber Kandidat und strebte eine Bundeskanzlerschaft an. |
| Otto Schily, derzeit
SPD: "Wer behauptet, mit diesem Gesetz [Zuwanderungsgesetz]
gäbe es eine Ausweitung des Zuzugs, der spricht schlicht die Unwahrheit.
Also lügt Stoiber." SZ, 27.6.2002, S.9 |
| Edmund Stoiber sagte vor dem Bundestags-Untersuchungsausschuss zur Klärung der zahlreichen Spendenskandale der CDU, CSU aus, er habe mit den Parteifinanzen nichts oder nur am Rande zu tun gehabt. Inwzischen räumte die CSU ein, daß der Autor Friedrich Voss recht habe: beispielsweise nahm Stoiber am 3. März 1980 an einer Sitzung der CSU-Finanzkommission teil. SZ, 8.6.2002, S8 |
| Das Buch zu Stoibers Lüge: | Bei Amazon nachschauen |
| Friedrich Voss. Den Kanzler im Visier. 20 Jahre mit Franz Josef Strauß. Mainz: Hase u. Köhler, 1999. Gebunden, 412 Seiten. | ![]() |
| SPD-Generalsekretär Franz
Müntefering bezichtete Stoiber der Lüge: "Wenn jemand wie Stoiber
sagt, es ist jetzt schlechter als 98, dann lügt er." Seit 1998 habe sich
die Zahl der Erwerbslosen um427.000 verringert und die Zahl der
Beschäftigten um 1,1 Millionen erhöht. Münchner
Merkur, 14.1.2002, S.1 |
| Laut Edmund Stoiber, CSU, begann Gerhard Schröder, SPD, seine Kanzlerschaft mit der Rentenlüge. Stoiber setzt früher an: er beginnt seine Kandidatur mit einer Lüge. |
| Edi am Rande des letzten CSU-Parteitages
gegenüber N24 zur Frage, ob er Kandidat werden wird: |
Der CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber ist
Kanzlerkandidat bei der nächsten Bundestagswahl. SZ, 12.1.2002, S.1 |
| Edi: "Sie dürfen
nicht vergessen: 70 Prozent der Bevölkerung wollen keinen weiteren
Zuzug." SZ, 4.8.2001, S.6 Interview über ein
Zuwanderungsgesetz für Ausländer. Ich meine, der Anteil der
Bevölkerung, die keine weiteren Ausländer mehr zuziehen lassen
wollen, geht gegen Null. Obwohl ich keine Umfragen dazu benennen kann, stufe
ich die Stoiber-Aussage als glatte Lüge ein. Wie gerufen kommt eine Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag von RTL. 60% der Deutschen meinen: Das Recht aus Einwanderung solle jeder haben, der in Deutschland eine Ausbildung beginnen möchte oder dessen Familie hier lebt. SZ, 6.8.2001, S.5 Wenn 60% der Deutschen für Zuwanderung sind, können nicht wie Stoiber behauptet 70% der Bevölkerung keine Zuwanderung wollen. Selbst wenn man zugesteht, daß die beiden Grundgesamtheiten verschieden sind (was in diesem Fall aber wohl eher gegen Stoiber spricht, da seine "Bevölkerung" auch die Ausländer mit einschließt). |
| Edi: "Deutschland hat schon den
größten Ausländeranteil in der EU..." SZ,
4.8.2001, S.6 Ausländeranteile in Europa: Luxemburg 34,9%, Schweiz 19,0 %, Österreich 9,1% Deutschland 8,9 %. Quelle: UN Abteilung für Bevölkerungsfragen, SZ 7.7.2001, S.5. Da Luxemburg und Österreich der EU angehören und Stoiber das sicher weiß, lügt er. |
| Vielfach sind die Belege dafür (man lese
nur die unteren Notizen auf dieser Webseite), daß Edmund Stoiber ein anachronistischer
Anhänger der Atomkernkraftwerke ist. Umso heuchlerischer und verlogen ist
sein Protest gegen das tschechische Atomkraftwerk in Temelin. Er sagte, er
"vermisse ein deutlicheres Vorgehen von Bundesumweltminister Trittin."
Münchner Merkur, 11.10.2000, S.1 |
| Der Ministerpräsident Edmund Stoiber, und
Landesentwicklungsminister Werner Schnappauf, beide
CSU, halten ihre Zusagen auf schnelle Hochwasserhilfe nicht ein. Die
hochwassergeschädigten Bürger im Allgäu sind über den
Wortbruch fassungslos und bestürzt. Süddeutsche
Zeitung, 23.2.2000, Seite L9 |
| Edmund Stoiber,
CSU, zur Welt am Sonntag: "Zur Kernenergie gibt es keine
Alternative." Dies ist eine bewußte Lüge,
da Stoiber nicht so dumm ist, nicht zu wissen, daß man Energie
auch aus anderen Quellen erzeugen kann. Süddeutsche
Zeitung, 20.12.1999, Seite 2 |
| Stoiber zur
Spendenaffäre
Nr.2 der CDU: Wolfgang Schäuble unternehme alles, "um die Sache
aufzuklären". Dies ist glatt gelogen,
da Schäuble aufklärende Zeitungen mit Anzeigen "belohnt".
Münchner Merkur, 7.Dezember 1999, Seite 3 |
| Stoiber kündigte an, daß die Union
weiter auf Atomkraft setzt und damit kommende Generationen auf Jahrtausende hin
an die Aufbewahrung des Atommüll bindet. Stoiber sagte auf der Fachtagung
"Energieversorgung und Klimaschutz" ebenfalls: Auch spätere Generationen
müssten das Recht haben, eigene Entscheidungen zu treffen. Damit
widerspricht er sich selbst. Eine der beiden Aussagen ist falsch.
Münchner Merkur, 20.November 1999, Seite
1. |
| "Unser genialer Ministerpräsident - ein Versager im
Baumanagement! Der no dazua liagt dass si da Boikn in seim Aug drinna biagt" Aus dem Stoiber-Sauter-Lied der Biermösl-Blasn und der Gebrüder Well. Süddeutsche Zeitung, 21.September 1999, Seite L8 |
| "Jeder macht Fehler." Edmund
Stoiber, CSU, Süddeutsche Zeitung, 16.September 1999,
Seite L12 Einen "eigenen Fehler" könne er "nicht erkennen". Stoiber zum LWS-Skandal. Der Spiegel 37/1999, Seite 28 |
| Stoiber zu seinen Südfrankreichurlauben bei Amigo Holzer:
Strauß legte Wert darauf, "dass ich als Mitarbeiter so weit als
möglich im Urlaub verfügbar war". Dagegen Max Strauß:
"Mein Vater hat niemanden gebeten, mit ihm Urlaub zu machen".
Der Spiegel 37/1999, Seite 30 |
| Stoiber
erklärte im Zusammenhang mit der
LWS-Affäre, er werde
keine Entscheidung treffen, bevor er nicht den endgültigen Bericht des
Obersten Rechnungshofes ORH gelesen habe. Er feuerte Justizminister Alfred Sauter, CSU, am Samstag,
4.September 1999. Der Bericht war noch nicht erschienen. Süddeutsche Zeitung, 6.September 1999, Seite L7 |
| Stoiber hat gerne den Slogan
"weniger Bürokratie" im Munde. Doch er
handelt entgegen seinen Worten, die sich damit als Lüge entpuppen. Die
Europawahl wird für EU-Ausländer so verbürokratisiert, daß
viele nicht wählen. Genau dies ist natürlich Stoibers Absicht:
ausländerfeindlich, wo es nur geht. Süddeutsche
Zeitung, 18.Mai 99, S. L1 |
| Ex-Finanzminister Georg von Waldenfels, CSU, sagte als
Grundeigentümer Freistaat Bayern zu. Finanzminister Kurt Faltlhauser, CSU, nahm die Zusage
zurück. Beides geschah unter Ministerpräsident Edmund Stoiber. Erwin Huber, CSU, Leiter der Staatskanzlei
sagt, daß die Entscheidung beim Finanzminister liegt. Süddeutsche Zeitung, 14.Mai 1999, Seite L1. Faltlhauser
dagegen hat mit Stoiber entschieden: "Ich habe ihm die Sache inhaltlich
sehr genau auseinandergesetzt und dann haben wir zusammen entschieden."
Münchner Merkur, 14.Mai 1999, Seite 8 |
| "Die Menschenrechte sind unteilbar und stehen nicht zur
Disposition staatlicher Souveränität." E.Stoiber auf Augsburger
JU-Versammlung. Süddeutsche Zeitung 3.Mai 1999, Seite L8.
Stoiber lügt. Seine Regierung
tritt die Menschenrechte jeden Tag mit Füßen. |
| "Zwei Drittel der Menschen sind gegen die
doppelte Staatsbürgerschaft." Passau, 17.Februar 1999 Zu diesem Zeitpunkt hatten CSU/NPD/DVU/Republikaner erst eine Million Unterschriften gesammelt; =1/10 der Menschen Bayerns. Stoiber lügt, wenn er behauptet, Bayern hätte nur 1,5 Millionen Einwohner. |
| "Und konservativ heißt an der Spitze des Fortschritts
zu marschieren, ..." Edmund Stoiber in einem Interview, Münchner Merkur 16.Januar 1999, Seite 3 Lüge! Konservativ = am Hergebrachten festhaltend, bes. im politischen Leben; beharrsam; erhaltend Der Grosse Duden: Fremdwörterbuch |
| Edmund Stoiber im Sommer 1998: Kein neues
Atomkraftwerk in Marienberg. Die CSU stimmte Ende 1998 gegen eine Streichung Marienbergs aus dem Standortsicherungsplan! Oberbayerisches Volksblatt 7.1.1999, Seite 10 Stoiber hält am Atomstrom fest. Oberbayerisches Volksblatt 5.1.1999, Seite 2 |