| Lügen von Erwin Huber, CSU Bayerns Staatskanzleichef und Verwaltungsreformminister Dies ist keine offizielle Webseite des niederbayerischen Politikers |
| Erwin Huber zum Debakel um die Bayerische Landesbank:
"Kein Kunde der Sparkassen in Bayern wird aus deren Engagement bei der BayernLB einen Nachteil haben". SZ, 20.10.2008. S. 45 Da selbstverständlich nicht die Verantwortlichen (Management, Verwaltungsrat, CSU) zur Kasse gebeten werden sondern der Steuerzahler und unter den Kunden der Sparkassen in Bayern viele Steuerzahler sind, ist das eine glatte, zynische, dreiste und unverschämte Lüge. |
| Erwin Huber beim Katholischen Männerverein Tuntenhausen: Solange
die CSU in Bayern das Sagen hat, "werden in den 40.000 Klassenzimmern die
Kreuze an der Wand hängen bleiben." Das ist eine krasse Lüge (aber scheinbar haben es die
Zuhörer in Tuntenhausen es gab Bier nicht gemerkt):
selbstverständlich wurden obwohl die CSU in Bayern nahezu
uneingeschränkt "das Sagen hat" in Bayern schon öfters die
Kreuze in Schulräumen abgehängt! Man kann Hubers Lüge zudem als
Ankündigung einer Straftat auffassen:
das Bundesverfassungsgerichts hat das Abhängen der Kreuze gefordert, wenn
es Eltern wünschen. OVB, 30.4.2007, S. 13 |
| Erwin Huber zu den zehnprozentigen Etat-Kürzungen für
die bayerischen Hochschulen: "Wir wollen die Effizienz der Hochschulen
stärken, ihr Profil weiter ausbauen und damit Forschung und Lehre sichern
und nicht abbauen."
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| Staatskanzlei-Chef Erwin Huber, CSU, bestreitet
Druck der USA bei Genehmigung des Factory Outlet Center in Ingolstadt.
SZ-Interview mit Erwin Huber, SZ, 4. 6. 2002 Bayern Seite
36 Huber: "Die jetzt zitierten Briefe aus dem Jahr 2000 haben von uns
abschlägige Antworten bekommen. Was uns dazu gebracht hat, die Vorgaben
etwas zu lockern, ist das nachhaltige Eintreten der Stadt Ingolstadt für
ein FOC und vor allem die veränderte Situation in
Deutschland. Die zwischen den Ländern abgesprochene sehr restriktive
Haltung ist von anderen aufgegeben worden, im baden-württembergischen
Wertheim beispielsweise. Damit war klar, dass eine gewisse
Öffnung notwendig ist, wenn nicht der bayerische Markt benachteiligt
werden soll." (Hervorhebung: H.H.) Dagegen Bayerischer Rundfunk 2, 4.Juni 2002, kurz nach 18 Uhr: Die Entscheidung für das FOC bei Ingolstadt der bayerischen Regierung fiel Monate vor der Entscheidung der Regierung Baden-Württembergs für das FOC Wertheim. Deshalb kann sich Erwin Huber bei der Entscheidung der CSU keineswegs auf "die veränderte Situation in Deutschland ...im baden-württembergischen Wertheim beispielsweise" berufen. |
| "Wir haben sofort nach dem Auftreten von
BSE konsequent gehandelt." Münchner Merkur, 12.1.2001, S.3 Widerlegung: |
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| "Wir orientieren uns in unserer Politik am Gemeinwohl." Süddeutsche Zeitung, 16.6.2000, S.2 Widerlegung, z.B. Raffgier der CSU-Politiker, zahlreiche Geldaffären. |
| "Wir finanzieren keinen
Sozialismus." Bayern will den Länderausgleich zu Lasten des
Ostens reformieren. Süddeutsche Zeitung, 8.1.1999, Seite
1 Hat Erwin Huber vergessen, daß die CSU unter Franz J. Strauß das marode SED-Regime mit einem Kredit über zwei Milliarden DM am Leben hielt? |
| Bernd Posselt, CSU Europaabgeordneter und Vorsitzender der Sudetendeutschen Landsmannschaft |
| In der Abstimmung im EU Parlament um den beitritt einiger
europäischen Staaten wurde auch über Tschechiens Beitritt abgestimmt.
Die zehn EU Abgeordenten der CSU stimmten geschlossen gegen den Beitritt
Tschechiens. Bernd Posselt meinte jedoch, es sei "kein Nein zur Erweiterung".
SZ, 10.4.2003, S.11 Da man wohl nicht annehmen kann,
daß die CSU Abgeordneten nicht wußten, für oder gegen was sie
abstimmten, muß man Posselts Aussage als glatte
Lüge bezeichnen. |
| Theo Waigel, CSU |
| "Der Erwin
Huber ist ein kluger Mann." Oberbayerisches Volksblatt 8.1.1999, Seite 3 Widerspruch zu vielem, was Huber tat und sagte, z.B. siehe oben. |