| Viele Religionen oder Glaubensgemeinschaften werden
benachteiligt und verfolgt, darunter insbesondere Scientology
Gelegentlich werde ich, da ich die Gleichbehandlung und Grund- und Menschenrechte für alle einfordere, mit jenen in Verbindung gebracht. Ich versichere: wenn ich gegen jeden Antisemitismus bin, heisst das nicht, ich sei Jude; wenn ich gegen die Benachteiligung von Scientology bin, heisst das nicht, ich sei Scientologe: kaum etwas wäre mir ferner. Scientology-Kritik gibt es z.B. |
| Während christliche Religionsangehörige
und sogar christliche Kleriker, Ordensleute usw. stark in der Kinderbetreuung
verteten sind, wird es Scientologen extrem erschwert. Eine Münchner
Scientologin erstritt sich vor Gericht das Recht als Tagesmutter Kinder zu
betreuen, allerdings wurde ihr dieses Recht nur unter strengen Auflagen
"gewährt". Az.: 12 BV 09.2400 "Stadt will
Scientologin das Kinderhüten verbieten", SZ, 19. Mai 2010, S. 37
Scientology-Mitglied darf Kinder hüten, SZ 20. Mai 2010, S.
39 Hier wird mit extrem zweierlei Maß gemessen. Von Scientologen ist weder Gewaltanwendung bekannt, noch sexueller Kindesmissbrauch bekannt, von christlichen Einrichtungen sehr wohl ( |
| Das städtische Schulreferat
München entzog einem Kindergarten in Sendling die Betriebserlaubnis
für einen Kindergarten. Begründung war, dass die Erzieherinnen,
Vorstands- und Vereinsmitgliedschaft der Religionsgemeinsschaft der Scientology
Church angehören. Das Verwaltungsgericht und der Bayerische
Verwaltungsgerichtshof VGH stützten die Entscheidung. Es könne nicht
ausgeschlossen werden, dass "scientologische Methoden und Techniken" angewendet
würden. Az. 12 CS 08.1417, SZ, 23.12.2008, S.
39 In vielen Kindergärten gehören dagegen die die Erzieherinnen christlichen Religionsgemeinsschaften; es werden Methoden und Techniken dieser Religionen unbehindert angewendet. Diese Kindergärten werden sogar von allen Steuerzahlern (auch den nicht-christlichen) stark subventioniert. |
| Mehr als zehn Jahre Bespitzelung von Scientology (in
NRW seit 1997) führten zu nichts, ausser einer Bindung von Kräften,
die man gegen besser zur Verbrechensaufklärung einsetzen könnte. Im
Gegenteil, der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes Hartwig Möller, gestand ein: "Scientology ist
eine unzweifelhaft verfassungsfeindliche Organisation, die weniger politische
als wirtschaftliche Ziele verfolgt." Er hält ein Verbotsverfahren nicht
für erfolgversprechend. Siehe auch: |
| Die bayerische CSU-Regierung
begründet ihre Verfolgung der Scientology-Kirche mit Argumenten, die auf
die grossen Religionsgemeinschaften ebenso oder gar verstärkt (da
Millionen Anhänger, statt etwa geschätzte 6000 Scientologen in
Deutschland) zureffen. "Die Scientology-Organisation (SO) [...] gilt in Deutschland nicht als Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft, sondern als auf Profitmaximierung ausgerichteter Wirtschaftskonzern, der an Gehirnwäsche erinnernde Psycho- und Sozialtechniken gegen teures Geld verkauft und eine totalitäre Gesellschaft aus gefügigen, sich völlig der Organisation unterordnenden Anhängern schaffen will. Wegen der verfassungsfeindlichen Ziele, eine Gesellschaft errichten zu wollen, in der Nicht-Scientologen Rechte nur nach Gutdünken von SO hätten und in der tragende Grundsätze unserer Rechtsordnung aufgehoben wären, wird die Organisation in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet." Bayerisches Staatsministerium des Innern, Wocheninfo vom 15.02.08 "teures Geld": dieses wird für andere Religionen durch staatliche Stellen automatisch eingezogen und überwiesen. Ganz abgesehen davon, dass der Ausdruck "teures Geld" krampfartig ist. "sich völlig der Organisation unterordnenden Anhänger": das fordern auch andere (alle?) Religionen, z.B. Apg 5,29 Christen warten auf eine Gesellschaft, in der Andersgläubige in einer "See von brennendem Schwefel" ewig gemartert werden. Offb 21,8. Hinweis: das dürften bis etwa 444 Grad Celsius sein |
| Das Oberverwaltungsgericht Münster
erklärte die geheimdienstliche Überwachung der Scientology für
rechtens ( |
| In the
case of Church of Scientology Moscow v. Russia, (Application no.
18147/02) erging am 5. April 2007, final 24/09/2007 vom European Court of Human Rights ein Urteil, das Scientology in praktisch allen Punkten Recht gab. |
| Kindertagesstätte
Kinderhäusl muss schliessen Die Stadt München hat eine Kindertagesstätte wegen Hinweisen auf Verbindungen zu Scientology geschlossen. Möglicherweise hätten auch Kinder von Eltern, die nichts mit Scientology zu tun hätten, die Tagesstätte besucht. In katholischen Kindertagesstätten finanziert durch die Steuergelder aller Bürger werden wohl nur Katholiken aufgenommen!? Ich meine: nein. In christlichen Kindertagesstätten und Kindergärten werden Kinder seit Jahrzehnten christlich infiltriert und doktriniert. Das juckt kaum jemand. Der Trägerverein will gegen die Entscheidung der Stadt München Widerspruch einlegen. |
| Während den großen
Religionsgemeinschaften Kindergärten, Schulen und Hochschulen,
Krankenhäuser und Altersheime etc. aus den Steuergeldern aller
Bürger, unabhängig von Religion oder Weltanschauung, finanziert wird,
gibt es hellen Aufruhr, wenn festgestellt wird, dass auch die Bürger
anderer Religionszugehörigkeit, hier: Scientology, einen Kindergarten
betreiben und dafür die vorgesehenen Zuschüsse beantragen. Die Stadt
München will einen Kindergarten in München-Sendling schließen
lassen, der von einem Kindertagesstättenverein betrieben wird, dem
ausschließlich Mitglieder von Scientology angehören. Ein in Aussicht
gestellter Baukostenzuschuss wird nicht ausbezahlt. |
| "Für
die einen ist Scientology eine Kirche, für die anderen ein
profitorientiertes Wirtschaftsunternehmen", heißt es zu der
Dokumentation "Scientology - neue Fassade, alte Strategien?", |
| Hamburgs Innensenator Udo
Nagel, parteilos, und sein Berliner Kollege Ehrhardt Körting, SPD, forderten Wolfgang
Schäuble, CDU, auf ein Ermittlungsverfahren gegen Scientology einzuleiten
und über das Vereinsgesetz verbieten zu lassen. SZ,
4.12.2007, S. 5 Dagegen Sebastian Edathy, SPD: "Ich habe Zweifel, dass man ausreichende Belege findet, um Scientology zu verbieten." SZ, 10.12.2007, S. 5 Wenn keine Argumente vorhanden müssen Verbote her; ein durchgängiges Motto in der Bundesrepublik. Jahrelange Beobachtung von Scientology durch die Geheimdienste brachte offensichtlich keine Vergehen oder gar Verbrechen zutage. |
| In einem Artikel kritisiert der
Theologe Andreas Fincke Scientology. Wer
den Text aufmerksam liest, wird feststellen, dass viele der Vorwürfe
ähnlich auch auf die beiden Grosskirchen in Deutschland zutreffen:
Scientology verkündet vor tausenden Anhängern im Shrine Auditorium, der Hochburg des Show-Business in Los Angeles. Seit Johannes Paul und anhaltend bei Paul XVI. sind die Auftritt der katholischen Päpste Show-Business total. Scientology verlangt "abenteuerliche Gebühren". Das haben die beiden Großkirchen in Deutschland nicht nötig: für sie treibt der Staat einen satten Anteil vom Einkommen ein. Trotzdem verlangen viele christlichen Gemeinden zusätzliches, wenn auch weit geringeres Kirchengeld. Fincke, Andreas (2007): "Eine Chimäre der Religionsfreiheit. Was eigentlich ist Scientology?" Herder- Korrespondenz 61:5, S. 251-256. |
| Die Hysterie gegen kleine
Religionen nimmt in Deutschland groteske Züge an "Die Tatsache, dass Hauptdarsteller Tom Cruise Scientologe ist, hindert den Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble nicht daran, sich den Film über das Hitler-Attentat von Claus Schenk Graf von Stauffenberg anzusehen", meldete Wolfgang Schäuble, CDU: Scientology "hat das Ziel, Grund- und Menschenrechte außer Kraft zu setzen und damit die freiheitliche Verfassung abzuschaffen". Da ist Schäuble sehr viel weiter: er schränkt seit Jahren Grund- und Menschenrechte so ein, dass sie quasi außer Kraft sind. Und er fordert nahezu täglich weitere Einschränkungen der Grund- und Menschenrechte (siehe |
| Cruise in dieser Rolle muss verhindert
werden, meinte der Sektenbeauftragte der christlichen Grosssekte
Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg, Thomas
Gandow. |
| Die Sektenbeauftragte (klingt nach "Insekten", da
ist "Ungeziefer" nicht mehr weit) der CDU, Antje
Blumenthal, habe so Verteidigungsminister Franz Josef Jung, CDU habe ihm geraten, die
Filmaufnahmen für Tom Cruise,
Scientologe, im Bendlerblock des Verteidigungsministeriums zu verbieten. Doch
was in Deutschland als gefährlich eingestuft wird, klingt andrerorts nur
lächerlich. Dabei stehen Blumenthal und Jung im christlichen Umfeld
(soweit man das von der CDU noch sagen kann). Christen bauen auf die die
Endzeit, Apokalypse und Weltuntergang in der Offenbarung des Johannes. SZ, 28.6.2007, S. 11 |
| Nirgendwo
sonst auf der Welt wird die Church of Scientology so verfolgt wie in
Deutschland Andrian Kreye meint dazu: "Fast scheint es, als ob da endlich mal wieder seine Glaubensgemeinschaft so richtig gehasst werden darf, ohne dass man sich politischer Inkorrektheiten schuldig macht". SZ, 4.7.2007, S. 4 |
| Während einige Zugehörige zu
Religionsgemeinschaften hofiert werden bis zu Ausnahmen von
Telefonüberwachung ( Der Hollywood-Star Tom Cruise erhielt ein Drehverbot für einen geplanten Film über das Stauffenberg-Attentat 1944. Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung, CDU, (bekennender Katholik, siehe "Der bekennende Scientologe Cruise will in dem Streifen den deutschen Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg spielen, dessen Bombenanschlag auf Hitler am 20.Juli 1944 misslang." Die Welt, online: |
| Die deutsche Medien berichten über die
Drehverweigerung ohne den Zusammenhang explizit zu benennen. Spiegel Online
International nennt die Kausalität: Germany's Defense Ministry
has said it will ban the Hollywood makers of a film about a plot to kill Hitler
from shooting scenes at military sites in Berlin because its heartthrob star,
Tom Cruise, is a Scientologist. |
| "Deutsche
kauft nicht bei Scientology Nachhilfeunterricht!" Die Scientology Glaubensgemeinschaft steht weiterhin unter Beobachtung durch den bayerischen Geheimdienst. Selbst vor so harmlosen Tätigkeiten, wie Nachhilfe für Schüler durch Angehörige der Scientology Glaubensgemeinschaft oder ihr vermeintlich Nahestehender warnen das bayerische Kultusministerium und das Innenministerium. SZ, 8.8.2006, S.33 In Hamburg und München ist Scientology auf dem Nachhilfemarkt aktiv. (Eine der super Erkenntnisse des Verfassungschutzes; Informationen wie diese kosten dem Bürger Millionen.) Das Ziel, so die Hetzer: "ein lückenloses Kommando- und Kontrollsystem zu errichten, in dem Menschen als Objekt und nicht als Person mit Menschenwürde und Menschenrechten behandelt werden" (unbenanntes Zitat, SZ, 26.10.2006, S. 57). Die Widersprüchlichkeit der Vorwürfe erkennt man auch daran, dass einerseits verdeckte Scientology-Methoden vorgeworfen werden (was immer das in der Mathe-Nachhilfe bedeutet), andrerseits eingeräumt wird, dass die Nachhilfeanbieter ihren Bezug zu Ron L. Hubbard nicht verschweigen. SZ, 26.10.2006, S. 57 |
| Scientology agierte an Infoständen in
Münchner Stadtteilen "Für den Frieden der
Welt". Die SPD Laim warnte vor den Friedensappellen; immerhin
mischte Deutschland unter SPD/Grüne im Irak-Krieg 2003 kräftig mit
( |
| Die Landeshauptstadt München
hatte mit Bescheid vom 13.11.1995 dem Celebrity Center Scientology Kirche
München e. V. den Status eines eingetragenen Idealvereins (e. V.)
entzogen. Das Verwaltungsgericht München bestätigte am 2.6.1999 diese
Entscheidung. Der dagegen von dem Verein eingelegten Berufung hat der BayVGH
mit Urteil vom 2.11.2005 stattgegeben. Beckstein, CSU, läßt nicht
locker: "Der Verein ist nach unserer Auffassung ein Gewerbebetrieb".
Die Großkirchen agieren auf gewerblicher Basis durch zahlreiche Wirtschaftsunternehmen. Kein staatliches Organ prozessiert dagegen. Wie so oft. Zweierlei Mass. |
| Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof VGH stellte
fest: die Celebrity Center Scientology
München darf weiterhin ein eingetragener Verein sein. Die
Münchner Ordnungsbehörde wollte der Religionsgemeinschaft diesen
Status entziehen. Az: 4 B 99 2582; SZ 3.11.2005, S. 54
Innenminister Dr. Günther Beckstein, CSU, hält vom Grundrecht Art. 4 ( |
| Scientology bietet schulische
Nachhilfe für Kinder und Jugendliche an. Bärbel Narnhammer, SPD, MdL,
zeigt sich schockiert und fordert ein schnelles Handeln. |
| Die Scientology-Religion darf weiter vom
Geheimdienst observiert werden. Das Verwaltungsgericht Köln wies eine
Klage der Scientology dagegen zurück: Az.: 20 K 1882/03;
SZ, 12.11.2004, S. 8. Den Scientologen zum Trost: die Grundrechte sind inzwischen so ausgehöhlt, daß jeder Bundesbürger mit geheimdienstlicher Spionage rechnen muß. |
| Lehrer, wie andere Beamte,
müssen vor der Einstellung in Bayern eine Erklärung unterzeichnen,
daß sie der Scientology-Sekte nicht angehören; d.h. massive
Benachteiligung aufgrund der Religion. OVB, 11.12.2003, S.6 |
| Die staatlich unterstützte Montessorischule in
Gut Biberkor bei Berg, Kreis Starnberg, hat ein Mädchen, das der
Scientology-Sekte angehört, aufgrund eines Vorstandsbeschlusses des
Montessorivereins von der Schule verwiesen. Alle 160 Lehrer wie Eltern der
Schule wurden angeschrieben: Sie sollen schriftlich erklären, daß
sie mit der Scientology-Kirche nichts zu tun haben. OVB,
11.12.2003, S.6 |
| Im Deutschen Theater soll der
Elvis-Imitator Mark Janicello auftreten. Er
ist anscheinend Scientologe und wird seit 1999 in Deutschland verfolgt; so auch
jetzt: die Münchner SPD will den Vertrag prüfen; Kulturstadtrat
Richard Quaas, CSU, formulierte ein
Unbehagen, dass jemand auftreten dürfe, der Mitglied der Scientology ist.
SZ, 6.5.2003, S.45. Klingt
nach: kauft nicht bei Scientologen! |
| Maßnahmenkatalog
gegen Scientology. In München, Nürnberg und Augsburg gibt
es spezielle polizeiliche Ansprechpartner für Scientology. Polizeiliche Ansprechpartner ( |
| Mit einer Ausstellung "Was ist
Scientology?" in einem Auktionshaus am Reichenbachplatz 11 will die
Scientologykirche über ihre Ziele aufklären. Die englische Band
Jive Aces begleitet die Ausstellung durch Europa. Bei den Auftritte dieser
Band auf anderen Bühnen wird bemängelt, daß nicht erkennbar
ist, daß sie mit dieser Religionsgemeinschaft in Verbindung stehen.
SZ, 3.5.2001, S.53 Haben je die Scorpions oder Rolling Stones kundgetan, welcher Religion sie anhängen und wurden dafür angeprangert? |
| Nach Vorwürfen des Vereins "Aktion Bildungsinformation" ABI, Stuttgart, traten die MdB Uwe Jens, SPD, Gunnar Uldall, CDU, und Rainer Funke, FDP, aus dem Beirat der Firma United Parcel Service UPS aus. Dazu genügte der Vorwurf einer Verbindung von UPS mit Scientology durch den ABI-Vorsitzenden Eberhard Kleinmann. Münchner Merkur, 11.11.2000, S.15 |
| Scientology kritisiert deutsche
Windows-2000-Einigung Als unerhörtes Beispiel religiöser Diskriminierung hat die internationale Scientology-Organisation eine Vereinbarung zwischen der deutschen Bundesregierung und dem Software-Konzern Microsoft bezeichnet. Diese sieht die Möglichkeit vor, die von der Firma eines führenden US-Scientologen hergestellte Defragmentiersoftware aus dem Betriebssystem Windows 2000 zu entfernen. "Sollen nicht-katholische Amerikaner jetzt Mercedes-Autos boykottieren, weil sie von Katholiken in Stuttgart gebaut werden?" heißt es rhetorisch in der Scientology-Erklärung vom Montag. Die von der US-Steuerbehörde als Kirche eingestufte Vereinigung gilt in Deutschland als Organisation mit undemokratischen Zielen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) war aufgefordert worden, die Sicherheit von Windows 2000 und des Defragmentierers wegen des Scientology-Hintergrundes zu überprüfen. Dazu kam es jedoch nicht, weil Microsoft der deutschen Behörde den erforderlichen Einblick in den Quellcode nicht gewähren wollte. Stattdessen veröffentlichte der Softwarekonzern eine Anleitung zur Deinstallation des integrierten Defragmentierers. (dpa) 3.11.2000, Neue Zürcher Zeitung, 10.11.2000, S.53 |
Seltsam: auch bei den Grosssekten gibt es weder diesseits noch jenseits irgendwas Demokratisches. Oder wird Gott von der Mehrheit einst abgewählt? Der Staatssicherheitsdienst beobachtet weiterhin die Scientology Religionsgemeinschaft. |
Süddeutsche Zeitung, 12.März 1999, Seite L2 |
| Seit dem Beschluß der
Innenministerkonferenz vom Juni 1997, der im November 1998 bestätigt
wurde, überwachen (hier stand: "bespitzeln", da man bei Verwendung dieses
Wortes in Deutschland mit Bestrafung rechnen muß [ |
| Literatur |
| Bei Amazon nachschauen | Bei Amazon nachschauen | |
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| Ursula Caberta: Kindheit bei
Scientology. Verboten. Gütersloh: Gütersloher, 2008. Gebunden,
160 Seiten
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|
| Wilfried Handl: Scientology:
Wahn und Wirklichkeit. 28 Jahre in einer Psychosekte. Mensch Vs.
Scientology 2005. Broschiert, 288 Seiten
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| Renate Hartwig: Die
Schattenspieler. Direct 2002. Broschiert
|
||
| Eberhard Kleinmann:
Psychokonzern Scientology. Abi Aktion Bildungsinformation. Gebunden. 200
Seiten
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|
| Raik Werner: Scientology im
Spiegel des Rechts. München: Fink, 2002. Broschiert, 439 Seiten. |
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