| Engelwerk ein katholischer
Geheimbund Dies ist keine offizielle Webauftritt dieser Organisation! Vergleiche Johann Baptist Metz, Theologe: der Ausdruck Fundamentalismus ist noch viel zu harmlos. SZ 24.11.2001, S.61 Für alle Links gilt: Ich distanziere mich ausdrücklich. |
| Kurt
Krenn, katholischer Bischof in St. Pölten, Freund des
Auerbacher Exorzisten-Paters Heinrich
Morscher, ist Engelwerk-Sympathisant. Die SZ meldete am 22.11., der
Vatikan distanziere sich, doch am 24.11. schrieb die SZ: "Auf nur vier Zeilen
an das Erzbistum hatte sich Joseph Kardinal
Ratzinger, Präfekt der Glaubenskongregation, jüngst
für nicht zuständig erklärt." SZ, 24.11.2001,
S.61 |
| "Der katholische
Geheimbund wurde 1961 von der Österreicherin Gabriele Bitterlich gegründet. Basis der
leibfeindlichen und autoritär geprägten Ideologie ist der Glaube an
400 Engel, die im apokalyptischen Kampf mit 200 Dämonen stehen. Die sehr
reiche, sich als elitär begreifende Sekte (weltweit eine Million
Anhänger, darunter Bischöfe und Kardinäle) glaubt zu wissen,
welche Berufe oder Tiere besonders teuflisch sind. Der Vatikan distanziert sich
offiziell." SZ, 22.11.2001, S.55 |
| Priestern und Theologiestudenten
verschiedener Nationen in Innsbruck wollten die Hilfe der Engel in der
Seelsorge in Anspruch nehmen und zugleich den katholischen Glauben vertiefen.
Der Innsbrucker Bischof Paul Rusch versah
die ihre Rundbriefe mit seiner Imprimatur und errichtete er am 20. April 1961
die Schutzengelbruderschaft, genannt Opus Angelorum -
Engelwerk. Es wurde zu einer weltweiten Bewegung. Quelle: |