Opus Dei ein fanatischer katholischer
Bund Dies ist keine offizielle Webauftritt dieser
Organisation!
Unter fanatisch verstehe ich hier in Anlehnung an
Schischkoff 1982 "das völlige
Durchdrungensein von einer Idee, Weltanschauung, Religion, der
leidenschaftlich-blinde Eifer für eine Sache". Schischkoff, Georgi, Hg. (1982): Philosophisches
Wörterbuch. Stuttgart: Kröner. |
Josemaria
Escriva Gründung Literatur Links Vergleiche:
Engelwerk
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Dr. Ruthard
von Frankenberg, Pressesprecher von Opus Dei in Deutschland (und als
Generalsekretär im Vorstand der Lindenthal Stiftung), verwehrte sich gegen
die Behauptung, der Index Librorum
Prohibitorum der katholischen Kirche sei zwar 1966 offiziell
abgeschafft worden, würde aber als Verbotsliste von Opus Dei für den
Vatikan weitergeführt. Von Frankenberg hält dies für "eine
zweckdienliche Erfindung gewisser Autoren". Die Behauptung gehe
möglicherweise auf Josemaria
Escrivá, den Gründer des sektenähnlichen Opus Dei
zurück, der in einer Rede sprichwörtlich [!] "seinen warnenden
Zeigefinger erhob", lateinisch: Index. Kritiker weisen darauf hin, dass eine
zensorische Liste existiere. Diese Liste ist bei den Zentren des Opus Dei
hinterlegt und für die Mitglieder absolut verpflichtend. Jutta Haubenreich: "Des Sünders
Liste", communichator, Zeitschrift am IfKW der Uni München, 13,
2006, S. 15
Pressebüro des Opus Dei
Lindenthal Stiftung Zensur
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Seit Anfang November
2006 ist der Journalist Stephan Georg
Schmidt neuer Sprecher bei Kardinal Meisner, Köln. Damit hat
der erzkonservative Joachim Meisner seine
Sympathie mit der umstrittenen katholischen Organisation Opus Dei bekundet. Schmidt ist Mitglied dieser
fanatischen Organsiation. Ab 2007 soll Schmidt zudem Chefredakteur der
Kölner Kirchenzeitung werden. SZ, 15.11.2006, S.
6
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Valeska von
Roques, Journalistin und Vatikanbeobachterin: das Opus Dei ist
erzreaktionär und fanatisch. Fernsehdokumentation,
7.10.2002, 3sat
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Josemaria Escriva, intern auch
Josefmaria Escrivá 9. Januar 1902
Barbastro (Spanien) 26. Juni 1975 Rom 2. Oktober 1928 Madrid:
Escrivá gründet das Opus Dei
aufgrund einer Vision eines Ausserirdischen 14. Februar 1943: Escrivá
gründet, wieder nach Eingebung eines Ausserirdischen die mit dem Opus Dei
untrennbar verbundene Priesterliche Gesellschaft vom
Heiligen Kreuz. 6. Oktober 2002: der Oberste des Vatikanstaats
Johannes Paul II. nennt den Gründer
des Opus Dei Josemaria Escriva, auch
Josefmaria Escrivá genannt, heilig.
Josemaria Escriva als gefährlicher Revoluzzer: Wenn wir
Christen wirklich nach unserem Glauben lebten, käme es zu der
umwälzendsten Revolution aller Zeiten. Die Spur des
Sämanns, Nr. 495
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Gründung Das Opus Dei ist eine Personalprälatur (was immer
das heisst) der katholischen Kirche. Es wurde am 2. Oktober 1928 in Madrid
durch den Josemaria Escrivá aufgrund
einer Vision eines Ausserirdischen gegründet. Heute gehören der
Prälatur über 80.000 Personen aus allen fünf Kontinenten an. Der
Zentralsitz ist Rom. |
| Literatur |
| Bei
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John L. Allen: Opus Dei.
Mythos und Realität - Ein Blick hinter die Kulissen. Gütersloher
2002. Gebunden, 384 Seiten |
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Peter Hertel: Schleichende
Übernahme. Josemaria Escriva, sein Opus Dei und die Macht im Vatikan.
Publik-Forum, 2003. Broschiert, 189 Seiten, aktualis. u. erw. Neuaufl.
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Vittorio Messori. Der
'Fall' Opus Dei. Aachen: Mm, 1995. Hinweis: Dieses Buch steht in der offiziellen
Literaturliste auf der Opus Dei Webauftritt |
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Pedro Rodriguez, Fernando Ocariz,
Jose Luis Illanes. Das Opus Dei in der Kirche. Bonifatius, 1997.
Broschiert, 277 Seiten
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Michael F. Lehner. Eine
Jugend im Opus Dei. Ein Erfahrungsbericht. Wichern, 2002. Broschiert 150
Seiten |
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Andres Vazquez de Prada.
Josemaria Escriva, Gründer des Opus Dei, Bd.1, Die frühen
Jahre. Adamas, 2001. Gebunden
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H. Rupp (Herausgeber).
Opus Dei. Die dunkle Macht im Vatikan.Norderstedt: Book on Demand, 2002.
156 Seiten |
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Dominique LeTourneau: Das Opus
Dei. Christiana 1988. Broschiert, 234 Seiten 2., Aufl.
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Maggy Whitehouse: Opus Dei:
Der Stoßtrupp Gottes im Vatikan. Tosa 2007 |
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Derzeit (10/2002)
vergriffene Literatur |
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Peter Hertel. Geheimnisse
des Opus Dei. Verschlußsachen - Hintergründe - Strategien.
Freiburg: Herder, 1995. Broschiert, 222 Seiten |
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Matthias Mettner. Die
katholische Mafia. Kirchliche Geheimbünde greifen nach der Macht.
München: Droemer/Knaur, 1995. Broschiert, 336 Seiten |
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Robert Hutchison. Die
heilige Mafia des Papstes. Der wachsende Einfluß des Opus
Dei.Droemer/Knaur, 1998. Broschiert, 624 Seiten |
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Klaus Steigleder. Das Opus Dei.
Eine Innenansicht. München: Heyne, 1996. Broschiert, 304 Seiten |
Weitere derzeit (10/2002) vergriffene Literatur
- Peter Hertel. Ich verspreche euch den Himmel. Geistlicher
Anspruch, gesellschaftliche Ziele und kirchliche Bedeutung des Opus Dei.
1985. Broschiert, 212 Seiten
- Javier Ropero, Mitarbeiter: J. J. M. Garvey, Willibald
Feinig. Im Bann des Opus Dei. Familien in der Zerreißprobe.
Benziger, 1995. Gebunden, 344 Seiten
- Maria del Carmen Tapia. Hinter der Schwelle. Ein Leben im
Opus Dei. Der schockierende Bericht einer Frau. Benziger, 1994. Gebunden,
438 Seiten. 3. Auflage
- Michael Walsh. Die geheime Welt des Opus Dei.
München: Heyne, 1992. Broschiert, 255 Seiten
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| Links |
Opus Dei |
Opus Dei - Elitetruppe des
Vatikan |
Opus
Dei - The Unofficial Homepage |
Opus
Dei Awareness Network, Inc. (ODAN) |
Gerhard Czermak: Das Opus Dei Speerspitze des
katholischen Fundamentalismus |
Bernhard Borgeest: Opus Dei. Die Welt der asketischen
Gottesknechte" |
Wie
der katholische Orden Opus Dei seine Kritiker mundtot macht |
Literatur
zu Terror, Religion und Geheimbünden |
Prälatur vom Heiligen Kreuz und Opus Dei |
Überblick zur Literatur zu Antisemitismus & Christentum, Inquisition,
Kreuzzüge, Terror und Religion |
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