| David Makinson: Sets, Logic and
Maths for Computing London: Springer, 2008. Undergraduate Topics in Computer Science. Broschiert, 301 Seiten |
| Autor David Makinson hat mit diesem Buch die Leute, die vor dem Studium der Informatik oder anderer Computerwissenschaften stehen, im Fokus. Doch es ist sehr gut auch für andere Studierende geeignet, insbesondere für angehende Philosophen. |
Der Inhalt ist das
Fundament für zahlreiche Studiengänge und bietet Einführungen
in:
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| Durch die Gestaltung mit zahlreichen
Aufgaben (teilweise mit Lösungen), den kapitelweisen Literaturhinweisen
und der lockeren Darstellung eignet sich das Werk sehr gut zum Selbststudium.
Hierzu sind u.v.a die Tabellen und Übersichten zu loben, wie die auf Seite
157 zu den Sprechweisen in der Wahrscheinlichkeitstheorie und der
Mengentheorie. Am stärksten fand ich das Lehrbuch bei den Relationen, Funktionen und in der Kombinatorik. Die Teile zur Aussagenlogik und Prädikatenlogik sind gemäß der Absicht des Autors für den angehenden Mathematiker und Informatiker zugeschnitten. Für Philosophen gibt es zur Logik geeignetere Werke ( Für die gestellen Aufgaben werden nur teilweise Lösungen gegeben. Es sind meist soviele, dass man das jeweilige Pensum überprüfen kann. Ich persönlich hätte als einzelner Selbststudierender gerne mehr Lösungen gehabt. Für die wichtigen Kapitel 8 (Aussagenlogik) und 9 (Prädikatenlogik) stellt sie der Autor erfreulicherweise auf seiner Website zur Verfügung ( |
| Für jedes der
gelisteten Gebiete gibt es Lehrbücher. Zu Relationen und Funktionen kenne
ich keine bessere kompakte Einführung. Der Vorteil von Sets, Logic and
Maths for Computing ist es, dass es alle Gebiete abdeckt: man braucht nicht
fünf verschiedene Einführungbücher. Je nach Notwenigkeit kann
man darauf aufbauend das eine oder andere Gebiet vertiefen. Für angehende Studierende und auch bereits Studierende sehr zu empfehlen. |
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