| Willard van Orman Quine 25.Juni 1908 Akron, Ohio, USA 25.12.2000 Boston; |
| * 25.Juni 1908 Akron, Ohio, USA Studium am Oberlin College, Ohio 1932 PhD Harvard University; Abschluß mit einer Doktorarbeit zu Problemen der Principia Mathematica 1936-78 Harvard University 1978- 2000 Prof. Emeritus + 25.12.2000 Boston, Mass. |
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| Interessen- und Arbeitsschwerpunkte: Philosophie der Sprache, Mathematische Logik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie |
| Quine ist einer der einflußreichsten Philosophen des 20. Jahrhunderts, gleichzeitig aber wenig bekannt. Er ist ein Philosoph für Philosophen. Er gilt als einer der Väter der analytischen Philosophie. Als Kenner der Philosophie des Wiener Kreises (Herbert Feigl, Rudolf Carnap, Hans Reichenbach) und der Lemberg-Warschauer-Schule (Alfred Tarski, Stanislaw Lesniewski und Jan Lukasiewicz) wurde er ein eifriger Kritiker des logischen Empirismus. |
| Rezensionen |
| Der epochemachende Aufsatz "Two Dogmas of
Empiricism" erschien zuerst in The Philosophical Review 60 (1951):
20-43; mit kleinen Änderungen wieder abgedruckt in: From a Logical
Point of View Harvard: Harvard UP, 1953; 2. Auflage 1961.
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| Quine war ein Verfechter der Sparsamkeit, nicht nur in ontologischen Antworten sondern auch in der Praxis. Als Logiker brauchte er an der Remington Schreibmaschine einige Logische Symbole. Dafür ersetzte er u.a. das Fragezeichen. Ein Reporter fragte: Vermissen Sie nicht das Fragezeichen? Quine: Nein, sehen Sie, ich behandle Gewissheiten. |
| Links |
Ausführliche Webauftritt zu Quine von seinem Sohn Douglas Boynton Quine; mit Biografie, vielen Links, Publikationsübersicht, und vieles mehr. |
| Genese von
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