| Norbert Bolz, Andreas Münkel, Hg.:
Was ist der Mensch? München: Fink, 2003. Broschiert, 237 Seiten |
| Zu den grossen Fragen Was kann ich
wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? aus Kants Kritik der reinen
Vernunft ( In diesem Sammelband, der aus einer Vortragsreihe des Heinz Nixdorf MuseumsForum ( Aus dem Inhaltsverzeichnis ersieht man, dass es gelang mannigfaltige Aspekte aus verschiedenen Disziplinen anzusprechen. |
| Inhaltsverzeichnis |
| Norbert Bolz: Einleitung Friedmann Schrenk: Afrika Wiege der Menschheit? Günter Brauer: Die Neanderthaler und der Ursprung des modernen Menschen Wolfgang Essbach: Von Menschen und Unmenschen Manfred Fassler: Der Mensch und seine sozialen Strukturen Antonio Loprieno: Von der Stimme zur Schrift Christiane Kruse: Bilder/Masken/Gesichter Klaus Berger: Entstehung, Geburt, Tod. Zur Spiritualität der Menschheit Olaf Kaltenborn: Der Traum vom künstlichen Leben Norbert Bolz: Was kommt nach dem Menschen? Walther Ch. Zimmerli: Der Mensch als Quintessenz |
| Die Beiträge
sind auf hohem Niveau. Das mag man vorteilhaft sehen, manchmal liest sich das
aber zu akademisch. Ein Schwerpunkt des Sammelbands liegt auf der Teilfrage
nach der Zukunft des Menschen. Diese Entwicklungen fussen hier auf den
Ansätzen in der Gegenwart (Internet, Roboter, künstliche Teile im
Menschen) und sind deshalb nicht so spekulativ und subjektiv wie im Sammelband
von John Brockman, Hg.: What We Believe But Cannot Prove: Today's Leading
Thinkers on Science in the Age of Certainty. Siehe |
| Die drei ersten Beiträge (siehe oben: Inhaltsverzeichnis) waren für mich sehr instruktiv. Manche der nachfolgenden Beiträge waren mir aber zu speziell. Wer sich wirklich in diese Themen hineinhängen will, dem kann der Sammelband bestens empfohlen werden. |
| Links |
| Literatur |
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| John Brockman, Hg.: What We Believe
But Cannot Prove: Today's Leading Thinkers on Science in the Age of
Certainty. Harper Perennial 2006. Taschenbuch, 252 Seiten
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