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Dawkins
Richard Dawkins: The God Delusion
[deutsch: Der Gotteswahn] London: Bantam, 2006. 406 Seiten – Dawkins LinksDawkins Literatur
Dawkins Nachtrag zur deutschen Ausgabe, 10. 9 2007Dawkins Besprechung durch Friedrich Wilhelm Graf, SZ 11.9.2007, S. 16
Richard Dawkins versucht in The God Delusion zu zeigen, dass "Gott" eine Fiktion ist, von der man aus Gründen der Erziehung, Sozialisation und Gruppendruck – trotz anderer Einsicht – nur ungern lässt. Er widerlegt zahlreiche Argumente, die für Gott vorgebracht werden. Insbesondere greift er das weit verbreitete Vorurteil an, die Religion garantiere und begründe eine moralische Haltung. Da Dawkins auf einige wenige Argumente zurückgreift, hat man die Eindruck er wiederhole sich und schlage immer wieder mit demselben Hammer. Dieser Eindruck stimmt: doch was ist falsch daran, wenn der Hammer den Nagel einwandfrei ins Brett schlägt? Andrerseits beantwortet Dawkins ein Fülle von Fragen (z.B. angebliche Abstammung Jesus von David, obwohl Josef nicht sein Vater ist) und widerlegt zahlreiche Argumente (z.B. Kreationismus und ID). Beim Durchsehen des Buchs für diese Rezension muß ich mich fast revidieren: The God Delusion schäumt über von Argumenten, Gedanken und Denkkanstössen.
"Ich benötige diese Hypothese nicht", meinte schon Pierre Laplace zu Napoleon (Dawkins Zitate Pierre Simon Laplace) über die Hypothese "Gott". Dawkins demontiert die Hypothese in den Kapiteln 2-4. Dawkins unterscheidet bei den Religiösen zwischen "theist", "deist" und "pantheist". Etwas scherzhaft meint er: "Pantheism is sexed-up atheism, Deism is watered-down theism" (S. 18).
Der Gotteshypothese (Glaube an ein oder mehrere übernatürliche Wesen) stellt Dawkins entgegen: kreative Intelligenz ist das Produkt eines langen evolutiven Prozesses.
Dawkins begnügt sich nicht damit, den Mythos übernatürlicher Wesen zu zertrümmern, er führt auch zahlreiche Beispiele an, wo dieser Mythos negative Auswirkungen hat (dabei führe ich die verheerenden Folgen fundamentalistischer Kreuzzüge oder Terroranschläge nicht an; Dawkins geht auf den Schaden durch Religion – bis zum Kindermißbrauch – ein).
  • Religion suggeriert, dass es tugendhaft sei, etwas zu glauben ohne es zu verstehen
  • religiöser Glaube setzt in der Kindheit unbedingten Gehorsam voraus; wer glaubt nicht an die Überbringung der Geschenke durch das Christkind, allein aufgrund von Lügen?
  • Religion korreliert negativ mit Bildung
Argumente
  • Oft wird der Zwangscharakter der Konfession bestritten. Es wird darauf verwiesen, dass man – zumindest in Deutschland – ab einem gewissen Alter aus dem religiösen Verein austreten könne. Zusätzlich wird behauptet: die meisten Religiösen würden bewußt und nach vernunftmässiger Entscheidung in ihrer Religion bleiben. Dieses Argument widerlegt Dawkins an verschiedenen Stellen z.B. gleich auf S. 3 anhand von christlicher Eltern in Arkansas und muslimischer in Afghanistan. Es läuft – von mir etwas ausformuliert – auf das Folgende hinaus: Egal wie man den Wahrheitsgehalt der Religionen annimmt: aufgrund einer vernunftmässiger Entscheidung müßten sehr viel stärkere Wechselbewegungen auftreten. Wenn beispielsweise die vier Hauptreligionen A, B, C, D und ein agnostischer/atheistischer Standpunkt F gleichwertig sind, müßten etwa je 20 % der erwachsenen Personen eines Landes sich zu diesen Standpunkten bekennen. In Wirklichkeit bleibt jedoch die überwältigende Mehrheit jeweils in der im Säuglingsalter oktroyierten Religion.
  • "Beweise mir, dass es keinen Gott gibt", "Du kannst die Existenz der Götter nicht widerlegen" sind beliebte "Begründungen" für den Gottesglauben. Dabei sollte es klar sein: die Beweislast für Existenzbehauptungen liegt bei den Gläubigen (S. 53).
  • Die Wissenschaft kann manche Fragen nicht beantworten. Richtig: doch nichts berechtigt dazu, diese Antworten von der Religion zu erwarten (S. 56).
  • Persönliche Erfahrung. Wer sich auf persönliche Gotteserfahrung beruft ist kaum angreifbar oder gar widerlegbar. Doch dieses Argument taugt nicht für die Milliarden von Menschen, die auf diese Erfahrung verzichten müssen, da sie jene nicht hatten/haben (S. 88).
  • "Gott ist notwendig um Moral zu begründen". Die in den letzten zweitausend gottesgläubigen Jahren praktizierte Moral läßt vor dieser Moral fürchten. Wer nur deshalb nicht raubt, lügt und mordet, weil es ihm Gott, die Bibel oder der Koran verbietet, ist nicht wirklich moralisch. (Kap. 6, 7, 8, 9)
Warum ist es so schwierig, die Religionsfesseln zu sprengen?
  • Viele werden zwangsweise getauft, beschnitten oder Schlimmeres; in einem Alter, in dem sie ihren eigenen Willen nicht artikulieren können
  • Anschließend stehen viele unter dem Druck der Familie, der Gruppe, der Kommunalgemeinschaft: Der Status der Atheisten ist in den USA etwa der wie von Homosexuellen vor 50 Jahren: ausgesondert.
  • Eine faire öffentliche Diskussion ist erschwert, da Religiöse ziemlich schnell eingeschnappt sind
  • Die Religionsgemeinschaften werden in der öffentlichen Diskussion überproportional bevorzugt.
  • Der Verzicht auf eigene Überlegungen ist bequemer. Wer sich auf ein Buch berufen kann, hat eine Handlungsanweisung (auch wenn sie so widersprüchlich wie die Bibel ist; man kann sich Passendes herausklauben).
Auswahl von Zitaten aus The God Delusion ... von Richard Dawkins
"All religious beliefs seem weird to those not brought up in them" (S. 177)
"Children are native teleologists, and many never grow out of it" (S. 181)
"The Bible may be an arresting and poetic work of fiction, but it is not the sort of book you should give your children to form their morals." (S. 247)
"Even if religion did no other harm in itself, its wanton and carefully nurtured divisiveness ... would be enough to make it a significant force for evil in the world." (S. 262)
von anderen
"God and Country are an unbeatable team: they break all records for oppresion and bloodshed." (S. 233), Luis Buñuel
"The religion of one age is the literary entertainment of the next." (S. 29), Ralph Waldo Emerson
"There is in every village a torch – the teacher: and an extinguisher – the clergyman." (S. 309), Victor Hugo
"When one person suffers from a delusion, it is called insanity. When many people suffer from a delusion it is called Religion." (S. 5), Robert M. Pirsig (* 6. November 1928 Minneapolis), US-amerikanischer Autor
"Religion is an insult to human dignity." (S. 249), Steven Weinberg; Dawkins Der Traum von der Einheit des Universums; weitere Dawkins Zitate von Steven Weinberg
The God Delusion ist ein informatives Buch, das viele Fragen zu "Warum ohne Gott?" und "Wie geht es ohne Gott?" beantwortet und eine Fülle von Anregungen zum Weiterdenken und - lesen gibt.
Für jeden Menschen sollte die Lektüre von The God Delusion und die Diskussion darüber angenehme, erhellende Pflicht sein.
Dawkins Anfang
Nachtrag zur deutschen Ausgabe, 10. September 2007
Bei den Bestsellern Sachbuch Verkäufe Kalenderwoche 37/07 schlug Dawkins: Der Gotteswahn sofort ein (focusFocus online).
10 Richard Dawkins: Der Gotteswahn dawkins
11 Joseph Ratzinger aka Benedikt XVI.: Jesus von Nazareth
“Delusion” – Wahn – Illusion
Kritiker mockieren sich oft schon über den Titel “The God Delusion”, im Deutschen: “Der Gotteswahn”. Meist folgt der Vorwurf: Alles schon dagewesen (was kein ernsthaftes Argument sein kann). Zumindest der Religionswahn wurde schon oft scharf als solcher kritisiert.
  • Sigmund Freud schreibt:
    “Wenden wir uns nach dieser Orientierung wieder zu den religiösen Lehren, so dürfen wir wiederholend sagen: Sie sind sämtlich Illusionen, unbeweisbar, niemand darf gezwungen werden, sie für wahr zu halten, an sie zu glauben. Einige von ihnen sind so unwahrscheinlich, so sehr im Widerspruch zu allem, was wir mühselig über die Realität der Welt erfahren haben, daß man sie — mit entsprechender Berücksichtigung der psychologischen Unterschiede — den Wahnideen vergleichen kann.”
    Wohlgemerkt: religöse Lehren vergleicht Freud mit Wahnideen, er setzt sie nicht gleich.
  • Norbert Nedopil von der Uni-Klinik München, Forensik-Professor befindet: “Unverständliche, irrationale Überzeugungen werden in unserer säkularen Gesellschaft anders gewertet als in einer glaubensorientierten Gesellschaft, sie sind deswegen aber kein Krankheitssymptom.”
Die Zukunft einer Illusion. Psychoanalyse, Religionskritik FreudVI. [Die Illusion der religiösen Vorstellungen] – Rudolf Neumaier: "Wahn und Dschihad. Ist Fanatismus therapierbar? Ein Gespräch mit dem Forensik-Professor Norbert Nedopil", SZ 10.10.2014, S. 13
Militante Atheisten
• Sam Harris, Richard Dawkins und Christopher Hitchens werden von Theisten zu militanten Atheisten gemacht: "Militant atheists such as Harris, Dawkins, and Hitchens ..." (Fiala 2009, S. 139).
Oder sie werden zu: "aggressive New Atheists" (DevanBenjamin B. Devan: "Against All Gods. How best to respond to the New Atheists").
Eine Begründung fehlt meist, manchmal wird der missionarische Eifer angeführt.
• Ein anderer Vorwurf lautet, dass sie oft dogmatisch ihre kognitive Überlegenheit betonen.
Es sei dahingestellt, ob die beiden Aussagen "missionarischer Eifer" und "dogmatisch" auf die drei Atheisten zutreffen: auf die Christen passen sie schon zwei Jahrtausende lang. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen!
Trittbrettfahrer
Trittbrettfahrer Alister McGrath nutzte den Erfolg Dawkins und schluderte Gegenentwürfe auf den Markt; nach einigen Besprechungen auf teils niedrigem Niveau: Dawkins Trittbrettfahrer.
Besprechung durch Friedrich Wilhelm Graf, evangelischer Theologe: "Atheisten aller Länder, vereinigt euch. Richard Dawkins und Christopher Hitchens - ein biologistischer Hassprediger und ein liberaler Skeptiker greifen die Religion an", SZ 11.9.2007, S. 16
graf"Der "liebe Gott" als blutrünstiges Ungeheuer", SZ 11.9.2007grafjetzt.de 10.09.2007
Leider hat der hochgeschätzte Rezensent – zumindest zu Dawkins' Werk – wenig außer Diffamierung ("Hassprediger", "Dawkins kennt keinen einzigen Klassiker der Kultur- und Religionswissenschaften") und Worthülsen ("langweilig", "krude Analogien") zu bieten.
Er hat die Päpste als Star der Massen und Medien anscheinend nicht wahrgenommen, denn er schreibt: "Vulgärer Hardcore-Glaube feiert auf globalisierten Religionsmärkten derzeit deutlich größere Erfolge". Oder ist es sogar ein versteckter Hieb gegen diesen Personenkult oder meint der Rezensent das neueste Buch des Papstes Joseph Ratzinger: Jesus von Nazareth das auf den globalisierten Buchmärkten große Erfolge feierte? Da scheint mir "vulgär" und "Hardcore" doch übertrieben graf.
Der Rezensent hat das Buch nicht aufmerksam gelesen, denn Dawkins erhebt keinesfalls den Anspruch die Evolutionstheorie gebe "einen alles erklärenden Deutungsschlüssel".
Wenn man einen Autor heutzutage ohne weiteren Beleg diskreditieren will, gelingt das am besten mit der Antisemitismus-Keule, die daher auch Graf schleudert. Dawkins' Glaubenskritik sei von antijüdischen Begleittönen nicht frei. Wenn er damit das Judentum als Religion meint, so hat Graf recht: sie steht genauso auf dem Prüfstand Dawkins' wie die vielen christlichen Gruppierungen. Doch dafür hat er diesen Vorwurf wohl nicht eingebracht.
Graf weiter: "Religionskritik muss die starke Bindungskraft des Religiösen erklären können". Falls dies Dawkins nicht leistet (ich las das Buch vor mehr als 6 Monaten und erinnere mich nicht detailliert) trage ich es nach:
  1. Religionsgemeinschaften halten zusammen und grenzen Andersgläubige, besonders aber Ungläubige aus. Man versuche mal als Nicht-Katholik in einem Altersheim oder Kindergarten unter katholischer Haube aber fast vollständig durch Steuermittel aller finanziert, eine Stelle zu erhalten. Pfeifendeckel! Das schafft Bindungskraft und Unterwürfigkeit.
  2. Wer schon katholisch ist bleibt in der Gemeinschaft, damit er/ sie den Arbeitsplatz behalten darf. das schweißt zusammen. Wer einen Arbeitsplatz will, überlegt sich den Beitritt.
  3. Die Angst vor Höllenqualen, auch die seit Kindstagen eingebleute Angst vor nicht-kirchlicher Beerdigung läßt viele Zweifler bei der Stange bleiben.
  4. Wer religiös ist, kann – zumindest bei den großen Buchreligionen – viele Vorschriften im Buch nachlesen, seien die Autoren anonym, Lukas, Mohammed oder Hubbard. Das ist immer einfacher und schafft eine starke Gemeinsamkeit. Umgekehrt: Denken auf eigene Faust isoliert.
  5. Religion macht viele Menschen glücklicher (vor allem wegen 1. und 2.). Was davon zu halten ist überlasse ich G. B. Shaw: "That a believer is happier than a sceptic is no more to the point than the fact that a drunken man is happier than a sober one." Androcles and the Lion, Vorwort, 1916
Ausführlich setzt sich Graf nur mit der – zugegeben verschrobenen – Idee Dawkins' der Meme auseinander.
Wer sich allein durch Grafs Kritik ein Bild über Richard Dawkins: Der Gotteswahn machen will, geht mit dieser Besprechung ziemlich fehl.
Lehre aus den Besprechungen
In einer anderen Besprechung warf der Rezensent Richard Dawkins vor "mitunter zu wenig zu differenzieren". In einschlägigen Pro-Dawkins-Foren wurde diese Kritik (von mir vorgetragen) vehement zurückgewiesen. Jemand verstieg sich sogar zur Behauptung, diese Kritik sei "sinnlos". Der harmlose Vorwurf, dass ein Sachbuchautor mitunter zu wenig differenziere, kann fast bei jedem Sachbuch zutreffenderweise erhoben werden.
Die harsche Rückweisung der Kritik zeigt, dass diese Foren-Diskussions-Teilnehmer zu dem Kreis von Zeitgenossen gehören, vor denen Dawkins so eindringlich warnt. Sie berufen sich auf ein Buch (The God Delusion - Der Gotteswahn) und haben den kritischen Blick abgeschaltet.
Die Staatsanwaltschaft der Türkei prüft, ob Richard Dawkins und sein türkischer Verleger Erol Karaaslan wegen Aufrufs zu religiösen Hass verklagt werden. SZ, 30.11.2007, S. 15
Anscheinend haben die türkischen Juristen das Buch nicht gelesen: es wendet sich genau gegen jenen, die religiösen Hass vertreten und verbreiten.
Links
DawkinsRichard Dawkins' Schrift gegen Gott, Dradio 10.12.2006
DawkinsThe God Delusion Blog
DawkinsRichard DawkinsDawkinsThe Official Richard Dawkins Webauftritt
DawkinsThe God Delusion (Wikipedia)
DawkinsEdgar Dahl: "Mit Eloquenz gegen die Fundamentalisten", Spektrum der Wissenschaft 11/2007
DawkinsKarl Eibl: "Ist die Evolutionstheorie atheistisch? Bemerkungen aus Anlass von Richard Dawkins' Buch »Der Gotteswahn«". Literaturkritik 4, 2008. Dr. Karl Eibl ist Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der LMU München
Dawkins Evolution – Anthropisches Prinzip – Intelligent Design – Kreationismus
godHundreds of Proofs of God’s Existence
godThe God Who Wasn't There
gott Gottesbeweise: Links und Literatur
dawkins Sam Harris: The End of Faith. Religion, Terror, and the Future of Reason
DawkinsJohn Hartung: Love Thy Neighbor. The Evolution of In-Group Morality", Skeptic 3.4, 1995
Haught John F. Haught: God and the New Atheism: A Critical Response to Dawkins, Harris, and Hitchens
reiter Christopher Hitchens: God Is Not Great: The Case Against Religion
DawkinsJohn Horgan: "The Templeton Foundation: A Skeptic's Take", 4.5.06
Kissler Alexander Kissler: Der aufgeklärte Gott. Wie die Religion zur Vernunft kam
DawkinsThe New Ten Commandments A decalogue for the modern world
paulsonSteve Paulson: "The flying spaghetti monster", Salon series of interviews about religion and science
PlantingaAlvin Plantinga: "The Dawkins Confusion. Naturalism 'ad absurdum' ". Christianity Today 1.3.2007. Dort ist der Aufsatz nur teilweise veröffentlicht, man sehe besser hier:
PlantingaPlantinga, Alvin (2007): "The Dawkins Confusion: Naturalism ad absurdum"
PlantingaJason Rosenhouse: "Plantinga on Dawkins: Part One"
reiter Richard Schröder: Abschaffung der Religion? Wissenschaftlicher Fanatismus und die Folgen
Dawkins Horst Seidl, Hg.: "Thomas von Aquin. Die Gottesbeweise in der »Summe gegen die Heiden« und der »Summe der Theologie«"
slackGordy Slack: "The atheist", Evolutionary biologist Richard Dawkins explains why God is a delusion, religion is a virus, and America has slipped back into the Dark Ages.
dawkinsVideo: The Dawkins Delusion
reiter Die vier Reiter der Gegen-Apokalypse
reiter Wolfgang Wippermann: Rassenwahn und Teufelsglaube
Literatur
Fiala, Andrew (2009): "Militant atheism, pragmatism, and the God-shaped hole". International Journal for Philosophy of Religion 65, S. 139-151.
Gopal Kripalani (2008): "Richard Dawkins, Der Gotteswahn". Aufklärung und Kritik 1. S. 264-267
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dawkins DawkinsRichard Dawkins: The God Delusion. London: Bantam, 2006. 406 Seiten dawkins
Richard Dawkins: Der Gotteswahn. Ullstein 2007. Sebastian Vogel (Übersetzer). Gebunden, 560 Seiten Dawkins
Trittbrettfahrer nutzen den Erfolg Dawkins und schluderten Gegenentwürfe auf den Markt. Dazu kamen später auch sorgfältiger ausarbeitete Antworten auf Dawkins.
Cornwell CornwellJohn Cornwell: Darwin's Angel. A Seraphic Response to The God Delusion: An Angelic Riposte to "The God Delusion". Profile 2007. Gebunden, 168 Seiten
Hahn Hahn Scott Hahn, Benjamin Wiker: Antwort auf den neuen Atheismus. Gegen Richard Dawkins' Gottesleugnung. Media Maria, 2012. Taschenbuch, 208 Seiten Haught
John F. Haught: God and the New Atheism: A Critical Response to Dawkins, Harris, and Hitchens. Louisville, Kentucky: Westminster, 2007. Broschiert, 124 SeitenHaught
Haught Rezension
Langthaler LangthalerRudolf Langthaler, Kurt Appel, Hg.: Dawkins' Gotteswahn. 13 kritische Antworten auf seine atheistische Mission. Böhlau, 2009. Taschenbuch, 400 Seiten Langthaler
Rudolf Langthaler: Warum Dawkins Unrecht hat. Eine Streitschrift. Freiburg: Karl Alber, 2015. Gebunden, 584 SeitenLangthaler
mcGrath DawkinsAlister McGrath, Joanna Collicutt McGrath: Der Atheismus-Wahn. Gerth Medien 2007. Gebunden, 149 Seiten mcgrath
Alister E. McGrath: The Twilight of Atheism: The Rise and Fall of Disbelief in the Modern World. Galilee 2006. Taschenbuch, 320 Seiten (schon vor The God Delusion erschienen) Dawkins
mcgrath Dawkins Alister McGrath, Joanna Collicutt McGrath: The Dawkins Delusion? Atheist Fundamentalism and the Denial of the Divine. IVP Books 2007. Gebunden, 118 Seiten McGrath
Alister McGrath, Joanna Collicutt McGrath: The Dawkins Delusion? SPCK 2007. Taschenbuch, 96 Seiten Dawkins
Reuter DawkinsJoachim F. Reuter: Alice und Bob: Gespräch - Bd.2
Dawkins' Atheismus. Edition Xim Virgines, 2010. Taschenbuch, 54 Seiten
Strasser
Peter Strasser: Warum überhaupt Religion? Der Gott des Richard Dawkins. München: Fink, 2008. Broschiert: 111 Seiten Dawkins
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 13.7.2015