| Die
Lügen Günther Becksteins, CSU |
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| "Wir
dulden keine rechtsfreien Räume." Dr. Günther Beckstein, Bayerischer Sicherheitstag 2007 am 21. Juni in Nürnberg; Hier sind zahlreiche |
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| "Um bevorstehende Straftaten leichter verhindern
und terroristische Angriffe schon im Planungsstadium aufdecken zu können,
müssen die Sicherheitsbehörden verstärkt von den technischen
Möglichkeiten zur präventiven polizeilichen Telekommunikations- und
Wohnraumüberwachung zurückgreifen können. Angesichts der
grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität ist auch der Einsatz
automatischer Kennzeichenerkennungssysteme notwendig. Von einem
»systematischen Ausspionieren« kann nicht die Rede sein. Ziel der Maßnahmen sind Terroristen,
Kinderpornohändler und grenzüberschreitend tätige organisierte
Banden und Menschenhändler und nicht unbescholtene Bürgerinnen und
Bürger." Hervorhebung H.H.
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| Günther Beckstein auf der
Demonstration der Muslime am 21.11.2004 in Köln: Diejenigen, die sagen, Islam heißt Frieden, nehmen
wir mit offenen Armen auf. faznet 22.
11.2004. Das ist glatt gelogen. Muslime werden in Bayern nicht
mit offenen Armen aufgenommen, sondern auf Druck von Beckstein möglichst
vertrieben. Zwei Tage zuvor, am Freitag, 19.11.2004, sprach sich Beckstein
gegen das Aufnehmen "mit offenen Armen" aus: "Die derzeit nachlässige
Visa-Vergabepraxis des Auswärtigen Amtes birgt ein untragbares
Sicherheitsrisiko für unser Land". n-tv.de
19.11.2004 |
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| Günther Beckstein behauptete, die verhafteten
Neonazis von der "Kameradschaft Süd" hätten Franz Maget, SPD, nicht im Visier gehabt. Die SPD
habe dies nur für den Landtagswahlkampf in Bayern aufgebauscht. Dazu
Maget: "Ungeheuerlich und makaber";
Beckstein selbst habe ihn angerufen und die Schutzmaßnahmen
erörtert. SZ, 18.9.2003, S.37. Polizeipräsidium München: "Bei den
Durchsuchungsmaßnahmen gegen Mitglieder der rechten Szene wegen des
Verdachts eines geplanten Sprengstoffverbrechens in München wurde ein
Dokument über einen möglichen Ausspähungsversuch des Herrn MdL
Franz Maget gefunden." Zitiert nach Becksteins eigener
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| Vor der unseligen
Gemeindegebietsreform 1978 hatte Bayern 7053 Gemeinden, heute nur noch 2056.
Bürgerferne war das Ergebnis: längere Weg für viele Bürger,
größere Distanz zu den Politikern (Absicht?). Günther
Beckstein: "Diese Zahlen bestätigen, wie bürger- und
gemeindefreundlich die Gemeindegebietsreform in Bayern durchgeführt
wurde." Richtig ist: sie war bürgerunfreundlich und unnötig. Statt
Zentralisierung wäre Föderalismus und Bürgernähe richtig
gewesen. OVB, 29.4.2003, S.3 |
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| »Beckstein stellte fest, dass die klare
Trennung von Kirche und Staat heute unbestritten ist.«
Selbstverständlich wird die klare Trennung von Kirche und Staat bestritten: in Bayern (und Deutschland) es gibt sie nicht, siehe dazu »"Die Kirchen sind aber weiter Fundament unserer Werteordnung und vermitteln die ethischen Grundlagen. Sie erbringen insofern unverzichtbare Leistungen für unseren Staat. Dieses übergreifende Band wird nicht zuletzt in den Präambeln von Grundgesetz und Bayerischer Verfassung sichtbar", so Beckstein.« Damit hat Beckstein die behauptete klare Trennung von Kirche und Staat selbst widerlegt. »Der Minister erinnerte auch an die guten Beziehungen zwischen Kirche und Staat in Bayern, wie sie etwa im Religionsunterricht an den Schulen, bei den kirchlichen Hochschulen, in der Zusammenarbeit im sozialen und karitativen Bereich oder in der baulichen Unterhaltung von rund 1.350 Kirchen, Pfarrhöfen und Klöstern durch den Staat zum Ausdruck kommt.« Damit hat Beckstein die behauptete klare Trennung von Kirche und Staat erneut widerlegt. Aus einem Vortrag zum Festakt "Mehr als Toleranz - 200 Jahre evangelisch in Würzburg" Beckstein: "Kirchen sichern auch heute Fundament unserer Werteordnung" Pressemitteilung 23/03 München, 17. Januar 2003 |
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| "Wenn verschiedentlich behauptet
wird, ich hätte mich gegen eine Sperrstundenliberalisierung ausgesprochen,
ist dies schlichtweg nicht richtig", stellt Innenminister Dr. Günther
Beckstein klar (Pressemitteilung
Stmi) . Andrerseits wurde auf einer Klausurtagung im Kloster Banz
dem Vorschlag von Innenminister Günther Beckstein zugestimmt, die
Sperrzeit beizubehalten und lediglich um eine Stunde zu verkürzen.
SZ, 2.10.2002, S.59 Das ist zwar keine direkte Lüge
(vielleicht stimmte Beckstein seinem eigenen Kompromißvorschlag gegen die
Liberalisierung nicht zu), doch ein mysteriöser Widerspruch. |
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"Es wäre unverantwortlich, wenn der Besitz
geringer Mengen an Haschisch oder Marihuana nicht mehr als Straftat, sondern
nur noch als Ordnungswidrigkeit geahndet werden sollte. Angesichts der hohen
Zahl von Rauschgifttoten und wegen der auch von sogenannten weichen Drogen
ausgehenden Gefahren wäre das ein falsches, verharmlosendes Signal ",
warnte heute Innenminister Dr. Günther Beckstein.
PM 359/02 vom 01.07.02 Gegen die angeblich "hohen Zahl von
Rauschgifttoten" hier die Zahlen der Drogenbeauftragten des Bundestags Caspers-Merk, die auch Beckstein kennt.
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| Beckstein, PM
354/02 vom 28.06.02: "In ihren aufwändigen Anzeigen behauptet die
Bundesregierung zwar, dass der Vorrang für deutsche Arbeitnehmer erhalten
bleibe. Dies trifft jedoch nicht zu. Das Gesetz enthält gegenüber der
bisherigen restriktiven Regelung eine generelle Öffnung des Arbeitsmarkts
ohne Einschränkung auf bestimmte Qualifikation oder Mangelberufe." Der
dritte Satz stimmt zwar, ist aber keinesfalls ein Beleg für den zweiten
Satz. Vielmehr beläßt es das geplante Zuwanderungsgesetz bei der
Bevorzugung deutscher Arbeitnehmer, gleiche Qualifikation vorausgesetzt.
Dies trifft also zu. |
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| Zum Autobahnausbau mit privaten Investoren
beschwichtigt Günther Beckstein, CSU:
"Weder der Pkw- noch der Lkw-Fahrer merkt, dass er auf
einer privat betriebenden Autobahn fährt." Münchner Merkur, 20.10.2001, S.1. Zugegeben, das ist
heute, 21.10.2001, noch keine Lüge. Doch da es eine kühne Prognose
ist, gehe ich jede Wette ein, daß es sich als solche entpuppen wird.
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| "Schon heute
nimmt die Bundesrepublik Deutschland hinsichtlich ihres Ausländeranteils
den Spitzenplatz unter den großen westlichen Industrienationen ein."
PM 248/01 des StMI vom 28.05.01 Näheres beim
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| "Die Hoffnungen, die die rot-grüne
Bundesregierung in das neue Staatsangehörigkeitsrecht gesetzt hat, haben
sich bei weitem nicht erfüllt. Die anfangs prognostizierte Zahl von rund 1
Million Einbürgerungsanträgen wurde aufgrund der weit geringeren
Nachfrage nach der deutschen Staatsangehörigkeit mittlerweile auf ca.
200.000 korrigiert. Die jetzt vom Bundestag am 06.04. beschlossene
Verlängerung des befristeten Einbürgerungsanspruchs für in
Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern unter zehn Jahren lehnt
Bayern ebenso ab wie die vorgesehene Gebührenreduzierung. Ein Ausverkauf
der deutschen Staatsangehörigkeit ist mit Bayern nicht zu machen", stellt
Staatsminister Dr. Günther Beckstein fest. Bayerisches Staatsministerium des Inneren Pressestelle, PM 176/01 vom 17.04.01. Beckstein stellt also fest:
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| Beckstein zur Greencard: "Bayern
[steht bei der CSU synonym für die Staatsregierung] hat stets die
Auffassung vertreten, dass die Engpässe [bei IT-Experten] durch eine
einfache Verwaltungsanweisung gelöst werden könnten auf der
Basis des geltenden Rechts." ... Beckstein zur Befristung der
Aufenthaltsgenehmigung: "Ich teile die Auffassung, dass es nicht sinnvoll ist,
den Aufenthalt auf fünf Jahre zu begrenzen .... Insoweit ist der Bund
gefordert, für mehr Flexibilität zu sorgen." Beckstein meint, Bayern
benötige den Bund zur Greencard (in Bayern: Blaue Karte) nicht
und er fordert vom Bund mehr Flexibilität. SZ, 14.4.2001, S.V1/17. Ergänzungen in [ ... ] durch H.H.
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| "Die Rechtsextremisten haben
den Eindruck, dass ihre Taten von der Mehrheit der Bevölkerung
gewünscht werden." Jochen Corinth vom Dokumentations- und
Informationszentrum für Rassismusforschung in Marburg. Münchner
Merkur, 1.8.2000, S.2 |
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| "Mir sind keine rechtsfreien Räume in
Bayern bekannt. Ich fordere jeden in diesem Parlament auf, mir mitzuteilen,
wenn er irgendwo einen derartigen Platz weiß. Ich werde dann mit dem
für die Sicherheit in diesem bereich Verantowrtlichen ein intensives
Gespräch führen und afür sorgen, dass es keine rechtsfreien
Räume gibt." Bayerischer Landtag, Plenarprotokoll 14/46
vom 28.9.2000. Selbstverständlich ist Beckstein z.B. das
Kirchenasyl bekannt. Obwohl ich nicht "in diesem Parlament" bin, teilte ich
dies Herrn Beckstein mit. Damit er es künftig leichter hat geht's hier zum
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| "Es belastet mich, wenn friedliche Mitbürger in unserem Land
nur deshalb Angst haben müssen, weil sie brutalen Rechtsextremisten nicht
gefallen. Das verunsichert alle Bürger stark und ist eine schlimme Sache."
Interview mit dem Münchner Merkur, 16.9.2000, S.3. Am meisten fürchten unsere ausländischen Mitbürger die Deportationen durch Günther Beckstein. |
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| "Wenn wir bisher in jedem Jahresrückblick
feststellen konnten, dass trotz aller verfassungsfeindlichen Bestrebungen die
freiheitliche demokratische Grundordnung in Bayern nicht ernsthaft
gefährdet ist, so verdanken wir das auch der Arbeit des
Verfassungsschutzes." Süddeutsche Zeitung, 8.6.2000, S.L14
"Die weissblauen Schlapphüte in der Grauzone" Rätsel: wieviele Lügen stecken in diesem einen Satz von Beckstein? 1) Es gibt keine freiheitliche demokratische Grundordnung in Bayern. 2) Die schlimmsten "verfassungsfeindlichen Bestrebungen" stammen von Beckstein selbst. Beispiel: seine Forderung nach 3) Wir haben kümmerlichen Reste von Rechtsstaat |
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"Ich möchte schließen mit dem Gebet eines Pfarrers aus dem Jahre 1888, das meine Gefühle und Wünsche für uns alle im neuen Jahr zusammenfasst. Dies lautet: 'Herr setze dem Überfluss Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden.' " Rede bei der Evangelischen Akademie Tutzing, Tutzinger Blätter, 2/2000, Seite 7 Beckstein hat immer wieder betont, wie wichtig für ihn Grenzen sind; wenn sie von der EU abgeschafft werden, trifft Beckstein |
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| "Es sei einmalig in der
Nachkriegsgeschichte, so Beckstein, daß mit der SPD eine demokratische
Partei mit Verfassungsfeinden Regierungsabsprachen treffe."
Münchner Merkur, 23.März 1999, Seite 2. Mit "Verfassungsfeinden" ist die PDS gemeint. Dabei weiß Beckstein genau: 1) die CSU-Regierung traf mit der SED-Regierung Absprachen; 2) die CDU sitzt im Osten mit der PDS auf diversen Regierungsbänken; 3) auch Beckstein selbst will (wie schon oft zuvor die CSU) die |
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