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Hetze und Verfolgung von Religion
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
seit 23.Mai 1949 mehrfach verwässert und entkräftet – Religionsfreiheit LinksReligionsfreiheit Literatur
Art.4 (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
Art.4 (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
„Religionsfreiheit verteidigen:
Agnostikern, Muslimen, Zeugen Jehovas, Atheisten, Scientologen, u.v.a. beistehen!“
agnostiker Agnostiker, Atheisten, Ungläubige und Heiden werden benachteiligt und verfolgt
agnostiker Antimodernisteneid in der katholischen Kirche
Antisemitismus Antisemitismus und Christentum (Literatur)
Atheismus Atheismus: aggressiv, kämpferisch, militant?
Ausstieg Ausstieg aus Kirchen und Sekten
theist Auszugsweise Übersicht zum religiösen Glauben
christentumChristentum = Grosssekte
Christenverfolgung Wasserburg Christenverfolgung in Wasserburg (16.Jahrhundert)
Compelle intrare Compelle intrare
Confessio Augustana Confessio Augustana
Diskriminierung Diskriminierung von Bevölkerungsgruppen durch die katholische Kirche
engelwerk Engelwerk – ein katholischer Geheimbund
Extra ecclesiam nulla salus Extra ecclesiam nulla salus
Faulhaber Michael Faulhaber und der Nationalsozialismus
Frauen Frauenfeindlichkeit der katholischen Kirche
Nationalsozialismus Hitler & Katholizismus im Nationalsozialismus
Inquisition Inquisition (Literatur)
Menschenrechte Kirche, Verfassung und Menschenrechte
Kindergarten Kirchlicher Einfluss in Schule, Kindergarten, Kindertagesstätte
Kreuzzug Kreuzzüge (Literatur)
Links Links zu anderen Webauftritten
Kirche Verfassung Literatur zu Antisemitismus und Christentum, Inquisition, Kreuzzüge, Terror und Religion
Religionsfreiheit Literatur zur Religionsfreiheit
Menschenrechte Menschenrechte, Verfassung und Kirche, Verfassung
Moriskenverfolgung Moriskenverfolgung
opus Opus Dei – ein fanatischer katholischer Bund
Pädophilie Die Katholische Kirche als Hort der Pädophilie
Privilegien Privilegien der Kirchen: abschaffen!
reiter Die vier Reiter der Gegen-Apokalypse
gefühle Religiöse Gefühle
vernunft Religiöser Glaube und Vernunft – Faith and Reason
Satire Satire auf Islam: Meinungsfreiheit – auf den Papst: scharfer Protest
Schattenseiten Die Schattenseiten Jesus
Terror Terror, Gewalt, Religion und Geheimbünde (Literatur)
Trennung Trennung von Religion, Politik und Staat
Verfolgung Verfolgung Andersgläubiger (Literatur)
Verfolgung Viele Religionen oder Glaubensgemeinschaften werden benachteiligt und verfolgt
Grosssekte Christentum ... die Grosssekte Christentum dagegen wird bevorzugt
Fanatismus, Radikalismus Fundamentalismus Wider religiösen Fanatismus, Radikalismus und Fundamentalismus
Bibel Zitate aus der Bibel
Weltanschauungs- und Religionszugehörigkeit in Deutschland in % der Gesamtbevölkerung
34 30 30 4 2
keine Religion Protestanten Katholiken M S
M = Muslime (Sunniten, Aleviten, Schiiten; S = Sonstige; Quellen: Religionfowid (pdf) – OVB 5.10.2010, S. 2
Sozialethikerin Marianne Heimbach-Steins mahnt mehr Einsatz der Kirchen für Religionsfreiheit an
Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins, Professorin für Christliche Sozialwissenschaften und Direktorin des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften der Universität Münster: „Die christlichen Kirchen sollten sich in dieser religionspolitisch aufgeheizten Lage für die Religionsfreiheit aller einsetzen, auch und gerade der religiösen Minderheiten“. Außerdem sollten Kirchen und Religionsgemeinschaften die Bedeutung ihrer religiösen Praktiken gegenüber Nicht- und Andersgläubigen transparent und glaubwürdig erläutern. Mit Blick auf die katholische Kirche erinnert die Sozialethikerin daran, dass erst das Zweite Vatikanische Konzil die Religionsfreiheit vor 50 Jahren als Menschenrecht anerkannt habe.
Bis heute verteidigen die Grosskirchen ihre Privilegien, den kleineren Relgionsgemeinschaften werden sie aber von den C-Politikern, den Grosskirchen und von vielen Mitgliedern dieser Kirchen verweigert.
Siehe dazu auch: Marianne Heimbach-Steins: Religionsfreiheit. Ein Menschenrecht unter Druck, Paderborn: Schöningh, 2012 unter Religionsfreiheit Literatur.
Religionsfreiheit„Religion stößt zunehmend auf Ablehnung“ - Sozialethikerin Marianne Heimbach-Steins mahnt mehr Einsatz der Kirchen für Religionsfreiheit an, 30.11.2012
Hetzjagd der Christen gegen Andersdenkende (Menschen, die sich aufs Grundgesetz und auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Kruzifix berufen)
Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1995 zwang Bayern das Grundgesetz einzuhalten. Der Artikel 7 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) wurde darauf abgemildert, statt einem Muss steht dort nun:
"Angesichts der geschichtlichen und kulturellen Prägung Bayerns ist in jedem Klassenraum ein Kreuz anzubringen. (...) Wird der Anbringung des Kreuzes aus ernsthaften und nachvollziehbaren Gründen des Glaubens oder der Weltanschauung durch die Schüler widersprochen, versucht der Schulleiter eine gütliche Einigung. Gelingt eine Einigung nicht, hat er für den Einzelfall eine Regelung zu treffen, welche die Glaubensfreiheit des Schülers achtet und die religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen aller in der Klasse Betroffenen zu einem gerechten Ausgleich bringt; dabei ist auch der Wille der Mehrheit soweit möglich zu berücksichtigen." (Artikel 7, BayEUG)
Ein Vater eines Schülers am Regensburger Albertus-Magnus-Gymnasium berief sich auf dieses Gesetz und argumentierte, dass sich sein Sohn in seiner Freiheit eingeschränkt fühle. Auf diesen Einspruch hin und aufgrund der Gesetzeslage hängte eine Lehrerin ein Kreuz aus einem Klassenraum ab. Der stellvertretende Regensburger Bürgermeister Gerhard Weber, CSU, hält offenbar nichts vom Artikel 7. Entgegen Grundgesetz und Urteil des Bundesverfassungsgerichts fragte er sich in diesem Fall, ob durch die nach seinen Informationen aus dem Ausland zugezogene Familie "das Gastrecht (...) überstrapaziert wird, wenn nämlich jahrhundertealte Traditionen wie das Kreuz in Schulzimmern angegriffen werden". Weber zieht nicht nur über die Familie her, sondern auch über die Schulleitung des Gymnasiums, weil sie ihn nicht über diese "einschneidende Maßnahme" informiert habe. Der Regensburger Verwaltungsrechtler Gerrit Manssen bezeichnete Webers Verweis auf das Gastrecht im BR als, so wörtlich, "blanken Blödsinn". Die Religionsfreiheit gelte für alle Menschen egal welcher Nationalität.
KruzifixNeuer Kruzifix-Streit in Regensburg Widerstand gegen den Widerstand, br-online, 17.11.2010
Seitdem bekannt ist, dass der Kruzifixgegner am Albertus-Magnus- Gymnasium, Regensburg, an der Universität arbeiten soll und "Auslandsbezug" hat, erhalten Forscher mit ausländisch klingendem Namen drohende Mails und Anrufe. Ein völlig unbeteiligter Wissenschaftler wurde aufgefordert, er möge dorthin gehen, wo er herkomme: “Aber schnell!!!” "Hetzjagd auf kluge Köpfe", SZ 18.11.2010, S. 50
Wer aus den christlichen Kirchen austritt muss mit erheblichen Nachteilen rechnen
Eine 17-jährige Gymnasiastin beginnt nachzudenken und tritt aus der Kirche aus. Sie geht ins einzige Gymnasium in Illertissen, das vom Schulwerk der katholischen Diözese Augsburg (Bischof Walter Mixa fällt dazu sofort jedem ein: Mixa Walter Mixa, katholischer Hardliner) betrieben wird. Doch an katholischen Schulen gilt nicht das Recht auf freie Religionsausübung, das selbstverständlich auch den Kirchenaustritt beinhaltet: per Schulvertrag müssen die Schüler in Illertissen am kirchlichen Leben und am Religionsunterricht teilnehmen. So sieht es Ulrich Haaf, der Direktor des Schulwerks. Der Austritt ist ein Bruch des Schulvertrags und daraus folgt der Schulverweis.
"Vom Glauben abfallen. Ein Kirchenaustritt hat Folgen für eine Schülerin", SZ, 4. Mai 2010, S. 34
Erst auf massives Drängen der Öffentlichkeit wird der Schulverweis revidiert.
Der neu gegründete Koordinierungsrat der Muslime KRM fordert die rechtliche Gleichstellung mit anderen Religionen. Die Poltiker der C-Parteien (so Integrationsminister Armin Laschet, CDU, NRW und Hans-Peter Uhl, CSU) lehnten sofort ab. Religionen werden die Deutschland prinzipiell nicht gleich behandelt. Das Christentum wird auch weiterhin bevorzugt. OVB, 13.4.2007, S. 1
Edmund Stoiber, CSU, entdeckt die Achtung vor religiösen Gefühlen und Symbolen
Wenn es um nicht-christliche Symbole ging war die deutsche Politik nicht zimperlich. Harmlose Kopftücher wurden als Ausdruck eines religiösen Gefühls vielfach verboten (christentum sekte Streit ums Kopftuch). Nun rief Stoiber eine Arbeitsgruppe zusammen um härtere Strafen im §166 Beschimpfung religiöser und weltanschaulicher Bekenntnisse durchzusetzen. Schon die Zusammensetzung der AG lässt erkenne, dass es wieder einmal um die bekannte Bevorzugung des Christentums und die Benachteiligung anderer Bekenntnisse geht. Stoiber lud ein: Friedrich Wetter, katholischer Erzbischof von München, Johannes Friedrich, evangelischer Bischof von Bayern, und Repräsentanten der griechisch- orthodoxen Kirche und der israelitischen Kultusgemeinden, Harry Harun Behr, Islam-Experte an der Universität Erlangen. Alle anderen Religionen und Wetlanschauungen fehlten. SZ, 7.6.2006, S. 45
In Bayern gibt es derzeit sechs Fakultäten für katholische Theologie, die überwiegend vom Staat finanziert werden. SZ, 23.3.2005, S. 47 Von Trennung Staat - Kirche keine Spur. Anderen Konfessionen wird dagegen die eigenfinanzierte (!) Schule verweigert (theologie Zwölf Stämme).
Der Hauptschullehrer Konrad Riggenmann in Pfaffenhofen setzte vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof durch, in seinen Klassenzimmern das Kruzifix von der Wand zu nehmen.
(Konrad Riggenmann Klage Konrad Riggenmann). Dafür muß er büssen:
  • Er bekam nun unerwarteten Besuch von der Kriminalpolizei, die einen Durchsuchungsbefehl des Amtsgerichts Neu-Ulm vorwiesen, in dem die Durchsuchung "der Wohn- Geschäfts- und Nebenräume des Beschuldigten" angeordnet wurde. Es ergab sich nichts.
  • In Bayern ist Riggenmann, dem Thomas Goppel, damals CSU-Generalsekretär, die Demission aus dem Schuldienst angedroht hatte, mittlerweile als Lehrer unentbehrlich geworden. Sein Antrag auf Beurlaubung für den Auslandsdienst wurde wegen des "großen Mangels an Hauptschullehrern in Bayern" abgelehnt. SZ, 4.8.2003, S.44

"Sektenbeauftragte aus staatlichen und kirchlichen Institutionen haben es sich in den vergangenen Jahren angewöhnt, beinahe über jede andere Religion in schmähender und diskriminierender Weise herzuziehen, häufig mit Erfundenem und mit handfesten Lügen. Ganz nach dem Motto: Nur das, woran die Mehrheit glaubt, ist das einzig Wahre." Gunter Tschauder, Sérent, Frankreich, Leserbrief SZ 12.3.2003, S.33
Die beiden großen Kirchen dürfen nicht mehr ohne sorgfältige Prüfung ihre Konkurrenten diffamieren. Der Bundesgerichtshof BGH stellte fest, daß die Kirchen einen angemessenen Grad an Sorgfalt, Sachlichkeit und Wahrhaftigkeit walten lassen müssen. Az III ZR 224/01 Anlaß: Der Sektenbeauftragte der Diözese Bamberg hatte einen Psychotherapeuten als "Sektenführer" bezeichnet, von "Psychosekte" gesprochen und ihm eine 200 bis 300 Personen starke Gruppe zugesprochen. SZ, 25.2.2003, S.5
Schwerer Schlag gegen alle, die Religionsgemeinschaften von harter Kritik verschonen wollen (dazu fällt mir spontan Norbert Geis, CSU, ein). Die Evangelische Kirche darf die umstrittene Sekte Universelles Leben (UL) weiterhin scharf kritisieren entschied die 9. Zivilkammer des Landgerichts München I. (Az.: 9O3956/02). Dies sollte auch für andere Kritiker und andere Religionsgemeinschaften gelten.
Weltanschauliche Neutralität gelegentlich auch in Bayern
Während viele CSU-Politiker es nicht fassen konnte, daß ein von ihnen eingesetztes Gericht gegen ihre Auffassung urteilen konnte, gab Franktionschef Alois Glück, CSU, (ungewollt?) dem Kläger recht. Er meinte, dass "Einzelne ihre persönliche Überzeugungen gegen alle anderen durchsetzen wollen" widerspräche dem Geist der Toleranz. Richtig, und deshalb müssen Schulräume weltanschaulich neutral bleiben. Münchner Merkur, 3.1.2002, S.1 Auch Günther Beckstein, CSU, (man glaubt es kaum) setzte sich für die Andersgläubigen ein, die man "vollwertig akzeptieren und respektieren" müsse. beckstein csu Zitat aus den Tutzinger Blätter.
Der 49-jährige Lehrer Konrad Riggenmann aus Pfaffenhofen bei Neu-Ulm muss nicht länger unter dem Kruzifix unterrichten. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof VGH verpflichtete Bayern, das Kreuz aus allen Räumen abzuhängen, in denen dieser Lehrer unterrichtet. Az.: 3 B 98.563. Traurig ist dabei, daß man sich das Grundrecht auf Religion ohne Zwang erst vor Gericht erstreiten muss. SZ, 3.1.2002, S.49 Riggenmann Zitat von Riggenmann zur Judenverfolgung
Obwohl bekanntlich ein eindeutiges Urteil des Bundesverfassungsgericht ("Kruzifix-Urteil") das zwangsweise Aufhängen von Abzeichen nur einer Religion verbietet, hat Bayern dazu ein Sondergesetz: die Kruzifixe bleiben; wenn sie stören, werden sie abgenommen. Doch zwei Pferdefüsse gibt es:
  1. die Störung muß begründet werden und
  2. die Begründung muß der CSU einleuchten.
Besonders die zweite Bedingung ist schier unerfüllbar. Der Pädagoge Konrad Riggenmann beruft sich darauf, wurde aber vom Verwaltungsgericht Augsburg abgewiesen. Jetzt klagt er beim bayerischen Verwaltungsgerichtshof VGH in München sein Grundrecht ein. Riggenmann zu 1.: Mit dem Kreuz habe sich das Christentum ausgerechnet die grausamste Art der Hinrichtung zum Symbol gegeben. In diesem Zeichen seien seit der Kreuzigung Jesu 13 Millionen Juden ermordet worden. Das Kruzifix sei deshalb nicht nur die Pfahlwurzel des Holocausts, es sei auch ein Symbol für die bayerische Schulpolitik: Total am Kind vorbei. SZ, 20.12.2001, S.51
Es gibt keine Religionsfreiheit in Deutschland!
  • “Katechismus der Katholischen Kirche”: Religionsfreiheit bedeutet, “daß im religiösen Bereich niemand gezwungen wird, gegen sein Gewissen zu handeln, noch daran gehindert wird, privat und öffentlich, als einzelner und in Verbindung mit anderen innerhalb der gebührenden Grenzen nach seinem Gewissen zu handeln”.
  • Dagegen Günther Beckstein, CSU: "Im Rechtsstaat ist es völlig klar, daß der Einzelne sein Gewissen nicht über den Staat stellen darf ..." beckstein csu Vollständiges Zitat

Die katholische Kirche darf sich auch künftig christlich nennen und auf Jesus von Nazareth berufen. Ein Ex-Priester klagte: angesichts der "blutigen Geschichte" treibe diese einen "Etikettenschwindel". Bayerischer Verwaltungsgerichtshof Az: 7 ZB 00.2659. Süddeutsche Zeitung, 20.1.2001, S.45
"Wenn Deutschland wegen Verfolgung religiöser Minderheiten auf der Anklagebank sitzt, dann liegen nach meiner Kenntnis ausreichend Gründe dafür vor."
Heinz Matthias Niedenstein, Vorsitzender des Arbeitskreises Christlicher Publizistik
Süddeutsche Zeitung, 22.Mai 1999, Seite 15
Links
glaubeAnti-Discrimination Support Network (ADSN)
atheismusAtheists
atheismusAtheismus-Info
godAtheists of Silicon Valley
BahaiBahai Kritik
atheistBund für Geistesfreiheit Bayern
atheismusDaylight Atheism: a blog on atheism, science, philosophy, ... and the hypocrisy of the religious right
Deschner, Karlheinz: deschnerDie offizielle Webauftritt des Kirchenkritikers Karlheinz Deschner
glaubeEbon Musings
religionFreedom From Religion Foundation
brunoGiordano-Bruno-Stiftung
Glaube in der Welt: GlaubeThe Global Religious Landscape – A Report on the Size and Distribution of the World’s Major Religious Groups as of 2010
glaubeGlaube und Kirche im Internet – Umfangreiche Linksammlung
GlaubensweltenGlaubenswelten
– Alles was Menschen glauben und aberglauben. Über Kirchen, Sekten, Frömigkeit und Mystik
hpdhpd-online
godHundreds of Proofs of God’s Existence
InquisitionDie Inquisition im Mittelalter
kircheKirchenopfer
laizistenDie Laizisten - Hochschulinitiative gegen Religionsprivilegien
HumanismusGerd Lüdemann christentum sekte Rezension: Die Intoleranz des Evangeliums Erläutert an ausgewählten Schriften des Neuen Testaments
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KircheSpart Euch die Kirche!
TheologeDer Theologe
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Bielefeldt Religionsfreiheit Heiner Bielefeldt: Muslime im säkularen Rechtsstaat: Integrationschancen durch Religionsfreiheit. Transcript, 2003. Taschenbuch, 146 Seiten Fabio
Udo Di Fabio: Gewissen, Glaube, Religion: Wandelt sich die Religionsfreiheit? Freiburg: Herder, 2012. Taschenbuch, 168 Seiten Religionsfreiheit
Heimbach ReligionsfreiheitMarianne Heimbach-Steins: Religionsfreiheit. Ein Menschrecht unter Druck. Schöningh, 2012. Broschiert, 232 Seiten Heimbach
Marianne Heimbach-Steins, Heiner Bielefeldt , Hg.: Religionen und Religionsfreiheit: Menschenrechtliche Perspektiven im Spannungsfeld von Mission und Konversion. Würzburg: Ergon, 2010. Broschiert, 206 Seiten Religionsfreiheit
Kauder
Volker Kauder: Verfolgte Christen: Einsatz für die Religionsfreiheit. Scm Hänssler, 2012. Gebunden Religionsfreiheit
Loretan Religionsfreiheit Adrian Loretan-Saladin: Religionen im Kontext der Menschenrechte: Religionsrechtliche Studien. Teil 1. Zürich: TVZ, 2009. Gebunden, 300 Seiten Loretan
Adrian Loretan-Saladin: Religionsfreiheit im Kontext der Grundrechte: Religionsrechtliche Studien. Teil 2. Zürich: TVZ, 2011. Gebunden, 360 Seiten Religionsfreiheit
Schachtschneider Religionsfreiheit Albrecht Schachtschneider: Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam. Duncker & Humblot, 2010. Broschiert, 140 Seiten Weissenborn
Thomas Weißenborn: Religionsfreiheit. Francke, 2003. Broschiert, 343 SeitenReligionsfreiheit
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