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Religion
Gerhard Czermak:
Problemfall Religion. Ein Kompendium der Religions- und Kirchenkritik

Marburg: Tectum, 2014. Gebunden, 476 Seiten – Czermak LinksCzermak Literatur
Religionskritik stellt Religiosität und Religionen rational und ethisch in Frage. Sie begleitet die Religionen durch ihre ganze Geschichte.
Gerhard Czermaks Werk Problemfall Religion ist deshalb folgerichtig historisch orientiert. Dabei vernachlässigt es jedoch nicht grundsätzliche Fragen zur Religion, zum Gottesbegriff und zur heutigen Bedeutung der Religionen. 
Gliederung
A - Allgemeine und übergreifende Themen
B - Geschichte des Christentums im Überblick
C - Besondere Kapitel des Christentums
D - Die wichtigsten nicht christlichen Religionen
E - Gesamtbilanz des religiösen Denkens und Handelns
F - Wo bleibt das Positive?
Mich interessieren an Religionskritik primär philosophische, rationale und ethische Fragen. Die Historie gerade des Christentums ist schrecklich genug, aber besonders durch die Werke von Karlheinz Deschner gut beschrieben und belegt. Allzu leicht perlt die Konfrontation mit der Kriminalgeschichte des Christentums an den christlichen Apologeten ab:
  • Das ist Schnee von gestern, seit heute früh sind wir ganz brav
  • Das waren immer nur Einzelne, nicht die Evangelische / Katholische Kirche insgesamt
  • Das waren durchwegs keine echten Christen, (nur) wir aber sind es.
Ich konzentriere mich bei dieser Besprechung auf rationale und ethische Fragen, wobei das Kompendium gerade den historischen Verfehlungen der Christen, des Klerus und der Päpste breiten Raum gibt. Eine Fundgrube für Leser, die sich damit noch nicht auseinandergesetzt haben. Am Ende dieser Besprechung gehe ich kurz auf historische Aspekte ein.
Glauben vs Vermuten vs Für-wahr-halten vs Wissen
Zurecht ist dem Autor eine klare Begrifflichkeit und besonders sprachliche Redlichkeit bei »glauben« im Sinne von: »überzeugt sein ohne (ausreichende) Gründe und Belege« und »glauben« im Sinne von: »(schwach) überzeugt sein, aber nicht ausreichend für Wissen«, ein besonderes Anliegen. Diese Differenzierung spricht Czermak gleich auf der ersten Textseite (Vorspruch, S. 5) an. Ein wichtiges Argument geht im Vorspruch (S. 5) fast unter: wer im erstgenannten Sinne glaubt, müßte, wenn er intellektuell nicht völlig willkürlich dastehen will, nahezu alles glauben, auch beispielsweise Russells Teekanne zwischen Erde und Mars.
Ein prominenter Einwand religiös Denkender ist es, dass man an ihre Glaubensüberzeugungen nicht den Massstab der Vernunft anlegen darf. Die beiden Bereiche sind inkommensurabel. Damit entzieht man den religiösen Glauben der Kritik, man immunisert ihn. Dagegen wendet sich Czermak (S. 43).
Auf ein leicht zu übersehendes Defizit des religiösen Glauben weist Czermak hin.  Die Dinge werden nicht so wahrgenommen, wie sie sind. Das Denken und Handeln wird korrumpiert (S. 381). So gibt es nur unter den Religiösen Anhänger der Meinung, dass die Erde erst einige tausend Jahre existiert. Wer solch eklatanten Irrtümern anhängt sitzt auch leichter anderen Verfehlungen auf, etwas dass man eine HIV-Infektion durch Duschen wegwaschen kann oder dass die Wiederkunft der Außerirdischen am 17. Juli stattfinden wird. Religiös Gläubige werden leichter Opfer von Scharlatanen. Die zahlreiche skurrilen Sekten und ihre zahllosen Anhänger beweisen dies.
Das führt auch in den Weltreligionen bis ins Lächerliche. Ein erster Höhepunkt dazu ist der Abschnitt A8 „Aspekte religiöser Praxis: Gebet und Menschenopfer”, und darin wieder das erste Kapitel über Gebete (S. 54ff.). Die Götter werden oft instrumentalisiert. Dabei waltet ein vom Klerus gern gesehener Mechanismus: tritt das Gewünschte ein, dankt man Gott; tritt es nicht ein, so hat man entweder nicht genügend gebetet oder man beruft sich darauf, dass Gott eben doch machen kann was er will. Das gleitet schon mal ins Lächerliche ab, wenn man laut Nikolaus Schneider (damals Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland) im Fussballspiel gegen Ghana bei der WM 2010 für Deutschland beten durfte (S. 54). Die Christen auf der anderen Seite beteten wohl nicht intensiv genug: Deutschland gewann mit Gottes Hilfe 1:0. Die Mutter Jesus Maria war in Fatima nicht so erfolgreich. Wenn die drei Kinder, denen sie erschienen war, das tun würden was sie sage, würde Friede sein (S. 54). Das war am 13 Juli 1917, am 28. Juli erklärte Österreich-Ungarn den Krieg an Serbien. Sonderbarerweise durften die drei Kinder die Weisungen Marias (die der Welt vielleicht viele Gräuel erspart hätten) nicht rechtzeitig veröffentlichen. Ein zynisches Detail der Geschichte des Christentums.
Religiöse Ethik
Der Autor räumt mit zahlreichen Vorurteilen auf. Eines etwa ist, dass Menschen ohne Religion keine ordentlichen Menschen sein können. Im populären Werk Manfred Lütz: Gott: Eine kleine Geschichte des Größten argumentiert der Autor Lütz mehrfach damit, dass Ungläubige „die Sau rauslassen“. Czermak hält dagegen
  1. Nicht-Religiöse haben selbstverständlich auch (andere) ethische Grundüberzeugungen, die sie jedoch nicht autoritativ festsetzen und durchsetzen, sondern, die sie versuchen rational zu begründen (S. 30).
  2. Entgegen der sonderbaren Ansicht, ohne Religion sei „die Sau rauslassen“ die Default-Position, gilt Steven Weinbergs Bonmot: „It seems to me that with or without religion good people will behave well and bad people will do evil things. But for good people to do evil things, that takes religion.” („Mit und ohne Glauben können sich Menschen anständig verhalten und schlechte Menschen Böses tun, doch damit gute Menschen Böses tun, dafür braucht es Religion” (Czermak, S. 50, 146, 378; das Zitat gefällt dem Autor).
  3. Es ist vielmehr fragwürdig, wenn Menschen sich nur oder hauptsächlich deshalb moralisch verhalten, weil sie Gottes Gebote einhalten wollen oder seine Strafe fürchten.
Daraus resultiert eine Grundsatzfrage, die der Autor mehrfach stellt:
  • Geben die Götter ihre Gebote, weil sie das moralisch richtig sind oder sind sie moralisch richtig, weil sie von den Götter vorgegeben wurden?
Im ersten Fall braucht es für vernünftige Menschen nur die Einsicht in das moralisch Gute: sie können auf die Götter verzichten. Der zweite Fall führt zu einem weitverbreiteten Dilemma nahezu jeglicher Religion: ihre Gebote schreiben etwas vor, das religiös anders Orientierte nicht als moralisch richtig ansehen, z.B. die Verfolgung Andersgläubiger oder das Verbot einer Bluttransfusion oder das Verbot der Pille danach ...
Menschenrechte
Auf die Menschenrechte – insbesondere auf deren Verletzungen durch die Religionen – wird an vielen Stellen eingegangen. Czermak räumt mit dem häufigen Fehlurteil auf, „Menschenrechte seien wesentlich im Christentum begründet” (S. 404). Im Gegenteil: Die christliche Lehre bekämpfte die Grundlagen der Freiheits- und Gleichheitsrechte durch viele Jahrhunderte „als frevelhafte Anmaßung” (S. 404).
Bergpredigt, Mt 5–7
Ein weiterer Höhepunkt des Kompendiums ist das aufschlussreiche Unterkapitel „Ergebnis einer 250-jährigen kritischen Bibelforschung” (S. 297–298).
Auf die Bibel wird von christlichen Apologeten gerne verwiesen, wenn es um die grauenvolle Kirchengeschichte geht, dabei insbesondere auf die Bergpredigt, Mt 5–7. Diese kritisiert Czermak (S. 308-312). Er betont, dass die Gebote der Bergpredigt stets mit Lohn im Jenseits verbunden sind: Christen handeln mit Gott. Sie verhalten sich gemäß der Gebote der Bergpredigt und werden dafür belohnt. Das beginnt mit den zahlreichen Versprechungen: „Selig sind die ...” und Drohungen: „soll dem Gericht verfallen sein”. Deutlicher wird Zuckerbrot und Peitsche hier:
  • „Euer Lohn im Himmel wird groß sein” (Mt 5,12)
  • „Wer sie [Gottes Gebote] aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.” (Mt 5,19)
  • Der ganze Leib (!) kommt zur Strafe in die Hölle (Mt 5, 30)
  • Der Vater wird gute Taten vergelten (mehrfach Mt 6)
Aus meiner Erfahrung kann ich berichten, dass in den 80-er Jahren des letzten Jhdts. katholische Bischöfe die Bergpredigt als reine Vorschläge bezeichneten, keinesfalls als Gebote, an die sich Christen halten sollen oder gar müssen (öffentliche Diskussion im Zuge des Doppelbeschluss der NATO 1979, der Atomenergie und Franz Alt: Frieden ist möglich. Die Politik der Bergpredigt. München 1983).
Heiligenverehrung
Die kritischen Anmerkungen der Heiligenverehrung beginnt Czermak mit dem Massenmörder David (S. 250). Er hätte auch noch früher bei Abraham einsetzen können, der bekanntlich skrupellos seinen eigenen Sohn auf dem Scheiterhaufen geopfert hätte.
Kurze Anmerkungen zu historischen Kapiteln
Beliebte  Ausreden zu den geschichtlichen Verbrechen mit religösen Vorzeichen nannte ich oben bereits. Dabei werden die geistigen Voraussetzung der Verfolgung Andersdenkender verkannt:  „Die ideologische Basis und Grundvoraussetzung aller Verfolgungen [gemeint sind hauptsächlich: Inquisition, Hexenprozesse und Judenverfolgung] bestand jedoch in kirchlich getragenen und massiv propagierten oder doch geduldeten Vorstellungen theologischer Konstrukte wie des Teufelspakts oder der Volksreligion (Dämonenlehre und Schürung der Hexenangst.)” (S. 195). Dies führt Czermak im Kapitel „Religiöse Grundlagen” (S. 198) genauer aus.
Einen breiten Raum nimmt die Erörterung „Katholische Kirche und moderne Dikaturen” (C11, S. 219–246) ein. Das Folgekapitel „Völkermord in Ruanda und katholische Kirche” (C12, S. 246–250) gehört thematisch noch dazu.
Ist Religionskritik durch nicht-religiös Denkende angebracht?
Ein Vorwurf an das Kompendium der Religionskritik könnte sein, dass ein nicht-religiöser Kritiker voreingenommen sei. Czermak stellt die Gegenthese auf: „Eine allgemeine und konsequente Kritik aller Religionen können natürlich nur nicht-religiös Denkende leisten” (S. 16).
Ich musste etwas nachdenken, bevor ich dieser These zustimmen konnte.
Religös Denkende leisten fast immer – das hebt Autor Czermak an mehreren Stellen hervor – zum Teil heftige Kritik an den anderen Religionen, nach dem Grundsatz: die Religion des einen ist der Aberglaube des anderen.
Als äußerst fair zeigt sich Czermak, dass er den wenigen Widerständlern mit religiösem Hintergrund im Nationalsozialismus breiten Raum gibt, so beispielsweise Nikolaus Groß (S. 266) und Franz Jägerstätter (S. 269), manches Überzogene daran aber auch kritisiert.
Und Czermak setzt in einem eigenen Abschnitt F seiner Kritik das Positive gegenüber. Er versucht eine nicht-religiöse Begründung der Menschenrechte und ethisch verbindlicher Normen. Sie beruht auf einer säkular humanistischer Weltanschauung und einem Naturalismus als wissenschaftlich-philosophischer Grundhaltung. Wohlgemerkt: das wäre nicht nötig und ist sozusagen die Sahnehaube auf einem überzeugenden Gesamtwerk.
Kritik an der Kritik
Es sollte bis jetzt klar geworden sein, dass Problemfall Religion mit Recht den Untertitel Ein Kompendium der Religions- und Kirchenkritik trägt. Es wird das Werk sein, an dem sich künftige Versuche der Religions- und Kirchenkritik messen lassen müssen.
Vier kleinere Defizite sehe ich hierin:
  • Wichtige Thesen und Argumente hätte der Autor mehr hervorheben können. Mir scheint beispielsweise die Behauptung, „dass Religion nur eine Frage des Ortes und Datums sowie der persönlichen Sozialisation ist” (S. 103) enorm wichtig und selten gut ausgeführt. Ersetzt man das „nur” durch „weitgehend” ist sie kaum zu zu widerlegen und stellt die Religionszugehörigkeit außerhalb vernünftiger Betrachtungen.
  • Etwas lästig sind zahlreiche Wiederholungen. Ich habe es oben schon am Beispiel des Zitats von Steven Weinberg gezeigt. Aber auch konkrete Tatsachen werden mehrfach genannt, so wieviel Prozentanteile die grossen Religionen und Weltanschauungen in Deutschland (und anderswo) verzeichnen. Dazu hätte der Autor einmalig eine entsprechende Umfrage exakt benennen und eine Tabelle einfügen können und dann bei Bedarf darauf verweisen können.
  • Nur insgesamt 38 Seiten sind explizit den nicht-christlichen Religionen gewidmet. Das mag für unseren Kulturkreis und  Sozialisiation verständlich sein, doch spielt der Islam weltweit eine zu bedeutende Rolle um ihn in einem allgemeinen Werk zur Religionskritik mit wenig mehr als 10 Seiten abzuhandeln.
  • Das Literaturverzeichnis ist thematisch gegliedert. Das hat sicher einige Vorteile, ich empfinde das Blättern jedoch lästig, zumal die thematische Gliederung nicht mit den Kapiteln konform geht.
Das Dilemma der Religionskritik beschrieb 1895 Gustave Le Bon in seinem  Klassiker Psychologie der Massen  [Psychologie des foules] (in der Übersetzung von Rudolf Eisler, 1911):
»Niemals empfinden die Massen den Wahrheitsdurst. Von den Tatsachen, die ihnen nicht gefallen, wenden sie sich einfach ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Wer sie zu illusionieren vermag, wird leicht ihr Herr. Wer sie zu desillusionieren sucht, wird stets ihr Opfer.«
Das ausgezeichnete Werk Problemfall Religion gibt dem Wahrheitsdurst reichlich Lesefutter. Der Autor bringt es schon frühzeitig auf den Punkt: „Das Christentum hat insgesamt die Menschheit nicht besser gemacht. Seine historischen und geistigen Defizite sind enorm” (S. 104).
Ob das Werk gerade bei denen, die es lesen müßten, auf fruchtbaren Boden fällt, muss bezweifelt werden. Allen anderen gibt es eine faktenreiche Argumentationshilfe.
Viele stehen durch die religiöse Indoktrination ab der Taufe, auch wenn sie sich davon befreien können, zeitlebens unter religiösen Entzugserscheinungen. Hier finden sie ein schier unerschöpfliches Gegengift.
Nachbemerkung des Rezensenten
Religionskritik ist seit der Aufklärung weitgehend eine Kritik an den kirchlichen Institutionen und ihrer Vertreter (Sommer 2013, S. 8). Wer öffentlich Kritik an den Religionen per se übt oder gar für Atheismus argumentiert und wirbt, wird schnell als militanter Atheist abgekanzelt und öffentlich gebrandmarkt (siehe: Die vier Reiter der Gegen-Apokalypse, Czermak Links). Dabei spielt keine Rolle, ob wir uns in einem postsäkularen Zeitalter befinden (Habermas 2001) oder doch nicht (Nassehi 2011, Taylor 2012). Siehe dazu auch Lutz-Bachmann 2014, unter Czermak Literatur.
Druckfehler
  • Zahlendreher in Jahreszahl: statt „1986” muss es vermutlich „1896” (1. christlicher Arbeiterparteitag, Wien)  lauten (S. 142).
  • Franz Jägerstetter (S. 269 und Personenregister S. 472) schreibt sich „Franz Jägerstätter”
  • Der Zusatz „(Höffe, Otfried)” zu „Philosoph Otfried Höffe” (S. 393) ist unklar
  • Der Quellenverweis auf S. 422 (Fn. 242) ist auf P. Hertel: Geheimnisse des Opus Dei (nicht „Opus die”).
  • Markus Weinberg tritt im Namensverzeichnis zweimal auf (S. 475), obwohl eine Person.
Links
CzermakCzermak: Problemfall Religion @Tectum
CzermakKompendium der Religions- und Kirchenkritik, hpd 31.1.2014
CzermakInhaltsverzeichnis (pdf)
Czermak Allgemeine Anmerkungen zur Bibel
Czermak Buggle, Franz: Denn sie wissen nicht, was sie glauben. Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann. Eine Streitschrift
Czermak Czermak, Gerhard: Religion und Weltanschauung in Gesellschaft und Recht. Ein Lexikon für Praxis und Wissenschaft
Czermak Czermak, Gerhard, Proske, Wolfgang, Rampp, Gerhard: Konfessionslos in der Schule. Ein Ratgeber für Eltern, Lehrer, Schüler
Czermak Dahl, Edgar, Hg.: Die Lehre des Unheils. Fundamentalkritik am Christentum
Deschner, Karlheinz: CzermakWebSite des KirchenkritikersCzermakWikipedia
Czermak Groß, Nikolaus
Czermak Jägerstätter, Franz
Czermak Kissler, Alexander: Der aufgeklärte Gott. Wie die Religion zur Vernunft kam
Czermak Kirche und Menschenrechte
Czermak Lütz, Manfred: Gott: Eine kleine Geschichte des Größten
CzermakReligionskritik
CzermakReligionskritik - und die Zukunft der Religion
Czermak Russell, Bertrand
CzermakRussells Teekanne
Czermak Die vier Reiter der Gegen-Apokalypse
Czermak Zitate von Karlheinz Deschner und Joachim Kahl
Czermak Zitate von Steven Weinberg
Literatur
Nassehi, Armin (2001): „Die missverstandene Säkularisierung”. taz 9.11.2001 - Czermakonline (pdf)
Sommer, Andreas Urs (2013): „Religionskritik. Ein Memorandum”. Information Philosophie 2. S. 8–14
Spitzer, Manfred (2007): „Moral und Mord im Namen Gottes? Zusammenhänge, deren Abwesenheit und Aufklärung”. Nervenheilkunde, S. 545-552 - Czermakonline (pdf)
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Czermak CzermakGerhard Czermak: Problemfall Religion. Ein Kompendium der Religions- und Kirchenkritik. Marburg: Tectum, 2014. Gebunden, 476 Seiten
postsäkular CzermakMatthias Lutz-Bachmann, Hg.: Postsäkularismus: Zur Diskussion eines umstrittenen Begriffs. Campus, 2014. Taschenbuch, 200 Seiten habermas
Jürgen Habermas: Glauben und Wissen. Frankfurt: Suhrkamp, 2001. Taschenbuch, 60 SeitenCzermak
postsäkular CzermakCharles Taylor: A Secular Age. Harvard: Harvard UP, 2007. Gebunden, 896 Seiten postsäkular
Charles Taylor: Ein säkulares Zeitalter. Frankfurt: Suhrkamp, 2012. Joachim Schulte, Übs. Broschiert, 1297 Seiten Czermak
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