| Michael D. Roth, Glenn Ross, Hg.:
Doubting. Contemporary Perspectives on Skepticism Dordrecht: Springer, 1990. Gebunden, 217 Seiten. Philosophical studies series Vol. 48 |
| Der Sammelband Doubting. Contemporary Perspectives on Skepticism vereint 15 Essays und eine Einleitung der Herausgeber Michael D. Roth (-2002) und Glenn Ross. Beide Herausgeber waren bei Erscheinen des Buchs am Franklin & Marshall College, Lancaster PA. |
| Inhalt Michael D. Roth, Glenn Ross: Introduction, S. 1-10 Jonathan Vogel: Are there Counterexamples to the Closure Principle?, S. 13-27 Bredo Johnsen: Relevant Alternatives and Demon Scepticism. S. 29-37 Steven Luper-Foy: Arbitrary Reasons, S. 39-55, Richard Fumerton: Metaepistemology and Skepticism, S. 57-68 Richard Foley: Skepticism and Rationality, S. 69-81 Jonathan E. Adler: Epistemic Universalizability: From Skepticism to Infallibilism, S. 83-98 Peter Klein: Epistemic Compatibilism and Canonical Beliefs, S. 99-117 Richard Feldman: Klein on Certainty and Cannonical Beliefs, S. 121-126 Paul Moser : Two Roads to Skepticism, S. 127-139 Dorit Bar-On: Justifying Beliefs: The Dream Hypothesis and Gratuitous Entities, S. 141- 146 John Heil: Doubts about Skepticism, S. 147-159 Stewart Cohen: Skepticism and Everyday Knowledge Attributions, S. 161-169 Ernest Sosa: Knowledge in Context, Skepticism in Doubt: The Virtue of Our Faculties, S. 171-182 Fred I. Dretske: The Epistemology of Belief, S. 183-194 Thomas Tymoczko: Brains Don't Lie: They Don't Even Make Many Mistakes, S. 195-213 |
| Die Hauptthemen um die beinahe alle
Essays kreisen sind (neben dem Skeptizismus) das Geschlossenheitsprinzip (Closure) und
die Theorie der Relevanten Alternativen.
Obwohl das Werk vor Jahrzehnten erschien sind diese beiden Themen noch immer
brisant und wichtige Werkzeuge im Für und Wider zum
Skeptizismus. Das Geschlossenheitsprinzip sagt grob: Für jegliche Propositionen p und q, wenn S weiß, dass p und S weiß, dass p impliziert q und S aufgrund dessen von q überzeugt ist, dass weiß S, dass q. Die Theorie der Relevanten Alternativen behauptet, um p zu wissen muss nicht noch jede noch so entfernte Alternative q, die zu p inkompatibel ist, ausgeschlossen werden, sondern nur die jeweils relevanten Alternativen. Das Problem ist anzugeben, welche Alternativen jeweils relevant sind. Meist wird dazu ein Kontextualismus vertreten. Die Relevanz der Alternativen hängt vom jeweiligen Kontext ab. Wer sich mit den Beiträgen beschäftigt tut gut daran zuerst Einführung und den ersten Beitrag von Jonathan M. Vogel, Amherst College, zu lesen. Er diskutiert erhellend wichtige Punkte zu den folgenden Aufsätzen. |
| Noch lebt der
Skeptiker, sogar quietschvergnügt. Wer mit ihm kompetent diskutieren will
lese diese wertvolle Anthologie und vielleicht noch einige weitere Werke, die
unter |
| Links |
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| Keith DeRose, Ted A. Warfield:
Skepticism: A Contemporary Reader. Oxford: Oxford UP, 1998. Taschenbuch,
320 Seiten
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| Barry Stroud: The Significance
of Philosophical Scepticism. Oxford: Oxford UP, 1984. Taschenbuch, 294
Seiten
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