| Lügen einiger CSU
Politiker Dies ist keine offizielle
Webauftritt der Politiker Georg Eisenreich Ingo Friedrich Thomas Goppel Joachim Herrmann Christoph Hillenbrand Thomas Kreuzer Daniela Ludwig, geb. Raab Josef Ranner Hermann Regensburger Werner Schnappauf Horst Seehofer Aribert Wolf Friedrich Zimmermann |
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| Georg Eisenreich, CSU |
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| 25.11.2004 Bildungsausschuss: Zensur
von Schülerzeitungen wird abgeschafft Schon diese Überschrift auf der Webauftritt des Landtags ist gelogen: die Im |
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| Ingo Friedrich, CSU |
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| "Zur Problematik der
Benes-Dekrete haben wir bisher aus Prag überhaupt kein Signal erhalten",
OVB 24.2.2003, S.1 Das ist eine Lüge, da Herr
Friedrich droht, den Beitritt Tschechiens zur EU zu blockieren, weil diese die
Benes-Gesetze von 1940-1945 nicht revidieren will. Aus Prag kamen in den
letzten Jahren nicht nur Signale, sondern Stellungnahmen, die den Revisionismus
ablehnen. |
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| Thomas Goppel, CSU * 1947 Aschaffenburg; Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst
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| Thomas Goppel, CSU, hat im November 2003 die
Bürger angelogen ( Zum Wintersemester 2004/05 wird eingeführt:
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| "Wir können auf der einen Seite nicht
beim Blindengeld kürzen und Stellen streichen, und dann so einen
Etatposten [Bekleidungszuschuss für die Trachtenverbände] weiter
finanzieren." OVB, 19.3.2004, S. 12. Doch, die CSU kann.
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| Bayern will vom Wintersemester an für das
Studium eine Verwaltungsgebühr (Klartext: Studiengebühr) erheben. Das
Kabinett wird heute darüber entscheiden. Das Geld wird nicht an die
Hochschulen gehen, sondern das Haushaltsdefizit der Staatsregierung verringern.
Wissenschaftsminister Thomas Goppel verteidigte den Schritt als
Konsequenz des Spardrucks. 50 Euro sollen die 245 000 bayerischen
Studenten künftig pro Semester entrichten. Der Obolus ist erstmals im
kommenden Wintersemester zu zahlen, zusätzlich zu den bereits bestehenden
28 Euro Verwaltungsgebühr an das Studentenwerk. Das Geld wird jedoch nicht
den Hochschulen zugute kommen, sondern direkt an Finanzminister Kurt
Faltlhauser weitergeleitet. SZ, 20.1.2004, S. 51
Das widerspricht der oben hervorgehobenen
Aussage Goppels vom 20.11.2003, die damit als glatte Lüge disqualifiziert
wird. Ergänzung. Das bayerische Kabinett beschloß am 20.1.2004
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| Nahe an eine Lüge
kam Thomas Goppel anläßlich der Absage von Silvio Berlusconi, am CSU Parteitag in
Nürnberg teilzunehmen. "Mit Demonstrationen gegen den CSU-Parteitag
rechnet Goppel aber auch nach der Absage.
Grüne, Rote und Chaoten seien unberechenbar, sagte er." SZ,
12.10.2001, S.55 Hervorhebungen durch H.H. |
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| Bis zum Dienstag, den 16.Februar 1999
hätten sich 1.007.312 Bürger in die Unterschriftenlisten der CDU/CSU
eingetragen, sagte CSU-Generalsekretär Thomas Goppel, CSU.
Damit lügt er oder Edmund Stoiber
(oder beide). Stoiber sagte am Mittwoch, 17.Februar 1999, 2/3 der
Bevölkerung unterstützten die Unterschriftenaktion. Süddeutsche Zeitung 17. und 18.Februar 1999. |
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| Joachim Herrmann, CSU,
MdL Fraktionsvorsitzender der CSU im Landtag |
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| Wenn der
jüngste OECD-Bildungsreport zu dem Ergebnis kommt, dass die deutschen
Schulen mehr Geld brauchen, dann bestätigt er letztendlich die bayerische
Politik, so der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag,
Joachim Herrmann in der Pressemitteilung: "Rot-Grün hat aus PISA nichts
gelernt - Gesamtschule wäre abenteuerlich" vom 15.9.2004. Verworrener und lügenhafter geht es kaum:
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Zur Forderung, daß die von den CSU-Politikern
geforderte Arbeitszeitverlängerung auch auf die Politiker selbst
angewendet werden soll, äußerte sich Joachim Herrmann in einem
Leserbrief:
Die Größe des Stimmkreises ist für einen Abgeordneten allenfalls im Wahlkampf von Bedeutung; da muß er ein größeres Gebiet bereisen. Ansonsten ist die Größe des Stimmkreises für seine Arbeitszeit irrelevant. ( |
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| "Joachim Herrmann: Studiengebühren nicht
vor 2005 Gebühren dienen Qualitätsverbesserung und nicht
Haushaltssicherung" Pressemitteilung der CSU-Landtagsfraktion 19.11.2003,
verbreitet durch Franz Stangl, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit. Nach vielfacher Information von Mitgliedern des Landtags, aus der Presse usw. sind für 2004 10 % Einsparung bei den Hochschulen wegen angespannter Haushaltslage eingeplant. Für die folgenden Jahren ist der Haushaltssicherungsbeitrag der Hochschulen dann eher höher. Die Studenten und Professoren gingen am 20.11.2003 deshalb in mehreren Universitätsstädten in Bayern auf die Strasse. Die Studiengebühren werden ab 2005 oder später dazu verwendet die entstandenen massiven Qualitätseinbussen teilweise wieder auszugleichen. |
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| Christoph
Hillenbrand, CSU Regierungspräsident von Oberbayern Regierungspräsident von Oberbayern Wikipedia |
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| Christoph Hillenbrand ließ verlautbaren:
"Das Sammeln von Unterschriften für einen Zulassungsantrag eines
Volksbegehrens dient nicht der Fraktionsarbeit und ist daher in den von der
Stadt den Fraktionen unentgeltlich überlassenen Räumen der
Stadtratsfraktionen unzulässig." Es geht um ein Volksbegehren, das eine
bürgerfreundliche Ablehnung des Baus der Transrapid-Kurzstrecke mitten
durch München bewirken soll. Dieses Volksbegehren wird von der SPD und den
Grünen u.v.a. unterstützt, nicht aber von der CSU: für die
Staatspartei zählen die Münchner Bürger nicht so wie eine
technische Extravaganz. Soweit: na ja. Doch Christoph Hillenbrand verlautbart weiter: "Die Regierung von Oberbayern hat ihre Auffassung zu den Grenzen einer kommunalpolitischen Nutzung von Fraktionsräumen auch in den vergangenen Jahren gegenüber der Landeshauptstadt vertreten." Soweit fast richtig. Doch bei einer von der CSU veranlassten Unterschriftsaktion gegen Ausländer waren die Grenzen anders. Amtsvorgänger Werner-Hans Böhm, CSU, hatte es 1999 erlaubt im Münchner Rathaus Unterschriften gegen Ausländer zu sammeln.Christoph Hillenbrands Auffassung zu den Grenzen einer kommunalpolitischen Nutzung von Fraktionsräumen für Unterschriftensammlung wurde in den vergangenen Jahren gegenüber der Landeshauptstadt so nicht vertreten. SZ, 7.12.2007, S. 49 |
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| Thomas Kreuzer, CSU,
Fraktionsvize |
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| Kreuzer sagte im Maximilianeum, München:
Deutschland sei das einzige Land, das einen Einsatz der Bundeswehr im Inland
verbiete. Maximileaneum, Nr.4/2004, S. 51. Da
Herr Kreuzer sicher Art.87a GG kennt, ist dies glatt gelogen. In diesem Artikel
des Grundgesetzes sind ausdrücklich die Fälle genannt, wo der
Bundeswehreinsatz im Inland erlaubt und sogar geboten ist. |
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| Daniela Ludwig, vormals Raab,
CSU, MdL |
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| Das Bundesverfassungsgericht Karlsruhe
verlangte in einer Entscheidung im Juli 2009 zum Lissabon-Vertrag der EU das
Mitspracherecht bzw. Mitsprachepflicht von Bundestag und Bundesrat.
Damit hat das höchste deutsche Gericht die Haltung des CSU bestätigt, Daniela Raab: "Verfassungsgericht stärkt Bundestga und Bundesrat", Wasserburger Nachrichten 29, 16. Juli 2009 Die Haltung der CSU war jedoch völlig entgegen Raabs Ausage pro Lissabon Vertrag. Donnerstag, 24. April 2008: Der Bundestag stimmt dem Ratifizierungsgesetz (16/8300) zum Vertrag von Lissabon in namentlicher Abstimmung mit mehr als zwei Dritteln der Stimmen zu. 515 Abgeordnete stimmten mit Ja, 58 mit Nein. Es gab eine Enthaltung. Das von der Bundesregierung vorgelegte Ratfizierungsgesetz wurde mit mehr als zwei Dritteln der Stimmen angenommen. Mindestens 408 Stimmen waren für eine Zweidrittelmehrheit erforderlich. Ja-Stimmen: 515 Nein-Stimmen: 58 Enthaltungen: 1 Von der CSU stimmten dagegen: Alexander Dobrindt, Herbert Frankenhauser, Dr. Peter Gauweiler, Paul Lehrieder, Dr. Georg Nüßlein. Frau Daniela Raab stimmte dem Ratifizierungsgesetz zum Vertrag von Lissabon zu! Summe CDU/CSU: ja: 198, nein: 7, 18 gaben keine Stimme ab. Gegen das Ratifizierungsgesetz klagten beim Bundesverfassungsgericht Karlsruhe Dr. Peter Gauweiler, CSU, und die Fraktion der Linken. Gauweiler wurde dafür seitens der CSU stark angefeindet. Die Haltung der CSU war also vor dem Urteil in Karlsruhe eindeutig pro Lissabon Vertrag. Erst danach griff die CSU in ihrer biegsamen und wetterwendischen Art die Kritik aus Karlsruhe auf. |
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| Josef Ranner, CSU, MdL |
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| "Das darf nicht
über die Köpfe der Bauern hinweg durchgezogen
werden." Ranner zum Flora-Fauna-Habitat Vorschlag des Bund Naturschutzes. OVB, 28.1. 2000, S. 13 Hier handelt sich um eine unterschwellige Mehrfachlüge:
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| Hermann Regensburger,
CSU, Ex-Bayerischer Innenstaatssekretär |
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| Leserbrief zur
Diskussion um den grundgesetzwidrigen Einsatz der Bundeswehr im eigenen
Lande "Es geht nicht darum, Polizei durch Bundeswehr zu ersetzen oder die Bundeswehr mit allgemein polizeilichen Aufgabe zu betrauen. Die Bundeswehr soll lediglich auf Anforderung des jeweils zuständigen Landesinnenministers für Objektschutzaufgaben zur Entlastung der Polizei eingesetzt werden". Klartext: "Es geht nicht darum, Polizei durch Bundeswehr zu ersetzen ... Die Bundeswehr soll ... " die Polizei (bei bestimmten Aufgaben) ersetzen. Leserbrief, Süddeutsche Zeitung, 1.3.2006, S. 35 |
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| Widersprüche auch hier:
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| Mit Unverständnis
reagierte Innenstaatssekretär Hermann Regensburger auf die
Pressemitteilung der Bayern-SPD, wonach angeblich die Bayerische
Staatsregierung die Videoüberwachung von privaten Wohnräumen plane.
"Geplant ist lediglich in Zukunft Wohnräume per Video mit richterlicher
Genehmigung zu überwachen, wenn ...", rügte Regensburger.
Bayerisches Staatsministerium des Inneren Pressestelle,
Wocheninfo Namen und Fakten der 19. Kalenderwoche 2001Also doch! |
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| Innenstaatssekretär Hermann Regensburger betont, dass
Bayern bei Rückführungen ins frühere Jugoslawien humanitäre
Grundsätze stets beachtet hat und beachtet. Pressemitteilung Bayerisches Innenministerium 366/2000 vom 20.07.2000 |
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| "Sie haben ja Meinungs-, Versammlungs- und
Demonstrationsfreiheit hier." Dies sagte der Staatssekretär im
bayerischen Innenministerium. Zahlreiche Seiten auf dieser Homepage weisen dies
als glatte Lüge nach. Interview in der Süddeutsche Zeitung, 20.Februar 1999, Seite 55. |
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| Werner Schnappauf,
CSU derzeit (4/2004) Minister für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz |
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| "Geigelstein: Fahrstraße zur Rossalm
abgelehnt" lautet die Überschrift der Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz. Dr. Werner Schnappauf : "Eine Fahrstraße zur Rossalm wird es nicht geben." Kurz darauf straft sich der Minister selbst Lügen. Schnappauf: "Es wird lediglich der Einsatz eines Spezialfahrzeuges mit geringstmöglicher Spurbreite zur Bewirtschaftung der Rossalm ermöglicht." Damit ist klar: Fahrstraße zur Rossalm ist genehmigt. "Im Genehmigungsbescheid der Regierung von Oberbayern vom 19.11.2003 ist für alm- und forstwirtschaftliche Zwecke jegliches Motorfahrzeug erlaubt, soweit es auf den 1,2 m Kronenbreite fahren kann" Bügerinitiative "Rettet den Geigelstein", 14. Folge April 2004 |
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| Horst Seehofer, CSU * 4. Juli 1949 in Ingolstadt, seit Oktober 2008 Ministerpräsident von Bayern |
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| "Sie werden niemanden finden, der behaupten
könnte, darauf wurde Einfluss ausgeübt." Horst Seehofer, vor Journalisten über die Arbeit des Untersuchungsausschusses im Landtag. Doch der ist leicht zu finden: Herbert Huber, Wasserburg am Inn. |
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| Aribert Wolf, CSU Ex-OB-Kandidat München |
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| "Ich baue die 3
Tunnels, schnell". Werbung auf Tafeln entlang dem Mittleren Ring
anläßlich der OB-Wahl 1999 in München. Unterstellt, daß er die Tunnels am Mittleren Ring meint, und zugestanden, daß er sie nicht selbst baut: dies stellte sich inzwischen als faustdicke Belügung heraus. Ein Anfrage von mir beantwortete Aribert nicht. Dazu passt, daß Aribert Wolf von Demokratie ein völlig falsches Verständnis hat. Auf dem CSU-Parteitag 2001 kritisierte er einen Münchner Stadtrat: "...dass ein einziger Schwuler in dieser Stadt mehr zu sagen hat als Hundertausende von Bürgern". SZ, 20.4.2001, S.41 Das eben ist das Kennzeichen der repräsentativen Demokratie, ein z.B. rothaariger Abgeordneter hat mehr zu sagen als hundertausend blonde Arier. |
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| Friedrich Zimmermann,
CSU |
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| Innenminister Friedrich Zimmermann belügt im Fernsehen alle Zuschauer nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl: "Eine Gefährdung besteht nur in einem Umkreis von dreißig bis vierzig Kilometer um den Reaktor herum; dort ist sie hoch." Quelle: Geschichte Bayerns, 12.Folge, 29.3.2003, Bay.Fernsehen | |