| Lügen unserer Politiker |
| Christine Haderthauer, CSU Generalsekretärin der CSU; Dies ist keine offizielle Webauftritt dieser Person. Kein Anspruch auf Vollständigkeit |
| "Aber natürlich suchen wir das Gespräch mit den
Betroffenen. Auch Einzelanliegen sind uns wichtig." Im Interview bezüglich der Gegner zum Flughafenausbau im
Erdinger Moos und in Oberpfaffenhofen; zum Bau der A94 durchs Isental, u.a.
OVB, 28.8.2008, S. 7 Der Bürger ohne Parteibuch ist der CSU meist egal. Ein Beispiel: Hunderte von Petitionen gegen das Bayerische Versammlungsverhinderungsgesetz wurden von der CSU per Geschäftsordnung vom Tisch gewischt: |
| Monika
Hohlmeier, CSU Ex-Kultusministerin; Dies ist keine offizielle Webauftritt dieser Person. Kein Anspruch auf Vollständigkeit |
| Prinzip der Lernmittelfreiheit bleibt
erhalten anlässlich der Abschaffung der
Lernmittelfreiheit: "Das Kabinett hat heute [12.4.2005] den Gesetzentwurf
für ein Büchergeld mit einer Sozialkomponente beschlossen, der jetzt
dem Bayerischen Landtag zugeleitet wird." |
| Maget, SPD: Hohlmeier habe zumindest
bis zum letzten Jahr unmittelbare Geschäftsverbindungen zu einer von
Schreiber in Kanada geführten Firma gehabt. "Hohlmeier bezeichnete
dies als Verbreitung unwahrer Anschuldigungen und sagte, die Beweise lägen
längst auf dem Tisch" Münchner Merkur,
2.Oktober 1999, Seite 2 Das ist doppelt gelogen: 1) Hohlmeier hat bereits zugegeben, daß sie erst zum 1.Januar 1999 aus dieser Firma ausgestiegen ist; 2) sie selbst wollte die Dokumente (noch) nicht herzeigen. Nachzulesen unter Waffenhandelsaffäre der CSU Amigos. |
| Das Rotationssystem
beruhe auf dem Gedanken eines "Vor- und Nachteilsausgleichs für alle
Länder". Auch Bayern beteilige sich an diesem Ausgleich, indem es immer
den letzten Termin übernehme. Die Nichtbeteiligung Bayerns wird zur altruistischen Beteiligung umgelogen. Süddeutsche Zeitung, 28.Mai 1999, Seite 1 |