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Mixa
Walter Mixa, katholischer Hardliner
* 25. April 1941 in Königshütte, Polen; Träger des Bayerischen Verdienstordens
"Seine Peinlichkeit", SZ über Walter Mixa, 19.2.2010, S. 49
"Heute sehen wir in wirklich erschreckender Weise, dass die größte Verfolgung der Kirche von Feinden nicht von außerhalb kommt, sondern aus der Sünde innerhalb der Kirche entsteht". Papst Benedikt XVI. auf einem Flug zu einer Visite in Portugal Mitte Mai 2010. RatzingerBenedikt verlässt den Bunker, SPIEGEL Online 11.6.2010
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Nach Prügel– und Finanzaffäre: Walter Mixa wird Berater des Papst
Joseph Ratzinger aka Benedikt XVI. berieft Walter Mixa, den umstrittenen früheren Bischof von Augsburg, zum Mitglied des vatikanischen Gesundheitsrates. Ob Mixa wegen oder trotz seiner „Erfahrungen“ mit Kindern berufen wurde, darüber schwieg der Vatikan. Mixa wird Mitglied des Päpstlichen Rats für die Seelsorge im Krankendienst. Er wurde bekannt durch verbale Ausfälle („Gebärmaschinen“ über Frauen mit Kindern) und nach Vorwürfen von Prügel an Waisenhauskindern und von finanziellen Unregelmäßigkeiten. Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs wurden – wie so oft beim katholischen Klerus – später eingestellt.
MixaUmstrittener früherer Bischof Mixa wird Berater des Papstes, FAZ Net, 22.03.2012
Ist es zum Lachen oder Weinen?
Wegen Gewalt an Kindern und anderen Verfehlungen trat Bischof Walter Mixa als Bischof zurück. Michael Stahl, Leiter einer Selbstverteidigungs-Sportschule, referiert in Schulen und bei Vereinen zum Thema 'Stark gegen Gewalt und Mobbing'. Dabei wird er "ab und zu" vom emeritierten Augsburger Bischofs Walter Mixa begleitet. Na ja, vielleicht könnte Herr Michael Stahl keinen passenderen Begleiter zum Thema Gewalt und Mobbing wählen. Mixa referiert nur für geladene Gäste SZ 26.01.2011, S. 37
Später hielt es Walter Mixa wohl doch für zu makaber, wenn er bei einer Veranstaltung gegen Gewalt als abschreckendes Beispiel mitfährt: die Tour begleitet er nicht.
Aussagen des Bischofs Mixa und seiner Pressestelle
“Ich habe zu keinem Zeitpunkt körperliche Gewalt gegen Kinder und Jugendliche angewandt.”
“Falls es zu Ohrfeigen gekommen sein sollte, bedauere ich das heute aufrichtig.” Damit widerspricht Mixa schon der kategorischen Leugnung von Gewalt im ersten Zitat.
Das Bistum droht: “Das Bistum behält sich zivilrechtliche und strafrechtliche Schritte vor.”
Damit waren nicht – wie es angemessen wäre –– Schritte gegen Mixa gemeint, sondern Schritt gegen seine Opfer!
“Der Bischof [gemeint: Walter Mixa] hatte zu keiner Zeit erziehrische oder pädagogische Funktionen im St. Josef-Kinderheim inne.” – Sowohl der Orden der Mallersdorfer Schwestern als auch der Sonderermittler der Waisenhausstiftung Sebastian Knott bestätigten das Gegenteil.
“Diese Leute [gemeint: die Opfer von Walter Mixa] können sich doch gar nicht mehr an mich erinnern.” – Eine weiter Verhöhnung der Opfer: er schlägt sei, droht ihnen, bezeichnet sie als Lügner und nun eerkärt er sie für dement.
“Wenn jetzt das Thema auf die Frage nach Ohrfeigen [= körperliche Gewalt] zugespitzt wird, will ich ganz ehrlich sagen, dass ich [...] die eine oder andere Watschn von vor zwanzig Jahren nicht ausschließen kann.” – Neben Ohrfeigen werden Mixa auch Faust-, Stock- und Teppichklopferhiebe vorgeworfen. Sieben Frauen und Männer sind bereit vor gericht auszusagen, dass in den 1970-1980er Jahren vom damaligen Schrobenhausener Stadtpfarrer Walter Mixa, heutiger Bischof von Augsburg, geschlagen wurden (Kinderheim geht auf Distanz zu Bischof Mixa, SZ, 15. April 2010, S. 49).
“Ich habe nicht gelogen. Dass ich nicht geprügelt habe, dazu stehe ich auch heute noch.”
Dichtung und Wahrheit. Der Augsburger Oberhirte und seine Pressestelle lavieren mit ihren Äußerungen hart an der Grenze zur Lüge, SZ, 19. April 2010, S. 46
Die Süddeutsche Zeitung formuliert extrem vorsichtig, da sie vom Bistum Augsburg bereits durch einen Unterlassungserklräung eingeschüchtert wurde.
Geheime Papst-Akte über Walter Mixa
Zum Träger des Bayerischen Verdienstordens Walter Mixa gibt es eine geheime Papst-Akte. Sie handelt von Alkoholproblemen, sexuellen Übergriffen und von Mixas Wirklichkeitsverlust. Joseph Ratzinger nahm das Rücktrittsgesuch Walter Mixas an. – "Bewegt, betroffen, erschüttert. Bischöfe bestätigen geheime Papst-Akte über den zurückgetretenen Amtsbruder Walter Mixa", SZ, 23. Juni 2010, S. 6
Mixa lügt weiter
“Dass ich nicht geprügelt habe, dazu stehe ich auch heute noch“, sagte Walter Mixa zur “Bild am Sonntag“. Am Freitag hatte der Bischof erstmals eingeräumt, in seiner Zeit als Stadtpfarrer von Schrobenhausen Heimkinder möglicherweise geohrfeigt = geprügelt zu haben.
Mixa jetzt: “Und dann habe ich eben so ehrlich gesagt, dass ich das nicht ausschließen kann. Daraus wird jetzt künstlich eine Lüge konstruiert.“ dpa 18.4.2010
Zuerst leugnet Mixa die körperliche Züchtigung. Er schließt sie aus und droht den Opfern mit rechtlichen Schritten. Nach langem Drängen schließt er die körperliche Züchtigung nicht aus. Das bedeutet, er könnte gezüchtigt haben (womit die erste Aussage falsch war). Jetzt leugnet er wieder. Er erkennt nicht mal den Widerspruch zwischen: "Ich habe nicht geprügelt" und "Es könnte sein, dass ich geprügelt habe". Mit dieser Verwirrtheit ist man nirgends auf einen Arbeitsplatz hoffen, außer Bischof von Augsburg.
Der Augsburger Bischof Walter Mixa gestand körperliche Züchtigungen im Kinderheim St. Josef in Schrobenhausen

Der Bischof habe zu den Vorwürfen, Heimkinder geschlagen zu haben, mehrfach gelogen, sagte Grünen- Fraktionschefin Renate Künast nach Angaben der Bundestagsfraktion. “Besonders perfide“ von Mixa sei es, sich mit der Behauptung rein waschen zu wollen, Ohrfeigen seien normal und das hätten alle so gemacht. Mixa habe den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verspielt. Unerträglich sei die Verharmlosung, die in Mixas Eingeständnis liege, fügten die Landtags-Grünen hinzu. Damit offenbare er eine “tiefe Arroganz gegenüber den Opfern“. Franz Maget, SPD, forderte als Vorsitzender des Münchner Vereins “Kirche und SPD“, Mixa solle sein Amt bis zur Klärung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Kindesmisshandlung und finanzieller Unregelmäßigkeiten ruhen lassen.
Bislang hatte Mixa stets bestritten, Kinder geschlagen zu haben. Dabei bleibe er auch, was mehr als Ohrfeigen betreffe. “Zu den Vorwürfen wegen schwerer körperlicher Züchtigungen, die in der “Süddeutschen Zeitung“ gegen mich erhoben worden sind, habe ich von Anfang an klar gesagt, dass ich zu keinem Zeitpunkt körperliche Gewalt gegen Kinder und Jugendliche angewandt habe.“
dpa 16.4.2010
Verdacht “satzungswidriger Verwendung“ von Finanzen
Die Überprüfung von Stiftungsmitteln zu Mixas Zeiten hätten den Verdacht “satzungswidriger Verwendung“ von Finanzen erbracht, sagte der Sonderermittler Sebastian Knott (Ingolstadt), eingesetzt vom Schrobenhausener Kinderheim St. Josef. Zahlreiche Gegenstände seien von der Pfarrei, der Mixa vorstand, eingekauft und unzulässigerweise über die Heim- Stiftung bezahlt worden. Darunter waren Kunstgegenstände wie ein vermutlich gefälschter Piranesi-Stich - angeblich aus dem Jahr 1707 - für 43.000 Mark, eine Marien-Ikone für 15 000 Mark oder ein Kreuz und zwei Leuchter-Engel für 70.500 Mark. Dazu merkte Knott an: “Die Kaufpreise für die Antiquitäten waren sämtlich zu teuer.“ Der Stich habe allenfalls einen Wert von 2000 Euro. Hinzu kamen hohe Aufwendungen für Wein, Geschenke, Bewirtung, Teppiche und Möbel. Mixa habe später für die Kunstgegenstände einen hohen Betrag zurückgezahlt. Es habe sich aber ein Fehlbetrag von 10.000 bis 15.000 Mark zum Schaden der Stiftung ergeben.
dpa 16.4.2010
Veruntreuungsvorwürfe gegen Bischof Walter Mixa
Zu all den Vorwürfen (Devisenschmuggel, Gewalt gegen Kinder, Missbrauch usw.) kommt noch der Vorwurf der Veruntreuung von ihm anvertrauten Geldern. Für einen angeblichen Originalstich eines italienischen Künstlers bezahlte Mixa laut Quittung vom 13. Januar 1995 Rudolf Paul Koletzko, einem langjährigen Freund des Bischofs in Rom, 43.000 Mark. Das Geld stammte von der Katholischen Waisenhausstiftung Schrobenhausen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
"Wer's glaubt, wird selig. Wie dem Bischof von Augsburg jetzt auch noch die Freundschaft zu einem Mann zu schaffen macht, der sich das Hochstapler herausstellt", SZ, 15. April 2010, S. 2
Walter Mixa kaufte Mitte der neunziger Jahre in einem Haustürgeschäft (!) einen Teppich für 18.000 Mark. Die Kirchenverwaltung sollte den Kauf nachträglich genehmigen, lehnte aber ab. Mixa soll das Geld kurzerhand aus Geldern der Katholischen Waisenhausstiftung Schrobenhausen bezahlt haben. Erst späte rkaufte der Pfarrkirichenrat den Plunder für 12.000 Mark.
"Mixa bezahlte viel zu viel für Kupferstich. Kunstkenner beziffern den Wert des Werkes nicht auf 43000, sondern auf 4500 Mark. Auch ein Teppichkauf wird für den Oberhirten zum Problem", SZ 14. April 2010, S. 33

Misshandlungsvorwürfe gegen Bischof Walter Mixa
Fünf ehemalige Heimkinder erhoben nach einem Zeitungsbericht Vorwürfe gegen den Augsburger Bischof Walter Mixa erhoben. In eidesstattlichen Erklärungen, die der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegen, behaupten die drei Frauen und zwei Männer, Walter Mixa habe sie in den 70er- und 80er- Jahren im Kinder- und Jugendhilfezentrum St. Josef im bayerischen Schrobenhausen (Walter Mixa war von 1975 bis 1996 Stadtpfarrer von Schrobenhausen und hat laut den Berichten der ehemaligen Heimkinder regelmäßig die Mallersdorfer Schwester besucht, die das Kinderheim damals leiteten.) mehrmals geschlagen. Das Bistum Augsburg bezeichnete die Vorwürfe als „absurd, unwahr und offenbar in der Absicht erfunden, den Bischof persönlich zu diffamieren“. Es leugnete die Anschuldigungen „entschieden“ und drohte mit zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schritten.
MixaMisshandlungsvorwürfe gegen Bischof Walter Mixa, Die Welt 31. März 2010
Bischof Walter Mixa gibt sexueller Revolution Mitschuld an den Missbrauchsfällen in katholischen Einrichtungen
Nach der Ansicht von Walter Mixa habe die "zunehmende Sexualisierung" in der Gesellschaft zu den Vorkommnissen beigetragen. „Wir haben in den letzten Jahrzehnten gerade in den Medien eine zunehmende Sexualisierung der Öffentlichkeit erlebt, die auch abnorme sexuelle Neigungen eher fördert als begrenzt“, sagte Mixa der „Augsburger Allgemeinen“. Warum die Sexualisierung der Öffentlichkeit so drastische Auswirkungen in Klöstern, katholischen Internaten, Pfarrheimen etc. haben soll begründete Mixa nicht.
Der katholische Theologe Eugen Drewermann (Lehr- und Predigtverbot durch die katholische Kirche) machte die Strukturen der katholischen Kirche für den Missbrauchsskandal mitverantwortlich. „Der kardinale Fehler der katholischen Kirche besteht darin, ihre Kleriker zu nötigen, zwischen der Liebe zu Gott und der Liebe zum Menschen alternativisch zu wählen.”
drewermannBischof Mixa gibt sexueller Revolution Mitschuld, Die Welt 16. Februar 2010
“Sex Sells”, das weiß Bischof Walter Mixa und er nutzt es
Der 68-Jährige Mixa zur "Augsburger Allgemeinen Zeitung":
“Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran [Missbrauch an Kindern und Jugendlichen in der Katholischen Kirche; siehe mixa Die Katholische Kirche als Hort der Pädophilie] sicher nicht unschuldig.”
“Wir haben in den letzten Jahrzehnten gerade in den Medien eine zunehmende Sexualisierung der Öffentlichkeit erlebt, die auch abnorme sexuelle Neigungen eher fördert als begrenzt.”
Mixa meinte weiter, dass sich der katholische Klerus möglicherweise (!) zu sehr an dieser zunehmenden Sexualisierung der Öffentlichkeit in den Medien, also am Zeitgeist (ich nehme an: RTL mit "Tutti Frutti", Playboy und Hustler) orientiert habe: "Da sind kirchliche Verantwortungsträger möglicherweise auch einem Zeitgeist aufgesessen, der selbst im Bereich des staatlichen Strafrechts Resozialisierung statt Strafe propagierte".
MixaBischof Mixa gibt sexueller Revolution Mitschuld an Missbrauchsfällen, Spiegel Online 16.02.2010
Erneuter Verbal-Rundumschlag von Walter Mixa
Der Augsburger Bischof bezeichnete in seiner Osterpredigt die Massenmorde des Nationalsozialismus und Kommunismus als Beweis für die "Unmenschlichkeit des Atheismus". Eine Gesellschaft ohne Gott sei "die Hölle auf Erden". "Die Unmenschlichkeit des praktizierten Atheismus haben im vergangenen Jahrhundert die gottlosen Regime des Nationalsozialismus und des Kommunismus mit ihren Straflagern, ihrer Geheimpolizei und ihren Massenmorden in grausamer Weise bewiesen", sagte Mixa, der auch Militärbischof der katholischen Kirche in Deutschland ist. Immer seien in diesen Systemen die Christen und die Kirche besonders verfolgt worden.
Da hat Walter Mixa wohl in der Geschichtsstunde geschlafen. So hat er übersehen,
  • dass vor allem Juden, aber auch Homosexuelle, Roma, Sinti, Zeugen Jehovas, Behinderte und Kriegsdienstverweigerer unterm Nationalsozialismus und Kommunismus verfolgt wurden.
  • dass Adolf Hitler und seine NS-Riege Christen waren,
  • dass Josef Stalin das Tifliser Priesterseminar besucht hat.
MixaOsterpredigt: Bischof Mixa sieht Massenmord als Folge des Atheismus, Spiegel Online 12.04.2009
Der Augsburger Bischof Walter Mixa eifert dem Piusbruder Richard Williamson nach.
Bei einer CSU-Veranstaltung in Dinkelsbühl meinte der Bischof, auch heutzutage gebe es Verbrechen gegen das Leben. Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche übersteige die Zahl der sechs Millionen im Holocaust ermordeten Juden. Die Abtreibungen lägen bei neun Millionen in den vergangen Jahrzehnten.
Er rückte damit heutige Frauen und Ärzte nahe zu den schlimmsten Naziverbrechern. (Frauen diffamierte Mixa schon früher: er nannte sie Gebärmaschinen). SZ, 27.2.2009, S. 1, 7, 49
In der Überschrift wies das Bistum Augsburg zurück, dass Walter Mixa den unverschämten Vergleich vollzogen habe: MixaBistum Augsburg: Bischof hat Holocaust nicht relativiert, Augsburg, 27.2.2009
Doch der Text belegt den Vergleichsvorwurf:
"Bischof Mixa habe ... darauf hingewiesen, dass auch [Hervorhebung H.H.] in der Gegenwart Verbrechen gegen das Leben begangen würden, die höchste Wachsamkeit erforderten, und dabei unter anderem auch auf die Zahl der Abtreibungen in den vergangenen Jahrzehnten hingewiesen, die nach Expertenschätzungen inzwischen 9 Millionen überschreiten."
Die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, forderte vom Vatikan Maßregelungen gegen Walter Mixa, Bischof von Augsburg. Er hatte wieder einmal einen im katholischen Klerus beliebten NS-Vergleich gezogen (in Bezug auf Claudia Roth, Die Grünen). Der Sprecher des Bischofs Dirk Voß verteidigte den Vergleich und setzte eines drauf: "die verbalen persönlichen Attacken von Frau Roth gegen Vertreter der Kirche tragen seit langem schon beunruhigende faschistoide Züge".
"Knobloch fordert Schritte gegen Mixa", SZ 23.10.2007, S. 37
Seine völlige Geschichtsunkenntnis zeigte der Sprecher mit dem Zusatz: "das betrifft in keinster Weise unsere jüdischen Mitbürger".
  1. "Vertreter der Kirche" soll wohl lauten: "Vertreter einer Kirche"; der anmaßende Alleinvertretungsanspruch ist verfehlt.
  2. "keinster Weise"; "kein" kann man nicht steigern.
  3. "faschistoide Züge"; betrifft nicht die jüdischen Mitbürger. Wenn der Faschismus die Juden nicht betrifft, dann hat jemand in Geschichte wochenlang gefehlt.

Vorab das Sympathische an Herrn Walter Mixa:
Predigten und Hirtenworte von Bischof Dr. Walter Mixa
--- Keine Nachrichten ---
familiePredigten/Hirtenworte, am 14.7.2007
Leider stimmt's nicht. Mixa äußerst sich zu vielen Themen in den Medien; meist versteht er wenig davon, so redet er als Lediger über Familie und das Theologe über Naturwissenschaften, ...
mixa Walter Mixa verteidigte Eva Herman, die die Werte bei den Nationalsozialisten gelobt hatte.
Walter Mixa, Katholik, hält Kinder aus Doppelverdiener-Ehen für "ideologischen Fetisch"
Der Kritik an der Familienministerin Ursula von der Leyen, CDU, schloß sich der katholische Bischof Walter Mixa an. Als „schädlich für Kinder und Familien und einseitig auf eine aktive Förderung der Erwerbstätigkeit von Müttern mit Kleinkindern fixiert“, kritisierte er den Plan, die Zahl der Kindertagesstätten von derzeit 250.000 auf 750.000 zu erhöhen. In diesem Zusammenhang sprach er von "Gebärmaschinen". „Die wirklichen Profis für die Erziehung eines Kindes sind dessen Eltern, und im besonderen dessen Mutter“, sagte Mixa. Die Doppelverdiener-Ehe werde von der CDU-Ministerin geradezu zum ideologischen Fetisch erhoben. familieBistum Augsburg, 22.2.2007.
  • Die katholische Kirche bevorzugt seit Jahrhunderten, das Zölibat vorschiebend, die Aufzucht der Kleruskinder von alleinerziehenden Müttern; deshalb Mixas Betonung der Erziehungsaufgabe für: “im besonderen dessen Mutter“.
  • Vielleicht wollte Mixa mit »Gebärmaschine« Frau von der Leyen persönlich treffen. Ursula von der Leyen hat sieben Kinder. familieUrsula von der Leyen Mixa diffamiert damit kinderreiche Mütter.
Die viele Mütter beleidigenden Vorwürfe des Junggesellen Mixa riefen sogar Proteste aus dem familienfeindlichen Lager der CSU hervor. Christa Stewens, CSU, setzte sich für den Ausbau von Kinderplätzen in Bayern ein. OVB, 23.2.2007, S. 1 Philipp Missfelder, Junge Union, (ja, derjenige, der Senioren schon mal die künstliche Hüfte verweigerte) verteidigte dagegen Walter Mixa in der Tageszeitung B.Z.: "Ich bin gläubiger Katholik und finde es gut, wenn die Kirche ihre Meinung vertritt." Damit zeigt sich erneut die Doppelzüngigkeit der CSU: wenn der Bischof Joachim Meisner gegen Seehofers Familienstatus poltert, soll sich die katholische Kirche heraus halten.
Mazedonische Zöllner beschlagnahmten beim deutschen Militärbischof Walter Mixa 400.000 DM, die dieser unangemeldet aus dem Kosovo bringen wollte. Das Geld gehört angeblich der Kirche von Skopje und sollte in Deutschland eingezahlt werden. SZ, 5.1.2002, S.6 Nun weiß man ja seit den Transfers der CDU (mixa Spendenaffäre Nr.2 der CDU Amigos) unter mixa Helmut Kohl von und in die Schweiz, daß zwar der deutsche Bürger Beträge über 20.000 DM an der Grenze deklarieren muß, nicht jedoch Leute mit entsprechendem Parteiausweis. Wie Kohl wird wohl auch Walter Mixa keine strafrechtlichen Folgen zu befürchten haben.
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mixa Der Bayerische Verdienstorden
mixa Exorzismus: Austreibung von Dämonen, Teufeln und anderen Geistern
mixa Die Katholische Kirche als Hort der Pädophilie
mixaKatholische Militärseelsorge
Dr. Walter Mixa: mixaBischof von AugsburgmixaWikipedia
mixa Zitate von Walter Mixa Bischof der Katholischen Kirche in Augsburg
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