| Vier Versprechen der Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, vieles
davon gelogen Am 17. November 2010 auf Kosten des Steuerzahlers in den Medien |
| Eine 2,8 Millionen Euro teure Anzeigenkampagne der Bundesregierung stößt bei der Opposition, beim Bund der Steuerzahler und bei den Bürgern auf harsche bis spöttische Kritik. |
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| Gespart wird mitnichten. Ganz im
Gegenteil: Vor allem wird an der Bildung gespart: Insofern ist das erste Versprechen eine Lüge. |
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| Da sind wir Bürger gespannt, wann es damit losgeht. Bisher geht's eher in die andere Richtung. |
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| Die Bundesregierung unter Angela
Merkel, CDU, hat den Konsens über den Ausstieg aus der
umweltschädlichen Atomenergie aufgehoben. Mit dem "energiepolitischen
Gesamtkonzept" von Ende September 2010 wurde der mögliche Einsatz
umweltfreundlicher Energieformen hinausgezögert. Also genau das Gegenteil,
was Frau Merkel am 17. November 2010 versprach. Sie hat das Versprechen
gebrochen bevor es verkündet wurde. Stattdessen vollzog sie und ihre
Regierung einen "Kniefall vor den Konzernen" (Thorben Becker, BUNDmagazin, 4 -
2010, S. B4). Insofern ist das dritte Versprechen eine Lüge. |
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| Da sind wir Bürger gespannt, wann
es damit losgeht. Bisher wird gerade den gesetzlich Versicherten manche Behandlung versagt. Zu allen Rezepten muss man zuzahlen. Die hervorragende medizinische Versorgung bleibt teilweise den privat Versicherten vorbehalten. Erst im November 2010 hatte Gesundheitsminister Philipp Rösler, FDP, aus der Regierung Merkel die Mehr-Klassen-Medizin ausgeweitet und bestärkt. Im Januar 2011 steigt der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung von heute 14,9 auf 15,5 Prozent. Der Arbeitgeberanteil daran, der bislang bei 7 Prozent liegt, wird auf 7,3 Prozent erhöht und auf diesem Niveau eingefroren. Künftige Erhöhungen gehen also voll auf Kosten der Versicherten. Die Solidargeminschaft ist damit aufgehoben. Ab 2012 sollen alle Kostensteigerungen in der gesetzlichen Krankenversicherung von den Versicherten durch einkommensunabhängige Pauschalbeträge finanziert werden. |
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