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Buggle
Franz Buggle: Denn sie wissen nicht, was sie glauben. Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann. Eine Streitschrift
Reinbek: Rowohlt, 1997. Broschiert, 461 Seiten – Buggle LinksBuggle Literatur
Die Bibel enthält viele grausame Szenen und brutale Anweisungen, beispielsweise zur Prügelstrafe und Gebote zur Steinigung. Ein Hauptanliegen des Autors ist es diese Behauptung zu belegen.
“Im ersten Teil demonstriere ich durch Zitate, dass die Bibel, die »Heilige Schrift«, »Gottes Wort«, ein zutiefst gewalttätig- inhumanes Buch ist, völlig ungeeignet als Grundlage einer heute verantwortbaren Ethik.” S. II, Buchvorsatz
Damit bekundet Buggle sein Vorhaben nur teilweise.
Wer keine lange Besprechung lesen will (oder erst später) kann das Fazit oder andere Teile hier direkt ansteuern: Teil I.Teil II.Teil III.Teil IV.Teil V.Gründe für die weitgehende Akzeptanz der biblischen UngeheuerlichkeitenWeitere PunkteStilkritikFazitLinksLiteratur.
Teil I.
Zunächst begründet der Autor im Teil I, warum dieses Buch schrieb.
Teil II.
Im Teil II. – und sich dann oft wiederholend – zeigt Buggle, dass die Bibel nur sehr selektiv gelesen wird. Er fordert seine Leser (zu oft) auf, die Bibel ohne Anleitung von Klerikalen, aus dem Vatikan oder vom Wachturm zu lesen.
Anhand zahlreicher Zitate belegt Buggle, was er im Buchvorsatz behauptete: die Bibel ist stellenweise extrem gewalttätig, kaum vorstellbar grausam und inhuman.
• Ein sofortiger Einwand ist, dass das doch nur auf das Alte Testament (AT) zutreffe.
* Durch zahlreiche Belege aus dem Neuen Testament (NT) wird dieser Einwand schnell entkräftet.
• Der nächste Einwand ist oft, dass doch andrerseits auch viel Gutes und Beherzigenwertes in der Bibel stehe.
* Auf die Problematik, ja eigentlich dem kirchlichen Verbot, die Bibel nur teilweise zu akzeptieren, gehe ich weiter unten ein.
* Buggle zeigt aber, dass die Bibel insgesamt von Blut und der ewigen Strafandrohung – einer extrem inhumanen – trieft. Ein Kernpunkt des NT ist das grausige Menschenopfer, das Gott von seinem Sohn verlangt, um die Sünden der Menschen zu sühnen. Buggle richtet darauf öfters den Fokus, besonders aber im Abschnitt E: „Die archaisch-inhumanen Implikationen der zentralen neutestamentlich-christlichen Lehre vom Kreuzestod Jesu als Erlösungtat und Sühneopfer“ (S. 131-150; siehe dazu auch das Zitat S. 223-224 in der Besprechung des Buggle III. Teils).
Der traditionelle Christ nimmt die Ungeheuerlichkeit des Martertododes am Kreuz zu leicht als gegeben hin, Fanatiker finden darin unbewusst ihre Rechtfertigung für „Erlösungstaten“ durch Mord, Attentat und Amoklauf. Es ist sozusagen eine Selbstmordmission (mein Begriff; kommt bei Buggle so nicht vor), die der Vater vom einzigen Sohn einfordert, obwohl der Allächtige – wenn man ihn als Schöpfer nicht gleich für alles verantwortlich macht – es leicht in der Hand hätte die Sünden der Menschheit auch anders zu sühnen. Es ist dabei äußerst fragwürdig, dass der Zorn des Gottvaters nur durch so ein extremes Verbrechen – Kreuzestod des eigenen Sohnes – zu beruhigen ist.
• Buggle vergisst in diesem Teil auch nicht die biblische Diskriminierung der Frauen, der Juden, der Geisteskranken, der Andersgläubigen und Gottlosen, andrerseits die biblische Anerkennung der Sklavenhaltung und des Obrigkeitsdenken.
Teil III.
Im Teil III. verdeutlicht der Autor an zwei (zum Zeitpunkt des Ersterscheinens) weit verbreiteten apologetischen Werken von Hans Küng – Existiert Gott? und Christ sein – nach, wie die Apologeten allgemein vorgehen. Dabei erkennt Buggle an, dass Küng ein Autor ist, der sich um ehrliche, sorgfältige Argumentation wenigstens bemüht. Insofern hat sich Buggle seine Aufgabe erschwert.
Anhand der Apologetik Küngs diskutiert Buggle auch die Theodizee-Frage, das heißt: kann es – wie von Christen behauptet – einen Gott geben, der gleichzeitig allmächtig, allwissend und allgütig ist angesichts der leidvollen Realität? Es gibt drei Versuche dies kompatibel zu machen:
• Leid als Strafe Gottes interpretiert
• Resultat des freien Willens
• Vertröstung auf das Jenseits (S. 250-251).
Küng erkennt, dass diese drei Antworten völlig ungenügend sind und bietet stattdessen ein „Glanzbeispiel geradezu abenteuerlich »dialektischer« theologischer Argumentation“ (S. 252). Buggle befindet zurecht, dass man Küngs „Lösung“ zweimal lesen muss, da man seinen Augen nicht traut (S. 252). Ich meine, man traut Küngs Vernunft nicht. Er dreht den Spieß dann auch noch um:
„Nur wenn es einen Gott gibt, kann man dieses unendliche Leid der Welt überhaupt anschauen!“ (Küng 1978, S. 525)
Buggle findet
„bei Küng kein einziges tragfähiges Argument, das die für einen heutigen denkenden Menschen ungeheuerliche Zumutung aus der Welt schaffte, an einen Gott zu glauben zu sollen, der die blutige, extrem grausame Hinrichtung eines Menschen, zu dem er in einem Vater- Sohn-Verhältnis steht, als Vorbedingung seiner Wiederversöhnung mit den Menschen ausdrücklich wollte und akzeptierte.“ (Buggle S. 223-224)
Küng disqualifiziert seine Argumentation selbst, wenn er schreibt:
„Der biblische Gottesglaube ist in sich stimmig, ist zugleich rational verantwortbar und hat sich in einer mehrtausendjährigen Geschichte bewährt“ (Küng 1995, S. 685)
Keine der drei aufgestellten Behauptungen stimmt auch nur annähernd.
Teil IV.
Im Teil IV. schließlich beleuchtet Buggle die deutsche religiöse Landschaft mit Schwerpunkt bei den Universitäten und Intellektuellen. Angesichts des in den Teilen II und III vorgestellten Sachverhalten vermisst Buggle die Zivilcourage bei den Intellektuellen Deutschlands (und anderswo), sich gegen die millionenfache Verbreitung der Aufforderung zu Genozid und Verdammung Andersgläubiger zu stellen. Allerdings hat er eine psychologische Entschuldigung. Art. 3 und 33 des deutschen Grundgesetzes, das die Benachteiligung aufgrund der religiösen Anschauungen untersagt ist keinesfalls verwirklicht. We sich als Agnostiker oder gar Atheist „outet“ fällt leicht von der Karriereleiter (S. 292ff). Buggle behandelt in diesem Teil auch weitere apologetische und wissenschaftliche Werke von Walter Jens, Norbert Greinacher, Heinz Zahrnt, Carl-Friedrich von Weizsäcker, Hoimar von Ditfuth und anderen. Hier warnt Buggle auch dringlich vor den Gefahren, denen man Jugendlichen aussetzt, wenn man sie mit der inhumanen Vergeltungsethik der Bibel ins Leben entläßt. Wer wundert sich, wenn mancher die Botschaft der Bibel (Petrus über die Nicht-Christen: „"Sie sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur nur dazu da sind, gefangen und getötet zu werden." 2 Petr 2,12) ernst nimmt, verinnerlicht und auf die Andersgläubige, die wie Tiere zu erledigen sind, losballert?
Teil V.
Im abschließenden Teil V. zieht Buggle Resümee. Er stellt vier Kriterien auf, die eine Religion erfüllen müsse um akzeptierbar zu sein. Vor allem muss der Wahrheit und Redlichkeit wieder Vorrang vor jeglicher Pragmatik und Funktionalität gegeben werden. Humane christliche Organisationen und Aktionen rechtfertigen es nicht, vor der inhumanen „heiligen“ Schrift die Augen zu verschließen. Freilich hat Buggle sein Resümee schon vorher vielfach gezogen: Das biblisch-christliche Gottes- und Menschenbild ist vor dem Gerichtshof kritischer Vernunft und am Standard aufgeklärt humaner Ethik inakzeptabel.
Buggle Anfang
Gründe für die weitgehende Akzeptanz der biblischen Ungeheuerlichkeiten
Als Psychologe überlegt der Autor auch, wie es dazu kommt, dass trotz all den Verteufelungen und Diffamierungen Andersdenkender, Anweisungen zum brutalen Morden und Androhung schlimmster Strafen die Bibel und ihre Verfechter die herausgehobene Stellung in unserer Gesellschaft einnehmen. Dafür nennt Buggle zahlreiche Gründe:
  1. Die Bibel wird nur sehr selektiv gelesen und rezipiert.
  2. Die grossen, auf der Bibel gründenden Religionsgemeinschaften haben enormen Einfluss innerhalb unserer Gesellschaft. So sind Radio und TV stark christlich beeinflusst, manche Radiosender sind nahe an einem Kirchenfunk.
  3. Die Sozialisation beginnt mit der Taufe und doktriniert Kinder und Jugendliche. Es ist nur zu verständlich, dass man sich davon nur unter hoher geistiger Leistung freimachen kann (wenn es überhaupt je gelingt). Dazu zitiert Buggle recht treffend Arthur Schopenhauer: „"Es gibt keine Absurdität, die so handgreiflich wäre, daß man sie nicht allen Menschen fest in den Kopf setzen könnte, wenn man nur schon vor ihrem sechsten Jahre, anfinge, sie ihnen einzuprägen, indem man unablässig und mit feierlichstem Ernst sie ihnen vorsagte.“ Parerga und Paralipomena II, Kapitel 26, § 344
  4. Die Androhung schlimmster Strafen für die Abweichungen vom kirchlich vorgeschriebenen Weg – seit frühester Kindheit eingeimpft – wirkt lebenslang nach, oft noch nach mehr oder weniger vollzogenem Kirchenaustritt.
  5. Vergeltung krassester Art ist ein Hauptmotiv in der gesamten Bibel, AT und NT. Nur ein kleines Beispiel aus Buggles umfangreichen Zitatenschatz: „Wer nicht glaubt, wird verdammt werden“, Mk 16,16, und zwar auf ewig in fürchterlichsten Höllenqualen.
Zur christlichen Verteidigung des 1. Punktes gibt Buggle ein bekanntes Unterargument.
Der christliche Apologet will die inhumanen Stellen als geschichtlich bedingt oder nicht mehr geltend herunterreden.
Dazu gibt Buggle zwei Erwiderungen:
  1. Es ist zu fragen, mit welchem Massstab man Bibelstellen als gültig anerkennt, andere verwirft. Wenn man solch einen externen Massstab hat, ist die Bibel als Quelle ethischer Anweisungen überflüssig.
  2. Sowohl die Aussagen in der Bibel (beispielsweise 2 Tim 3,16) als auch katholischer Katechismus und das 2. Vatikanische Konzil fordern alles in den „Heiligen Schriften“ zu glauben und befolgen. Für die letzte Instanz zitiere ich: „Da also alles, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt zu gelten hat, ist von den Büchern der Schrift zu bekennen, daß sie sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte.“ (2. Vatikanisches Konzil, siehe Buggle Links). Hier ist nicht nur festgelegt, dass alles in den Büchern der Schrift zu beherzigen ist, sondern auch, dass die Schreiberlinge bei der Niederschrift unfehlbar waren.
Die apogoletische Argumentation kritisiert mehrfach Buggle weiters wie folgt:
  • Bei Diskussionen und den apologetischen Werken wird oft die Frage nach transzendeten Mächten vermischt mit der Frage nach dem biblischen Gott.
    Während die erste Frage nicht leicht zu beantworten ist, aber von einem redlichen Menschen durchaus bejaht werden kann, kann man den strafenden, rachsüchtigen, grausamen, zornigen Gott der Bibel und seine Gegenspieler nur ablehnen.
  • Oder man opfert Redlichkeit und Vernunft, meist ohne es sich einzugestehen.
  • Die Verteidigungsschriften weichen auf eine abstrakte nebulöse Ebene aus.
  • Vieles wird zum Geheimnis oder die menschliche Vernunft übersteigend erklärt.
    Wie soll es dann als Grundlage des Glaubens und Handelns dienen? Durch festen Glauben und starkes Vertrauen.
Weitere Punkte
Weitere Punkte, die Buggle behandelt:
• Soll die dogmatischen Theologien an modernen Universitäten gelehrt werden? Seine Antwort: nein.
• Die gängige Kritik ist reine Kirchenkritik. Kern: die Basis (Bibel, Jesus, frühes Christentum) ist gut, nur die schwachen Menschen innerhalb der Geschichte und der Organisation führen Kreuzzüge, verbrennen Hexen und pervertieren (Mehrfachsinn).
* Buggle zeigte mit seinem Buch, dass die Annahme der guten Basis völlig falsch ist. Die zweitausendjährige Blutspur des Christentums ist kein Betriebsunfall, der inzwischen überwunden ist.
* Besonders bei Hans Küng findet Buggle den Versuch, „die ursprünglich christlich-biblische Botschaft auf Kosten ihrer Institutionalisierung zu entlasten“ (S. 243).
• Es ist extrem fraglich, ob bei der gezeigten Sachlage bezüglich des konkreten Inhalts und der Geisteshaltung der Bibel Gott als ihre Inspirationsquelle angenommen werden kann.
• Zudem ist die Bibel ja auch unklar und oft widersprüchlich. Dazu ein nettes Beispiel über „den Wein des Zornes Gottes“, „der unverdünnt im Becher seines Zorns gemischt ist“ Offb. 14,10.
• „Wie kann man vernünftigerweise Gott als Quelle, als Kommunikator einer Botschaft ansehen, die so schlecht bei ihrem Empfänger ankommt, daß über ihren Inhalt eine so chaotische Uneinigkeit besteht, daß seit der Frühzeit des Christentums bis heute die verschiedensten Kirchen und sonstigen konfessionellen Gruppen sich darüber streiten, was eigentlich mit dieser Botschaft gemeint sei.“ (S. 29-30).
Ergänzung von mir: für Gott dem Allmächtigen wäre es leicht, seine Botschaft für jeden in seiner Muttersprache eindeutig und zeitbezogen zu übermitteln, sobald die Bibel aufgeschlagen wird.
• Stattdessen wurden wegen Uneinigkeit über die Auslegung der göttlichen Botschaft Tausende niedergemetzelt (S. 31). Die Hasstiraden der Bibel auf Anders- oder Ungläubige stehen nicht nur auf dem Papier. Nur ein Beispiel: Im Römerbrief ruft Paulus für die Gottlosen, Ungerechten und Homosexuellen Gottes Zorn herbei. Die Hasstirade gipfelt in: "Wer so handelt verdient den Tod" Römer 1,32. Seit 2000 Jahren üben die Christen Mord- und Todschlag aus.
• Hier folgt oft der Einwand: das ist Geschichte und lang vorbei und jetzt überwunden. Mit Hinweis auf die Organisation Pax Christi und anderen, könnte man diesen Einwand fast hereinfallen.
* Doch Pax Christi ist ein kaum beachtete Randgruppe. Die martialistischen Gruppen wie Opus Dei und Legionäre Christi (zu beiden siehe Buggle Links) haben mehr Einfluss.
* Pazifisten wie Franz Jägerstätter (Buggle Links) haben es in der Kirche immer noch schwer. Sie werden nach Jahrzehnten selig gesprochen und zu Nicht-Pazifisten um diskutiert.
* Panzer werden immer noch durch Bischöfe gesegnet.
* Attentäter berufen sich auch heute noch auf die heiligen Schriften ihrer jeweiligen Religion und wollen die Menschheit von den „unvernünftigen Tiere, die von Natur nur dazu da sind, gefangen und getötet zu werden" (2 Petr 2,12) durch Gewehrsalven bereinigen.
* Gerade in den christlich sozialisierten Ländern wie den USA und Deutschland („man denke hier besonders an die CSU“, Buggle S. 66) wird zum Krieg gegen die, die nicht für uns sind (Mt. 12,30; Lk 11,23) aufgerufen.
Stilkritik
Die Streitschrift wider die Bibel und vor allem wider diejenigen, die sie als Fundament ihrer ethischen Ansichten ansehen, ist eine echte Streitschrift. Franz Buggle hat eine wichtige Botschaft an den Leser. Da Bibelkritiker bei uns (Gründe siehe oben, besonders 2 und 3) kaum eine öffentliche Stimme haben (kritische Stimmen beispielsweise beim Papstbesuch in Deutschland müssen mit Wegsperren und Anklagen rechnen), nutzt Buggle die Gelegenheit in diesem Buch weidlich. Er will so vieles hinüberbringen. Dazu greift er zu vielen verstärkenden Ausdrücken wie „archaisch-inhuman“, „biblisch-christlich“, „gewalttätig-strafend“ und wiederholt manche Thesen – beispielsweise das selektive Lesen der Bibel – überhäufig. Er weiß, dass er intellektuelles Dynamit verbreitet.
Fazit
Die Bibel ist als Leitlinie für die Erziehung und als Richtschnur menschlichen Zusammenlebens völlig ungeeignet. Das dürfte uns allen eigentlich nicht gleichgültig sein. Wem in der Kindheit so ein extrem fragwürdiges Buch nahegelegt wird, wird auch später von Rache und Strafe wegen Nichtigkeiten durchdrungen (um nicht zu sagen: verseucht) sein.
Buggle Anfang
Links
BuggleFranz Buggle (18. August 1933 Freiburg im Breisgau – 12. Januar 2011 Au bei Freiburg) deutscher Psychologe und Religionskritiker.
Buggle Allgemeine Anmerkungen zur Bibel
Besprechungen
BuggleChristian Barduhn Franz Buggle: Denn sie wissen nicht, was sie glauben – Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann
BuggleJürgen Hettel: Buchbesprechung: Denn sie wissen nicht, was sie glauben MIZ 4/1992
Buggle MIZ Materialien und Informationen zur Zeit

BuggleBibel im Netz (Bibelserver)
Buggle Biblische Bestrafung: Steinigung
BuggleFranz Buggle: "Wie heilig ist die Heilige Schrift?" (pdf)
Buggle Gerhard Czermak: Religion und Weltanschauung in Gesellschaft und Recht. Ein Lexikon für Praxis und Wissenschaft
Buggle Edgar Dahl, Hg.: Die Lehre des Unheils. Fundamentalkritik am Christentum
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Buggle Zitate aus der Bibel
Literatur
Küng, Hans (1978): Christ sein. München, Zürich: Piper [1974]
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buggle BuggleFranz Buggle: Denn sie wissen nicht, was sie glauben. Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann. Eine Streitschrift. Reinbek: Rowohlt, 1997. Broschiert, 461 Seiten Buggle
Franz Buggle: Denn sie wissen nicht, was sie glauben. Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann. Eine Streitschrift. Aschaffenburg: Alibri, 2004. Taschenbuch, 445 Seiten, überarb. u. erw. N.-A.Buggle
Bibel BibelDie Bibel: Einheitsübersetzung. Freiburg: Herder, 2009. Gebunden, 1459 Seiten Küng
Hans Küng: Existiert Gott? Antwort auf die Gottesfrage der Neuzeit. München, Zürich: Piper, 1995 [1978]
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