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Wolterstorff
Alvin Plantinga, Nicholas Wolterstorff, Hg.:
Faith and Rationality: Reason and Belief in God

Notre Dame, London: University of Notre Dame, 2007. Broschiert, 321 Seiten – Plantinga LinksPlantinga Literatur
Der erfrischend neue Zugang zur Problematik des religiösen Glaubens (künftig kurz: Glaube) und der Vernunft und zahlreiche Nachdrucke seit dem Ersterscheinen 1983 markieren Faith and Rationality als studierenswert. Es handelt sich um eine Anthologie mit folgendem Inhalt:
Nicholas Wolterstorff: Introduction
Alvin Plantinga: Reason and Belief in God
George I. Mavrodes: The Stranger
William P. Alston: Christian Experience and Christian Belief
Nicholas Wolterstorff : Can Belief in God Be Rational If It Has No Foundations?
George I. Mavrodes: Turning
George I. Mavrodes: Jerusalem and Athens Revisited
George Marsden: The Collapse of American Evangelical Academia
D. Holwerda: Faith, Reason, and the Resurrection in the Theology of Wolfhart Pannenberg
Eilige Leser springen sofort zum Plantinga Fazit.
Nicholas Wolterstorff: Introduction
Nicholas Wolterstorff, Professor of Philosophical Theology at Yale University, und einer der Herausgeber des Bandes, rechtfertigt in der Einleitung, warum ein neuer Sammelband zu Glauben & Vernunft herauskaum.
Die Herausgeber gingen davon aus, dass der klassische epistemische Fundamentalismus nicht mehr haltbar ist. Die evidentialistische Herausforderung für den Glauben hat diesen klassischen Fundamentalismus als Voraussetzung . Sie lautet knapp: „No religion is acceptable unless rational, and no religion is rational unless supported by evidence“ (S. 6).
• In den Aufsätzen des Bandes wird diese Herausforderung durchweg zurückgewiesen. Die Argumentation dagegen beruhen auf der Reformierten Erkenntnistheorie (diese wiederum steht in der Tradition Johannes Calvins).
• Ein weiteres Thema der Aufsätze ist der Zusammenhang zwischen den Evangelikalen Amerikas und der Wissenschaft.
• Ein Unikat sind zwei thematisch passende Erzählungen von George I. Mavrodes innerhalb dieser philosophischer Aufsätze.
Wolterstorff versucht in der Einleitung auch „faith“ zu erklären (S. 10ff). Wie schwierig dies ist erkennt man u.a. daran, dass er dazu auf griechische Begriffe wie „pistis“, „kerygma“ und „kyrios“ zurückgreifen muss.
Alvin Plantinga: Reason and Belief in God
Plantinga gliedert seinen Aufsatz wie folgt:
I. Die evidentialistische Herausforderung
II. Thomas von Aquin und sein Blick auf Glauben und Wissen
III. Rückweisung der natürlichen Theologie durch die Reformierte Erkenntnistheorie
IV. Verteidigung der Reformierte Erkenntnistheorie gegen einige Einwände
I. Die evidentialistische Herausforderung
Da für den Gottesglauben ungenügend Belege vorliegen halten ihn viele (Plantinga nennt W. K. Clifford, Brand Blanshard, Bertrand Russell, Michael Scriven, Anthony Flew, S. 17) für irrational, unvernünftig, rational nicht akzeptabel oder zumindest epistemisch mangelhaft.
Zunächst klärt Plantinga was er hier unter „Gottesglauben“ versteht. Er verkürzt und pauschaliert zu: Der Glaube, dass es den Gott von Abraham, Isaak und Jakob, den Gott der Juden und der christlichen Offenbarung, den Gott der Bibel gibt (S. 19).
Plantinga will sich auf den folgenden evidentialistischen Einwand konzentrieren (S. 29):
(8) Es ist irrational oder unvernünftig theistischen Glauben ohne genügend Belege oder Gründe anzunehmen.
(9) Es gibt keine Belege oder zumindest nicht genügend Belege für die Behauptung: „Gott existiert“.
Die Evidentialisten sind – so Plantinga – epistemische Fundamentalisten. Der Fundamentalist vertritt nach Plantinga die folgende These darüber, welche Propositionen zu den basalen, den fundamentalen gehören:
„(32) A proposition p is properly basic for a person S if and only if p is either self-evident to S or incorrigible for S or evident to the senses for S“ (S. 59).
Plantinga gesteht das „if“ zu, stellt aber das „only if“ in Frage, d.h. er hat noch andere basalen Propositionen im Sinn. Er nennt auch einige: es gibt andauernde physikalische Objekte; es gibt andere, von mir unabhängige Personen; die Welt existert seit länger als 5 Minuten (S. 59).
Plantingas Fazit aus den ersten 3 Abschnitten:
Die Reformierte Epistemologie hält den Gottesglauben für basal. Es ist völlig rational von diesem auszugehen und ihn als Prämisse in anderen Argumenten zu verwenden (S. 72).
IV. Verteidigung der Reformierte Erkenntnistheorie gegen einige Einwände
Der Einwand mit dem Grossen Kürbis („Great Pumpkin Objection (GPO)“), einer imaginären Comic-Figur, ähnlich zum Niklaus oder Osterhasen: wenn man grosszügig den Gottesglauben als basal ausweist, warum dann nicht auch den Glauben an den Grossen Kürbis?
Die gesamte Zurückweisung des GPO in RBG ist schwach. Sie gleicht mehr dem Aufstampfen mit dem Fuss und dabei ruft Plantinga: „Ich darf es doch!“ als einer seriöse Argumentation:
• Im wesentlichen beruft sich Plantinga auf andere seiner Schriften.
• Auch wenn er kein Kriterium angeben kann, um den Glauben an den Grossen Kürbis von dem an Gott zu unterscheiden, behauptet er berechtigt zu sein, den Gottesglauben als basal anzusehen, den Glauben an den Grossen Kürbis aber nicht (S. 75).
• Plantinga hält „Es gibt Gott“ für basal, was andere für basal halten, muss er nicht übernehmen (S. 77). Das ist die berühmte Position „Möge jeder glauben was er will“ (S. 77).
Zusammenfassung (S. 90-91)
  1. Plantinga hat den Fundamentalismus als haltlos erwiesen.
  2. Die evidentialistische Herausforderung basiert auf dem Fundamentalismus.
  3. Evident, unkorrigierbar oder unmittelbare Sinnesempfindungen sind keine notwendigen Kriterien für basale Propositionen.
  4. Der Gottesglauben ist basal (sagt der reformierte Epistemologe).
  5. Das bedeutet nicht, dass man jede beliebige Proposition als basal erklären kann, auch wenn man dazu kein Unterscheidungskritierium angeben kann.
  6. Der Gottesglaube gründet sich auf Rechtfertigung übertragende Bedingungen.
Als Leser kann man die Zusammenfassung als solche nachvollziehen. Allerdings gilt das nicht für die entsprechende Argumentation.
George I. Mavrodes: The Stranger
Carol Ten Bomm, eine standfeste, jedoch zurückhaltende christliche Studentin des Calvin College, Michigan, trifft im Flugzeug auf Ravi Guptar. Ihm fällt auf, dass sie The Nature of Necessity von Alvin Plantinga liest. Sie kommen ins Gespräch über Religion und evidente Wahrheiten. Guptar hält die Auferstehung Jesus für evident wahr. Das erstaunt die Studentin, die auf Nachfrage erklärt, evident wahr sind Aussagen, die man glaubt, sofern man sie nur versteht. Für Guptar fällt die Behauptung der Auferstehung Jesus vom Tod genau in diese Kategorie. Er gibt zwei Gründe (introspektiv, historisch). Beide überzeugen den unvoreingenommenen Leser nicht (S. 99-100). Carol Bomm ist ebenfalls nicht überzeugt. Guptar untermauert seine evidente Wahrheit mit: seine Glaubensdisposition ist 100%-ig verlässlich und Gott ist kein Täuscher, also täuscht er Guptar auch in seinem Glauben nicht (S. 101). Beide Begründungen sind mindestens so wacklig, wie die Einordnung der Auferstehung in evidente Wahrheiten.
Nett an dieser Kurzgeschichte ist, dass sie dem kundigen Bibelleser das Gefühl gibt, dass Carol Ten Bomm im Flieger ihr Emmaus-Erlebnis hatte (Lk 24,13–35).
William P. Alston: Christian Experience and Christian Belief
Die christliche Erfahrung besteht darin: wir (damit meint Alston wohl alle, die jene Erfahrungen haben) fühlen die Gegenwart Gottes, wir erhalten Einblicke in Gottes Willen, wir fühlen den Heiligen Geist am Werke, usw. (S. 103).
In diesem Artikel geht Alston der Beziehung zwischen der christlichen Erfahrung und dem christlichen Glauben nach. Wie kann diese Erfahrung den Glauben stützen und wie kann umgekehrt der Glaube die Erfahrung ermöglichen?
Für jemand, der diese Erfahrung nicht hat (Gott gibt sie anscheinend nur wenigen und verteilt sie recht willkürlich), bringen die Überlegungen wenig. Wer die klare Erfahrung eines weißen Elefanten in der Zimmerecke hat, glaubt fest daran, dass dort einer ist. Wer die Erfahrung nicht hat, kann diesem Glauben wenig abgewinnen.
Nicholas Wolterstorff : Can Belief in God Be Rational If It Has No Foundations?
Plantinga setzte im ersten Artikel den Glauben an Gott als basal fest und verwies dabei darauf, dass auch andere Propositionen basal geglaubt werden. Er sah keinen Grund, warum der Glaube an Gott nicht ebenso rational sein soll, wie der Glaube, dass beispielsweise die Welt länger als 5 Minuten bestehe.
Woltershoff möchte die Frage klären, ob die evidentialistische Herausforderung wirklich eine Herausforderung ist. Er nähert sich der Beantwortung sorgfältig, aber auf sehr gewundenen Pfaden.
Immerhin gesteht Wolterstorff am Ende zu: für einen westlichen Intellekuellen sind göttliche Überzeugungen nicht rational und sie stürzen ihn in eine schwierige Situation. Vielleicht ist es eine Versuchung. „There is a biblical category which applies to such a situation. It is a trial, which the believer is called to endure. Sometimes suffering is a trial. May it not also be that sometimes the nonrationality of one's conviction tht God exists is a trial, to be endured?“ (S. 177)
Damit hat Wolterstorff die Bankrotterklärung seiner Argumentation selbst hingeschrieben.
George I. Mavrodes: Turning
Eine zweite belletristische Kurzgeshichte ist eingestreut. Freilich mit religiösem Gehalt. Der regelmäßige an einem öffentlichen Ort predigende Frisius bringt an diesem Tag eine Korrektur zu seiner letzten Predigt. Er ist der nahezu ideale Gläubige: er predigte unbedingten Glauben an Gott, muss sich aber darin korrigieren, denn, obwohl es selten vorkommt (er ist ja so klug und sicher), zögerte er nicht öffentlich einen Fehler einzugestehen, wenn er davon überzeugt wurde. Er ist also keinesfalls dogmatisch und gegen Korrekturen immun, wie man es gemeinhin Christen vorwirft.
Die Korrektur ist allerdings recht seltsam. Der bedingungslose Glaube, den er einforderte, ruht trotz allem auf einer Bedingung. Diese ist: Alles was man macht, tut man innerhalb des Willen Gottes („all things [...] are to be done within the will of God“, S. 189).
Das ist aus mehreren Gründen seltsam.
• Eine Bedingung für einen Glauben oder eine Überzeugung verstehe ich als Voraussetzung. Hier ist es bedeutungsmässig so hingedreht, dass eigentlich eine Zusatzbedingung zum unbedingten Glauben hinzu kommt;. Aber die kann erst kommen, wenn man den Glauben schon hat.
• Nun fällt bekanntlich kein Spatz zur Erde ohne den Willen Gottes, Mt 10,29. Es ist also unmöglich, dass etwas außerhalb des Willen Gottes geschieht. Die Zusatzbedingung ist überflüssig. Die häufig gehörte (und sich so fromm anhörende) Zusicherung. „Nicht mein Wille geschehe, sondern deiner (nach Mt 26,39) ist mehr als anmassend. Vergleiche dazu die Ausführungen: „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe“, Mavrodes Links.
Eigentlich wird die gesamte Geschichte ad absurdum geführt, da
• der Glaube nach Ansicht der meisten Erkenntnistheoretiker nicht willentlich befohlen werden kann: er liegt meist nicht in der Willkür des Subjekts. Deshalb hat man ja, selbst wenn einen Pascals Wettüberlegungen überzeugen, grosse Probleme danach zu glauben.
Der Autor selbst betont: Was wir glauben und wie stark wir es glauben unterliegt Gottes Kommando und wir müssen gehorchen (S. 190).
Nette Geschichte, aber inhaltlich zweispältig bis widersprüchlich.
George I. Mavrodes: Jerusalem and Athens Revisited
In diesem Aufsatz untersucht George I. Mavrodes das Verhältnis zwischen Glaube („Jerusalem“) und Vernunft („Athen“). Konkreter geht es ihm um die Beantwortung der Frage: Ist der christliche Glaube rational?
Es zeigt sich, dass auch Mavrodes der Kritik von Franz Buggle (Buggle 1997) anheim fällt: in apologetischen Schriften wird die Frage nach dem Glauben an Gott oft mit der Frage nach dem Glauben an den christlichen Gott vermengt.
Das Vorhaben, den (christlichen) Götterglauben rational zu untermauern lehnen Plantinga und Wolterstorff ab. Für sie ist der Glaube fundamental und bedarf keiner rationalen Untermauerung. Er ist von Haus aus rational. Dem wird freilich nicht jeder zustimmen. Sonderbarerweise geben auch die genannten Anhänger der Reformed Epistemology beizeiten Argumente pro Glauben.
Ihre Begründung (also doch!) dafür, dass der Glaube fundamental und rational ist, geht von der moralischen Erlaubnis aus. Solange man keine Pflicht verletzt, kann man glauben. „If I violate no rule of intellectual morality in holding the belief, then I am justified in holding it, and I hold it rationally“ (S. 196).
Mavrodes will zeigen, dass der unmittelbare Glaube an Gott ebenso verläßlich ist, wie glauben aufgrund von Sinneswahrnehmung (S. 213). Doch das gelingt nicht überzeugend. Es überrascht daher, wenn er in seiner Zusammenfassung konstatiert, dass er gezeigt habe, dass der Glaube an Gott wahr ist, und dass Gott Zeugnis und Belege über sich in der Welt hinterlassen habe (S. 217).
George Marsden: The Collapse of American Evangelical Academia
Mit „evangelikal“ meint Marsden „theologisch konservative Christen, die die Botschaft der Bibel von der Erlösung der Sünden durch die Versöhnung Jesus und die Bibel selbst in den Vordergrund stellen (S. 219).
Dieser Artikel gibt gute Einblicke in die Wissenschaftsgeschichte betreffend Theologie und die Naturwissenschaften.
D. Holwerda: Faith, Reason, and the Resurrection in the Theology of Wolfhart Pannenberg
In diesem Aufsatz diskutiert Holwerda die unterschiedlichen Einschätzungen der Auffassung der Auferstehung Jesus. Dabei beruft er sich hauptsächlich auf Rudolf Bultmann, Karl Barth und Wolfhart Pannenberg. Die Einschätzung reicht von einem Mythos bis zum Glauben an ein konkretes Auferstehungswunder. Die Argumentation – besonders bei Wolfhart Pannenberg – ist so verwinkelt, dass man sich fragt:
• Was soll der „normale“ Mensch glauben?
• Warum hat Gott die Belege für Jesus Gottsein, für die Bedeutung der Kreuzigung und der Auferstehung so versteckt und verwinkelt gehalten?
Fazit
Alle Aufsätze sind argumentativ und erhellend. Sie zeigen, wie manche Apologeten das Beste aus ihrer verlorenen Sache machen wollen. Am aufschlussreichsten und damit am lesenwertesten für den Nichtgläubigen sind die Aufsätze der beiden Herausgeber. Alle überzeugen nur in Teilaspekten.
Insbesondere kann die Reformierte Erkenntnistheorie
• den Einwand mit dem Grossen Kürbis („Great Pumpkin Objection") nicht ausräumen und damit verbunden
• nicht darlegen, wann man Belege für eine Überzeugung fordern darf und muss und wann nicht.
• Die Argumentation der Reformierten Erkenntnistheorie erklärt als einen Ausgangspunkt den epistemischen Fundamentalismus für gescheitert. Im Kern huldigt sie aber genau einen solchen Fundamentalismus indem sie einige Glaubensaussagen heraushebt, für die keine Belegpflicht nötig sei.
Links
Plantinga Buggle, Franz (1997): Denn sie wissen nicht, was sie glauben. Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann. Eine Streitschrift. Reinbek: Rowohlt.
WolterstorffWilliam Lane Craig: „Religious Epistemology“
WolterstorffCredo quia absurdum est (lat., »ich glaube, weil es unvernünftig ist«)
Keith DeRose: Voodoo Epistemology DeRosehtmDeRosepdf
WolterstorffThe Great Pumpkin (Wikipedia)
WolterstorffThe Great Pumpkin Objection
Plantinga Literatur zu Religiöser Glaube und Vernunft
WolterstorffManzari, Joe "Faith and Rationality: A Defense of Plantinga’s Reformed Epistemology" (pdf)
Plantinga „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe“
WolterstorffAlvin Plantinga: Son of Great Pumpkin?
WolterstorffReformed epistemology
Plantinga Religiöser Glaube und Vernunft
WolterstorffStairs, Allen: Plantinga: Religious Belief as Properly Basic
WolterstorffWarranted Christian Belief by Alvin Plantinga (pdf)
Nicholas Wolterstorff: WolterstorffYaleWolterstorffWikipedia
Literatur
Audi, Robert (1991): "Faith, Belief, and Rationality". Philosophical Perspectives Vol. 5, Philosophy of Religion, S. 213-239.
Bolos, Anthony (2009): "Reformed Epistemology and the Epistemic Status of Religious Belief". Philosophy Masters thesis, Edinburgh. BolosOnline verfügbar
Buggle, Franz (1997): Denn sie wissen nicht, was sie glauben. Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann. Eine Streitschrift. Reinbek: Rowohlt. Plantinga Rezension
Koons, Jeremy Randel (2011): "Plantinga on Properly Basic Belief in God: Lesson's from the Epistemology of Perception". The Philosophical Quarterly to be printed, S. 1-12.
Mackie, J. L. (1955): "Evil and Omnipotence". Mind 64:254, S. 200-212.
Plantinga, Alvin (1979): "The Probabilistic Argument from Evil". Philosophical Studies 35:1, S. 1-53.
Plantinga, Alvin: Warranted Christian Belief. WolterstorffOnline verfügbar
Robbins, J. Wesley (1983): "Is Belief in God Properly Basic?". International Journal for Philosophy of Religion 14, S. 241-248.
Robbins, J. Wesley, John V. Apczynski (1993): "Belief in God, Proper Basicality, and Rationality". Journal of the American Academy of Religion 61:2, S. 339-342.
Swinburne, Richard (1985): "Reviewed work(s): The Miracle of Theism. Faith and Rationality. Faith and Reason. God and Skepticism". The Journal of Philosophy 82:1, S. 46-53.
Tomberlin, James E. (1986): "Review: Faith and Rationality. by Alvin Plantinga ; Nicholas Wolterstorff". Noûs 20:3, S. 401-413.
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faith Wolterstorff Alvin Plantinga, Nicholas Wolterstorff, Hg.: Faith and Rationality: Reason and Belief in God. Notre Dame, London: University of Notre Dame, 2007. Broschiert, 321 Seiten
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