| Rolf Froböse: Die geheime Physik des
Zufalls: Quantenphänomene und Schicksal Norderstedt: Books on Demand. 127 Seiten |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Falls es eine geheime Physik gibt, so bleibt sich auch nach der Lektüre der locker gesetzten 127 Seiten im Verborgenen. Die Verbindung zwischen Quantenphänomenen und Schicksal ebenso. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Einleitung stellt
ich meine völlig zutreffend zwei Punkte fest, die der Autor
später vergisst. Wir neigen dazu, manchen Ereignissen einen tieferen Grund zuzusprechen, obwohl sie zufällig sind (S. 9). Es gibt keine Übernatur sondern nur unentdeckte Natur (S. 11). Allerdings ahnt man andrerseits schon in der Einleitung, dass hier nicht nüchtern über Zufall, Quantenphänomene und Schicksal aufgeklärt werden soll, sondern dass eine Weltsicht dahintersteht. Entgegen des Autors Befund, wir wären im wissenschaftlichen Bereich ziemlich sicher, dass es den Zufall eigentlich gar nicht geben kann (S. 9), sind wir seit mehr als fünfzig Jahren ziemlich sicher, dass es den Zufall gibt. Und zwar den eigentlichen, den objektiven Zufall. Entgegen der üblichen Trennung in vermeintlichen subjektiven Zufall (überraschendes Zusammentreffen von Kausalketten; zufällig erscheinendes Ereignis aufgrund mangelnder Information; Muster ohne erkennbare Ordnung) und objektiven Zufall (z.B. radioaktiver Zerfall) teilt der Autor in Zufall erster und höherer Ordnung, eine Hierarchie, die ich nicht sehe. Mit dieser Abstufung schleicht sich (nicht zum letzten Mal in diesem Buch) ein Gedanke ein, der dringend erläutert und begründet werden müßte. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| In Schüben füllt der Autor
fast neunzig Seiten mit Anekdoten [ All diese Anekdoten kennt jeder Leser aus seinem eigenen Umfeld. Immer wieder kommt es vor, dass man am Times Square, New York, einen Bekannten trifft; man kann danach googeln und könnte mit solchen Erlebnisberichten Bücher füllen. Wenn man einen Bekannten, den man aus den Augen verloren hat, wiedertreffen will, ist es keine schlechte Strategie am Times Square auf ihn zu warten. So die Empfehlung eines Witzbolds. Selbst die erzählten Anekdoten reden manchmal nur Zufälle herbei. Dass der Leiter der Kfz-Zulassungsstelle Rosenheim in Wasserburg am Inn (cirka 28 km nördlich von Rosenheim; Wohnort des Autors) wohnt (S. 14) ist nur bei äußerstem Wohlwollen als Zufall anzusehen. Dass eine Frau aus Ohio dreimal in Folge ein Kind am 2. Oktober zur Welt brachte (S. 18) ist wahrlich kein grossartiger Zufall. Die angeführte Wahrscheinlichkeit von 1 zu 365 x 365 ist zu erhöhen, wenn der Vater mit der Mutti gewohnheitsgemäss immer (nur) in langen Winternächten ... Es wäre umgekehrt Grund für grosses Erstaunen beim Vater, wenn das dritte Kind sagen wir Ende Dezember zur Welt käme. Zufall wäre dies auch nicht, denn vielleicht war Ende März Vati verreist und Mutti hatte Besuch ...
Anmerkung zu der Aufzählung zufälliger oder vermeintlicher Verbindungen zweier Personen oder Ereignisse, da der Autor diesen Beispielen breiten Raum gibt (Abraham Lincoln, John F. Kennedy: S. 20-23; 11. September 2001: S. 25-26). Solche Detaillisten unter Weglassung von Millionen nicht sinnverwandten Details bezüglich dieser Personen oder Ereignisse muten wie ein Kartenspielertrick an, den ich hier beschrieben habe:
Immerhin beschreibt Froböse im folgenden Abschnitt: Weshalb der Psychologe und Psychiater Carl Gustav Jung vom Zufall fasziniert war (S. 58-60) das Zusammentreffen zweier (oder mehr) Kausalketten. Jung nannte es Synchronizität. Trivial ist dabei, dass auch eine Sinnübereinstimmung der beiden Ketten zutreffen muss. Nur wenn ich am Times Square jemand treffe, den ich schon kenne, rufe ich Welch ein Zufall! Wenn ich dort dagegen John Smith aus Brooklyn begegne, treffen ebenfalls zwei Kausalketten zusammen, aber mich juckt das nicht. Warum die beschriebene Synchronizität bis heute umstritten und schwer zu akzeptieren ist, begründet Froböse mit einem Zitat des Psychotherapeuten Robert H. Hopcke: weil es uns zwingt die unbewusste Tyrannei des kausalen Denkens abzuschütteln (S. 59). |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zufälle bei wissenschaftlichen
Entdeckungen Die Zufälle in der Wissenschaft teilt der Autor völlig korrekt in glückliche Umstände bei der Entdeckung (S. 45-52) und gleichzeitiger Entdeckungszusammenhang (S. 60). Die erste Art passiert gelegentlich und gibt oft nur einen Impuls, der jahrelange Forschungsarbeit erfordert (S. 46).
Die zweite Art nahezu gleichzeitige Entdeckung durch verschiedene Forscher oder Forschungsteams; Froböse nennt beispielhaft die Entdeckung des Periodensystems durch Lothar Meyer und Dmitri Mendelelew (S. 60) ist noch weniger merkwürdig. Oft ist die Zeit innerhalb der Wissenschaft reif für eine bestimmte Entdeckung: alte Zusammenhänge sind fragwürdig, neue Methoden verfügbar usw. Berühmt ist die nahezu gleichzeitige Entdeckung der Abstammungslehre durch Charles Darwin und Alfred Russel Wallace. Das ergibt zwar nette oder tragische Beiträge für die Wissenschaftsgeschichte, aber für den Zufall kann man daraus kaum etwas gewinnen. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Lektüre David Humes (der das kausale Denken als Gewohnheit
entlarvt) oder Immanual Kants (der das
kausale Denken als Bedingung ausmachte, die wir der Welt unterlegen, damit wir
überhaupt etwas erkennen) hätte nicht geschadet. Zudem zwingt die Synchronizität gerade nicht kausales Denken abzuschütteln: der Laplacesche Dämon hätte damit nicht das geringste Problem. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Neben den vielen
Beispielen und den lockeren Dialogen zwischen Alfred und Zacharias zeigt sich
hier eine weitere Seiten-Auffülltechnik: Zitate. Nun ist Berufung auf
Riesen und exakte Quellenangabe (die man vermisst) ein ehrenwertes Verfahren,
nur man erwartet dann eine Folgerung, Kommentierung oder Stellungnahme. Die
fehlt meist. So auch beim genannten Zitat Hopckes. Es wird durch die Berufung
auf einen weiteren Forscher aus Los Angeles ergänzt. Dieser Forscher sieht
die Häufung synchronistischer Ereignisse als Hinweis auf ein
zugrunde liegendes Ordnungsprinzip im Universum (S. 60). Diese Behauptung ist so ungeheuerlich, dass sich der Leser enttäuscht fühlt, wenn es anschließend mit neuen Beispielen weitergeht. Ist die Häufung geografisch (alle in Los Angeles?) aufgetreten oder zeitlich (alle in derselben Woche?) oder denselben Personen? Und wie wird das vermutete universale Ordnungsprinzip begründet? Der Verweis auf das Werk des Forschers ist da allzu enttäuschend. Erst 17 Seiten später wird der Erklärungsfaden wieder aufgenommen. Die Synchronizität wird als ganz normal vorkommendes Phänomen aufgefasst (S. 77). Na endlich! Kausalketten treffen sich ständig billionenfach. Da ist es nichts Auffälliges, wenn auch mal sinnverwandte Kausalketten aufeinander treffen. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Im nachfolgenden Dialog wird erstmals
der Zufall erster Ordnung formuliert, wenn
auch reichlich vage: eine mit den Regeln der Mathematik erklärbare
Realität (S. 80). Damit ist wohl der oben genannte scheinbare Zufall
gemeint, der aufgrund mangelnder Information nicht durchschaut wird; typisches
Beispiel: der Wurf des sechsseitigen regelmäßigen Würfels.
Völlig überraschend grenzt Zacharias dagegen den Zufall höherer Ordnung als eigentlich kein Zufall mehr ab (S. 80). In der Literatur ist es andersherum. Drt Zufall "höherer Ordnung" ist der eigentliche, der objektive Zufall. Vielleicht hänge ich dabei aber zu sehr der üblichen Einteilung nach oder durchschaue die Einteilung des Autors nicht. Der Zufall höherer Ordnung bei Zacharias basiert auf Zusammenhängen, die von der Wissenschaft erst jetzt ansatzweise erkannt und erforscht werden (S. 80-81). Damit kann es nicht der objektive Zufall der Quantenmechanik sein, der sowohl gleichungsmässig und wahrscheinlichkeitstheoretisch sehr wohl erforscht und bewährt ist. Das geschah seit Jahrzehnten (also nicht jetzt). Die überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler konstatiert einen objektiv in der Welt vorhandenen Zufall, nur wenige hoffen noch auf verborgene Parameter; für diese wenigen gilt das oben erwähnte Zitat von der unbewussten Tyrannei des kausalen Denkens. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch der kleine
Ausflug in die Quantenmechnik bietet wenig
Neues. Des Autors Formulierungen sind oft mit Vorsicht zu lesen, so wenn es in der Quantenmechanik nicht erlaubt sei, Ort und Impuls eines Teilchens mit beliebiger Genauigkeit zu bestimmen (S. 83). Man kann eines von beiden sehr wohl mit beliebiger Genauigkeit bestimmen, aber nicht beide zugleich (Der Autor schreibt es nachfolgend selbst). Und: erlaubt wäre es, doch es geht prinzipiell nicht. Auch das schreibt der Autor am Ende des Absatzes unmissverständlich. Leider verwirrt es den Leser, wenn der Autor es im letzten Satz des folgenden Absatzes auf einen epistemischen Mangel abschwächt, so als ob es nur eine Messangelegenheit wäre. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Fernwirkung
(»spooky action«) Die Fernwirkung ist wirklich beinahe esoterisch (S. 83). Ihrer Beschreibung gibt der Autor relativ breiten Raum. Allerdings stiftet er auch hier Verwirrung. Mir ist unklar, wie er zur Aussage kommt: Die Quantentheorie lässt überlichtschnelle Kommunikation zwischen Teilchen also prinzipiell zu. Auch hier schränkt er es gleich im nächsten Satz wieder ein: die Verschränkung muss nicht erst von einem Messort zum anderen übertragen werden. Nun könnte man zwei Bonmots anführen: Niels Bohr: Wenn jemand zum ersten Mal vom Wirkungsquantum (d.h. von der Quantenmechanik) hört und nicht vollkommen verwirrt ist, dann hat er kein Wort verstanden (zitiert nach Bauberger 2001, S. 89). Anton Zeilinger: Wir können davon ausgehen, daß die Welt tatsächlich so verrückt ist, wie Einstein hoffte, daß sie nicht ist (Spukhafte Fernwirkung. Die Schönheit der Quantenphysik, Audiobook 2005, 2 CDs) Doch von einem seriösen Buch erwarte ich genaue Formulierungen gerade in einem verwirrenden Bereichen wie der Fernwirkung oder das Zugeständnis, dass sich da die Forschung nicht einig ist. Nach allem, was ich bisher las, stellt sich die »spooky action« der Quantenmechanik so dar:
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nach der
unausweichlichen Beschreibung des Gedankenexperiments von Schrödingers Katze folgen Beispiele von Vorausahnungen von Ereignissen, die
später tatsächlich so oder so ähnlich eintraten. Zu all diesen
Beispielen ist zu sagen: oft sind die Berichterstatter nicht sehr
zuverlässig. Froböse betont, dass er unter diesem Aspekt aussortiert
hat und nur zuverlässige Informanten nennt. Milliardenfach werden dabei
Vorausahnungen unterschlagen, die nicht zutrafen.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bevor der Autor wieder viele Kollegen
zitiert spekuliert er selbst über einen menschlichen Quantengeist (S. 99)
und führt die These des Forschers Markolf H.
Niemz, dass sich nach dem Tod eines Menschen dessen Seele mit
Lichtgeschwindigkeit verabschiedet, an (S. 100). Ich frage: Warum so langsam und wohin so schnell Das zitierte Motiv stammt aus Lucy mit c: Mit Lichtgeschwindigkeit ins Jenseits (das gibt Froböse ohne Seitenangabe an), einem Wissenschaftsroman (das verschweigt Froböse)! In einem Roman kann alles mögliche passieren ohne dass ein Realitätsanspruch erhoben wird, schon gar nicht taugt er für wissenschaftliche Thesen. Für all diese Spekulationen (Quantengeist; Seele; Lichtgeschwindigkeit) werden keine Belege oder Gründe angeführt. Ganz gespannt wird man, wenn der siebte Dialogteil Schlussfolgerungen ankündigt (S. 119-123). Das vorangehende Kapitel Von der Ursuppe zur DNA (S. 114-118) erläuterte dafür Grundlegendes. Der Autor differenziert lobenswert zwischen physikalischer, chemischer und biologischer Evolution, schreibt aber zu oft nur von Evolution, so dass man nicht genau weiß, welche er nun gerade meint. So wenn er meint, die Evolution sei kein Zufall sondern vielmehr die Folge eines kosmischen Quantenphänomens (S. 114). Meint er die physikalische Evolution, beginnend beim Urknall? Dann wäre das Vorhandensein eines kosmischen Phänomens als Ursache arg erklärungsbedürftig. Meint er die Entstehung des Lebens (wie man aus den nachfolgenden Ausfürhungen vermuten könnte)? Dann sind die derzeitigen Erklärungsversuche, die alle den Zufall in beiden Interpretationen (epistemisch, objektiv = ontologisch) einbeziehen, überzeugender als ein ominöses kosmisches Quantenphänomen. Leider ist der Autor bei den lange erwarteten Schlussfolgerungen weiter ungenau oder vage spekulativ. Wieder spekuliert er darüber, was wäre, wenn die Evolution (welche?) kein Zufall war. Er vermutet dann ein vorgegebenes Ordnungsprinzip. Warum nicht schlichter ein vorhandenes Ordnungsprinzip? Das wäre immerhin die Taktik des Intelligent Design. Es wird ein Design erkannt und erst im nächsten Schritt der Designer gefolgert. Doch auch im Abschlusskapitel "Eine Reihe von Schlussfolgerungen" bleibt fast alles recht vage, mutmasslich und herbeifantasiert. Was soll man der Behauptung von unsterblichen Tieren, Menschen und gar einem unsterblichen Universum (S. 123) entgegensetzen? Seriöse wissenschaftliche Literatur ist das nicht, lag aber vielleicht auch nicht in der Absicht des Autors. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Von einem Buch mit
127 Seiten, davon 85 Seiten mit Anekdoten und anekdotenhaften Dialogen [ Inzwischen liegt schon die 2. aktualisierte Auflage vor. Ja, Esoterik ist ein Dauerrenner! Man lese stattdessen Stefan Bauberger: Was ist die Welt? Zur philosophischen Interpretation der Physik ( |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Anmerkung Bei einer Lesung zu des Autors folgenden Buch Der Lebenscode des Universums (Rezension demnächst) am 28. Mai 2009 warf mir der Autor vor, 1. die Prozentrechnung nicht zu beherrschen und 2. die Authentizität der Anekdoten zu bezweifeln. 1. Die Aussagen "fast neunzig Seiten mit Anekdoten" und "127 Seiten, davon 85 Seiten mit Anekdoten und anekdotenhaften Dialogen" hat zwar nichts mit Prozentrechnung zu tun, ich belege sie aber trotzdem (immer bezogen auf die zugrunde gelegte 1. Auflage von Die geheime Physik des Zufalls) mit Tabelle der Seitenzahlen und mit nachfolgender Prozentrechnung.
85 von 127 Seiten = 67 %; rechnet man nur die Textseiten, so sind es 85 von (9123 =) 115 Seiten = 74 % des Textes mit Anekdoten und anekdotenhaften Dialog. 2. Die Authentizität der Anekdoten habe ich nirgends (soweit ich weiß) bezweifelt. Das kann ich auch nicht, da ich die Erzählungen nur aus zweiter Hand (Erzähler + Autor) kenne. Tabelle und Prozentrechnung hinzugefügt am 28.5.2009 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Links | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Literatur aus Nature zur Verschränkung
(Auswahl) Daniel Salart, Augustin Baas, Cyril Branciard, Nicolas Gisin & Hugo Zbinden "Testing the speed of 'spooky action at a distance'". Nature 454 (2008), S. 861-864 Terence G. Rudolph: "Quantum mechanics: The speed of instantly". Nature 454 (2008), S. 831-832 Alain Aspect: "Quantum mechanics: To be or not to be local". Nature 446 (2007), S. 866 - 867 Simon Gröblacher, Tomasz Paterek, Rainer Kaltenbaek, Scaronaslav Brukner, Marek Zdotukowski, Markus Aspelmeyer & Anton Zeilinger: "An experimental test of non-local realism". Nature 446 (2007), S. 871-875 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bauberger, Stefan (2001):
Naturphilosophie. Grenzfragen der Physik. Skript zu einer Vorlesung an
der Hochschule für Philosophie, München. Siehe das verfügbare Buch ähnlichen Inhalts gleich hier unten! |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Freud, Sigmund (1961): "XII. Determinismus Zufalls- und Aberglaube Gesichtspunkte". In: Zur Psychopathologie des Alltagslebens. Frankfurt: Fischer [1904]. S. 201-233. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Hofschneider, Peter Hans (1968): "Der »eingeplante« Zufall Ein Beitrag aus dem Bereich der Biologie". In: Eder, Gernot, Hg. (1968): Gesetzmässigkeit und Zufall in der Natur. Würzburg: Echter. S. 103-119. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kanitscheider, Bernulf (2007): Die Materie und ihre Schatten. Naturalistische Wissenschaftsphilosophie. Aschaffenburg: Alibri. |
| Bei Amazon nachschauen | Bei Amazon nachschauen | |
![]() |
![]() |
|
| Stefan Bauberger (2005): Was ist
die Welt?: Zur philosophischen Interpretation der Physik. Stuttgart:
Kohlhammer. Taschenbuch: 256 Seiten. 2. Aufl. |
||