| Lügen unserer Politiker |
| Michael Glos, CSU Chef der CSU-Landesgruppe im Bundestag |
| Edmund
Stoiber werde "die wichtigste Rolle spielen, die man als
CSU-Vorsitzender in einer Bundesregierung spielen" könne. SZ, 24.5.2005, S. 1. So Michael
Glos zur Rolle Stoibers in der Bundesregierung nach der
voraussichtlichen Wahl im September 2005. Das ist nur dann nicht gelogen, wenn
Stoiber Bundeskanzler (wohl unbestreitbar die wichtigste Rolle in einer
Bundesregierung) wird. |
| "Die CSU ist nicht ausländerfeindlich ..."
Münchner Merkur, 7.Otober 1999, Seite 2 Michael Glos forderte ein |
| Alois
Glück, CSU Fraktionschef im Bayerischen Landtag |
| Wir sollten froh sein, dass die
bayerische Polizei den geplanten Bombenanschlag von Neonazis auf den Neubau
eines jüdischen Zentrums in München rechtzeitig vereitelt hat und
niemand zu Schaden gekommen ist. Es ist allerdings schäbig, aus diesem
Vorfall ein Wahlkampfthema zu machen. Alois Glück, Vorsitzender der
CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, am 12.9.2003 mitten im bayerischen
Wahlkampf. Damit handelte er selbst schäbig oder er log, da er daraus ein
Wahlkampfthema machte. |
| Glück glückte es in seiner Rede bei der
Lehrabschlußfeier der Kreishandwerkerschaft Altötting-Mühldorf
zu mehr Eigenverantwortung aufzurufen und später die Eigenverantwortung
ohne Meisterbief als "Ohrfeige und Entmutigung" für Unternehmer zu tadeln.
OVB, 1.10.2003, S.17 |
| Glück zur Frage nach der Kandidatenrolle
Stoibers: "Wir haben keinen Anlass, irgendwelche Verzichtserklärungen
abzugeben oder etwas zu fordern. Das war immer schon der Kurs der CSU."
SZ, 23.9.2003, S.7. Das ist mehrfach gelogen.
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| Glück: "Die Frage der eventuellen Nachfolge Edmund Stoibers
wird nach der Bundestagswahl geklärt. Jede Diskussion vorher würde
uns nur ablenken und kann für die Beteiligten nur schädlich sein. Ich
werde mich an Spekulationen dieser Art nicht beteiligen. Ich habe für mich
persönlich eine Priorität, die mich innerlich völlig frei macht.
Deshalb kein Wort von mir zur berühmten N- Frage." Alois
Glück, Interview mit der SZ, 22.5.2002, S.43 Nach 49 Wörtern
in 4 Sätzen zur N-Frage behauptet Glück "kein Wort von mir zur
berühmten N- Frage". Sind 43 Wörter kein Wort? |
| Fraktionsvorsitzender Alois Glück
erklärt zur heutigen [26.4.2000] Pressekonferenz der SPD-Landtagsfraktion
zu den Vorgängen um die Beschaffung von Stasi-Unterlagen: "Bei den Vorgängen um die Beschaffung von Stasi-Unterlagen durch bayerische Verfassungsschutzorgane gibt es überhaupt nichts zu verbergen." Die Unterlagen wurden vernichtet. Größer kann ein Widerspruch kaum sein: "nichts zu verbergen" wir vernichten die Unterlagen. |
| Alois Glück, CSU, zur
Präsentation bayerischer Minister auf Pressekonferenzen statt vor dem
Landtag: a) Kultusministerin Monika Hohlmeier, Förderrichtlinien für Legastheniker, Anfang Dez.99; Glück: "Aus Respekt vor dem Parlament muss ich sagen: So geht das nicht." b) 29.12.99 Sozialministerin Barbara Stamm und Innenminister Günther Beckstein, Bericht über die Integration von Ausländern; Glück: Kein Anlaß zur Kritik. Von einer Brüskierung des Parlaments könne keine Rede sein. Süddeutsche Zeitung, 30.12.1999, Seite L8 |
| Alois Glück
brachte das Kunststück fertig, nicht nur zu lügen, sondern
in einem einzigen Interview sowohl p als auch non p
zu behaupten! Szenarium: |