Email zurück zur Homepage eine Stufe zurück
Privilegien der Kirchen
Privilegien der Kirchen
Privileg LinksPrivileg Literatur
Jährlich zahlen alle Bürger alleine in Bayern 138 Millionen Euro an die Grosskirchen
  • Die Grosskirchen erhalten Jahr für Jahr vom Freistaat Bayern 138 Millionen Euro aus allgemeinen Steuermitteln.
  • Die katholischen Bistümer Bayerns verfügen über Kirchensteuereinnahmen ihrer Mitglieder in Höhe von 1,3 Milliarden Euro.
  • Religionslose und Mitglieder anderer Religionen zahlen somit auf der Grundlage eines „historischen Vertrags“ (Säkularisation vor über 200 Jahren) erhebliche Summen an die Kirchen.
Siehe Carsten Frerk: Violettbuch Kirchenfinanzen Privileg Literatur.
Erzdiözese München und Freising prunkt in Luxus: Palazzo Marx
Die Erzdiözese München und Freising der römisch-katholischen Kirche (der wohl reichsten Organisation der gnazen Welt) kaufte sich einen Palazzo in Rom für 9,7 Millionen €. Kardinal Reinhard Marx findet das ganz normal. Eine schwerreiche Organisation kann sich auch teure Immoblien leisten. Es handele es sich um ein ganz normales Haus, der Preis entspreche den römischen Immobilienpreisen, erklärte Pressesprecher Bernhard Kellner auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung. Die Millionen würden aber an keiner anderen Stelle fehlen. Man hat's ja oder der deutsche Steuerzahler wird's schon berappen.
PalazzoHauskauf der Erzdiözese München und Freising - Unser Palast in Rom, SZ 13.3.2012
Seit 1945 zahlten die Bürger 14 Milliarden Euro Staatsleistungen an die Grosskirchen
Die Humanistische Union zeigte, dass die Länder, auch die DDR, seit dem zweiten Weltkrieg mehr als 14 Milliarden Euro als sogenannte Staatsleistungen an die Kirchen gezahlt haben. Die  deutsche Verfassung verlangt seit 1919, dass die Länder diese angeblich auf alten Rechtstiteln beruhenden Leistungen ablösen sollen und der Bund gesetzlich dafür Grundsätze aufzustellen hat. Doch das Grundgesetz juckt die deutschen Politiker kaum: seit 1919 haben sie diesen Verfassungsauftrag nicht vollzogen.
KindergartenJohann-Albrecht Haupt: 14 Milliarden Euro Staatsleistungen an die Kirchen sind genug, HU, 18.10.2011
Katholische Kirche darf aufgrund der Religionszugehörigkeit diskriminieren
Während für alle anderen Arbeitgeber europaweit strenge Antidiskriminierungsgebote gelt, gilt das für die christlichen Tendenzbetriebe nicht.  Das Grundgesetz ist in solchen Betrieben – meist sind es soziale Einrichtungen, die zu über 90 % aus Steuergeldern finanziert werden, also von Menschen jeglischer Religion und Weltanschauung – nicht! Die Leiterin eines katholischen Kindergartens ist geschieden und will wieder heiraten: bevor ihr gekündigt wird, nimmt die den Hut. Der Sprecher des Erzbischöflichen Ordinariats, Bernhard Kellner, meint dazu: „Der katholische Kindergarten ist keine Bewahranstalt, sondern eine Bildungseinrichtung. Dazu gehört, dass die Mitarbeiter entsprechend der katholischen Lehre leben und das auch vorleben.“ Aus dem allgemeinen Steuertopf finanzierte Sozialbetriebe sollten aber gerade nicht religiös indoktrinieren. Kellener meint zynisch weiter, keiner werde dazu gezwungen, in der katholischen Kirche zu arbeiten. Dabei unterschlägt er, dass die Kirchen bei solchen Einrichtungen nahezu ein Monopol besitzen. 
Kindergarten Daniela Bode: Kündigung wegen Kirchenrecht Verbotene Liebe, SZ, 7.11.2011, S. 55
Verwaltungsgericht urteilt: Privilegien bleiben!
Das Verwaltungsgericht Ansbach wies am 28. Juli 2011 die Klage der Professorin Ulla Wessels ab, die durch die Besetzung der 21 Konkordatslehrstühle durch die katholische Kirche, benachteiligt worden war. Die katholischen Bischöfe haben weiter das Privileg bei der Besetzung der Konkordatslehrstühle an Bayerns Universitäten ihre Zustimmung zu geben oder ein Veto einzulegen. Dadurch ist gewährleistet, dass nur der katholischen Kirche genehme Leute diese Stellen besetzen.
Es handelt sich dabi nicht um theologische Lehrstühle sondern um ganz profan weltliche. Anderen Kirchen, Religionen oder Weltanschauungen wird dieses Privileg verweigert. Vom weltanschaulich neutralen Staat, wie er im Grundgesetz vorgesehen, ist damit Deutschland noch weit entfernt. Verwaltungsgericht stärkt Konkordat, SZ, 30. 7.2011, S. 45 –
KonkordatKonkordatslehrstuhlKonkordatDie Laizisten - Hochschulinitiative gegen Religionsprivilegien - Konkordatslehrstühle
KonkordatBlog zu den Verfahren gegen die bayerischen KonkordatslehrstühleKonkordat 20. Juli 1933 Reichskonkordat
Konkordat Trennung von Religion, Kirche, Politik und Staat
Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Privilegien bleiben!
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bestätigte die Privilegien der christlichen Kirchen und die Teilaussetzung der Grundrechte innerhalb der christlichen Kirchen. In kirchlichen Einrichtungen – auch wenn sie grossenteils aus den Steuergeldern aller Bürger finanziert sind –
• darf es keine Streiks geben.
• Die Kirchen können ihr eigenes Arbeitsrecht beibehalten.
• Grundrechte – wie keine Diskriminierung der Frau oder die Religionsfreiheit – sind dabei aufgehoben. • Das Arbeitsrecht ist "im Licht des verfassungsrechtlichen Selbstbestimmungsrechts der Kirchen auszulegen", d.h. es gilt in kirchlichen Einrichtungen nicht.
• Lohndumping in kirchlichen Krankenhäusern, Pflege- und Sozialeinrichtungen ist hinzunehmen. Allerdings wird der Freibrief durch die Politik von den Gerichten gelegentlich unterlaufen.
• Das Landesarbeitsgericht Hamburg erklärte am 18. 3. 2011 einen Streik in einer Diakonie-Klinik für rechtens. Das vom Grundgesetz geschützte Streikrecht sei höher zu bewerten als das Selbstbestimmungsrecht der Kirchen.
• Das Landesarbeitsgericht Hamm wies im Januar 2011 eine Klage der evangelischen Diakonie gegen Streikaufrufe der Gewerkschaft Verdi ab. >
KirchenrechtKirchenrecht hat Vorrang, SZ 30.3.2011, S. 8
Für den Papst, Oberhaupt einer der reichsten Organisationen der Welt, sieht es im Jenseits schlecht aus.
Nochmals sage ich euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. Mt 19,24
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.
Mk 10,25
Denn eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. Lk 18,25
Zwar haben die Christen versucht, dieses harte Urteil über Reiche umzuwenden, indem sowohl das "Kamel" (im Griechisch leicht verwechselbar mit "Tau") als auch "Nadelöhr" (kleines Tor neben dem eigentlichen, durch das ein Kamel gehen kann) uminterpretiert wurden. Es bleibt aber (nach meinem Stand der Interpretation) bei einer wörtliche Auffassung und damit einer Unmöglichkeit. Im Talmud heißt es von einer Unmöglichkeit: "Eher geht ein Elefant durch ein Nadelöhr!"
1) Es ist Unfug Unmögliches durch "eher" sozusagen zu steigern. Aber das kann man dem einfachen Geist der Evangelienaufschreiber nachsehen. Es wurde wohl bildlich übertrieben.
2) Aber – um ein anderes Tierbild zu verwenden –, da beißt die Maus keinen Faden ab: für einen Reichen ist es unmöglich in das Reich Gottes zu gelangen. Die grosse Frage ist: wer gilt als reich? Antwort: Wenn überhaupt jemand als reich gilt (und von der leeren Menge sprach Jesus sicherlich nicht), dann sind es die obersten Manager der Katholischen Kirchen, allen voran der Papst.
reichtumGleichnis vom Nadelöhr
»Hinter jedem großen Vermögen steht ein Verbrechen«
Die katholische Kirche hat im Laufe der Jahrhunderten das wohl größte Vermögen weltweit angehäuft. Die deutschen Steuerzahler bluten noch heute um die Folgen der Säkularisation zu begleichen. Dabei gilt das bekannte Verdikt von Honoré de Balzac: »Hinter jedem großen Vermögen steht ein Verbrechen«. Dabei ist "ein" nicht die Zahl 1, sondern der unbestimmte Artikel. Dazu passt, dass Mario Puzo dieses Bonmot Balzacs seinem Roman Der Pate als Motto vorangestellt hat.
Nach vorsichtigen Schätzungen hat die katholische Kirche
ein Vermögen von mindestens 700 Milliarden Euro.
Anti-Toleranz der katholischen Kirche, zugleich ein Lehrbuchbeispiel der Doppelzüngigkeit
Eine 17-jährige Gymnasiastin aus Illertissen hatte den Mut zur Glaubensfreiheit (Art. 4 GG) und wagte den Ausstieg (Extra ecclesiam nulla salus Ausstieg aus Kirchen und Sekten). Der Kirchenaustritt verletze den Schulvertrag, sagte der katholische Direktor des katholischen Gymnasiums. Sie sollte von der Schule fliegen.
Das katholische Gymnasium ist das einzige am Ort, ein "Kolleg der Schulbrüder", betrieben vom Schulwerk der Diözese Augsburg und finanziert durch unser aller Steuergeld.
Illertissen"Katholisches Gymnasium will Schülerin rauswerfen", Spiegel Online, 30.4.2010
Auf massivem öffentlichen Druck lenkte die katholische Kirche ein: die Schülerin darf am Gymnasium bleiben.
Illertissen"Schülerin darf auf katholischem Gymnasium bleiben", Spiegel Online, 6.5.2010
Das Schulwerk der Diözese Augsburg (derzeit noch unter dem Bischof Walter Mixa; Extra ecclesiam nulla salus Walter Mixa, katholischer Hardliner), betreibt 38 Schulen mit etwa 22.000 Schülern. All diese 22.000 Schüler sind weiter der katholischen Intoleranz ausgesetzt.
Der Schulvertrag des kirchlichen Gymnasiums in Illertissen ist sittenwidrig und mit Art. 4 des Grundgesetzes unvereinbar.
In ihren Sonntagsreden sprechen sich die katholischen Manager oft gegen Intoleranz und Diskriminierung aus; gemeint ist wohl nur Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Katholiken Intoleranz. Ein Beispiel dieser Doppelzüngigkeit:
„Weil sie dem Plan Gottes widerspricht, muss jede Form der Diskriminierung beseitigt werden“, betonte Dr. Peter-Paul Straube, Rektor des Bischof-Benno-Hauses in Schmochtitz, in seinem Vortrag "Blick gen Osten". straubeHaben wir eine Vision? Ackermann-Gemeinde, 23. April 2010
„Es entsteht der Verdacht, dass die Katholische Kirche bei der ganz großen Politik lieber in Deckung geht und sich mit dem Staat arrangiert, weil der ihr den Rahmen schafft, in dem sie wie je und eh den einzelnen kleinen Menschen kontrollieren und sittlich schuriggeln möchte.“
Susanne Betz in: "Dossier Politik: Unantastbar bis in alle Ewigkeit? Das Verhältnis zwischen katholischer Kirche und Staat in Deutschland". 24.03.2010 Bayern 2
Papst Joseph Ratzinger aka Benedikt XVI. mahnte in einer Predigt zum Fest der Heiligen Drei Könige im Petersdom, die Welt brauche Hoffnung, «eine grössere Hoffnung, die es möglich macht, das Gemeinwohl aller dem Luxus weniger vorzuziehen». «Nur bei Übernahme eines nüchternen Lebensstils, begleitet von einer ernsthaften Verpflichtung zu einer gerechteren Verteilung des Reichtums, wird es möglich sein, ein gerechtes und nachhaltiges Entwicklungsmodell umzusetzen.»
Er setzte sich also für eine einfacheren Lebensstil und eine gerechtere Verteilung des Reichtums ein.
• Benedikt XVI. ist Oberhaupt des Vatikanstaats und oberster Chef der reichsten Organisation der Welt.
• Er zelebrierte die Messe in prachtvollen Luxusgewändern.
• Der Petersdom, die größte Basilika in Rom fasst 60.000 Personen und ist mit einer überbauten Fläche von 15.000 Quadratmetern eine der größten und luxoriösten Kirchen der Welt.
Den einfacheren Lebensstil legte Ratzinger anscheinend nur den anderen ans Herz. SZ, 7.1.2008, S. 1
benediktBenedikt XVI.: Gott ist die große Hoffung, die die Welt vor dem Untergang rettet, 7.1.2008

In derselben Predigt: Extra ecclesiam nulla salus Astrologie im Neuen Testament
Privilegien
Kirchensteuer
erfolgt durch die Finanzämter = staatlich.
  1. Damit werden die Steuerzahler gezwungen, ihre Religion/Weltanschauung den Behörden und dem Arbeitgeber kundzutun. Art.4 GG Freiheit des Glaubens ist nicht mehr gewährleistet.
  2. Damit werden einige Religionen mit Kirchensteuereinzug bevorzugt. Art.3 GG ist verletzt.
 
Taufe
Durch die Taufe von Neugeborenen (warum nicht die befruchtete Eizelle, die doch laut Kirchen bereits die volle menschliche Person ist, mit allen Rechten und Würden?) werden Minderjährige zu einem bestimmten Glauben gezwungen. Dies widerspricht einigen Grundgesetzartikeln, u.a. verletzt es eklatant die menschliche Würde, da die Neugeborenen instrumentalisiert werden.
 
Religionsunterricht
Trotz der in Art.3 GG geforderten religiösen Neutralität, wird einigen Religionen der Unterricht an öffentlichen Schulen gestattet und teilfinanziert.
 
Militärseelsorge
wird staatlich finanziert obwohl es alleinige Angelegenheit der einzelnen Religionen ist.
 
Vereinsrecht
im Vereinsrecht werden Religionen bevorzugt behandelt.
Soll abgeschafft werden (9/2001)
Theologische Fakultäten und Hochschulen
Die Ausbildung der kirchlichen Funktionäre wird staatlich finanziert und verstößt damit u.a. gegen Art.3 GG, Art.5 (3) Freiheit von Forschung und Lehre
 
Wohlfahrt und Jugend
Die großen Religionen treten hier als staatlich finanzierte Arbeitgeber auf. Die demokratischen Grundwerte (z.B. Betriebsverfassungsgesetz; Art.3 GG Gleichberechtigung) werden nicht eingehalten.
 
Polizei-, Gefängnis- und Krankenhausseelsorge
wird staatlich finanziert obwohl es alleinige Angelegenheit der einzelnen Religionen ist.
 
Baumaßnahmen an kirchlichen Gebäuden
Die bayerische Staatsbauverwaltung stellt für Baumaßnahmen an kirchlichen Gebäuden jährlich etwa 19,5 Millionen Euro bereit, teilte Innenminister Dr. Günther Beckstein am 10. Juli 2003 in München mit.
 
Medienpräsenz
Hier werden die großen Religionen bevorzugt behandelt.
  1. Sie erhalten kostenlose Werbezeit in Rundfunk und TV.
  2. Sie sind in den Kontrollgremien überrepräsentiert.
 
Diese Privilegienliste ist unvollständig.  
Links
Privileg Art. 3 GG (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich
Privileg Bevorzugung der Grosssekte Christentum durch den Staat
Privileg Christenverfolgung in Wasserburg
Privileg Gerhard Czermak: Religion und Weltanschauung in Gesellschaft und Recht. Ein Lexikon für Praxis und Wissenschaft. Aschaffenburg: Alibri, 2009. Gebunden, 400 Seiten
Privileg Diskriminierung von Bevölkerungsgruppen durch die katholische Kirche
Extra ecclesiam nulla salus Extra ecclesiam nulla salus
Privileg Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
Privileg Trennung von Religion, Kirche, Politik und Staat
Privileg Wider religiösen Fanatismus, Radikalismus und Fundamentalismus
Literatur
Bei Amazon nachschauen   Bei Amazon nachschauen
frerk KircheCarsten Frerk: Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland. Aschaffenburg: Alibri, 2002. Taschenbuch, 435 Seiten frerk
Carsten Frerk: Violettbuch Kirchenfinanzen: Wie der Staat die Kirchen finanziert. Aschaffenburg: Alibri, 2010. Broschiert, 269 Seiten Kirche
Privileg KircheAnton Gradl, Rolf Kreuder: Ist die Kirche noch zu retten? Das alte Lehrgebäude wankt - Last mit Lust und Liebe. Gradl, 1980. Broschiert, 192 Seiten Privileg
Friedrich Wilhelm Graf: Kirchendämmerung: Wie die Kirchen unser Vertrauen verspielen. München: Beck, 2013. Broschiert, 192 SeitenKirche
Privileg KircheAlbrecht Grözinger: Die Kirche, ist sie noch zu retten? Gütersloh: Gütersloher, 1998. Taschenbuch Privileg
Hermann Häring: Freiheit im Haus des Herrn: Vom Ende der klerikalen Weltkirche. Gütersloh: Gütersloher, 2011. Gebunden, 200 SeitenKirche
Privileg KircheMichael Hebeis: Schwarzbuch Kirche: Und führe uns nicht in Versuchung. Bastei Lübbe, 2012. Taschenbuch, 288 Seiten
Privileg KircheHans Küng: Ist die Kirche noch zu retten? Piper, 2011. Gebunden, 272 Seiten Maltese
Curzio Maltese: Scheinheilige Geschäfte: Die Finanzen des Vatikans. Kunstmann, 2009. Gebunden, 160 SeitenKirche
Nuzzi KircheGianluigi Nuzzi: Vatikan AG: Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und Politskandale der Kirche. Friederike Hausmann, Petra Kaiser, Rita Seuß, Übs. Ecowin, 2010. Gebunden, 356 Seiten Nuzzi
Gianluigi Nuzzi: Vatikan AG: Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und Politskandale der Kirche. Friederike Hausmann, Petra Kaiser, Rita Seuß, Übs. München: Goldmann, 2011. Taschenbuch, 360 Seiten Kirche
Privileg KircheAnton Schulte: Ist die Kirche noch zu retten? 1997. Gebunden, 80 Seiten Will
Rosemarie Will, Hg.: Die Privilegien der Kirchen und das Grundgesetz: 4. Berliner Gespräche über das Verhältnis von Staat, Religion und Weltanschauung. Beiträge von Johann-Albrecht Haupt, Gerhard Czermak, Dirk Ehlers u.a. Norderstedt: Books on Demand, 2011. Broschiert, 132 SeitenKirche
Privileg Anfang

Privilegien der Kirchen
Email zurück zur Homepage eine Stufe zurück
© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 3.2.2013