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Werte
Andreas Urs Sommer: Werte. Warum man sie braucht, obwohl es sie nicht gibt
Stuttgart: Metzler, 2016. Gebunden, 199 Seiten – Sommer LinksSommer Literatur
Andreas Urs Sommer, Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Kulturphilosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, legt mit dem Essay Werte. Warum man sie braucht, obwohl es sie nicht gibt eine tiefgründige philosophische Betrachtung zu den Werten und der Wertediskussion vor. Wer eine Hilfe für die Lebensführung erwartet liegt allerdings falsch.
Im Inhaltsverzeichnis fallen viele Fragen auf, die normalerweise niemand stellt, wie: „Was haben Werte?”, „Was tun sie?” Im Text folgen noch viele weitere solcher Fragen, beispielsweise gleich in der Vorrede: „Warum soll ich an Werte zu glauben genötigt sein” (S. 7). Der Essay will diese Fragen, die u.a. der Begriffsklärung dienen, beantworten und bewusst machen, warum wir glauben uns über Werte definieren zu  müssen (S. 11).
Durch alle Kapitel ziehen sich zwei Themen:
1) Werte gibt es nicht, sie sind Fiktion (Werteontologie)
2) Die Wertediskussion wird schlampig geführt.
Historie der Werte
In der Antike wurde viel von Tugenden gesprochen, nur die Stoiker sprachen von Werten. Dann verlief die Geschichte bis ins 19. Jhdt. als „wertfreie Zone” (S. 32). Hermann Lotze (1817-1881) brachte die Werte erneut in die philosophische Diskussion ein.
Werteontologie
Die klare Aussage „Werte gibt es nicht, sie sind Fiktion” folgt erst spät im Text. Die aufmerksamen Leser ahnen sie aber schon lange, wenn Sommer oftmals den „gestandenen Werteontologen” vorführt, der behauptet, Werte existieren (Werterealismus). Es mag dem Normalverbraucher lächerlich vorkommen: niemand wird heute ernsthaft die Existenz der Werte in Raum und Zeit behaupten. Doch es gibt zahlreiche andere denkbare Formen von Existenz.
Platon erkannte, dass es in der dinglichen Welt kein Dreieck gibt. Aber Pythagoras und viele andere reden vom Dreieck, also muss es für die durch Allgemeinbegriffe bezeichneten Ideen irgendeine eigenständige Existenz geben (Universalienrealismus).
Wenn jemand einen neuen Gedanken ausspricht, ist er in der Welt irgendwie existent. Karl Popper (1902–1994) postulierte eine Drei-Welten-Lehre. Gottlob Frege (1848–1925) formulierte ähnlich in „Der Gedanke” (1918; Sommer Links):
„Die Gedanken sind weder Dinge der Außenwelt noch Vorstellungen. Ein drittes Reich muss anerkannt werden.“
Nun mag man das als akademische Diskussion im Elfenbeinturm abtun, aber wie steht es mit Zahlen? Wenn es keine Zahlen gibt, wie können wir damit rechnen? Wie steht es mit Farben? Gibt es die Farbe „rot”?
Man kann diese ontologischen Überlegungen anders und zwar so verstehen: gibt es gleiche, fundamentale Werte für alle? In der Ethik (zu der die Wertediskussion auch gehört) gibt es moralische Realisten, die behaupten, dass es objektive Tatsachen gibt, die die Beantwortung moralischer Fragen stützen und begründen.
All dies versäumt Sommer zu diskutieren oder er deutet es allenfalls an und setzt damit sehr viel voraus.
Einer der Werteontologe, auf die sich Sommer beruft, behauptet, die Werte waren schon immer da und mussten von Menschen nur entdeckt werden. Selbst wenn man dagegen einwendet, dass Werte nicht universal gelten und perspektiven– und personengebunden sind (darüber gleich Näheres), stört dies den  Werteontologen wenig. Über vieles in der Welt sind Menschen unterschiedlicher Auffassung. So kommt Sommer schon bald zur Feststellung: Aus der Subjektivität der Wahrnehmung von Werten folgt nicht, dass es sie »eigentlich« nicht gibt – dass sie bloße Kopfgeburten derer sind, die sich zu ihnen bekennen” (S. 18) Der Werteontologe hat also weiter Oberwasser und muss von uns ernst genommen werden. Da ich schon bei Lektürebeginn dem Autor in seiner Rückweisung des Werteontologen zustimmte, durchzog für mich nur noch ein müder Kampf den Essay.
In den folgenden Kapiteln arbeitet Sommer Grundsätzliches zu den Werten heraus.
Perspektiveabhängigkeit und Personengebundensein der Werte
Werte sind Eigenschaften, die man allen Möglichen zuschreiben kann. Sie grenzen immer gegen anderes ab, da sie immer im Vergleich zu etwas Anderem zugeschrieben werden. Wertvoll ist etwas, wenn man es ungleich besser findet als etwas anderes (S. 72). Einen absolut gültigen Wert gibt es nicht, stellt Sommer fest (S. 72-73).
Werte sind, damit sie anerkannt werden, auf Personen angewiesen (S. 76): „Ohne Menschen gibt es  keine Werte” (S. 77).
Dabei beruft sich Sommer auf den US-amerikanischen Pragmatisten William James (S. 77):
„Neither moral relations nor the moral law can swing in vacuo. Their only habitat can be a mind which feels them; and no world composed of merely physical facts can possbibly be a world to which ethical propositions apply” (S. 237)
William James: Essays and Lectures. Richard Kamber, Hg. London, New York: Routledge, 2016
Werte stehen in Beziehung zu  Präferenzen, Interessen und Normen und die vier Kategorien haben viele gegenseitige Abhängigkeiten, je nach Perspektive (S. 79-80).
Redet man von moralischen Werten, will man sie universal gelten lassen: jederzeit und überall. Aber genau das ist nicht der Fall, wie Sommer vielfach nachweist.
Sommer zeigt an vielen Stellen, dass etwas immer nur wertvoll für denjenigen ist, der es für wertvoll hält. Werte sind also nicht nur perspektivenabhängig, sondern auch personengebunden (S. 25). Sie sind „bedingt und gemacht” (S. 66) und im Fluß, sie entstehen und gehen unter (S. 67). Manches, auf das früher Wert gelegt wurde, ist heute völlig nebensächlich.
Diesen Werterelativismus unterstützt auch Gustav Seibt, Journalist der Süddeutschen Zeitung:
„Einer der Werte, für die wir kämpfen, ist auch der Werterelativismus, also (…) die Erlaubnis, sein eigenes Leben jeweils eigenen Werten zu unterwerfen“ (S. 160–161, siehe auch Sommer Links).
Daraus folgt, dass Werte nicht universal gelten. Widersprüchliche Werte können gleichzeitig „existieren”. Damit löst sich auch – so Sommer – das Problem des naturalistischen Fehlschlusses (Sommer Links) auf (S. 66).
Wer in Deutschland noch immer die Universalität der Werte proklamierte, wurde spätestens mit der Zuwanderung der letzten Jahre eines Besseren belehrt: die Flüchtlinge bringen andere Präferenzen mit. Die Reaktion war „werteprotektionistisch”. Man hütet die alten Werte, spricht sie den anderen ab und redet von Leitkultur (Links); alles um die anderen auszugrenzen. Die Zuzügler fordert man auf, ihre Perspektive zu wechseln und die der Einheimischen zu übernehmen. Dabei wird schon mal übersehen, dass es auch bei den Einheimischen keine alleingültige Perspektive gibt. Man leugnet die Vielfalt der Perspektiven, man will keine unterschiedlichen Perspektiven nebeneinander dulden und es fehlt an der Bereitschaft die eigene Perspektive zu verändern und zu erweitern (S. 159).
Zusammenfassung
Werte sind dynamisch, perspektivenabhängig, personengebunden und wandelbar.
Wertediskussion
Derzeit gibt es „ein unstillbares Bedürfnis, über Werte zu reden und sich als »Wertegemeinschaft« zu bestimmen” (S. 10).  Man spricht vom „Wertekanon”, der bestimmte Werte aus dem Wertekatalog (man kann auswählen!) kanonisiert, also nochmals hervorhebt. Politiker und andere reden von „unverzichtbaren Werten”, der „Grundlage gemeinsamer Werte”,  den „Werten des christlichen Abendlandes” und von der „europäischen Weretegemeinschaft”. Dahinter steckt auch Folgendes: das Reden über Werte grenzt immer auch ab. Viele Werte stehen zueinander in Konkurrenz (beispielsweise Freiheit und Sicherheit). Wer über Werte redet, will oft den anderen ausgrenzen. Es ist aber in unserer Gesellschaft verpönt sich offen, beispielsweise gegen die Religion des anderen auszusprechen. Also redet man über das christliche Wertefundament und wertet damit automatisch die anderen Religionen ab.
Das Reden über Werte bleibt häufig nebulös. Werte mutierten von der Eigenschaft zu einer „Als-ob-Substanz” (S. 71).
Man hält den Werteontologen und mit ihm den Werterealismus für erledigt, aber Sommer bringt ihn immer wieder in die Arena.
Auch später noch beklagt Sommer, dass Werte als Dinge behandelt werden (S. 151) und dass man sie behandle, wie eine Marktfrau das Gemüse oder die Investmentbankerin das Kapital (S. 157).
„Die Schwammigkeit der Werte und ihr Gebundensein im Gefüge anderer Werte (das stets ein elastische Gefüge ist) machen ihren entscheidenden evolutionären Voteil im  sozialen Überlebenskampf gerade gegenüber unbeugsamen Wahrheitsansprüchen aus” (S. 173).
Das schwammige Gerede über Werte setzt sich aktuell fort. Am Tag als ich diese Rezension schrieb titelte das OVB: „Der Ausverkauf konservativer Werte setzt sich fort“; wenige Tage später war ein Artikel über die Schreinerinnung Mühldorf mit „Wahre Werte – echte Meister“ überschrieben (OVB, 5.12.2016).
Sommer sieht es gerade als Kennzeichen des Wertegeredes an: „Größtmögliche Ungenauigkeit und Unbestimmtheit paaren sich mit dem Anschein größtmöglicher Bestimmtheit, Festigkeit  und Verlässlichkeit” (S. 156).
Politiker reden auch gerne vom „Wertefundament”. Sommer stellt fest, da wo Politiker meinen auf ein  Wertefundament zu blicken, sehen aufmerksame Beobachter nur einen Abgrund (S. 157).
Wenn die Werte im politischen Diskurs überhaupt genannt werden, dann sind es Würde des Menschen, Freiheit, Gleichheit und Solidarität, wie in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union. Dort wird gesagt: die Union gründet sich „auf die unteilbaren und universellen Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität” (Präambel der Charta). Dagegen argumentiert Sommer durchgehend, aber besonders im Kapitel „Zuhause nirgends und überall”.
Es wird auch von Wertetyrannei gesprochen und von denselben Personen der Werteverfall  beklagt. Beides sind aber eher Alternativen. Mit Werten kann man nur gegängelt oder gar tyrannisiert werden, wenn sie nicht verfallen sind. Wer den Werteverfall beklagt, meint damit, dass viele seinen Werten nicht zustimmen. Das bedeutet aber nicht, dass die anderen keine Werte haben. Sie haben andere. Man kann allenfalls einen Wertewandel feststellen (siehe oben: Werte sind im Fluß).
Das verstärkte Reden über Moral und Werte (Schwimmunterricht für Muslima, etwa) ist kein Zeichen für Moralzerfall, sondern zeigt, dass nicht mehr wie früher widerstrebende Moralvorstellungen zwangsweise durchgesetzt werden, sondern darüber diskutiert wird. Verschiedene  Moralvorstellungen müssen dann bewertet und gegeneinander abgewogen werden
Oft verschleiert das Wertgerede die handfesten Interessen der Redner (S. 10).
Berufung auf die Menschenrechte
Im folgenden Exkurs „Werte und Menschenrechte” geht es um die Berufung auf die Menschenrechte. Der europäische Gesetzgeber will bei der Bestimmung des Fundaments des Rechts nicht als dogmatische Instanz auftreten, „daher wird suggeriert, dass die Grundrechte und da insbesondere die Würde des Menschen etwas seien, was der rechtsstaatlichen Ordnung quasi transzendental vorausgehe” (S. 103).
„Man könnte sagen, die Menschenrechte seien geschaffen worden, um die natur-historisch fundierte Erkenntnis, dass er ein Tier unter Tieren ist, erträglich zu machen. Um diese Erkenntnis vergessen zu machen” (S. 105)
Doch die Menschenrechte stehen auf dünnem Eis (S. 111). Und wieder betont Sommer, dass Grund–und Menschenrechte historisch geworden sind, nichts Transzendentales. Da taucht das Böckenförde-Diktum auf: „Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann” (siehe Sommer Links).
Wertegemeinschaft
Von der Wertegemeinschaft wird oft da geredet, wo man andere Menschen ausschließen will. Bei der europäischen Wertegemeinschaft will man beispielsweise die  islamischen Gotteskrieger oder die US-amerikanischen Investoren ausschließen. Man kann sich keine friedliche Koexistenz verschiedener Wertegemeinschaften denken, ja unterstellt sogar, dass die anderen keine Wertegemeinschaft sind, dort herrsche Wertechaos. „Selbsterklärte Wertegemeinschaften tendieren dazu, sich selbst absolut zu setzen und unbedingt recht behalten zu wollen.” (S. 94)
„Die vielbeschworene Wertegemeinschaft ist also ein seltsames Wesen mit metaphysischen Mucken: Der Begriff suggeriert, dass eine Gruppe von Menschen oder gar die Menschheit als Ganze sich über gemeinsam geteilte Werte definieren” (S. 93).
Was erleiden Werte?
Das ist wieder so eine Frage, bei der man stutzt. Sommer meint damit – wenn ich es richtig gelesen habe–, das Schindluder, das mit den Werten getrieben wurde. Er gibt ein einleuchtendes Beispiel. Der Wertewandel soll oft mit Befragungen festgestellt werden. Die sind aber mehr als fragwürdig. Die Fragen sind festgelegt, die Auswahl der Antworten festgegt, es wird impliziert, dass jedem Befragten seine Präferenzen bewusst sind. (S. 148–149) Die Psychologie zeigt das Gegenteil: oft handelt man aufgrund unbewusster Präferenzen.
Fazit
Im letzten Kapitel dann gibt Sommer endlich die Antwort auf die Frage, die der Untertitel aufwirft: „Warum brauchen wir Werte, wenn es sie nicht gibt?” Seine Antwort enttäuschte mich (er hatte aber schon unterwegs im Text bessere anklingen lassen): „Weil wir Fiktionen brauchen. Fiktionen sind nicht starr, sondern wandelbar, anpassungsfähig an unsere Bedürfnisse” (S. 163). Unsere Werte sind – wie Sommer wenig später ausführt – damit der Religion als Wertegeber überlegen, die wegen Trägheit und Sklerose wenig anpassungsfähig sind (S. 167-168).
„Die sogenannten freiheitlich-demokratischen Werte [...] verteidigen wir, weil es Werte sind, die wir für hilfreich, angemessen, nützlich oder gut erachten” (S. 172)
„Wir brauchen Werte wegen ihrer Unbestimmtheit und Leerheit. Werte sind Projektionsflächen, die es jeder und jedem erlauben, darauf einzutragen, was sie für konform mit ihren Bedürfnissen, Interessen, Präferenzen halten” (S. 173).
Sprache
Sommer setzt viel voraus, auch dass man die fachspezifische Sprache kennt. Ein Beispielsatz:
„Will Sprechen selbstverständliche Abläuf disambiguieren, sie ihrer Zwei– und Mehrdeutigkeit entkleiden, während der Normalzustand eigentlich das Schweigen ist, und die Sprache erst in kritischen Situationen oder zum Übertönen dieses Schweigens sich artikuliert, sollen Werte selbstverständliche Handlungsmuster  disambiguieren” (S.87).
Das muss man mögen und zu verstehen versuchen.
Ein hohes Verdienst des Essay ist es, zu zeigen, dass das Wertegerede in der Politik meist Sonntagsreden (Links) sind. Denn jeder hat Werte: auch der Ehrenmörder (S. 168).
Allerdings muss man recht aufmerksam lesen um hinter der Demontage der Werte und den damit zusammenhängenden Begriffen die positiven Aussagen aufzunehmen. Abgesehen vom letzten Kapitel „Gegen Festschreibung. Warum Werte?” sind sie versteckt. So wenn Sommer befindet, dass Werte  dem Tun und Lassen der Menschen eine Richtung geben können (S. 125).
Die Lektüre ist besonders in den ersten Kapiteln, in denen der Autor das Terrain absteckt, schwierig. Das bezieht sich auf den Inhalt (Sommer versucht Fragen zu beantworten, die einem Laien nicht einfallen würden) als auch auf die Sprache. Wenn alle Warntafeln stehen und sich der Autor selbst auf die Wertediskussion begibt wird es flüssiger und die Leser können viel mitnehmen.  Wie eingangs erwähnt:  Wer eine Hilfe für die Lebensführung erwartet liegt falsch. Für die Wertediskusssion erhält man aber wertvolles Rüstzeug.
Links
Andreas Urs Sommer:
 SommerPhilosophisches Seminar, Albert-Ludwigs-Universität FreiburgSommerWikipedia
Sommer„Der Ausverkauf konservativer Werte setzt sich fort“, OVB, 28.11.2016, S. 4
SommerBöckenförde-Diktum
SommerCharta der Grundrechte der Europäischen Union
Sommer Deutsche Leitkultur 
SommerDrei-Welten-Lehre
Sommer Gottlob Frege: „Der Gedanke. Eine logische Untersuchung”
SommerFriedrich Wilhelm Graf: "Lob der Unschärfe", Rezension, SZ, 16.12.2016, S. 12
SommerMartin Ingenfeld: „Das Wagnis der Freiheit: Das Böckenförde-Diktum und seine Implikationen für eine moderne Demokratie”
Sommer Leitkultur. Vom Schlagwort zur Sache
SommerMoral realism
Sommer Naturalistischer Fehlschluss
SommerNormen - Werte - Wertevermittlung – Werteunterricht
Sommer Joseph Ratzinger: Werte in Zeiten des Umbruchs. Die Herausforderungen der Zukunft bestehen
Sommer Rezension philosophischer Bücher
Sommer Rezension politischer und verwandter Bücher
SommerGustav Seibt: „Reaktion auf den Terror Der nächste Glaubenskrieg”, SZ, 18. November 2015
Sommer Sonntagsreden
SommerUniversalienproblem
Sommer Wertebündnis Bayern als Gegenpol zur Staatsideologie
SommerWertewandel
Literatur
Dr. Thomas Rießinger: „Andreas Urs Sommer: Werte. Warum man sie braucht, obwohl es sie nicht gibt”. Aufklärung und Kritik 3/2016, S. 261-263
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Sommer SommerAndreas Urs Sommer: Werte. Warum man sie braucht, obwohl es sie nicht gibt. Stuttgart: Metzler, 2016. Gebunden, 199 Seiten


Baring SommerArnulf Baring, Josef Kraus, Mechthild Löhr, Jörg Schönbohm: Schluss mit dem Ausverkauf: Den traurigen Niedergang der Union, ihre bedingungslose Kapitulation vor dem Zeitgeist und den allgemeinen Verfall unserer Parteiendemokratie erörtern, obwohl sie niemand darum gebeten hat. Landt: 2011. Taschenbuch, 128 Seiten
Böschemeyer
Uwe Böschemeyer: Worauf es ankommt: Werte als Wegweiser. Piper, 2005. Taschenbuch, 352 SeitenSommer
Frey SommerDieter Frey, Hg.: Psychologie der Werte: Von Achtsamkeit bis Zivilcourage – Basiswissen aus Psychologie und Philosophie. Springer, 2015. Taschenbuch, 325 Seiten
Hennerkes
Brun-Hagen Hennerkes, George Augustin, Hg.: Wertewandel mitgestalten: Gut handeln in Gesellschaft und Wirtschaft. Freiburg: Herder, 2012.  Gebunden, 638 Seiten Sommer
Joas SommerHans Joas: Die Entstehung der Werte. Suhrkamp, 1999. Taschenbuch, 321 Seiten
Juul
Jesper Juul: Vier Werte, die Kinder ein Leben lang tragen. Gräfe und Unzer, 2014. Gebunden, 176 SeitenSommer
Neuling SommerPeter Neuling: Die acht Wohlstandsgesetze: Wertewelten von Arm und Reich. Wien: Signum, 2007. Gebunden, 328 Seiten
Prange
Peter Prange: Werte: Von Plato bis Pop - Alles, was uns verbindet. Fischer, 2016. Taschenbuch, 768 SeitenSommer
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 17.12.2016