| Lügen unserer Politiker: Wolfgang Zeitlmann,
CSU Dies ist keine offizielle Webauftritt von Herrn Zeitlmann |
| "Als Direktkandidat vertrete ich die Interessen der
Wählerinnen und Wähler aus meinem Wahlkreis seit 1987."
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| Zeitlmann kündigte in seinem "Thesenpapier
Kreuth XXIII", Wildbad Kreuth 1999 eine »Zuwanderungswelle mit
unabsehbaren Ausmaßen ... und gravierenden Sicherheitsgefahren«
ausgelöst durch die doppelte Staatsangehörigkeit an. Sie traf nicht
ein. Stefanie
Christmann: Schäuble spielt Schach |
| "Die Vernehmung des CSU-Vorsitzenden und Bayerischen
Ministerpräsidenten vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des
Deutschen Bundestages in München hat ergeben: Alle Behauptungen von
Schreiber sind falsch. An seinen Aussagen ist nichts dran." Zeitthemen vom
20.06.2002 Zeitlmann weiß: es steht die Aussage von Stoiber, CSU, entgegen der Aussage von Schreiber, CSU. Eines der beiden CSU Mitglieder lügt. Keinesfalls wurde im Juni 2002 etwas als falsch erwiesen. |
| Zu Asylbewerbern in Deutschland: "90 000
Unberechtigte werden jährlich in unser Land gespült" behauptet der
innenpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Wolfgang Zeitlmann.
Für das Jahr 2000 sind etwa 80 000 Asylbewerber zu erwarten.
Süddeutsche Zeitung, 4.11.2000, S.9 Zubedenken ist, daß z.B. im Mai 2002 das Bundesamt über Anträge von 11.864 Personen entschied. Als Asylberechtigte anerkannt wurden lausig wenige 204 Personen (1,7 Prozent). Quelle: BMI, Pressemitteilung Nr. 262 vom 7. Juni 2002 |
| "Allein in Stadt und Landkreis hatten 59 535 Bürgerinnen
und Bürger gegen die doppelte Staatsbürgerschaft unterschrieben. Das
entspräche 29 Prozent der Wahlberechtigten." Blick,
Landkreis Rosenheim, 17.Mai 1999, Seite 4 unter der Überschrift:
"Zeitlmann kritisiert 'Doppelpaß' " Lüge.
Die Unterschriftenaktion der rechtsextremen DVU und CDU/CSU war
nicht auf Wahlberechtigte beschränkt. Abzuziehen sind:
Mehrfachunterzeichner, Jugendliche, Ausländer, Unterzeichner aus anderen
Landkreisen. Wolfgang Zeitlmann unterstützt die Unterschriftenaktion der CDU / CSU / DVU gegen Ausländer voll. Gleichzeitig lehnt er Volksbefragungen als politisches Instrument strikt ab. Er ist also für etwas und lehnt es gleichzeitig ab. Oberbayerisches Volksblatt, 8.Februar 1999, Seite 10 |